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AstraZeneca
Corona-Impfstoff

EU nutzt Option auf weitere 100 Millionen AstraZeneca-Dosen nicht

Die Europäische Union wird die Option nicht nutzen, weitere 100 Millionen Dosen Corona-Impfstoff von AstraZeneca zu kaufen. Die Frist dafür sei abgelaufen, sagte ein Kommissionssprecher am Donnerstag in Brüssel. Hauptanliegen der Kommission sei, die bereits fest bestellten 300 Millionen Impfdosen von dem Hersteller zu bekommen.

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Corona-Impfstoff

EU-Klage gegen AstraZeneca

Wegen der Verzögerungen bei Impfstofflieferungen bereitet die EU-Kommission rechtliche Schritte gegen den britisch-schwedischen Hersteller Astrazeneca vor. Wie die Nachrichtenagentur AFP aus EU-Kreisen und von Diplomaten am Donnerstag erfuhr, informierte die Kommission die Botschafter der Mitgliedstaaten über entsprechende Pläne. Eine große Zahl von EU-Ländern unterstützt demnach eine Klage.

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Corona-Impfstoff

Erste Impfstoff-Lieferung erreichte Rebellengebiet in Syrien

In der Rebellenprovinz Idlib im Nordwesten Syriens ist die erste Lieferung eines Corona-Impfstoffs eingetroffen. Dort seien rund 54.000 Dosen des AstraZeneca-Vakzins angekommen, sagte ein Sprecher der zuständigen Gesundheitsbehörde am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Zunächst sollten Mitarbeiter des Gesundheitswesens und humanitärer Organisationen geimpft werden. Ein dafür zuständiges Team solle Anfang Mai mit den Impfungen beginnen.

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Deutschland

Bisher 59 Fälle von Hirnthrombosen nach AstraZeneca-Impfung

In Deutschland sind bis Mitte April 59 Fälle von Sinus- und Hirnvenenthrombosen nach Impfung mit dem Corona-Impfstoff von AstraZeneca gemeldet worden. Das berichtet das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) auf seiner Homepage. Die Betroffenen seien zwischen 13. Februar und 31. März geimpft worden. Zwölf Menschen seien gestorben, sechs Männer und sechs Frauen. Bis einschließlich 15. April wurden nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) insgesamt mehr als 4,2 Millionen Erstdosen und 4153 Zweitdosen des Impfstoffs verabreicht.

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Großes Interesse an Astrazeneca-Impfaktionen in Lettland

In Lettland gibt es großes Interesse an Astrazeneca-Impfungen. Bereits nach wenigen Stunden waren vor den Impfstationen in mehreren Städten des baltischen EU-Land die Warteschlangen am Samstag so lang, dass die Impfaktionen ohne vorherige Terminvergabe vorzeitig beendet wurden. Dies teilte das Gesundheitsministerium in Riga mit. 

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Corona-Impfstoff

Norwegen vertagte endgültige Entscheidung zu AstraZeneca

Nach Dänemark könnte auch Norwegen dauerhaft auf den Corona-Impfstoff von AstraZeneca verzichten - eine Entscheidung dazu hat die Regierung in Oslo nun aber zunächst vertagt. Ein endgültiger Entschluss werde erst gefasst, nachdem ein Expertenausschuss bis zum 10. Mai seine Einschätzung zum Einsatz des Impfstoffes sowie zum Mittel des US-Herstellers Johnson & Johnson gegeben habe, sagte Gesundheitsminister Bent Hoie am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Oslo.

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Corona-Impfung

Angela Merkel lässt sich am Freitag mit AstraZeneca impfen

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel (CDU) wird sich nach Informationen der „Welt“ am Freitag mit dem Impfstoff AstraZeneca gegen Corona impfen lassen. Die Kanzlerin ist über 60 Jahre alt und fällt damit in die Gruppe derjenigen, die in Deutschland für AstraZeneca-Impfungen infrage kommen. Ihre erste Impfdosis erhalten hat inzwischen EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen. Sie erhielt am Donnerstag nach den Regeln Belgiens den Impfstoff von Biontech/Pfizer.

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Corona-Impfstoff

EMA macht Risiko-Analyse zu Astrazenca-Impfstoff

Im Zusammenhang mit seltenen Fällen von Hirnthrombosen nach einer Astrazeneca-Impfung plant die Europäische Arzneimittelbehörde EMA nun eine Analyse zu Risiken und Nutzen des Corona-Impfstoffs. Dies teilte die Behörde am Mittwoch in Amsterdam nach einem Treffen der EU-Gesundheitsminister mit. Überprüft werden sollen die allgemeinen Daten zu Impfungen und zum Verlauf der Pandemie wie Infektionsraten, Aufnahmen in Krankenhäuser, Sterblichkeit und Krankheitshäufigkeit.

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Corona-Impfstoff

Litauen will sich um AstraZeneca-Dosen aus Dänemark bemühen

Nach dem Verzicht Dänemarks auf den Corona-Impfstoff von AstraZeneca will sich Litauen um die übrig bleibenden Dosen bemühen. „Wenn Dänemark erwägen würde, diese Mengen zu teilen, wären wir wirklich glücklich, zu denen zu gehören, die sie übernehmen würden“, sagte Regierungschefin Ingrida Simonyte am Donnerstag in Vilnius. Das baltische EU-Land habe bereits sein Interesse in Kopenhagen signalisiert. Unklar ist allerdings, ob ein solcher Handel nach den EU-Beschaffungsregeln überhaupt möglich ist.

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Corona-Impfung

Steiermark reiht "Impf-Taktiker" nun hinten an

Das Land Steiermark setzt „Impf-Taktiker“ nun auf die lange Bank: Personen, die zwei Mal ihre vereinbarten Impftermine absagen oder gar nicht auftauchen, werden nun ganz nach hinten gereiht. Oft werden Krankheit oder Urlaub als Grund für die Absage angegeben. Das sei bei der ersten Absage auch durchaus möglich, doch werde auch der zweite Termin nicht wahrgenommen, so ortet man in vielen Fällen als wahren Grund reines Taktieren seitens der Impfwilligen. Die anderen Bundesländer sind diesbezüglich humaner, so gibt es für Absagen oder Nichterscheinen bisher keine Konsequenzen.

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Corona-Impfung

Dänemark stellt Impfungen mit AstraZeneca dauerhaft ein

Dänemark wird als erstes Land den Corona-Impfstoff von AstraZeneca gar nicht mehr verwenden. Das Impfprogramm werde ohne das Mittel fortgeführt, teilte die dänische Gesundheitsbehörde am Mittwoch mit. Tschechien hat nun Interesse an den übrig bleibenden Dosen bekundet.

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Corona-Impfung

Unsicherheiten bei Impfstofflieferungen an Wien

Bis 2. Mai soll die Bundeshauptstadt Wien insgesamt 700.000 Impfdosen im Kampf gegen das Coronavirus erhalten. Ob diese Lieferversprechungen halten, ist unsicher. Es könnten 20.000 bis 30.000 Dosen weniger als ursprünglich in Aussicht genommen verfügbar sein, hieß es am Mittwoch aus dem Büro von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ). Auswirkungen auf Impftermine hat das vorerst keine.

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Corona-Impfstoff

Deutschland beschließt für AstraZeneca-Geimpfte Vakzinwechsel

Wer mit dem Impfstoff von AstraZeneca geimpft wurde und jünger als 60 ist, bekommt bei der Zweitimpfung ein anderes Präparat verabreicht. Infrage kommen dafür die mRNA-Impfstoffe von Biontech oder Moderna, heißt es in einem am Mittwoch veröffentlichten Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz (GMK). Bereits vereinbarte Termine zur Zweitimpfung könnten übergangsweise auch ab der neunten Woche nach der Erstimpfung stattfinden.

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Coronaimpfstoff

Thrombosen wie bei seltener Heparin-Komplikation

Die Ursache für sehr seltene Thrombose-Komplikationen nach Covid-19-Impfung mit AstraZeneca-Vakzin scheint geklärt. Sie ähneln einer selten bei Heparin-Therapie auftretenden Nebenwirkung. Die volle Erklärung inklusive möglicher Früherkennungs-, Diagnose- und Therapiemöglichkeiten durch ein internationales Wissenschafterteam mit Beteiligung von Wiener Blutgerinnungsexperten ist jetzt im New England Journal erschienen.

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AstraZeneca

Ermittlungen nach tödlichen Thrombosen in Sizilien

In Sizilien laufen Justizermittlungen zu zwei Todesfällen in zeitlicher Nähe zu Corona-Impfungen. Die Staatsanwaltschaft der sizilianischen Stadt Messina hat die Sicherstellung der Leiche eines 45-jährigen Anwalts beschlossen, der einige Tage nach einer Impfung mit dem AstraZeneca-Vakzin eine Hirnthrombose erlitten hatte. Der Anwalt verstarb in der Nacht auf Freitag. In den Niederlanden wurde indes die Verwendung des Impfstoffs auf Über-60-Jährige beschränkt.

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Niederlande: AstraZeneca nur für Personen über 60

Die Niederlande werden weiterhin Personen jünger als 60 Jahre nicht mit dem AstraZeneca-Präparat impfen. Das entschied Gesundheitsminister Hugo de Jonge am Donnerstagabend in Den Haag. Damit weicht er von einer Empfehlung der EU-Arzneimittelbehörde (EMA) ab, die sich am Mittwoch weiterhin für eine uneingeschränkte Nutzung des Impfstoffes ausgesprochen hatte. Grund sind seltene Fälle von Blutgerinnseln in Hirnvenen nach einer AstraZeneca-Impfung. Das Land hatte bereits vor der EMA-Entscheidung die Nutzung des Impfstoffes eingeschränkt.

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Corona-Impfung

Hinweis vor Impfung und Beobachtung danach wichtig

Die möglicherweise durch den Corona-Impfstoff von AstraZeneca ausgelösten Thrombose-Ereignisse sind „sehr selten“ und haben „ein sehr spezielles Krankheitsbild“. Es ist jedenfalls „ganz wichtig, dass man die Patienten drauf hinweist“, betonte die Virologin und Impfexpertin Heidemarie Holzmann am Donnerstag auf APA-Anfrage. Nach der Impfung sollte der Gesundheitszustand selbst beobachtet werden. Die Symptome treten frühestens nach vier Tagen auf.

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Corona-Impfstoff

Bauarbeiten für Astrazeneca-Produktionstätte in Dessau begonnen

Das Pharmaunternehmen IDT Biologika hat im deutschen Dessau-Roßlau den Grundstein für ein weiteres Gebäude zur Impfstoffproduktion gelegt. Ab Anfang 2023 will das Unternehmen dort den Corona-Impfstoff von Astrazeneca produzieren. Insgesamt investiere das Unternehmen rund 100 Millionen Euro in den Ausbau des Standortes in Sachsen-Anhalt, sagte ein Sprecher am Donnerstag. Damit werde das Projekt etwa doppelt so schnell umgesetzt, wie in der Branche üblich.

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Diese Woche kompletter Lieferausfall bei AstraZeneca

Einmal mehr gibt es Lieferschwierigkeiten mit dem AstraZeneca-Impfstoff. Diese Woche ist überhaupt kein Impfstoff des schwedisch-britischen Herstellers in Österreich eingetroffen. Die für die Kalenderwoche 14 (5. bis 11. April) angekündigten 5.090 Ampullen werden nun erst in der Kalenderwoche 15 (12. bis 18. April) erwartet. Überdies werden nur 2.640 Violen geliefert - fast um die Hälfte weniger als versprochen.

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NIG-Expertin Reich: „Guter Impfstoff, den wir brauchen“

Der Corona-Impfstoff des britisch-schwedischen Herstellers AstraZeneca sei „ein guter Impfstoff, den wir brauchen", sagte die Direktorin für die Öffentliche Gesundheit, Katharina Reich, im ORF-Morgenjournal. Das Bild des Vakzins nach außen habe allerdings leider „wirklich gelitten", räumte die Vertreterin des Nationalen Impfgremiums (NIG) ein. Das Gremium spricht sich weiterhin für die uneingeschränkte Verwendung gemäß dem heimischen Impfprogramm aus.

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Coronaimpfung

Nationales Impfgremium hält an AstraZeneca fest

Das Nationale Impfgremium (NIG) hat sich trotz des sehr wahrscheinlichen Auftretens seltener Fälle von Blutgerinnsel nach einer Impfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff für eine unveränderte Weiterführung des österreichischen Impfprogramms ausgesprochen. Damit folgt das NIG der Empfehlung der Europäische Arzneimittelbehörde (EMA), die Nebenwirkungen des Vakzins feststellte, aber keine Änderung an ihrer uneingeschränkten Empfehlung für den Impfstoff vornahm.

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Corona-Impfstoff

„Kleine Fabriken“: Bilder zeigen, wie Astrazeneca-Vakzin wirkt

Forscher der Universität Southampton haben mit einer speziellen Bildtechnik sichtbar gemacht, wie der Astrazeneca-Impfstoff in menschlichen Zellen wirkt. „Viele Menschen wissen vermutlich nicht, wie ihre Zellen zu kleinen Fabriken werden, die virale Stacheln produzieren, die dann die Immunreaktion anstoßen, die es braucht, um die Krankheit zu bekämpfen“, sagte der britische Biologe Max Crispin der Nachrichtenagentur PA. Auf den bunten, fast außerirdisch anmutenden künstlerischen Nachbildungen sind diese Stachel deutlich auf den Oberflächen der Zellen zu erkennen. Die Darstellung basiert auf der mikroskopischen Arbeit der Forscher aus Southampton und Oxford, die Tausende mikroskopische Bilder aufgenommen haben.

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Sonderkonferenz der EU-Gesundheitsminister am Abend

Die EU-Gesundheitsminister beraten am heutigen Mittwochabend in einer außerordentlichen Videokonferenz über die möglichen Risiken im Zusammenhang mit dem Impfstoff von AstraZeneca. Wie die portugiesische EU-Ratspräsidentschaft mitteilte, startet das virtuelle Ministertreffen um 18.00 Uhr. Österreich wird nach Auskunft des Gesundheitsministeriums daran teilnehmen.

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EMA: Noch keine Entscheidung getroffen

Nach Äußerungen eines EMA-Verantwortlichen über einen Zusammenhang zwischen der Corona-Impfung mit dem AstraZeneca-Vakzin und dem Auftreten von seltenen Blutgerinnseln hat die EU-Arzneimittelbehörde klargestellt, dass sie in der Sache noch keine Entscheidung getroffen hat. Der EMA-Ausschuss für Medikamentensicherheit habe „noch keine Schlussfolgerung gezogen und die Prüfung läuft derzeit weiter", teilte die EU-Behörde am Dienstag mit.

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AstraZeneca

Risiken gering: EMA gibt weiterhin grünes Licht für AstraZeneca-Impfstoff

Trotz sehr seltener Fälle von Hirnthrombosen empfiehlt die EU-Arzneimittelbehörde EMA uneingeschränkt die Anwendung des Corona-Impfstoffes von AstraZeneca. Der Nutzen des Wirkstoffes sei höher zu bewerten als die Risiken, erklärte die EMA am Mittwoch in Amsterdam.

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AstraZeneca

Britische Medizin-Behörde prüft Thrombose-Fälle

Die britische Arzneimittelbehörde untersucht Fälle von seltenen Blutgerinnseln im Gehirn nach einer Impfung mit dem Präparat von AstraZeneca. Das teilte die Medicines and Healthcare Regulatory Agency (MHRA) am Dienstag mit. Zuvor hatte es einen Medienbericht gegeben, wonach die Behörde erwägt, das Präparat nicht mehr für unter 30-Jährige zu empfehlen. Südkorea erwägt indes einen Exportstopp für den im Land produzierten AstraZeneca-Impfstoff.

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Corona-Impfstoff

Debatte in Deutschland wegen neuer AstraZeneca-Vorgaben

Nach der neuen Altersbeschränkung für das Präparat von AstraZeneca auf über 60-Jährige rücken die Konsequenzen für die gesamten Corona-Impfungen in Deutschland in den Blick. Der Deutsche Lehrerverband sprach von einem „katastrophalen Rückschlag für die gerade Fahrt aufnehmende Impfung von Lehrkräften“ und forderte eine Umstellung auf andere Präparate. In den Ländern sind teils Änderungen bei Liefer- und Terminplanungen nötig. Gesundheitspolitiker der Koalition äußerten sich zuversichtlich für die weitere Impfkampagne. Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) kündigte für kommende Woche erneute Beratungen über die Sicherheit des AstraZeneca-Mittels an.

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Corona-Impfstoff

WHO hält an Empfehlung für den Einsatz von AstraZeneca fest

Der strategische Impfrat der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hält an dem Corona-Impfstoff von Astrazeneca fest. Er sieht auch nach der deutschen Entscheidung gegen den Einsatz des Mittels bei Menschen unter 60 Jahren keinen Anlass für eine Anpassung seiner Empfehlungen, wie die Direktorin der WHO-Abteilung Impfungen, Kate O'Brien, am Mittwoch in Genf sagten. Auch die EU-Arzneimittelbehörde EMA rät vorerst nicht zu Einschränkungen bei der Anwendung des Corona-Impfstoffs von Astrazeneca. Die Überprüfung von neuen Hinweisen auf Blutgerinnsel laufe noch, teilte die Behörde am Mittwoch in Amsterdam mit.

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Coronavirus

AstraZeneca vermarktet Impfstoff künftig als Vaxzevria

Das britisch-schwedische Pharmaunternehmen AstraZeneca vermarktet seinen Coronavirus-Impfstoff in der EU künftig unter dem Namen Vaxzevria. Das teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Der neue Name sei von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) genehmigt worden. Bisher ist das Präparat unter dem Namen Covid-19 Vaccine AstraZeneca bekannt. „Die Umstellung auf einen dauerhaften Markennamen ist üblich und wurde seit vielen Monaten geplant“, so die Mitteilung.

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Corona-Impfstoff

Bei AstraZeneca werden deutlich mehr Nebenwirkungen gemeldet

Der Impfstoff von AstraZeneca zeigt eine deutlich höhere Melderate an Nebenwirkungen als die Impfstoffe von Biontech/Pfizer oder Moderna, berichtete das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) in seinem wöchentlich veröffentlichten Nebenwirkungs-Bericht. Neben Reaktionen an der Einstichstelle zählen Kopfschmerzen oder Müdigkeit (je ca. 53 Prozent), Muskelschmerzen oder Unwohlsein (44 Prozent) und Fiebrigkeit (33 Prozent) zu den häufigsten Reaktionen.

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AstraZeneca

In Deutschland nur noch für über 60-Jährige freigegeben

Die deutschen Gesundheitsminister von Bund und Ländern haben beschlossen, dass der Corona-Impfstoff von AstraZeneca ohne Einschränkung nur noch bei den über 60-Jährigen eingesetzt werden soll.

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Deutschland: Empfehlung für AstraZeneca nur noch für über 60-Jährige

Für den Corona-Impfstoff von AstraZeneca deutet sich in Deutschland eine geänderte Altersempfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) an. Das Präparat soll voraussichtlich nur noch für Menschen über 60 Jahre empfohlen werden. Das geht aus einem Beschlussentwurf der Stiko hervor, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Auch die „Augsburger Allgemeine“ berichtete darüber.

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Expertengremium in Kanada empfiehlt Astrazeneca-Aussetzung

Kanadas Expertengremium für die Corona-Impfkampagne empfiehlt laut einem Bericht die Aussetzung des Vakzins von Hersteller Astrazeneca für Menschen im Alter unter 55 Jahren. Das Komitee habe Sicherheitsbedenken, berichtete der öffentliche TV-Sender CBC am Montag unter Berufung auf anonyme Quellen. Die Richtlinien zum Umgang mit dem Impfstoff würden im Laufe des Tages geändert. Zuvor hatte es Berichte über seltene Blutgerinnsel bei einigen immunisierten Patienten gegeben.

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Corona-Impfstoff

Norwegen impft weiter nicht mit AstraZeneca-Vakzin

Norwegen will den Impfstoff des schwedisch-britischen Herstellers AstraZeneca vorerst nicht wieder einsetzen. „Es besteht immer noch große Unsicherheit über mögliche schwerwiegende Nebenwirkungen“, hieß es am Freitag in einer Mitteilung der Gesundheitsbehörde Folkehelseinstitutt FHI.

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Corona-Impfstoff

Boris Johnson sieht AstraZeneca-Mittel als nationale Wunderwaffe

Boris Johnson ließ gar keinen Zweifel aufkommen. „Es wird definitiv Oxford/AstraZeneca sein“, sagte der britische Premierminister, als er von seinem Corona-Impftermin berichtete. Seit Beginn der Pandemie verkauft Johnsons Regierung die Eindämmung des Coronavirus als nationale Anstrengung, die der des Zweiten Weltkriegs gleicht. Kritik am „Oxford-Impfstoff“, wie Regierungsmitglieder das Vakzin gerne nennen, wird als Kritik am eigenen Land verstanden.

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Corona-Impfstoff

EMA prüft weiter Thrombosefälle nach AstraZeneca-Impfung

Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA setzt ihre Überprüfung sehr seltener Fälle von Thrombosen bei dem Covid-19-Impfstoff von AstraZeneca fort. In diesem Zusammenhang wird die EMA am 29. März eine Expertengruppe einberufen, um zusätzliche Beiträge zu ihrer Bewertung einzuholen. Nach Finnland und Island empfiehlt nun auch Schweden den Astrazeneca-Impfstoff nur für Ältere.

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Coronavirus

Gerangel um Exportkontrollen und Impfstoffzuweisung

Die Impfkampagne der EU gegen das Coronavirus gewinnt nur mühsam an Fahrt. Die EU-Staats- und Regierungschefs beraten am Donnerstag bei ihrem Video-Gipfel erneut über Möglichkeiten, diese zu beschleunigen. Die Wünsche der 27 Mitgliedstaaten gehen dabei aber nicht immer in dieselbe Richtung.

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Corona-Impfstoff

AstraZeneca korrigiert Angaben zu Wirksamkeit nach unten

Nach Zweifeln an einer großangelegten US-Studie zur Wirksamkeit des Corona-Impfstoffs von AstraZeneca hat das Pharamunternehmen seine Angaben nach unten korrigiert. Der Impfstoff schützt zu 76 statt 79 Prozent vor einer Corona-Infektion mit Symptomen, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Zuvor hatten US-Experten hervorgebracht, dass bei der Studie möglicherweise veraltete Daten zum Einsatz gekommen seien.

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AstraZeneca

Impfdosen in Italien werden nicht auf Vorrat gehalten

Es handle sich um verschiedene Kontingente des Impfstoffs, die auf die Freigabe durch die Qualitätskontrolle warteten, teilte eine Sprecherin am Mittwoch auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Davon seien 13 Millionen Dosen für arme Länder im Rahmen des Covax-Programms bestimmt. Sie seien außerhalb der EU hergestellt und in dem Agnani-Werk in Fläschen abgefüllt worden. Weitere 16 Millionen sollten nach der Freigabe nach Europa gehen, ein großer Teil davon noch im März. Derzeit seien keine Exporte außer in Covax-Länder geplant.

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Coronavirus

AstraZeneca informiert über Anzeichen einer Thrombose nach Impfung

Nach der Wiederaufnahme der Impfungen mit dem AstraZeneca-Mittel informiert der Hersteller Ärzte über mögliche Anzeichen einer Thrombose. In einem sogenannten Rote-Hand-Brief, der durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) verbreitet wird, werden unter anderem Blutergüsse an einer anderen Stelle als dem Einstich genannt. Solche Briefe enthalten wichtige Mitteilungen über Arzneimittel. Sie werden regelmäßig an Ärzte verschickt, um sie über neue Erkenntnisse zu informieren.

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EU-Kommission kündigt entschiedenes Vorgehen gegen AstraZeneca an

Die EU-Kommission hat ein entschiedenes Vorgehen gegen die Lieferausfälle des Impfstoffherstellers AstraZeneca angekündigt. „Wir werden alle Instrumente nutzen, die uns zur Verfügung stehen, um die Dosen zu bekommen", sagte die für Gesundheit zuständige Generaldirektorin Sandra Gallina am Dienstag im Haushaltsausschuss des Europaparlaments. „Wir beabsichtigen natürlich zu handeln.“ Wie genau dies aussehen könnte, ließ die Italienerin offen.

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Impfung

AstraZeneca weist Zusammenhang mit Blutgerinnseln zurück

AstraZeneca hat seinen Covid-19-Impfstoff nach Berichten über Nebenwirkungen verteidigt. Man sehe kein erhöhtes Risiko von Blutgerinnseln in Zusammenhang mit dem Vakzin. Eine Analyse aller Sicherheitsdaten von mehr als 17 Millionen Menschen, die in der EU und in Großbritannien mit dem Mittel geimpft wurden, habe keine Hinweise auf ein erhöhtes Risiko einer Lungenembolie, einer tiefen Venenthrombose oder einen Rückgang der Blutplättchen ergeben, so AstraZeneca am Sonntagabend.