Coronavirus

Arbeitnehmer in Italien müssen teilweise weiter Maske tragen

Italienische Arbeitnehmer in der Privatwirtschaft müssen Masken tragen, wenn es nicht möglich ist, den Sicherheitsabstand einzuhalten. Mundschutzpflicht gilt in allen Fällen von gemeinsam genutzten Arbeitsumgebungen, ob in Innenräumen oder im Freien, wurde vom Arbeitsministerium in Rom am Mittwoch beschlossen. Die Maßnahme wird bis Mitte Juni gelten.

red/Agenturen

„Die Ansteckungsgefahr ist weiterhin vorhanden. Wir halten es daher für notwendig, dass die Maßnahmen gegen die Pandemie, die leider noch nicht vorbei ist, weiterhin aufrecht erhalten bleiben“, verlautete im Ministerium. Ein Unterschied besteht zur Arbeit im öffentlichen Dienst, bei der das Tragen einer Maske nur empfohlen wird.

Seit Sonntag hat die italienische Regierung die Maskenpflicht in Innenräumen, darunter auch in Supermärkten und Geschäften aufgehoben. Weiter gilt sie in den Schulen, in öffentlichen Verkehrsmitteln und an Orten, wo der Menschenandrang groß ist. Seit Sonntag ist außerdem überall die 2G- und 3G-Pflicht aufgehoben worden.