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Corona-Impfung

Pfizer kann einen Monat aufgetaut gelagert werden

Der Coronavirus-Impfstoff Comirnaty von Biontech/Pfizer kann künftig auch einen Monat statt bisher fünf Tage aufgetaut bei Kühlschranktemperatur von zwei bis acht Grad gelagert werden. Das gab die europäische Arzneimittelbehörde EMA am Montag bekannt. Dies betrifft ungeöffnete, aber bereits aufgetaute Impfstoff-Ampullen.

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EU-Arzneibehörde untersucht neue Therapie

Die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) hat die Prüfung eines Medikaments zur Behandlung von Covid-19-Patienten in Gang gesetzt. Studienergebnisse des Antikörper-Mittels Sotrovimab würden nach dem beschleunigten Rolling Review-Verfahren bewertet, teilte die EMA am Freitag in Amsterdam mit. Das Präparat wird von dem britischen Hersteller GlaxoSmithKline gemeinsam mit dem US-Unternehmen Vir Biotechnology produziert.

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Corona-Impfstoff

EU-Arzneimittelbehörde startet Prüfung von chinesischem Corona-Impfstoff

Als erster chinesischer Hersteller kann sich Sinovac Hoffnung auf eine EU-weite Zulassung seines Corona-Impfstoffs machen. Die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) leitete am Dienstag ein sogenanntes rollierendes Verfahren zur Prüfung des Vakzins ein. Bislang sind nur die Corona-Impfstoffe der westlichen Hersteller Biontech/Pfizer, Moderna, Astrazeneca und Johnson & Johnson EU-weit zugelassen.

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Corona-Impfung

EU-Experten prüfen Fälle von Herzmuskelentzündungen nach Impfung

Die Experten der EU-Arzneimittelbehörde (EMA) prüfen Fälle von Herzmuskelentzündungen nach einer Impfung mit den Präparaten der Hersteller Pfizer/Biontech und Moderna. Das teilte die Behörde am Donnerstag in Amsterdam mit. „Zur Zeit gibt es keinen Hinweis, dass diese Fälle mit dem Impfstoff zusammenhängen“, teilte die EMA mit. Myokarditis (Herzmuskelentzündung) komme jedoch im Zusammenhang mit einer Covid-19 Erkrankung häufiger vor.

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Coronavirus

„Grüner Pass“ - Österreichs EU-Abgeordneten mit gemischten Reaktionen

Das EU-Parlament will am Mittwochabend seine Verhandlungsposition zum „Grünen Pass“ abstimmen. Die EU-Abgeordneten fordern in ihrem vorläufigen Entwurf unter anderem gratis oder kostengünstige Tests sowie hohe Datenschutzregeln. Auch sollen als Impfstoffe nur jene gelten, die auch von der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) zugelassen wurden. Damit fielen derzeit Vakzine wie etwa das russische Sputnik V weg. Österreichische EU-Abgeordnete sind dabei geteilter Meinung.

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Corona-Impfstoff

EMA gab grünes Licht für Johnson-Corona-Impfstoff

Nach der Prüfung sehr seltener Fälle von Hirnvenenthrombosen hat die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) grünes Licht gegeben für den Corona-Impfstoff des US-Herstellers Johnson & Johnson. Allerdings könne der Wirkstoff tatsächlich in sehr seltenen Fällen Blutgerinnsel auslösen, teilte die EMA am Dienstag mit. In Österreich wird sich das Nationale Impfgremium Ende der Woche mit der EMA-Empfehlung befassen. EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen sieht Impfstoff-Freigabe  als „gute Nachricht“.