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Oberster Chef der Gesundheitsbehörden in Peking gefeuert

In Peking ist der oberste Chef der Gesundheitsbehörden gefeuert worden. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Mittwoch meldete, muss der Leiter der Gesundheitskommission der chinesischen Hauptstadt, Yu Luming, seinen Posten räumen. Yu werde „schwerwiegender Verstöße gegen Disziplin und Gesetz“ verdächtigt und müsse sich deshalb einer „disziplinarischen Untersuchung“ unterziehen, berichtete Xinhua, ohne Einzelheiten zu den konkreten Vorwürfen zu nennen.

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Omikron-Untervariante

BA.5 sorgt in Portugal für steigende Corona-Zahlen

Die Omikron-Untervariante BA.5 sorgt in Portugal für einen Wiederanstieg der Corona-Fallzahlen. Die erstmals Ende März in Portugal nachgewiesene Variante sei nach einer starken Ausbreitung inzwischen die vorherrschende Variante, sagte ein Sprecher des portugiesischen Gesundheitsinstituts Insa. Sie sei mittlerweile für fast 80 Prozent aller gemeldeten Neuinfektionen in Portugal verantwortlich.

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2.935 Neuinfektionen und zwölf weitere Todesopfer

Die Coronavirus-Situation in Österreich entwickelt sich weiter positiv. Zwar könnte künftig der Immunschutz weiter abnehmen und die Infektionen in die Höhe treiben, Zeitpunkt und Stärke dieses Effekts ist aber laut Prognose-Konsortium noch unklar. Am Mittwoch meldeten Ministerien jedenfalls 2.935 Neuinfektionen und zwölf weitere Todesopfer. Die Sieben-Tages-Inzidenz sank auf 199,5 Fälle pro 100.000 Einwohner - erstmals seit Ende 2021 lag sie wieder unter 200.

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  (Update)

Coronavirus-Verordnung

Hacker verteidigt Wiener Masken-Sonderweg

Der Wiener Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) verteidigt, dass in Wien die Masken auch ab Juni in den öffentlichen Verkehrsmitteln bleiben. Am Bund übte er Kritik, denn er vermisse Kontinuität: Die Verordnung hätte ursprünglich bis 8. Juli gelten sollen. Aber, so Hacker, „kaum dreht man sich zwei Mal um, gibt's schon wieder eine neue Entscheidung - das kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen“. GEsundheitsminister Johannes Rauch weist die Kritik Hackers zurück und sieht sie „ein bisschen als Foul“.

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Coronavirus-Verordnungen

Junge und ärmere Menschen im ersten Lockdown besonders belastet

Wie es über 700 Menschen in Österreich, Italien und Deutschland während des ersten Lockdowns im Frühjahr 2020 im Tagesverlauf erging, haben Wiener Wissenschafter analysiert. In der Fachzeitschrift „Proceedings of the Royal Society B“ berichten sie nun, dass die so ungewohnte Situation bei vielen Menschen die Konzentration des Stresshormons Kortisol sogar absinken ließ. Höhere Stresslevels zeigte jedoch junge Menschen und Personen, die finanziell schlecht abgesichert waren.

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39-Jährige bot gefälschte Covid-Tests in steirischer Fahrschule an

Eine Mitarbeiterin einer Fahrschule im Bezirk Leoben soll Covid-Tests und Impfzertifikate gefälscht und weitergegeben haben. Weiters wird sie verdächtigt, Zusatzberechtigungen für Führerscheine angefertigt und verteilt zu haben. Nach monatelangen Ermittlungen wurde die Frau nun ausgeforscht. Sie gab laut Polizei bei der Einvernahme an, kein Geld für die Fälschungen genommen, sondern den Leuten nur „einen Gefallen getan“ zu haben.

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Expert:innen pochen auf Herbstvorbereitung ohne rosarote Brille

Eine an sorgfältig erarbeiten Szenarien orientierte Vorbereitung auf die Pandemieentwicklung in Richtung Herbst und Winter forderten Vertreter:innen der Forschungsplattform „Covid-19 Future Operations“ am Dienstag in Wien. „Man muss auch auf den ungünstigen Fall vorbereitet sein“, mahnte die Virologin Dorothea van Laer vor Journalist:innen. Die Lockerungen ab Juni kommentierten die Expert:innen teils kritisch, die Politik sei heuer aber empfänglicher für das Thema „Vorbereitung“.

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  (Update)

Aktuelle Zahlen

Niedrigste Infektionszahlen seit Dezember

Mit 1.753 Neuinfektionen ist am Montag in Österreich die niedrigste Zahl seit 27. Dezember des Vorjahres gemeldet worden. Am Montag vor einer Woche waren es noch 2.658 Neuerkrankungen gewesen. Die Sieben-Tages-Inzidenz fiel auf 223,1. Im Krankenhaus liegen derzeit 582 Personen mit oder wegen Corona, das sind um 52 weniger als am Vortag. Davon werden 52 auf Intensivstationen betreut, seit gestern um sieben mehr, jedoch um zehn weniger innerhalb einer Woche.

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Saisonale Effekte treffen auf sinkenden Immunschutz

Dass die Covid-19-Fallzahlen derzeit weitgehend stagnieren, liegt laut der aktuellen OÖ-Prognose des Simulationsforschers Niki Popper an zwei gegensätzlichen Tendenzen: Einerseits dämpfen saisonale Effekte das Infektionsgeschehen, andererseits nimmt der Schutz, der durch eine Ansteckung oder Impfung entstanden ist, mit der Zeit ab.

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Novelle

Nationalrat: Budgetdefizit wächst wegen Krieg und Corona

Der Nationalrat hat am Mittwochnachmittag für die budgetären Belastungen durch die russische Aggression in der Ukraine und die weiteren Pandemie-Kosten vorgesorgt. Mit einer Novelle zu Bundesfinanzgesetz und Finanzrahmen wird das Defizit vorsorglich erhöht. Für heuer wird ein Defizit von 3,1 Prozent des BIP eingetaktet statt der bei der Budgeterstellung geplanten 2,3 Prozent.

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Vom Mangel zum Überfluss: Afrikaner wollen keine Corona-Impfung mehr

In der der Mamprobi-Klinik in Ghanas Hauptstadt Accra herrscht reger Betrieb. Es ist laut, Kinder klettern über ihre Mütter, während sie auf ihre Masernimpfung warten. In einem für Corona-Impfungen reservierten Bereich draußen herrscht dagegen gähnende Leere. Eine Frau, die darauf wartet, dass ihre Tochter geimpft wird, ist sich des Risikos durchaus bewusst, das die Masern mit sich bringen. Aber Covid-19? Sie hat noch nie von einem einzigen Fall gehört.

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Analyse

Fernab von Covid-19: Spitals-Akutversorgung in Pandemiejahren gesichert

Die Akutversorgung abseits von Covid-19 hat in Österreichs Spitälern in den ersten beiden Pandemiejahren gut funktioniert. Das zeigt eine Analyse der Gesundheit Österreich GmbH (GÖG). Es kam jedoch zeitweise zu Einschränkungen in der Regelversorgung, etwa bei endoprothetischen Eingriffen an Hüfte und Knie, sagte GÖG-Expertin Karin Eglau am Mittwoch in einem Mediengespräch. Laut einer Umfrage ist auch der unerfüllte medizinische Behandlungsbedarf in der Bevölkerung gestiegen.

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Griechenland hebt Maskenpflicht in Innenräumen auf

Vom 1. Juni an müssen die Menschen in Griechenland in Innenräumen von Geschäften, Gaststätten und Kultureinrichtungen wie Theatern und Museen keine Maske mehr tragen. Lediglich für Betriebe im Gesundheitssektor, etwa Krankenhäuser und Pflegeheime, gelte die Maskenpflicht auch weiterhin, teilte Gesundheitsminister Thanos Plevris am Mittwochnachmittag im Staatsfernsehen mit.

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Prognoseexperten sehen weiter leichten Abwärtstrend

Die Experten des Covid-Prognosekonsortiums gehen für die kommende Woche von einem weiteren, geringfügigen Abwärtstrend bei den Infektionszahlen aus. Innerhalb der Schwankungsbreite sind aber auch leichte Anstiege möglich. Für den merklichen Infektionsrückgang der Vorwoche waren möglicherweise die überdurchschnittlich hohen Temperaturen verantwortlich, heißt es in dem Update vom Mittwoch. Die Zwei-Wochen-Prognose für den Spitalsbelag zeigt ebenfalls ein leichtes Minus an.

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WHO-Plan zur Pandemieprävention wird Ziel von Falschinformationen – ein Faktencheck

Im Laufe der nächsten Jahre wollen die Mitglieder der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ein Abkommen zur besseren Bewältigung von Pandemien beschließen. Auch auf der WHO-Versammlung in Genf kommende Woche (22. bis 28. Mai) wird es um weltweite Gesundheitsnotfälle gehen. Mittlerweile kursiert aber Desinformation über eine von der WHO geplante Pandemievereinbarung in sozialen Medien und erreicht auch massiv Bundestagsabgeordnete. Auf Twitter nannte der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Konstantin Kuhle die Zuschriften per Mail jüngst eine „koordinierte Stimmungsmache“.

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Nicht genügend Tempo bei globaler Pandemie-Vorbereitung

Die Welt ist zweieinhalb Jahre nach dem Beginn der Corona-Pandemie nach Ansicht von Expertinnen kaum besser auf globale Gesundheitsbedrohungen eingestellt. Das monieren die beiden ehemaligen Vorsitzenden einer WHO-Kommission, die vor einem Jahr konkrete Empfehlungen für eine bessere Pandemievorbereitung vorgelegt haben. Mit den sinkenden Fallzahlen in westlichen Ländern verliere das Thema an Fahrt, monierten Ellen Johnson Sirleaf und Helen Clark am Mittwoch in Genf.

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Mehr als 4.000 Neuinfektionen und acht Tote in Österreich

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen geht in Österreich weiter zurück. Zwar wurden am Mittwoch mehr als 4.000 neue Fälle gemeldet, was deutlich über den am Dienstag gemeldeten 2.909 lag. Jedoch werden am Mittwoch aufgrund von vermehrten Testungen stets mehr Neuinfektionen registriert. Vor einer Woche lag die Zahl noch bei 5.991. Die Sieben-Tage-Inzidenz betrug laut Ministerien nun 297,2 Fälle pro 100.000 Einwohner.

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Nordkorea kämpft gegen Epidemie und bleibt bei Hilfsangebot stumm

Seit Tagen wartet Südkorea vergeblich auf Antwort aus Nordkorea. In dem abgeschotteten Nachbarland grassiert das Coronavirus, und die Regierung in Seoul bietet nun Hilfe zur Überwindung der Notlage an. Sie will Impfstoffe und andere medizinische Versorgungsgüter liefern. Doch Pjöngjang bleibt stumm. „Wir haben bisher keine Antwort“, sagte eine Sprecherin des Vereinigungsministeriums am Mittwoch.

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Omikron-Untervariante treibt Fallzahlen in den USA wieder an

In den USA schnellen die Corona-Fallzahlen angesichts der Ausbreitung einer Omikron-Untervariante wieder deutlich in die Höhe. Nach Berechnungen der Nachrichtenagentur Reuters stiegen die Infektionen am Dienstag um mindestens 77.209 auf insgesamt 82,77 Millionen. Die Zahl der Todesfälle erhöhte sich binnen eines Tages um mindestens 264 auf mehr als eine Million.

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Oft wohl mehr als Zufall: Warum manche Menschen kein Corona hatten

Die Einschläge kamen häufiger und näher: Corona traf die Freunde, deren Kinder, die Großeltern, die meisten Arbeitskollegen. Bisher verschont gebliebenen Menschen konnte die eigene Corona-Ansteckung in den vergangenen Monaten oft nur noch als Frage der Zeit erscheinen. Manche haben aber selbst der gerade abflauenden Omikron-Welle mit Millionen Infizierten bundesweit standgehalten, sich also in über zwei Jahren Pandemie immer noch nicht wissentlich mit Sars-CoV-2 infiziert.

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2.909 Neuinfektionen und neun Todesfälle am Dienstag

Die Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Österreich nehmen immer weiter ab. Am Dienstag meldeten Innen- und Gesundheitsministerium 2.909 neue Fälle binnen 24 Stunden, das zweite Mal in Folge weniger als 3.000. Nach zwei Tagen ohne Covid-19-Todesfälle wurden am Dienstag wieder neun Tote gemeldet. Weiter deutlich rückläufig ist die Zahl der Covid-19-Patient:innen in den heimischen Spitälern. 740 Infizierte mussten am Dienstag im Krankenhaus behandelt werden.

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Shanghai meldete „Null-Covid“ und bleibt dennoch im Lockdown

Erstmals seit Wochen hat die chinesische Wirtschaftsmetropole Shanghai am Dienstag nach eigenen Angaben den „Null-Covid“-Zustand erreicht. „Alle 16 Distrikte von Shanghai haben bereits Null-Covid auf Gemeindeebene erreicht“ sagte ein Vertreter der Gesundheitsbehörden. Das bedeutet nach Angaben der Verwaltung, dass keine der mehr als 1.000 am Dienstag gemeldeten Neuinfektionen außerhalb von unter Quarantäne stehenden Gebieten aufgetreten ist. Der strenge Lockdown gilt weiter.

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Coronavirus

Wiener KI-System weist Ärzt:innen auf schwere Verläufe hin

Anhand von Werten aus Routine-Blutuntersuchungen kann ein neues Vorhersage-Instrument, das auf Künstliche Intelligenz(KI)-Methoden beruht, Ärzt:innen mit Covid-19-Prognosen für einzelne Patient:innen unterstützen. Der Algorithmus „lernte“ anhand von Daten über Corona-Verläufe einzuschätzen, welche Personen eher einen schweren Verlauf mit Bedarf an Intensivbehandlung oder Todesfolge nehmen werden.

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Coronavirus

Nordkorea meldet weitere „Fieber“-Tote

Nordkorea hat während des Corona-Ausbruchs in dem international isolierten Land sechs weitere Todesfälle durch „Fieber“ vermeldet. Die Zahl der Toten habe sich dadurch Stand Montagabend auf 56 erhöht, meldete die staatliche Nachrichtenagentur KCNA am Dienstag. Insgesamt seien mehr als 1.483.060 Menschen an „Fieber“ erkrankt und mindestens 663.910 Menschen medizinisch behandelt worden.

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Aktuelle Zahlen

2.658 Neuinfektionen und kein Todesfall österreichweit

Weiter gute Nachrichten aus Österreich: Nach dem Sonntag sind auch am Montag keine Todesopfer zu beklagen gewesen. Seit Pandemiebeginn sind allerdings 18.303 Menschen an oder mit dem Virus verstorben. Innerhalb eines Tages gab es 2.658 Neuinfektionen, vermeldeten am Montag Gesundheits- und Innenministerium. Das liegt unter dem Schnitt der vergangenen sieben Tage mit 4.210 neuen. Die Sieben-Tage-Inzidenz betrug nach 344,6 nun 328,2 Fälle pro 100.000 Einwohner.

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Coronavirus

Tirols Kliniken plädieren für „Umgang wie mit Influenza"

Tirols Landeskrankenhäuser plädieren für einen „normaleren“ Corona-Kurs ab Herbst. „Es kann nicht sein, dass wir immer alles andere unterordnen“, sagte die ärztliche Leiterin der tirol kliniken, Alexandra Kofler, zur „Tiroler Tageszeitung“ (Montagsausgabe). Man wolle künftig mit Covid umgehen wie mit Influenza und dafür auch ein Hygienekonzept erstellen, so Kofler weiter. An der Innsbrucker Klinik wurde eine Arbeitsgruppe eingerichtet.

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Coronavirus

Covid-19 ist „Brandbeschleuniger“ für Vorerkrankungen

Ein Jahr nach überstandener Covid-19-Infektion klagen zwei Drittel der Patient:innen über Nervensystem-Erkrankungen, berichteten Mediziner Montag bei einer Pressekonferenz in Wien anlässlich einer Neurologen-Fachtagung in Graz. Nur zwölf Prozent der Probleme traten aber erstmalig durch die SARS-CoV-2-Erkrankung auf. „Das Virus wirkt zum Teil also als Brandbeschleuniger der pathologischen (Anm.: krankmachenden) Prozesse“, sagte Nervenfacharzt Christian Enzinger.

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Coronavirus

Corona-Lage in Nordkorea verschärft sich offenbar rapide

In Nordkorea spitzt sich die Corona-Lage offenbar weiter zu: Machthaber Kim Jong Un habe angeordnet, dass das Militär die Medikamenten-Versorgung in der Hauptstadt Pjöngjang „sofort stabilisiere“, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur KCNA am Montag. Seit Bestätigung des ersten Corona-Ausbruchs starben laut Staatsmedien in dem isolierten Land bislang 50 Menschen an „Fieber“, mehr als 1,2 Millionen Menschen erkrankten.

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Coronavirus

Lauterbach: Delta-Variante kann wiederkommen

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hält eine Rückkehr der gefährlicheren Delta-Variante des Coronavirus für möglich. „Die Pandemie ist noch nicht vorbei. Eine Omikron-Welle im Herbst ist zwar wahrscheinlich. Aber selbst die gefährlichere Delta-Variante könnte zurückkommen“, sagte Lauterbach der „Rheinischen Post“ (Samstag) mit Verweis auf eine israelische Studie, wonach im Abwasser auch die Delta-Variante nachgewiesen wurde.

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Coronavirus

4.555 Neuinfektionen und fünf Tote in Österreich

Mit 4.555 Neuinfektionen mit dem Coronavirus, die vom Gesundheits- und Innenministerium (Stand Freitag, 9.30 Uhr) in den vergangenen 24 Stunden registriert worden, liegt die Zahl knapp unter dem Schnitt der vergangenen sieben Tage von 4.660. Die Sieben-Tages-Inzidenz betrug 363,3 Fälle auf 100.000 Einwohner. Die Zahl der Krankenhauspatienten sinkt weiter und lag bei 807 Personen, vor einer Woche waren es noch knapp über 1.000.

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Deutschland

RKI registriert 88 961 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 502,4

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstagmorgen mit 502,4 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 507,1 gelegen (Vorwoche: 566,8 Vormonat: 1087,2). Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - wegen überlasteter Gesundheitsämter und weil nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur diese zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

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Coronavirus
Kinderarbeitsreport

Kindeswohl durch Pandemie stark bedroht

Die Corona-Pandemie hat in vielen Regionen der Welt die Lebensbedingungen von Kindern einem aktuellen Report zufolge deutlich verschlechtert. Für Millionen von ihnen habe COVID-19 Hunger, Armut und das Ende von Bildungschancen bedeutet, warnte die internationale Kinderhilfswerk terre des hommes mit Blick auf ihren am Donnerstag vorgestellten Kinderarbeitsreport 2022.

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  (Update)

Coronavirus

WHO: Über zwei Millionen Tote in Europa seit Pandemie-Beginn

In Europa hat die Zahl der Corona-Toten seit Beginn der Pandemie die Schwelle von zwei Millionen überschritten. Wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Donnerstag in Kopenhagen mitteilte, meldeten die 53 Länder und Gebiete, für die das WHO-Regionalbüro für Europa zuständig ist, insgesamt 2.002.058 Todesfälle an die Weltgesundheitsorganisation.

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Coronavirus

Zahl der Neuinfektionen in Salzburg geht kaum noch zurück

In Salzburg gehen die Corona-Neuinfektionen im Bundesland kaum noch zurück. Wie das Land am Donnerstag informierte, verändert sich die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohnern nur mehr leicht. Sie lag - laut der Zählweise des Landes, die von jener der AGES leicht abweicht - zuletzt bei 338.

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Coronavirus
"Nachzügler"

Nordkorea meldete ersten Ausbruch: Städte abgeriegelt

Nordkorea hat erstmals seit dem Beginn der Corona-Pandemie vor mehr als zwei Jahren offiziell Infektionsfälle mit dem Erreger bestätigt und einen landesweiten Lockdown verhängt. Betroffen von dem Ausbruch ist Staatsmedien zufolge die Hauptstadt Pjöngjang. Das Politbüro der herrschenden Arbeiterpartei habe den Ausbruch bei einer Sitzung unter Machthaber Kim Jong Un als „ernsthaftesten Notfall des Staats“ eingestuft. Wie viele Fälle es gibt, war zunächst unklar.

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Coronavirus

EU-Kommission: Aus für gelockerte Beihilferegeln ab Juli

Die EU-Kommission will die aufgrund der Coronavirus-Pandemie gelockerten staatlichen Beihilferegelungen auslaufen lassen. Das Regelwerk werde angesichts der verbesserten wirtschaftlichen und gesundheitlichen Lage nach dem 30. Juni nicht mehr verlängert, wie die Brüsseler Behörde am Donnerstag mitteilte. Die Maßnahmen zur Investitionsförderung würden jedoch bis Ende dieses Jahres und die Maßnahmen zur Solvenzstützung bis Ende 2023 fortgesetzt.

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Coronavirus

Biden warnt bei Videogipfel: Pandemie „noch nicht vorbei“

Bei einem internationalen Videogipfel will US-Präsident Joe Biden dem Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie zu neuem Schub verhelfen. „Die Pandemie ist noch nicht vorbei“, sagte ein hochrangiger US-Regierungsmitarbeiter vor der für diesen Donnerstag geplanten Videoschaltung. Benötigt würden weitere Finanzmittel. Im Mittelpunkt des Gipfels stehe die Sicherung neuer Ressourcen und politischer Zusagen.

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Aktuelle Zahlen

5.100 Neuninfektionen und Inzidenz bei 379

In Österreich sind in 24 Stunden 5.134 bestätigte Ansteckungen mit SARS-CoV-2 hinzugekommen. Das liegt über dem Schnitt der vergangenen sieben Tage von 4.867 Corona-Neuinfektionen, aber unter dem Wert vom vergangenen Donnerstag. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank dadurch leicht auf 379 Fälle je 100.000 Einwohner. Außerdem gab es zwölf weitere Todesfälle, jedoch merkliche Rückgänge in den Spitälern auf 818 infizierte Patientinnen und Patienten, davon 70 auf Intensivstationen.

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Coronavirus

Schwerer Verlauf durch entzündungsfördernde Zellmutation

Eine Forschungsgruppe unter Leitung der MedUni Wien hat aufgezeigt, dass bestimmte genetische Varianten des CD16a-Antikörperrezeptors mit dem Risiko einer schweren Covid-19-Erkrankung einhergehen, da diese maßgeblich die Immunantwort gegen das Virus beeinflussen. Rund 15 Prozent der Bevölkerung sind davon betroffen. Die Ergebnisse wurden aktuell im Journal „Genetics in Medicine“veröffentlicht, berichtete die MedUni Wien am Donnerstag in einer Aussendung.

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Coronavirus

Prognose: Gleichbleibende Infektionszahlen bis in den Sommer

Die Corona-Neuinfektionen dürften in Österreich bis in den Sommer auf dem aktuellen Level bleiben. Das ist sehr hoch im Vergleich zu den vergangenen Jahren. Es ist „nicht davon auszugehen, dass die Infektionszahlen auf die Niveaus der Sommer 2020 oder 2021 sinken werden“, betonten die Experten des Prognosekonsortiums am Mittwoch in ihrem wöchentlichen Update. Die Zwei-Wochen-Prognose für den Spitalsbelag zeigt aber immerhin noch einen deutlichen Abwärtstrend.

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WHO untersucht Zusammenhang zwischen Covid und Hepatitis bei Kindern

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) untersucht einen Zusammenhang zwischen dem Coronavirus und den mysteriösen Hepatitis-Erkrankungen bei Kindern. Inzwischen seien bereits 348 wahrscheinliche Fälle der Erkrankung mit unbekannter Herkunft in 20 Ländern gemeldet worden, erklärte die WHO am Dienstag. Die führende Hypothese für die Ursache bleiben demnach Adenoviren.

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Corona-Pandemie

1,55 Millionen Tote in China bei Ende von Null-Covid-Strategie befürchtet

Bei einer vollständigen Aufhebung der Null-Covid-Strategie in China könnte nach Berechnungen chinesischer Wissenschafter eine „Tsunami“-Welle von Infektionen mit 1,55 Millionen Toten über das Land rollen. Laut ihrer Studie im Wissenschaftsmagazin „Nature Medicine“ könnte es innerhalb von sechs Monaten 112 Millionen symptomatische Infektionen geben. Der Bedarf an Intensivbetten wäre 15,6 Mal höher als die Kapazität.

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Coronavirus

Rund 4.000 Neuinfektionen und 22 Todesfälle

Innerhalb eines Tages sind in Österreich bis Dienstag 4.022 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Das sind weniger als vor genau einer Woche, die Sieben-Tage-Inzidenz je 100.000 Einwohner sank unter 400 und liegt nun bei einem Wert von 395. Die Zahl der Covid-Toten stieg um 22 auf 18.271, bei dem Gesamtwert fehlen aber noch Mitte April angekündigte Nachmeldungen. In den Spitälern geht der Trend weiterhin nach unten. Von 925 Covid-Patient:innen werden noch 79 intensiv behandelt.

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Corona-Krise

Glocken der Kathedrale von Washington läuteten 1.000 Mal

Die Glocken der Kathedrale der US-Hauptstadt Washington haben am Montag 1.000 Mal geläutet. Die USA erinnerten damit an die rund eine Million Corona-Tote seit Beginn der Pandemie. Jeder Glockenschlag stand dabei für tausend Todesfälle. „Heute haben wir einen tragischen Meilenstein in unserem Land erreicht: Eine Million Amerikaner sind an den Folgen von Covid-19 gestorben“, sagte der Dekan der Kathedrale, Randolph Marshall Hollerith. Das sind mehr als in jedem anderen Land.

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Coronavirus

4.133 Neuinfektionen und weniger Spitalspatient:innen

Am heutigen Montag sind 4.133 Corona-Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet worden. Das ist gering mehr als an den Montagen der vergangenen beiden Wochen. Der Sieben-Tages-Schnitt geht aber weiter zurück, er betrug heute 5.239 Fälle, vor einer Woche waren es noch 5.719. Bei den Covid-19-Patient:innen in den Krankenhäusern gab es weitere Rückgänge. Insgesamt 941 Infizierte werden noch im Spital behandelt, 83 davon auf Intensivstationen.

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Wiener Millionen-Förderung für Covid-Forschungsprojekte

Die Stadt Wien unterstützt auch heuer wieder Forschungsprojekte zu Covid-19. Gefördert werden wissenschaftliche Arbeiten zu Long Covid-Erkrankungen, neuen Anti-Corona-Medikamenten und psychischen und neurologischen Auswirkungen von Covid-19. Dafür stellt der Medizinisch-Wissenschaftliche Fonds des Bürgermeisters der Bundeshauptstadt Wien (MWF) eine Million Euro zur Verfügung, hieß es am Sonntag in einer Pressemitteilung.

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Coronavirus

Laos empfängt wieder Touristen aus aller Welt

Als eines der letzten Länder in Südostasien empfängt Laos seit Montag wieder internationale Gäste. Die Regierung in der Hauptstadt Vientiane hatte die Öffnung am Wochenende bekanntgegeben. Zweifach gegen das Corona-Virus geimpfte Reisende können das kleinste Land der Mekong-Region ab sofort ohne Einschränkungen besuchen. Corona-Tests sind weder vor noch nach der Einreise nötig. Ein Visum kann bei einer laotischen Botschaft oder über das Online-System eVisum beantragt werden.

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6.001 Neuinfektionen und sechs Tote in 24 Stunden

6.001 Neuinfektionen mit dem Coronavirus sind nach den Zahlen von Gesundheits- und Innenministerium (Stand Freitag, 9.30 Uhr) in den vergangenen 24 Stunden registriert worden. Das waren mehr als der Schnitt der vergangenen sieben Tage, der bei 5.345 SARS-CoV-2-Infektionen pro Tag lag. Die Sieben-Tage-Inzidenz betrug 416,7 Infektionen pro 100.000 Einwohner. Sechs Menschen sind in den vergangenen 24 Stunden an oder mit Covid-19 gestorben. 1.038 Covid-Kranke liegen im Spital.

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APA-Faktencheck

Video von Ahrends-Rede verwendet gefälschtes TV-Logo

Kritiker der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus grenzen sich oft von traditionellen journalistischen Medien ab. Tauchen dann angebliche Berichte dieser Medien auf, die zum eigenen Weltbild passen, gibt es starke Reaktionen. „Die Massenmedien bringen endlich die Wahrheit! Jetzt werden alle Politiker angeklagt“, wird ein virales Video mit ORF-Logo kommentiert, das eine Rede des deutschen Politikers Jens Ahrends zeigt (1). Es ist aber keine echte ORF-Übertragung.

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Coronavirus

Strategie für den Herbst mit vier Szenarien erarbeitet

Die österreichische Bundesregierung will für den kommenden, mittlerweile dritten Pandemie-Herbst besser gerüstet sein. Am Freitag präsentierte Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) mit Fachleuten einen sogenannten Variantenmanagementplan (VMP). In die Erarbeitung wurden 80 Experten eingebunden, er enthält vier mögliche Szenarien für die weiteren Entwicklung des Corona-Virus. Der finale VMP soll Anfang Juni vorliegen, kündigte Rauch an.

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Omikron-Subvariante BA.2 legt in Deutschland nochmals zu

Die schon seit Wochen in Deutschland stark dominierende Omikron-Subvariante BA.2 hat nach Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) zuletzt noch einmal zugelegt. Ihr Anteil habe nach jüngsten Erkenntnissen - einer Stichprobe von vorletzter Woche – knapp 98 Prozent betragen, wie im RKI-Wochenbericht von Donnerstagabend ausgewiesen ist.

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Infiziert an Landtagssitzung teilgenommen: FPÖ-Abgeordnete wird nicht ausgeliefert

Die FPÖ-Landtagsabgeordnete Elisabeth Dieringer-Granza, die im November wohl Corona-positiv an einer Landtagssitzung teilgenommen hat, wird nicht ausgeliefert. Der zuständige Ausschuss beriet am Donnerstag über ein neuerliches Auslieferungsansuchen der Staatsanwaltschaft und lehnte das Ansinnen einstimmig ab, wie Ausschussvorsitzender Andreas Scherwitzl (SPÖ) am Donnerstag auf APA-Anfrage erklärte. Ein erster Antrag der Anklagebehörde war im Februar abgelehnt worden.

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Steigende Fallzahlen in Afrika bei weniger Todesfällen

In Afrika nehmen die Corona-Infektionen laut der panafrikanischen Gesundheitsorganisation Africa CDC zahlenmäßig zu, enden aber immer seltener tödlich. „Während die Fallzahlen zunahmen, sanken die Todeszahlen“, brachte es Ahmed Ogwell, der stellvertretende Leiter der Gesundheitsorganisation der Afrikanischen Union (Africa CDC), am Donnerstag beim Wochenvergleich der Fallzahlen auf den Punkt.

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Laut WHO fast 15 Millionen Menschen wegen Pandemie gestorben

Die Corona-Pandemie hat nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 2020 und 2021 weltweit etwa 14,9 Millionen Menschen das Leben gekostet. Die Zahl umfasst sowohl verstorbene Corona-Infizierte als auch Menschen mit anderen Krankheiten oder Verletzungen, die wegen der Überlastung der Gesundheitssysteme nicht rechtzeitig behandelt werden konnten, wie die WHO am Donnerstag in Genf berichtete. Unter den Corona-Infizierten liegt die Todeszahl bei etwas über 6,2 Mio.

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Projekt „Wohnschirm“: 24 Mio. Euro für von Covid-19 betroffene Mieter

Das Sozialministerium hat für das Projekt „Wohnschirm“ zur Wohnungssicherung und Delogierungsprävention für Covid-19-bedingte Mietrückstände bis zu 24 Millionen Euro budgetiert. Dabei werden akut gefährdete Mieter und Mieterinnen mit Beratungsgesprächen und Geld unterstützt, um ein dauerhaftes und leistbares Wohnverhältnis zu ermöglichen. Das Programm wurde bereits zum Jahreswechsel 2021/2022 gestartet. Mit der Umsetzung des Projekts wurde die Volkshilfe Wien beauftragt.

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Coronavirus

Peking schränkte öffentlichen Nahverkehr deutlich ein

Im Kampf gegen die weitere Ausbreitung des Coronavirus schränkt die chinesische Hauptstadt Peking den öffentlichen Nahverkehr deutlich ein. Mehr als 40 U-Bahn-Stationen, die rund ein Zehntel des Streckennetzes ausmachen, und 158 Busstrecken wurden geschlossen. Der Großteil davon befindet sich im Diplomatenviertel Chaoyang, dem Epizentrum des Ausbruchs in Peking.

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Coronavirus
Coronavirus

Scharfe Worte: WHO-Chef kritisiert Pharmafirmen für „moralisches Versagen“

Der Chef der Weltgesundheitsorganisation hat Pharmafirmen aufgefordert, ihre Preise für Covid-19-Medikamente zu senken. Während die Firmen Rekordgewinne machten, verlangten sie für diese Medikamente Preise, die für arme Länder nicht erschwinglich seien, kritisierte Tedros Adhanom Ghebreyesus am Mittwoch in Genf. Er sprach von moralischem Versagen. Tedros nannte keine Firma beim Namen.

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Coronavirus
Coronavirus

Neues Buch von Bill Gates: „Wie wir die nächste Pandemie verhindern“

Mit jede Menge Geld hat Bill Gates den Kampf gegen die Corona-Pandemie unterstützt. In einem neuen Buch beschreibt der Milliardär jetzt, wie seiner Meinung nach die nächste Pandemie verhindert werden kann - und verteidigt sich gegen seine Kritiker.

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Coronavirus
Coronavirus

6.760 Neuinfektionen in Österreich und 17 weitere Covid-Tote

Am Mittwoch wurden 6.760 Corona-Neuinfektionen binnen 24 Stunden registriert. Das ist wie am Mittwoch üblich über dem Schnitt der vergangenen sieben Tage von 5.458 positiven Tests, aber unter den 8.239 neuen Fällen vergangener Woche. Die Zahl der Corona-Toten liegt mit 17 innerhalb eines Tages ebenfalls über dem Wochenschnitt von 14,3. Die Covid-19-Spitalsbelegung sank um 69 auf 1.111 Betroffene, die Sieben-Tage-Inzidenz liegt in Österreich bei 425,5 pro 100.000 Einwohner.

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Coronavirus
Coronavirus

Arbeitnehmer in Italien müssen teilweise weiter Maske tragen

Italienische Arbeitnehmer in der Privatwirtschaft müssen Masken tragen, wenn es nicht möglich ist, den Sicherheitsabstand einzuhalten. Mundschutzpflicht gilt in allen Fällen von gemeinsam genutzten Arbeitsumgebungen, ob in Innenräumen oder im Freien, wurde vom Arbeitsministerium in Rom am Mittwoch beschlossen. Die Maßnahme wird bis Mitte Juni gelten.

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Coronavirus
Coronavirus

Experten erwarten Abflachung der epidemiologischen Kurve

Die aktuelle Schätzung des Covid-Prognose-Konsortiums geht weiterhin von einem allmählichen Übergang in eine konstante Fallentwicklung aus. Zwar gehen die Experten von einer Abflachung der epidemiologischen Kurve aus, allerdings wird ein Sinken der Infektionszahlen auf die Niveaus der Sommer 2020 oder 2021 jedoch nicht zu erwarten sein: Dämpfenden saisonalen Effekten steht die fortschreitende Abnahme des erworbenen Immunschutzes entgegen, heißt es im Mittwochs-Update.

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Coronavirus

Corona-Pandemie verschlechterte Müttergesundheit weltweit

Die Corona-Pandemie hat die Situation für Mütter weltweit verschlechtert. Täglich sterben bis zu 800 Frauen an Komplikationen während Schwangerschaft oder Geburt. Besonders im globalen Süden zeigten sich Schwächen in den Gesundheitssystemen - etwa bei der Schwangerschaftsvorsorge. Dabei wäre es mit geringem Aufwand möglich, die Situation vieler Mütter deutlich zu verbessern, hieß es am Mittwoch bei einem Pressegespräch mit Experten, organisiert von der Plattform Mutternacht.

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Coronavirus
Coronavirus

Neue Varianten BA.4 und BA.5 auch in Österreich nachgewiesen

Die neuen Covid-19-Untervarianten BA.4 und BA.5 sind auch in Österreich erstmals nachgewiesen worden. Die Stadt Wien hat dem Gesundheitsministerium erste Fälle der Variante BA.4 und einen Fall der Variante BA.5 gemeldet, berichtete das Ministerium am Mittwoch. Auch in der Steiermark und in Salzburg wurden einzelne Fälle identifiziert. Das bundesweite Abwasser-Monitoring hat bisher keine Hinweise der zunächst hauptsächlich in Südafrika nachgewiesenen Virusvarianten ergeben.

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Coronavirus
Dänemark

Coronavirus: Risiko neuer Varianten durch Nerzzucht gering

Dänische Gesundheitsexperten halten das Risiko des Entstehens einer neuen besorgniserregenden Coronavirus-Variante durch eine Rückkehr zur Nerzzucht in Dänemark für begrenzt. Die genaue Wahrscheinlichkeit für das Auftreten neuer Varianten im Falle einer limitierten Wiederaufnahme der Nerzhaltung lasse sich zwar nur schwer abschätzen, könne aber insgesamt als niedrig bezeichnet werden.

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Coronavirus
Coronavirus

Schweiz lässt Abwasser auf Coronaviren überwachen

Seit neuestem wird nun auch in der Schweiz das Abwasser von mehr als 100 Kläranlagen auf Spuren des Coronavirus überwacht. Der Bund hat ein nationales Überwachungssystem aufgezogen, das rund 70 Prozent der Bevölkerung erfasst. Die Corona-Fälle sind innerhalb einer Woche weiter gesunken.

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Coronavirus
Corona-Mutation

Drosten: Kein großes Problem durch Omikron-Varianten BA.4 und BA.5

Die relativ neu entdeckten Omikron-Untervarianten BA.4 und BA.5 dürften nach Einschätzung des Virologen Christian Drosten in Deutschland vorerst nicht zu einem großem Problem werden. Das sagte der Direktor des Virologie-Instituts der Charité in Berlin am Dienstag in einem Interview mit dem Deutschlandfunk.

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Coronavirus
Coronavirus

Sieben Prozent der Deutschen weder geimpft noch genesen

Etwa sieben Prozent der Bevölkerung in Deutschland dürften laut einer Modellierung bis Ende März 2022 weder gegen Corona geimpft noch mit dem Virus selbst in Kontakt gekommen sein. Das geht aus einer sogenannten Preprint-Studie von Wissenschaftern des Robert Koch-Instituts (RKI) in Berlin hervor, die noch nicht von externen Fachleuten begutachtet worden ist.

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Coronavirus
Coronavirus

5.240 Neuinfektionen und 13 Todesfälle in Österreich

In den vergangenen 24 Stunden sind in Österreich 5.240 Corona-Neuinfektionen dokumentiert worden. Gleichzeitig starben 13 Menschen an oder infolge von Covid-19, wie aus den am Dienstag veröffentlichten Daten des Innen- und Gesundheitsministeriums hervorging. Die Sieben-Tage-Inzidenz betrug 441,9 Fälle auf 100.000 Einwohner, der Rückgang an Krankenhauspatient:innen belief sich innerhalb einer Woche auf über 20 Prozent und liegt nun bei 1.180.

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Coronavirus
Coronavirus

Zahlen in Thailand gehen stark auf unter 10.000 zurück

In Thailand gehen die Corona-Zahlen rapide zurück. Erstmals seit Februar haben die Gesundheitsbehörden seit Wochenbeginn wieder weniger als 10.000 Neuinfektionen am Tag verzeichnet. Am Dienstag seien in dem beliebten Urlaubsland 9.721 neue Fälle bestätigt worden, nach 9.331 Neuinfektionen am Montag, hieß es. Zuletzt waren vor genau drei Monaten so niedrige Zahlen gemeldet worden.

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Coronavirus
Corona-Verordnungen

Kürzere Corona-Isolation in Deutschland - Abschluss-Test dringend empfohlen

Die vorgeschriebene Isolation für Corona-Infizierte kann künftig in Deutschland in der Regel schon nach fünf Tagen enden - mit einem „dringend empfohlenen“ negativen Test zum Abschluss. Das sehen neue Leitlinien vor, die das Robert Koch-Institut (RKI) am Montagabend veröffentlichte. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach bekräftigte, dass die Isolation weiterhin von den Gesundheitsämtern angeordnet werden soll.

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Coronavirus
  (Update)

Coronavirus

4.098 Neuinfektionen und weniger Spitalspatient:innen

Die derzeitige Corona-Welle in Österreich flacht weiter ab. Am heutigen Montag kamen laut den Ministerien 4.098 Neuinfektionen hinzu, das ist der geringste Wert seit vier Monaten. Der Sieben-Tages-Schnitt sank auf 5.719 Fälle pro 100.000 Einwohner ab. Bei den Covid-19-Patient:innen in den Krankenhäusern gab es weitere Rückgänge, auf den Intensivstationen jedoch wurde ein Zuwachs verzeichnet. Insgesamt 1.205 Infizierte lagen zu Wochenbeginn im Spital.

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Coronavirus
Coronavirus

Pfizer: Paxlovid kann Infektionsübertragung nicht verhindern

Einer vom Pharmakonzern Pfizer in Auftrag gegebenen Studie zufolge kann das Covid-19-Medikament Paxlovid des Unternehmens Infektionsübertragungen nicht verhindern. „Wir sind zwar enttäuscht über das Ergebnis dieser speziellen Studie, aber diese Ergebnisse haben keinen Einfluss auf die starken Wirksamkeits- und Sicherheitsdaten, die wir in unserer früheren Studie zur Behandlung von Covid-19-Patient:innen beobachtet haben“, sagte Albert Bourla, Geschäftsführer von Pfizer.

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Coronavirus
Corona-Verordnungen

Neuseeland empfängt Touristen aus 60 Ländern, auch aus Österreich

Als eines der letzten Länder in der Asien-Pazifik-Region empfängt auch Neuseeland ab sofort wieder internationale Gäste. Das Land öffnete am Montag erstmals seit mehr als zwei Jahren seine Grenzen für zweifach geimpfte Besucher aus 60 visabefreiten Ländern (visa-waiver countries), darunter Deutschland, Österreich und die Schweiz. Jedoch erwartet die Tourismusbranche voraussichtlich erst ab Oktober eine Erholung des Sektors - auch, weil in Neuseeland gerade der Winter beginnt.

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Coronavirus
Coronavirus

Corona-Zahlen: Rückgang setzte sich auch am Wochenende fort

Am Wochenende hat sich der Negativ-Trend bei den Corona-Zahlen in Österreich weiter fortgesetzt. Das Gesundheits- und Innenministerium meldeten am Staatsfeiertag 4.363 neue Infektionen innerhalb von 24 Stunden. Vor einer Woche lag dieser Wert noch bei 5.810 neuen Fällen. Die 4.363 Neuinfektionen liegen somit unter dem Schnitt der vergangenen sieben Tage mit 5.721. Die Sieben-Tage-Inzidenz ging weiter innerhalb eines Tages von 462,1 auf 446 Fälle pro 100.000 Einwohner zurück.

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Coronavirus
Coronavirus

6.186 Neuinfektionen und 21 weitere Covid-Tote

Österreichweit sind am Freitag 6.186 Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 registriert worden. Das liegt etwa im Wochenschnitt von 6.119 positiven Tests pro Tag. 21 Covid-Todesfälle kamen auf 18.138 Verstorbene hinzu, allerdings waren noch angekündigte Nachmeldungen ausständig. Die Zahl der infizierten Intensivpatienten sank erstmals seit acht Monaten unter 100. Exakt 99 waren es am Freitag, so wenig wie zuletzt am 26. August 2021. Insgesamt gibt es noch 1.353 Covid-Spitalspatienten.

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Coronavirus
Coronavirus

Popper warnt vor Welle im Herbst

Noch liegen 110 Corona-Patient:innen auf den Normalstationen der oberösterreichischen Spitäler. Bis Ende Juni dürfte sich diese Zahl aber bei 15 bis 50 einpendeln. Das erwartet Simulationsforscher Niki Popper in seiner aktuellen Prognose für das Bundesland. Er warnt allerdings auch bereits vor der nächsten Welle im Herbst.

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Coronavirus
Corona-Pandemie

Bis zu 80 Prozent der EU-Bevölkerung hatten schon Covid

In der EU haben sich nach Schätzungen der Europäischen Kommission inzwischen bis zu 80 Prozent der Bevölkerung mit Covid-19 angesteckt. „Schätzungsweise 60 bis 80 Prozent der EU-Bevölkerung haben sich mittlerweile mit Covid infiziert“, sagte EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides am Mittwoch. Nach Angaben der EU-Gesundheitsbehörde betreffen die gemeldeten Fälle bisher etwa 30 Prozent der europäischen Bevölkerung.

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Coronavirus
Coronavirus

Hacker: Situation in Wiener Spitälern entspannt sich

In Wien sorgen die aktuell sinkenden Corona-Infektionszahlen für eine Verbesserung der Situation in den Spitälern. Auch dort würde die Zahl der Aufnahmen sinken. Das berichtete Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) am Mittwoch in der Fragestunde des Gemeinderats. Rund 400 infizierte Patienten werden derzeit stationär in den Krankenhäusern versorgt.

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Coronavirus
Längste Covid-Infektion

Der Mann, der 43 Mal positiv auf Covid getestet wurde

Britische Ärzt*innen haben eigenen Angaben zufolge die bisher längste Covid-Infektion dokumentiert: Ein von ihnen behandelter Patient wies insgesamt mehr als 16 Monate beziehungsweise 505 Tage lang nachweisbare Werte des Virus auf. Der Patient hatte noch andere Grunderkrankungen und starb 2021 im Krankenhaus, hieß es in einem kürzlich veröffentlichten Bericht der „BBC“.

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Coronavirus
Online-Diskussion

Vertrauen größter Einflussfaktor für Impfbereitschaft

Am Anfang folgten viele Länder im Kampf gegen die Pandemie noch einer Linie, mittlerweile gehen viele ihren eigenen Weg, oft auch ohne Rückhalt in der Bevölkerung. Wie sich das auf die Impfraten auswirkt und über die Rolle von Vertrauen, diskutierten Experten aus Dänemark, Portugal, Bulgarien, Rumänien, Russland und der Slowakei am Donnerstag bei einem Online-Panel.

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Coronavirus
  (Update)

Coronavirus

Mehr Kinder in Spitälern und Warnung vor Langzeitfolgen

Kinder sind zwar nur selten von schweren Verläufen bei einer Covid-Erkrankung betroffen, dennoch brachte die vierte Welle im November oftmals eine höhere Belegung auf den Kinderstationen mit sich als das das gesamte Jahr 2020 der Fall war. Grund dafür ist oft das Multi-Entzündungssyndrom. Experten warnen zudem, dass auch Kinder von Long Covid betroffen sein können.

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Coronavirus
Coronavirus

Was wir über Omikron wissen

Die Corona-Variante Omikron ist in Österreich noch nicht weit verbreitet. In den USA machte sie am Samstag der US-Gesundheitsbehörde CDC zufolge fast drei Prozent der Covid-Fälle aus – gegenüber nur 0,4 Prozent in der Vorwoche. „Ich vermute, dass diese Zahlen in den nächsten Wochen dramatisch in die Höhe schießen werden“, sagte Céline Gounder, Expertin für Infektionskrankheiten und Epidemiologin an der New York University, am Mittwoch gegenüber Reportern.

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Coronavirus
Coronavirus

„Eine Erkrankung mit einer so angsterfüllten Krankheit ist belastend“

Schulen und Kindergärten haben auch im Lockdown geöffnet und mit Omikron ist eine völlig neue Virusmutation in Österreich angekommen. Nicht nur Eltern fragen sich: Wie gefährdet sind Kinder und Jugendliche in der Corona-Pandemie? Wie wichtig ist die Impfung? Florian Götzinger, Leiter der kinderinfektiologischen Ambulanz und Kinderarzt an der Klinik Ottakring, gab in einem Vortrag im Rahmen der Wiener Medizinischen Tage der Ärztekammer für Wien einen Überblick.

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Coronavirus
  (Update)

Covid-Medikamente auf dem Prüfstand

Keine bittere Pille

Die Versprechen der Pharmakonzerne an ihre Covid-19-Medikamente sind verheißungsvoll. Die Realität derzeit: Ampullen, Fläschchen, Pillen so weit das Auge reicht. Ein Foto aus einer britischen Intensivstation, das den Tagesbedarf für einen Covid19-Patienten zeigt, kursierte kürzlich im Netz und zeigt: Ein für alle Patientinnen und Patienten zugelassenes Mittel, das speziell das Coronavirus bekämpft, fehlt weiterhin. Warum es schwierig ist, virale Infektionen zu behandeln und welche Präparate gerade hoch gehandelt werden. Der Versuch eines Status Quo.

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Coronavirus
Pflege

„Auf der Strecke bleibt oft das Zwischenmenschliche“

Der Applaus verhallte. Doch die, denen er galt, sind schon lange wieder an vorderster Front. Mit der fünften Coronawelle spitzt sich auch der Pflegemangel wieder zu. Fast jede zweite Pflegekraft in Österreich denkt regelmäßig an den Jobausstieg, ergab eine repräsentative Umfrage unter 2.470 Pflegekräften, die im Sommer letzten Jahres publiziert wurde. Eine, die noch durchbeißt, ist Veronika*. Was sie im vergangen Jahr bei der Betreuung von COVID-19-Patient*innen erlebt hat, schildert sie im „medinlive“-Interview.

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Coronavirus
How COVID-19 is driving digitization

Part 1: Automated triage

The coronavirus pandemic boosted the use of artificial intelligence in clinical practice. Faced with medical staff shortages and overflowing patient volumes, more and more hospitals, such as those in the U.S. and U.K., are turning to automated tools, especially in the emergency department. But as significant as these tools are, their rapid adoption comes with risks.

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Coronavirus
Corona-Pandemie

Inzidenz: jüngere und nicht geimpfte Menschen stärker betroffen

Die Corona-Pandemie wird immer stärker eine Angelegenheit der jüngeren und nicht geimpften Bevölkerung. So ist die Inzidenz bei den ungeimpften Unter-18-Jährigen zehn Mal höher als bei den geimpften. Der Anteil der sogenannten Impfdurchbrüche liegt bei 4,05 Prozent. Bei 215 Personen oder nur 0,13 Prozent führte ein Impfdurchbruch zu einer stationären Aufnahme im Spital. Innerhalb von 24 Stunden sind in Österreich insgesamt 1.438 Neuinfektionen mit dem Coronavirus hinzugekommen.

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Coronavirus

Coronavirus: Wiens Ärzteschaft bereit für den dritten Stich

„Wiens Ärztinnen und Ärzte stehen bereit für den dritten Stich und spielen bei den Corona-Impfungen auch weiterhin eine zentrale Rolle“, sagt Johannes Steinhart, Obmann der Kurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Ärztekammer für Wien. „Das gilt sowohl für Impfstraßen und Checkboxen als auch im Besonderen für Arztpraxen. Dort können wir zusätzlich mögliche Bedenken von Patientinnen und Patienten ausräumen und Menschen, die aus anderen Gründen zu uns kommen, aktiv zum Impfen animieren.“ Das gelte derzeit sowohl für die Corona- als auch für die bevorstehenden Grippe-Impfungen.

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Coronavirus
Coronavirus

Die USA gerät wieder ins Straucheln

Es war US-Präsident Joe Biden selbst, der kürzlich meinte, dass sich das Coronavirus in den USA derzeit „wie ein Lauffeuer unter den Ungeimpften“ verbreite. Vor allem in den Bundesstaaten mit geringerer Impfquote sei ihm zufolge die Rate der Infektionen „zehn bis zwanzig Mal so hoch“ wie in den Staaten mit der höchsten Impfquote. Bereits Tage zuvor hat sich auch US-Gesundheitsexperte Anthony Fauci besorgt gezeigt – über die erneut steigenden Zahlen, aber auch über das geringe Tempo bei den Impfungen. Wir blicken in die USA.

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Coronavirus
  (Update)

Coronavirus

Auch Ärztekammer-Präsident will Ende der Gratis-Tests

Die Debatte rund um die kostenpflichtige Tests für Ungeimpfte nimmt an Fahrt auf: Nach den Rufen aus einigen ÖVP-geführten Bundesländern sowie aus der niederösterreichischen Ärztekammer, die Corona-Tests in absehbarer Zukunft kostenpflichtig zu machen, stößt nun auch Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres in diese Richtung. Das Gesundheitsministerium zeigt sich diesbezüglich noch abwägend, während Wiens Gesundheitsstadtrat Peter Hacker im gestrigen „ZiB 2“ Gespräch für beide Strategien plädiert: Impfen und (Gratis)Tests.

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Coronavirus
  (Update)

Coronavirus

Über 450 Neuinfektionen sind weiterer Höchstwert seit Ende Mai

In Österreich sind von Mittwoch auf Donnerstag 452 Neuinfektionen mit dem Coronavirus hinzugekommen. Das sind so viele positive Tests innerhalb von 24 Stunden wie seit 29. Mai nicht. Eine weitere Infizierte Person starb, damit hat die Pandemie landesweit bisher 10.730 Menschenleben gefordert. Aufgrund der steigenden Infektionszahlen verschärft das Land Salzburg punktuell die Corona-Maßnahmen. Die sich unterschiedlich darstellende Corona-Situation im Land spiegelt sich auch bei der Corona-Ampel wider.

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Coronavirus
Coronavirus

Es sieht derzeit nicht wirklich gut aus

Die aktuelle Situation stimmt nicht sonderlich optimistisch. Die Delta-Variante breitet sich in zahlreichen Ländern der Erde massiv aus. In Deutschland etwa steigt die Inzidenz bereits sehr mehr als 14 Tagen. Auch die Schweiz, Frankreich, Montenegro und Israel leiden unter der so ansteckenden Mutation. Südkorea und der Iran sogar unter einem Höchstwert an Neuinfektionen.  

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Coronavirus

Spitalsärzte: „Parlamentscluster“ als direkte Warnung an Politik

Das vergangene Woche im Ibiza-U-Ausschuss entstandene „Parlamentscluster“ mit mittlerweile neun Infizierten, 30 Personen mit Hochrisikoexposition (K1) in Quarantäne sowie 300 weiteren als K2-Personen mit Niedrigrisikoexposition zeigt für die Ärztekammer, wie schnell und unbemerkt die Verbreitung des Coronavirus derzeit möglich ist. Gerald Gingold, Obmann der Kurie angestellte Ärzte und Vizepräsident der Ärztekammer für Wien, warnt: „Die Situation darf nicht so wie letztes Jahr unterschätzt werden, unsere Spitäler müssen sich jetzt schon auf jedes Krisenszenario vorbereiten.“

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Coronavirus
  (Update)

Coronavirus

Europa muss aufpassen

Während hierzulande und bei unseren Nachbarn sich die Zahl an Neuinfektionen derzeit in Grenzen hält und immer mehr gelockert wird, breitet sich in anderen Ländern die Delta-Variante rasant aus. Tunesien etwa beklagt 8.000 neue Fälle, und auch Indonesien kämpft aktuell gegen massiv steigende Neuinfektionen. In Russland spitzt sich die Corona-Lage ebenso weiter zu. Mehr als 25.000 Neuinfektionen wurden dort kürzlich binnen 24 Stunden gemeldet. Inzwischen fürchtet auch Frankreich eine vierte Corona-Welle mitten im Sommer. Die WHO warnt längst vor einer weiteren Infektionswelle in Europa.

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Coronavirus

Ein Jahr später: Wie die Schutzausrüstungsausgabe im Parkschlössl gelang

Als die Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 an Fahrt aufnahm, fehlte es in vielen Ordinationen und Spitälern am Notwendigsten: der Schutzausrüstung. Nachdem die Ärztekammer anfänglich selbst für Wien Material ankaufte, sollte auch die Verteilung gut abgewickelt werden. Das sogenannte „Parkschlössl“ im dritten Wiener Gemeindebezirk erwies sich dafür als passender Ort. Ein Jahr nachdem dort die Tore für die Ärzteschaft geöffnet wurden, zieht der Koordinator Andreas Kolm Bilanz.

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Coronavirus
  (Update)

Impfung

AstraZeneca weist Zusammenhang mit Blutgerinnseln zurück

AstraZeneca hat seinen Covid-19-Impfstoff nach Berichten über Nebenwirkungen verteidigt. Man sehe kein erhöhtes Risiko von Blutgerinnseln in Zusammenhang mit dem Vakzin. Eine Analyse aller Sicherheitsdaten von mehr als 17 Millionen Menschen, die in der EU und in Großbritannien mit dem Mittel geimpft wurden, habe keine Hinweise auf ein erhöhtes Risiko einer Lungenembolie, einer tiefen Venenthrombose oder einen Rückgang der Blutplättchen ergeben, so AstraZeneca am Sonntagabend.

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Coronavirus

Studie: SARS-CoV-2-Mutationen können die Immunüberwachung von menschlichen T-Killerzellen erschweren 

Die körpereigene Immunantwort spielt beim Verlauf einer SARS-CoV-2 Infektion eine entscheidende Rolle. Neben den Antikörpern sind auch sogenannte T-Killerzellen dafür verantwortlich, Viren im Körper aufzuspüren und unschädlich zu machen. Forscher zeigten nun in einer Studie, dass SARS-CoV-2 sich durch bestimmte Mutationen für die Immunantwort durch T-Killerzellen unerkennbar machen kann. 

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Coronavirus
neunerhaus

Spendenkampagne „Gesundheitsversorgung darf keine Glückssache sein“

Auch das neunerhaus Gesundheitszentrum, welches medizinische Versorgung für wohnungs- und obdachlose sowie nichtversicherten Menschen anbietet stößt aufgrund der Corona-Pandemie an seine Kapazitätsgrenzen. Nun bittet es mittels einer Spendenkampagne dringend um Unterstützung.

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Coronavirus
Coronavirus:

Dringender Ärztekammer-Appell „Schulen offen lassen“

Einen dringenden Appell zum Thema „Schulschließung als Corona-Gegenmaßnahme“ schicken die Spitalsärzte in der Wiener Ärztekammer in Richtung der Bundesregierung und Gesundheitsminister Rudi Anschober. „Die Schulen müssen offenbleiben, unser Personal in den Spitälern wird nicht die Doppelbelastung der Kinderbetreuung und der Pandemiebekämpfung bewältigen können“, so Wolfgang Weismüller, Vizepräsident und Obmann der Kurie angestellte Ärzte der Ärztekammer für Wien. 

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Coronavirus
Infoblatt und Wartezimmerplakat

„Woran erkenne ich COVID-19?“

Halsweh, Husten, eine verstopfte Nase und Fieber sind  im Herbst und Winter oft Zeichen einer Erkältung oder Influenza. Doch können diese Symptome – einzeln oder gemeinsam – auch Anzeichen von COVID-19 sein. Hausärztinnen und Hausärzte sind in diesen Fällen die ersten Ansprechpartner. Das Gesundheitsministerium hat eine kompakte Übersicht für Patientinnen und Patienten herausgegeben, auf dem die möglichen Anzeichen der Erkrankung beschrieben und Empfehlungen für das richtige Verhalten gegeben werden.

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Coronavirus

„Offensive Gesundheit“: Unterstützung für europaweiten Aktionstag der Gesundheitsberufe

Die Heldinnen und Helden im Gesundheits- und Pflegesystem brennen langsam aus. Deswegen fordert die European Public Services Union (EPSU) höhere Gehälter, mehr Personal und eine allen zugängliche Qualitätsmedizin. Morgen, Donnerstag, soll ein europaweiter Aktionstag der Gesundheitsberufe unter dem Motto „Fighting for health and care beyond the pandemic“ stattfinden und damit auf die Probleme im Gesundheits- und Pflegewesen über die Corona-Pandemie hinaus aufmerksam machen.

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Coronavirus
Interview Coronapandemie

„Die Realität spielt da nicht mit"

Sars-CoV-2 ist bekanntlich das seit Monaten alles beherrschende Thema. Uns ging es so wie vermutlich jedem anderen Medium auch: Wie soll man ein so komplexes Thema, zu dem quasi täglich neue Infos bekannt werden, in ein einziges stringentes Gespräch verpacken? Und ohne gefühlt tausendmal Gehörtes wiederzukäuen? Mit Marton Széll, Infektiologe und Internist, haben wir den Versuch gewagt. Teil eins des Gesprächs lesen Sie hier.

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Coronavirus

ÖÄK: Telefonische Krankschreibung muss bleiben

Der Plan der Österreichischen Gesundheitskasse die telefonische Krankschreibung mit Ende August auslaufen zu lassen ist aus Sicht der Österreichischen Ärztekammer zu früh. „Die Pandemie ist noch nicht vorbei“, erinnert Johannes Steinhart, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer und Bundeskurienobmann der niedergelassenen Ärzte, am Dienstag in einer Aussendung.

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„Offensive Gesundheit“: Strukturdialog mit Gesundheitsministerium gestartet

Vergangene Woche warteten die Vertreterinnen und Vertreter der Initiative „Offensive Gesundheit“ vor dem Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit einem eindringlichen Videoappell an Minister Rudi Anschober auf, kurz darauf wurden bereits erste Gespräche vereinbart. Heute, Donnerstag, einigten sich nun die Initiative und Anschober auf einen gemeinsamen Prozess, den Strukturdialog „Roadmap Gesundheit 2020“, um ein zukunftssicheres System für Gesundheit und Langzeitpflege in Österreich zu schaffen. 

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Coronavirus

Spitalsärzte fordern rasche Vorbereitungen für mögliche zweite Welle

Die derzeit wieder konstant steigenden Coronavirus-Fallzahlen alarmieren die Spitalsärzte in der Ärztekammer. Wolfgang Weismüller, Vizepräsident und Obmann der Kurie angestellte Ärzte der Ärztekammer für Wien, wiederholt seine Warnung und Forderung: „Corona ist nicht vorbei! Wir müssen bereits jetzt anfangen, die Spitäler für den Herbst ausreichend auszurüsten.“ Gleichzeitig appelliert er an die Bevölkerung, diesen Sommer und jegliche Urlaube „mit höchster Verantwortung für sich selbst und unsere Mitmenschen“ zu verbringen. 

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Coronavirus

Bundesheer überprüft Ärztekammer-Schutzausrüstung

Seit mittlerweile zwölf Wochen überprüft bereits das Amt für Rüstung und Wehrtechnik des Österreichischen Bundesheeres in Wien-Simmering PSA-Schutzmasken sowie auch andere Produkte, die mittlerweile als Schutzausrüstung für das Gesundheitssystem unerlässlich sind. Die Schutzausrüstung, die die Wiener Ärztekammer ihren Mitgliedern zur Verfügung stellt, wird auch hier überprüft, wie Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres bei einem Lokalaugenschein einsehen konnte.

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  (Update)

Offener Brief der Ärzteschaft an die Wienerinnen und Wiener

Die Wiener Ärztekammer hat am Donnerstag, 7. Mai 2020 in allen relevanten Tageszeitungen einen offenen Brief veröffentlicht, in dem sich das Präsidium bei allen Wienerinnen und Wienern für den bis dato gezeigten Einsatz zum Schutz der Ordinationen in Wien bedankt.

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  (Update)

123sonography

Video-Fortbildungsreihe informiert Mediziner über COVID-19

Die Video-Fortbildungsreihe des österreichischen Unternehmens 123sonography lehrt weltweit Lungenultraschall und Covid-19-Schutzmaßnahmen für Ärzt*innen und medizinisches Personal.

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Coronavirus

Offensive Gesundheit warnt vor sorglosem Umgang bei Vorsichtsmaßnahmen

Die Vertreter der Offensive Gesundheit, ein Zusammenschluss aus allen für die Gesundheitsversorgung relevanten Fachgewerkschaften sowie der Arbeiter- und der Ärztekammer, begrüßen die ersten Lockerungen der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus, warnen aber gleichzeitig auch vor einem zu sorglosen Umgang bei den Vorsichtsmaßnahmen im täglichen Leben.

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Huawei unterstützt Österreich mit Schutzausrüstung

Covid-19 hat sich binnen kürzester Zeit auf der ganzen Welt ausgebreitet. Die österreichische Regierung hat umgehend ein Maßnahmenpaket eingeleitet, um die Ausbreitung des Virus bestmöglich einzudämmen. Dennoch steht man auch in Österreich vor großen Herausforderungen. Schutzausrüstung zählt aktuell zu den meist nachgefragten und wichtigsten Gütern, um die weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern – und der Bedarf ist hoch.

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  (Update)

Nach Tod eines Hausarztes

Ärztekammer: „Brauchen dringend Schutzausrüstung“

Tief erschüttert zeigt sich der Präsident der Österreichischen Ärztekammer, Thomas Szekeres, über das erste Covid-19-Todesopfer in der Kollegenschaft, wie er am Sonntag per OTS mitteilte. Hausärztinnen und -ärzte stünden an vorderster Front in der ärztlichen Versorgung im niedergelassenen Bereich. Alle Warnrufe der Ärztekammer hinsichtlich mangelnder Schutzausrüstung im niedergelassenen Bereich seien vom Bund, den Ländern und Sozialversicherung bislang ignoriert beziehungsweise verharmlost worden.

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Coronavirus
Coronavirus

Status Quo medikamentöser Therapie-Ansätze

Während Wissenschafter aller Nationen und die Pharmaindustrie nach Ansätzen für Covid-19-Therapien Ausschau halten, liegen zu allen potenziellen Medikamenten bisher nur sehr beschränkte wissenschaftliche Daten vor. Große Hoffnung wird in bekannte Arzneimittel gesetzt, die ursprünglich gegen Ebola, Malaria, HIV, den Grippevirus oder SARS und MERS entwickelt wurden.

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  (Update)

Coronakrise

Für die Wiener Ärzteschaft im Einsatz

Seit zwei Wochen sind Funktionäre und Mitarbeiter der Ärztekammer für Wien beinahe rund um die Uhr, inklusive Wochenenden, im Einsatz, um für die Wiener Ärztinnen und Ärzten bestmögliche Voraussetzungen zu schaffen, die Versorgung der Wiener Bevölkerung auch weiterhin zu gewährleisten – und das bei maximalem Schutz der Ärzteschaft selbst.

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Coronavirus
  (Update)

Coronavirus

Ärztekammer fordert Tragen von Masken auch in Ordinationen

Die heute von der Regierung präsentierten weiteren Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus stoßen bei der Ärztekammer auf Zustimmung. Besonders das Tragen von Schutzmasken in den Supermärkten wurde am Montag in einer OTS begrüßt und gleichzeitig gefordert, diese Maßnahme auch für die Arztordinationen festzuschreiben.

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Online-Portal für Befundübertragung an Apotheken

Angesichts der Ausbreitung des Coronavirus sollen Ordinationsbesuche auf ein Minimum reduziert werden. Das Rezept auf elektronischem Weg ist dafür eine wichtige Maßnahme. Wahlärzte, die nicht auf die e-Medikation zurückgreifen können, könnten Rezepte und Befunde künftig über ein Online-Tool übermitteln.

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Ärztekammer rät allen Ordinationen, Patientenkontakte auf das Notwendigste zu reduzieren

Die Ärztekammer rät allen niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten in Wien, ihre Patienten aufzufordern, nicht notwendige ärztliche Kontakte zu vermeiden. Untersuchungen und Behandlungen, die nicht dringend oder zeitgebunden sind, sollten nicht mehr durchgeführt werden. Gegebenenfalls sollten telefonische Konsultationen erfolgen. Eine entsprechende Mitteilung ergeht demnächst an alle Ärztinnen und Ärzte. 

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Wiener und Österreichische Ärztekammer sagen alle Veranstaltungen ab

In Anbetracht der steigenden Infektionen mit dem Coronavirus haben sich die Wiener und die Österreichische Ärztekammer dazu entschlossen, ab sofort alle internen und externen Veranstaltungen mit mehr als 25 Ärztinnen und Ärzten bzw. Vertretern anderer Gesundheitsberufe abzusagen. Davon betroffen sind alle Sitzungen, Fortbildungsveranstaltungen und Events. Die Maßnahme gilt bis 12. April 2020.