In 29 Ländern

Affenpocken: WHO meldet mehr als 1.000 Fälle

Die Weltgesundheitsorganisation meldet mehr als 1.000 Fälle von Affenpocken in Ländern außerhalb Afrikas. Es bestehe die reale Gefahr, dass sich Affenpocken in diesen Ländern festsetzen, in denen das Virus nicht endemisch sei, sagte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus am Mittwoch. Dies sei aber vermeidbar. 29 Länder hätten Fälle in dem gegenwärtigen Ausbruch des Virus, der im Mai begann, gemeldet.

red/Agenturen

Affenpocken treten hauptsächlich in West- und Zentralafrika auf und verbreiten sich nur sehr selten in anderen Ländern, was die gegenwärtige Entwicklung ungewöhnlich macht. Zu den Symptomen gehören Fieber, Kopfschmerzen und Hautausschläge, die meist im Gesicht beginnen und sich auf den Rest des Körpers ausbreiten. Die Krankheit verläuft in der Regel mild.

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