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Coronavirus

Molnupiravir laut Hersteller deutlich weniger wirksam als zunächst angegeben

Das neue Corona-Medikament Molnupiravir des US-Pharmakonzerns MSD ist nach Herstellerangaben deutlich weniger wirksam als bislang angegeben. Laut am Freitag von Merck Sharp & Dohme (MSD) vorgelegten Zahlen senkte die auch unter dem Namen Lagevrio bekannte Pille in einer klinischen Studie das Risiko einer Krankenhauseinweisung oder eines Todes um 30 Prozent. Anfang Oktober hatte das Unternehmen auf Grundlage vorläufiger Zahlen noch von einer Senkung um 50 Prozent gesprochen.

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Corona-Impfung

Nationales Impfgremium empfiehlt Kinderimpfung ab fünf Jahren

Nachdem die Europäische Arzneimittelbehörde EMA am Donnerstag Grünes Licht für den Einsatz des Corona-Impfstoffs von BioNTech/Pfizer bei Kindern im Alter von fünf bis elf Jahren gegeben hat, wird die Impfung auch vom Nationalen Impfgremium (NIG) empfohlen. Das sagte die Leiterin des NIG, Ursula Wiedermann-Schmidt, bei einer Pressekonferenz in Wien. „Die Kinderimpfung ist sicher“, betonte Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne).

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  (Update)

Corona-Impfstoff

EU-Behörde entscheidet am Donnerstag über Impfstoff für Kinder

Die europäische Arzneimittelbehörde EMA wird voraussichtlich am Donnerstag über die Zulassung des Corona-Impfstoffes der Hersteller Pfizer/Biontech für Kinder ab fünf Jahren entscheiden. Die zuständigen Experten würden sich in einem extra angesetzten Treffen damit befassen, teilte die EMA am Dienstag in Amsterdam mit. Bisher gibt es noch keinen Corona-Impfstoff, der in der EU auch für Kinder unter zwölf Jahre zugelassen ist.

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Mehr Medikamente gegen Covid-19 absehbar

Am Donnerstag hat das Expertenkomitee für Humanarzneimittel der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) die Zulassung der Kombination von monoklonalen Antikörpern Casirivimab und Imdevimab der Pharmakonzerne Roche/Regeneron und des monoklonalen Antikörpers Regdanvimab von Celltrion (Südkorea) für die Therapie von Covid-19 durch die EU empfohlen. Die Medikamente könnten eine Hilfe darstellen, Wundermittel sind sie nicht. Synthetische Wirkstoffe bringen zusätzlich Hoffnung.

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EMA dürfte Impfung ab fünf Jahren bald zulassen

Die von Pfizer Mitte Oktober beantragte Zulassung der Covid-Impfung für Fünf- bis Zwölfjährige durch die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) dürfte bald bevorstehen. Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein ging bei der Pressekonferenz der Regierung zum Lockdown für Ungeimpfte am Sonntag davon aus, dass dies noch am 24. November geschehen könnte. Weitere Details gab er nicht bekannt.

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Coronavirus

EU-Behörde lässt Antikörper-Behandlungen gegen Covid-19 zu

Die EU-Arzneimittelbehörde EMA hat erstmals zwei Antikörperbehandlungen gegen Covid-19 zugelassen. Die Behörde gab am Donnerstag grünes Licht für den Einsatz der vom US-Unternehmen Regeneron gemeinsam mit dem Schweizer Pharma-Riesen Roche entwickelten Antikörpertherapie sowie für die der südkoreanischen Firma Celltrion.

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Coronavirus

EMA stoppt Prüfung von Covid-Medikament von Eli Lilly

Die EU-Arzneimittelbehörde EMA hat das Prüfverfahren eines Covid-Medikaments des Herstellers Eli Lilly gestoppt. Das Pharmaunternehmen habe selbst das Mittel zurückgezogen, teilte die EMA am Mittwoch in Amsterdam mit. Es ging dabei um ein Kombinationspräparat der beiden monoklonalen Antikörper Bamlanivimab und Etesevimab.