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Coronavirus

Corona - Neue Medikamente keine „Ausrede“ für Nicht-Impfen

Wahrscheinlich werden in nächster Zukunft zumindest zwei Covid-19-Medikamente in Tablettenform auch in der EU zugelassen und erhältlich werden. „Das kann aber keine Entschuldigung dafür sein, sich nicht impfen zu lassen“, betonte Samstagvormittag der Wiener Infektiologe Florian Thalhammer (MedUni Wien) beim 1. Österreichischen E-Impfkongress (online).

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Corona-Impfstoff

Biontech-Chef: Vakzine werden bei Varianten schützen

Biontech-Chef Ugur Sahin ist zuversichtlich, dass Corona-Impfstoffe auch im Fall von Omikron und folgenden weiteren Virus-Varianten vor schweren Krankheitsverläufen schützen werden. Omikron sei nicht die erste Corona-Variante, die aufgetaucht sei, sagte Sahin am Dienstagabend in Mainz vor der Verleihung eines Preises an ihn und seine Frau.

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Coronavirus

Moderna-Chef befürchtet schlechte Wirksamkeit von Vakzin gegen Omikron-Variante

Der Chef des US-Impfstoffherstellers Moderna, Stephane Bancel, befürchtet eine stark eingeschränkte Wirksamkeit der existierenden Impfstoffe gegen die neu entdeckte Omikron-Variante des Coronavirus. Wegen der vielen Mutationen der Variante gingen Wissenschaftler von einer „erheblichen Abnahme“ der Schutzwirkung aus, sagte Bancel der „Financial Times“ vom Dienstag. Sein Unternehmen habe bereits mit der Arbeit an einem überarbeiteten Impfstoff begonnen, aber dies werde einige Monate dauern.

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Coronavirus

Molnupiravir laut Hersteller deutlich weniger wirksam als zunächst angegeben

Das neue Corona-Medikament Molnupiravir des US-Pharmakonzerns MSD ist nach Herstellerangaben deutlich weniger wirksam als bislang angegeben. Laut am Freitag von Merck Sharp & Dohme (MSD) vorgelegten Zahlen senkte die auch unter dem Namen Lagevrio bekannte Pille in einer klinischen Studie das Risiko einer Krankenhauseinweisung oder eines Todes um 30 Prozent. Anfang Oktober hatte das Unternehmen auf Grundlage vorläufiger Zahlen noch von einer Senkung um 50 Prozent gesprochen.

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Pfizer
Neue Variante

Biontech prüft Impfstoff-Effektivität

Die Ausbreitung einer neuen möglicherweise gefährlicheren Variante des Coronavirus im südlichen Afrika hat international Besorgnis ausgelöst. Experten befürchten, dass die Variante B.1.1.529 wegen ungewöhnlich vieler Mutationen hoch ansteckend sein könnte und zudem den Schutzschild der Impfstoffe leichter durchdringen könnte. Das Pharmaunternehmen Biontech prüft eine mögliche Anpassung seines mRNA-Impfstoffs.

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Pfizer
Coronavirus

Pfizer beantragt in USA Notfallzulassung für neues Medikament

Der US-Pharmariese Pfizer hat in den USA eine Notfallzulassung für sein neues Corona-Medikament Paxlovid beantragt. Die entsprechenden Unterlagen wurden bei der Arzneimittelbehörde FDA eingereicht, wie Pfizer am Dienstag mitteilte. „Mit mehr als fünf Millionen Toten und zahllosen Leben, die weltweit von dieser verheerenden Krankheit betroffen sind, gibt es einen dringenden Bedarf nach lebensrettenden Behandlungsmöglichkeiten“, erklärte Pfizer-Chef Albert Bourla.

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Pfizer

Pfizer vergibt Lizenzen für Generika seines Covid-Medikaments

Das Pharmaunternehmen Pfizer vergibt Lizenzen an Generikahersteller für die Herstellung seines Covid-Medikaments. Welche Firmen das sind, werde die Organisation Medicines Patent Pool (MPP) entscheiden, berichtete ein Sprecher von Unitaid am Dienstag in Genf. Unitaid ist eine Einrichtung, die 2006 ursprünglich für den Einkauf von Medikamenten gegen HIV/AIDS, Malaria und Tuberkulose gegründet worden war, um für ärmere Länder niedrigere Preise zu bekommen.

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Corona-Impfung

Immunisierung: Und was tun wir mit den Kids?

Der Diskurs zum Thema „Impfung von Kindern und Jugendlichen“ macht derzeit medial die Runde und scheidet auf dem Parkett der internationalen Gesundheitspolitik die Geister. Während Kritiker das mangelnde Wissen über die Nebenwirkungen von Corona-Impfungen ins Feld führen, argumentieren Befürworter damit, dass auch Kinder sich infizieren sowie das Virus weitergeben könnten. Zudem würden diese unter den Einschränkungen in der Pandemie besonders leiden. Dass der Biontech-Impfstoff auch Kinder zwischen zwölf und 15 Jahren schützt, zeigen indes neu veröffentlichte Daten, die der EMA bereits zur Zulassungsprüfung vorliegen.