Coronavirus

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Coronavirus

Wirkstoff in Asthmaspray lindert laut Studie Covid-Verläufe

Ein Asthmaspray im Kampf gegen Covid-19: Bei einer im Fachmagazin „The Lancet“ publizierten Studie wurde durch den inhalierten Wirkstoffs Budesonid die Wahrscheinlichkeit von schweren Verläufen um 90 Prozent reduziert. Der Wirkstoff wird bereits in Österreich im Spital verwendet. Laut Studie könnte das Mittel aber schon bei positivem Test zur Post-Expositions-Prophylaxe angewendet werden. Die Ärztekammer forderte das Gesundheitsministerium auf, den Einsatz zu unterstützen.

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Coronavirus

Wiener Stadtregierung berät über weitere Schritte

In Wien wird am Nachmittag über die aktuelle Corona-Situation - vor allem die Lage in den Spitälern - beraten. Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) hat zu einer Videokonferenz geladen, an der neben Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) und Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr (NEOS) auch Medizinerinnen und Mediziner teilnehmen werden. In Wien sind die vor allem die Zahlen bei den Intensivpatienten zuletzt wieder auf einen neuen Höchststand geklettert.

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Coronavirus
Coronavirus

Forscher arbeiten an Medikament gegen schwere Covid-Verläufe

Neben Impfungen wird weiterhin an Medikamenten gearbeitet, die die Auswirkungen der Coronapandemie einschränken könnten. Ein Forscherteam unter Leitung von Musa Khaitov am NRC Institut für Immunologie FBMA in Moskau in Kooperation mit Rudolf Valenta, Leiter der Abteilung für Immunpathologie am Institut für Pathophysiologie und Allergieforschung der MedUni Wien, arbeitet etwa derzeit an einem Mittel, das schwere Lungenschäden bei einer Covid-19-Erkrankung verhindern könnte.

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Corona

Indien überholt Brasilien - zweitmeiste Infektionen weltweit

Indien hat Brasilien als Land mit den zweitmeisten Corona-Infizierten weltweit überholt. Innerhalb der vergangenen 24 Stunden wurden nach offiziellen Angaben am Montag knapp 169.000 Infektionen – ein Rekordwert – registriert. 904 Menschen starben demnach im Zusammenhang mit dem Virus. Damit verzeichnet die größte Demokratie der Welt bisher mehr als 13,5 Millionen Infektionen mit dem Erreger Sars-Cov-2 sowie rund 170.000 Todesfälle.

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Coronavirus

EU-Kommission will weitere 1,8 Milliarden Dosen Impfstoff ordern

Die EU-Kommission will weitere 1,8 Milliarden Dosen Impfstoff für die Mitgliedstaaten kaufen. Sie sollten für Auffrischungsimpfungen auch gegen neue Varianten des Coronavirus und Impfungen von Kindern eingesetzt werden, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Freitag aus Kommissionskreisen. Bestellt werden sollten dabei Impfstoffe der neuartigen mRNA-Technik. Erste Dosen sollten ab diesem Jahr bis zum Jahr 2023 geliefert werden.

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Coronavirus

EMA untersucht Verbindung von Astrazeneca-Vakzin mit Kapillarlecksyndrom

Die EU-Arzneimittelbehörde untersucht einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Corona-Vakzin des britisch-schwedischen Herstellers Astrazeneca und dem Kapillarlecksyndrom, wie sie am Freitag in Amsterdam mitteilte. Es gehe um fünf Fälle der auch als Clarkson-Syndrom bekannten Gefäßerkrankung. Bei dem nur sehr selten auftretenden Leiden ist die Durchlässigkeit der Kapillargefäße zu hoch, so dass Plasma austritt und es zu Ödemen und einem Abfall des Blutdrucks kommt.

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Coronavirus

WHO: Keine Empfehlung für Impfung mit zwei verschiedenen Vakzinen

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) spricht keine Empfehlung für songenannte Kreuzimpfungen gegen das Coronavirus aus. Es lägen noch keine ausreichenden Daten für mögliche Risiken einer ersten Impfdosis mit Astrazeneca und einem anderen Mittel als Zweitimpfung vor, sagte WHO-Sprecherin Margaret Harris am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Harris bezog sich bei ihren Aussagen auf eine vorläufige Empfehlungen eines WHO-Expertengremiums von Februar.

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Corona

Zahl der Intensivpatienten bleibt in Wien weiter stabil

Die Zahl der in Wien intensivmedizinisch betreuten Covid-Patientinnen und -patienten bleibt aktuell stabil. Am Freitag betrug die Zahl der Intensivpatienten 198, wie ein Sprecher des Wiener Gesundheitsverbundes der APA berichtete. Damit liegt man auch unter dem am Dienstag erreichten Höchstwert von 233 Betroffenen. Auf den Normalstationen wurden 438 infizierte Personen betreut.

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Coronavirus

Burgenland-Landtag: Präsidiale diskutiert Corona-Schutzmaßnahmen

Die Präsidiale des Burgenländischen Landtags diskutiert am Montag über die Corona-Schutzmaßnahmen bei der kommenden Sitzung am Donnerstag. Bis jetzt durfte etwa die Maske am Platz selbst abgenommen werden - ob man dies beibehält, werde besprochen, hieß es am Freitag zur APA. An der Landtagssitzung nimmt erstmals nach seiner Operation wieder Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) teil.

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Intensivmediziner fordern umgehend „harten Lockwown für ein bis zwei Wochen“

Angesichts der sich weiter zuspitzenden Corona-Lage in den Krankenhäusern haben die Intensivmediziner ihre Forderung nach einem schnellen und harten Lockdown eindringlich erneuert. „Es brennt. Die Lage ist wirklich sehr dramatisch", sagte der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi), Gernot Marx, am Freitag in einer Online-Pressekonferenz. Notwendig seien ein „harter Lockdown für ein bis zwei Wochen“ und ein „bundesweites Vorgehen".

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Corona-Neuinfektionen in Indien erreichen Rekordwert

In Indien hat die Zahl der Corona-Neuinfektionen einen Rekord erreicht. Das Gesundheitsministerium in Neu Delhi nannte am Freitag einen neuen Höchstwert von knapp 132 000 Fällen für die vergangenen 24 Stunden. Demnach wurden auch 780 Todesfälle im Zusammenhang mit Corona registriert. In absoluten Zahlen ist Indien mit insgesamt mehr als 13 Millionen erfassten Infektionen das am drittstärksten von Corona betroffene Land - nach Brasilien und den USA.

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Niederlande: AstraZeneca nur für Personen über 60

Die Niederlande werden weiterhin Personen jünger als 60 Jahre nicht mit dem AstraZeneca-Präparat impfen. Das entschied Gesundheitsminister Hugo de Jonge am Donnerstagabend in Den Haag. Damit weicht er von einer Empfehlung der EU-Arzneimittelbehörde (EMA) ab, die sich am Mittwoch weiterhin für eine uneingeschränkte Nutzung des Impfstoffes ausgesprochen hatte. Grund sind seltene Fälle von Blutgerinnseln in Hirnvenen nach einer AstraZeneca-Impfung. Das Land hatte bereits vor der EMA-Entscheidung die Nutzung des Impfstoffes eingeschränkt.

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Schärfere Corona-Maßnahmen während des Fastenmonats Ramadan

Wegen eines befürchteten Anstiegs an Corona-Infektionen im muslimischen Fastenmonat Ramadan wollen Länder im arabischen Raum die Vorschriften während der Festtage wieder verschärfen. So will Saudi-Arabien das traditionelle Fastenbrechen (Iftar) und das Frühstück vor dem Morgengrauen (Suhur) in Moscheen verbieten, wie der Nachrichtenkanal Al-Arabija berichtete. Gläubige in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten müssen in Moscheen Mundschutz tragen und dürfen sich dort zum speziellen Nachtgebet (Tarawih) höchstens 30 Minuten lang aufhalten.

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Unis mit Eintrittstests, aber ohne große Vorlesungen

Durch ein neues Gesetz haben die Hochschulen die Möglichkeit, für Präsenzlehre oder -prüfungen Eintrittstests zu verlangen. Davon werden fast alle Gebrauch machen - zum Teil tun sie es schon jetzt, zeigt ein APA-Rundruf. Zum Einsatz kommen werden sie etwa für Labors, Einzelunterricht, kleinere Lehrveranstaltungen und Prüfungen. Große Vorlesungen sind wegen der Abstandsregeln nicht möglich, der Großteil des Lehr- und wohl auch des Prüfungsbetriebs wird weiter digital ablaufen.

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Coronavirus

Indien meldete Rekord-Werte bei Infektionen

In Indien haben die Gesundheitsbehörden den vierten Tag in Folge mehr als 100.000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet. Mit 126.789 nachgewiesenen Ansteckungsfällen binnen 24 Stunden meldeten sie so viele wie sonst nirgends auf der Welt. Zugleich beklagten mehrere Bundesstaaten, der Impfstoff werde knapp.

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Coronavirus

Wiener Spitäler: „Zahlen scheinen sich zu stabilisieren“

Es ist zwar noch kein Trend, aber fällt auf: Nach wochenlangem Anstieg wurden diesen Dienstag in Wiens Spitälern noch so viele Corona-Erkrankte wie noch nie behandelt, in den zwei Tagen danach sind die Zahlen sowohl auf den Intensiv- als auch auf den normalen Stationen leicht zurück gegangen. Ein Sprecher des Wiener Gesundheitsverbundes hält eine Stabilisierung der Zahlen für möglich, aber warnte am Donnerstag vor zu viel Optimismus: „Dafür ist es noch zu früh.“

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Coronavirus

Britische Variante in USA nun häufiger als Ursprungsvirus

Die zuerst in Großbritannien entdeckte, sehr ansteckende Corona-Variante B.1.1.7 kommt in den USA nach Angaben der Gesundheitsbehörde CDC inzwischen häufiger vor als das ursprüngliche Virus. CDC-Chefin Rochelle Walensky sagte am Mittwoch in Washington, auf Basis der jüngsten Schätzungen sei die britische Corona-Variante in den Vereinigten Staaten die aktuell vorherrschende Variante. Die Behörde hatte bereits im Jänner gewarnt, dass es dazu kommen könnte.

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Coronavirus
AstraZeneca

NIG-Expertin Reich: „Guter Impfstoff, den wir brauchen“

Der Corona-Impfstoff des britisch-schwedischen Herstellers AstraZeneca sei „ein guter Impfstoff, den wir brauchen", sagte die Direktorin für die Öffentliche Gesundheit, Katharina Reich, im ORF-Morgenjournal. Das Bild des Vakzins nach außen habe allerdings leider „wirklich gelitten", räumte die Vertreterin des Nationalen Impfgremiums (NIG) ein. Das Gremium spricht sich weiterhin für die uneingeschränkte Verwendung gemäß dem heimischen Impfprogramm aus.

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Coronavirus

Gelingt Portugal mit landesweitem Lockdown die Kehrtwende?

Portugals Präsident Marcelo Rebelo de Sousa zeigte sich am Mittwoch optimistisch, dass das Parlament in der kommenden Woche den seit November 2020 geltenden Corona-Alarmzustand ein allerletztes Mal um zwei Wochen verlängert. Im Mai, so Rebelo de Sousa, dürfte dann der Moment für weitere Lockerungen der Lockdown-Maßnahmen sein. Dank eines ultraharten Locktons scheint dem Neun-Millionen-Einwohnerland im äußersten Südwesten Europas die Kehrtwende zu gelingen.

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Coronavirus

Trotz Tausender Toter: Bolsonaro schließt Lockdown aus

Auch auf dem bisherigen Höhepunkt der Corona-Pandemie in Brasilien schließt Präsident Jair Bolsonaro harte Ausgangsbeschränkungen in dem südamerikanischen Land weiter aus. „Wir werden nach Alternativen suchen. Wir werden die Politik des Zuhausebleibens, des Abriegelns, des Lockdowns nicht hinnehmen", sagte der Staatschef am Mittwoch einem Bericht des Nachrichtenportals G1 zufolge bei einem Besuch im Süden des Landes.

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Personalmangel

Firma soll Kärntner Spitalspflege-Bedarf objektiv feststellen

Die Personalvertretung in den Kärntner Landesspitälern beklagt Personalmangel und Überlastung. Kabeg-Zentralbetriebsratsobmann Ronald Rabitsch spricht in einer Aussendung von „Pflegenotstand“. Nun soll ein Unternehmen den Bedarf an Pflegekräften in den Kabeg-Krankenhäusern objektiv feststellen. Ein Erster Befund für den stationären Bereich soll in einem Jahr vorliegen, so Rabitsch.

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Coronavirus
Coronavirus

Amnesty: Menschenrechtslage hat sich in der Pandemie weltweit verschlechtert

Die Menschenrechtslage hat sich weltweit während der Corona-Pandemie für Millionen von Menschen verschlechtert. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International prangerte am Mittwoch in ihrem Jahresbericht an, dass Regierungen weltweit ihrer menschenrechtlichen Schutzpflicht nicht ausreichend nachgekommen seien. Zahlreiche Staaten, darunter China, hätten die Gesundheitskrise sogar missbraucht, „um weiter rechtsstaatliche Prinzipien aufzulösen“, kritisierte der Amnesty-Generalsekretär in Deutschland, Markus N. Beeko, auf einer Pressekonferenz in Berlin. Reicheren Staaten warf Amnesty vor, in der Pandemie egoistisch Impfstoffe für sich zu horten.

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Coronavirus
Corona-Verordnungen

Ausreisetestpflicht in Schwaz fällt, zweite Impfrunde startete

Die seit rund einem Monat bestehende Ausreisetestpflicht aus dem Bezirk Schwaz ist Geschichte. Bei den Testungen wurden 170 asymptomatische Personen entdeckt, teilte das Land am Mittwoch mit. Gleichzeitig startete am Donnerstag die zweite Impfrunde im gesamten Bezirk. Die Neuinfektionen waren dort zuletzt stark zurückgegangen. Dies weise darauf hin, dass die Impfungen ihre Wirkung zeigen, sagte Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP).

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Coronavirus
Mutationen

Corona-Varianten: EU-Kommission gibt 123 Millionen Euro für Forschung

Im Kampf gegen gefährliche Coronavirus-Varianten stellt die EU-Kommission der Forschung 123 Millionen Euro zur Verfügung. Das Geld aus dem Forschungsprogramm „Horizont Europa“ solle dafür sorgen, dass den kurz- bis mittelfristigen Bedrohungen durch Mutanten begegnet werden könne, teilte die Brüsseler Behörde am Mittwoch mit.

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Coronavirus
Coronavirus

Ärztekammer-Präsident: „Sperrt ganz Österreich zu!“

Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres hat am Mittwoch eindringlich einen „Lockdown für ganz Österreich“ gefordert. „Die Situation in den Krankenhäusern und Intensivstationen ist dramatisch. Nicht nur in Wien und Ostösterreich, auch in den Bundesländern wird es bald so weit sein“, schrieb er auf seinem Blog. Seine Conclusio: „Sperrt ganz Österreich zu. Und kauft endlich Impfstoffe.“ An die Bevölkerung richtete er im APA-Gespräch den Appell, sich an die Maßnahmen zu halten.

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Coronavirus
Coronavirus

Erneut: Tschechien ersetzt in Pandemie Gesundheitsminister

Der tschechische Ministerpräsident Andrej Babis hat bereits zum dritten Mal seit Beginn der Corona-Pandemie den Gesundheitsminister ausgewechselt. Er sei abberufen worden, gab der bisherige Amtsinhaber Jan Blatny am Mittwoch auf einer Pressekonferenz bekannt. Als neuer Minister wurde kurz darauf der Krankenhausmanager Petr Arenberger vereidigt.

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Coronavirus

Lockerungen in Ungarn trotz Opfer-Rekord

Innerhalb von 24 Stunden sind in Ungarn 311 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben, berichtete die Ungarische Nachrichtenagentur MTI am Mittwoch. Im Schatten dieses Negativ-Rekordes führte das Land Lockerungen bei der Ausgangssperre, im Handel und bei bestimmten Dienstleistungen ein, wie dies Premier Viktor Orban angekündigt hatte.

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Coronavirus

Vierte Welle: Drastischer Anstieg der Corona-Fälle im Iran

Im Iran ist die Anzahl der neuen Corona-Fälle und der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus Sars-CoV-2 erneut drastisch gestiegen. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums vom Mittwoch wurden binnen eines Tages 193 Todesfälle und 21 954 Neuinfektionen im Zusammenhang mit dem Virus erfasst. Die vierte Corona-Welle sei eingetreten. Die Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie im Februar 2020 liege bei fast 2 Millionen, die der Toten über 63 000, sagte Ministeriumssprecherin Sima Lari im Staatsfernsehen.

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Corona

Verlegung von Patienten auch mit „Christophorus"

Die mitunter bundesländerübergreifende Verlegung von Corona-Patienten auf Intensivstationen erfolgt auch unter Mithilfe der „Christophorus"-Flotte. In den vergangenen Tagen sei vermehrt auf die Hubschrauber zurückgegriffen worden, berichtete Reinhard Kraxner, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung, am Mittwoch. Die Luftfahrzeuge kämen vor allem dann zum Einsatz, „wenn der bodengebundene Transport durch weite Distanzen und lange Dauer für den Patienten nicht möglich ist".

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Coronavirus
Coronavirus

Wiener AKH räumt Verschiebung planbarer Operationen ein

Ungeachtet der immer knapper werdenden Spitalskapazitäten in Wien - mit 233 Patienten in intensivmedizinischer Betreuung wurde der bisherige Höchststand an schweren Covid-19-Fällen verzeichnet - haben das AKH Wien und der Wiener Gesundheitsverbund am Dienstagabend versichert, Tumor-Operationen würden weiterhin „mit höchster Priorität behandelt“. Durch die enger werdenden Intensivbettenkapazitäten wären jedoch „Verschiebungen von planbaren Operationen teilweise notwendig“.

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Coronavirus

Anstieg der Intensivpatienten in Österreich reißt nicht ab

Die Zahl der Patienten, die aufgrund einer Covid-19-Erkrankung intensivmedizinische Behandlung benötigen, steigt weiter an. Mittlerweile liegen in Österreich 581 Menschen wegen einer Corona-Infektion auf der Intensivstation, das sind um drei mehr als noch tags zuvor. Den bisherigen Höchststand wurde am 25. November 2020 erreicht, mit 709 Intensiv-Patienten befand sich Österreich damals bereits im zweiten harten Lockdown.

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Corona-Verordnungen

Merkel für kurzen und einheitlichen Lockdown in Deutschland

Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) spricht sich angesichts der Infektionszahlen mit dem Coronavirus für einen klaren Lockdown aus. „Deswegen ist jede Forderung nach einem kurzen, einheitlichen Lockdown richtig“, sagt ihre Vize-Sprecherin Ulrike Demmer. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) schloss sich zuvor der Forderung von CDU-Chef Armin Laschet nach einem „kurzen, konsequenten Lockdown“ an. „Das macht aber nur Sinn, wenn alle mitmachen“, so Söder.

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Corona

179 „Lollipop-Tests“ in Niederösterreich durchgeführt

In Niederösterreich sind am Dienstag, dem ersten Tag des Corona-Pilotprojekts „Lollipop-Tests", an fünf Landeskindergärten insgesamt 179 derartige Untersuchungen durchgeführt worden. Ein Resultat war positiv. „Die Akzeptanz der 'Lollipop-Tests' bei den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten, den Kindergartenpädagogen und auch bei den Kindern ist groß", zogen die Landesrätinnen Christiane Teschl-Hofmeister (ÖVP) und Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ) am Mittwoch Zwischenbilanz.

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Coronavirus

Ein Jahr später: Wie die Schutzausrüstungsausgabe im Parkschlössl gelang

Als die Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 an Fahrt aufnahm, fehlte es in vielen Ordinationen und Spitälern am Notwendigsten: der Schutzausrüstung. Nachdem die Ärztekammer anfänglich selbst für Wien Material ankaufte, sollte auch die Verteilung gut abgewickelt werden. Das sogenannte „Parkschlössl“ im dritten Wiener Gemeindebezirk erwies sich dafür als passender Ort. Ein Jahr nachdem dort die Tore für die Ärzteschaft geöffnet wurden, zieht der Koordinator Andreas Kolm Bilanz.

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Coronavirus
Coronavirus

120 Intensiv-Patienten und 17 Todesfälle in Niederösterreich

In Niederösterreich sind am Dienstag 411 Corona-Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet worden. Die Gesamtzahl der Todesfälle ist laut Angaben aus dem Büro von Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ) um 17 auf 1.591 gestiegen. Laut Bernhard Jany von der NÖ Landesgesundheitsagentur (LGA) waren 120 Covid-19-Patienten auf Intensivstationen, um drei weniger als am Vortag.

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Coronavirus
Coronavirus

Gesamte Ostregion verlängert Lockdown bis 18. April

Die unverändert kritische Situation auf den Intensivstationen führt zu einer Verlängerung des Lockdowns in der „Ostregion“. Demnach bleiben Handel mit den bekannten Ausnahmen und persönliche Dienstleister ebenso wie beispielsweise Museen und Zoos bis 18. April zu. Die Schulen verharren im Distance Learning. Auf eine entsprechende Vorgangsweise haben sich Wien, Niederösterreich und das Burgenland bei einem Gipfel im Kanzleramt verständigt.

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Coronavirus

EU-Datenschützer pochen bei „Grünem Zertifikat“ auf hohe Standards

Bei der Entwicklung eines einheitlichen EU-Dokuments für einfacheres Reisen in Europa pochen die obersten EU-Datenschützer auf hohe Standards. Das sogenannte „Digitale Grüne Zertifikat“ müsse vollständig in Einklang mit dem europäischen Datenschutzrecht stehen und die Grundsätze der Wirksamkeit, Notwendigkeit, Verhältnismäßigkeit und Nicht-Diskriminierung einhalten, forderten der Europäische Datenschutzausschuss und der Europäische Datenschutzbeauftragte am Dienstag.

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Corona

Kinder fühlen sich von Pandemie belastet

Viele Kinder und Jugendliche fühlen sich von der Corona-Pandemie belastet. Knapp der Hälfte macht die aktuelle Situation Angst, knapp drei Viertel geht es schlechter als in der Zeit vor Corona, zeigt eine Studie der Universität Salzburg. In etwa zwei Drittel der Befragten geht der normale Schulalltag ab. Mädchen zeigten sich dabei verängstigter und besorgter als Burschen.

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Coronavirus
Weltgesundheitstag

Fonds Gesundes Österreich für mehr Gerechtigkeit

Der Fonds Gesundes Österreich (FGÖ) will sich verstärkt dem Motto des diesjährigen Weltgesundheitstages annehmen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO habe den 7. April heuer dem Thema „Schaffung einer gerechteren, gesünderen Welt“ gewidmet, hieß es in einer Aussendung am Dienstag. „Je niedriger der soziale Status, desto ungünstiger die Gesundheit", warnte darin auch Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne), der Präsident des FGÖ ist.

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Coronavirus

Gesamte Ostregion vor Gipfel für Maßnahmen-Verlängerung

Die gesamte „Ostregion“ - Wien, Niederösterreich und das Burgenland - tritt für eine Verlängerung der aktuellen Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus ein. Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) sprach sich im Vorfeld des Corona-Gipfels für eine Verlängerung aus, am Nachmittag erklärten sich Niederösterreich und das Burgenland mit der Bundeshauptstadt "solidarisch" und plädierten für eine Verlängerung bis zum 18. April.

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Coronavirus
AstraZeneca

Britische Medizin-Behörde prüft Thrombose-Fälle

Die britische Arzneimittelbehörde untersucht Fälle von seltenen Blutgerinnseln im Gehirn nach einer Impfung mit dem Präparat von AstraZeneca. Das teilte die Medicines and Healthcare Regulatory Agency (MHRA) am Dienstag mit. Zuvor hatte es einen Medienbericht gegeben, wonach die Behörde erwägt, das Präparat nicht mehr für unter 30-Jährige zu empfehlen. Südkorea erwägt indes einen Exportstopp für den im Land produzierten AstraZeneca-Impfstoff.

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Coronavirus
Corona

„Osterruhe“ in Niederösterreich und im Burgenland verlängert

Der Hauptausschuss hat am Dienstag nun auch offiziell den Lockdown in Niederösterreich und Burgenland bis Samstag verlängert. Damit wurden die Regeln mit den Schließungen von Handel und persönlichen Dienstleistern an jene in Wien angepasst. Zustimmung kam von Koalition und SPÖ, berichtet die Parlamentskorrespondenz. Ebenfalls mit der entsprechenden Verordnung fixiert wurde eine Ausweitung der Besuchsregeln in Heimen.

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Corona

Intensivpatienten-Höchststand in Niederösterreich

In Niederösterreichs Spitälern sind am Ostermontag 123 Corona-Patienten auf Intensivstationen betreut worden. Dieser Wert stellt den bisherigen Höchststand dar. „Die Situation ist denkbar ernst und sie ist beunruhigend", sagte Bernhard Jany von der NÖ Landesgesundheitsagentur am Montagabend dem ORF. Mit einem weiteren Anstieg wurde gerechnet.

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Coronavirus
Coronavirus

WHO warnt vor Ausbreitung im Fastenmonat Ramadan

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat vor einem Anstieg der Corona-Infektionen im arabischen Raum während des muslimischen Fastenmonats Ramadan gewarnt. „Die Lage wird nicht besser und viele Länder entwickeln sich in eine besorgniserregende Richtung“, sagte Ahmed al-Mandhari, WHO-Regionaldirektor für den östlichen Mittelmeerraum, am Donnerstag.

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Coronavirus

Regierung für Regionalisieren und Hilfe für Intensiv-Personal

Die österreichische Regierung setzt weiter auf regionale Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie und will arbeitsrechtliche wie auch finanzielle Verbesserungen für das besonders belastete Personal an den Intensivstationen. Weitere Verschärfungen für Länder außerhalb der Ostregion stehen vorerst nicht an, teilten Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) nach einem Treffen mit den Intensivkoordinatoren der Länder mit.

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Corona-Ampel

Ganz Österreich steht wieder auf Rot

Die Ampel-Kommission hat die Risikolage aufgrund der epidemiologischen Entwicklung in den vergangenen Tagen nun für ganz Österreich mit sehr hoch eingeschätzt und stellt daher durchgehend auf Rot - auch inklusive Vorarlberg. Vergangene Woche war das Ländle noch ausgenommen, obwohl die Kommission auch dort bedenkliche Entwicklungen sah. Das geht aus der aktuellen Risikoeinschätzung hervor, die der APA vorliegt.

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Coronavirus

Frankreich weitet Lockdown aus - Schulen schließen

Frankreich verhängt im Kampf gegen Corona landesweit harte Beschränkungen für vier Wochen und schließt vorübergehend auch die Schulen. Dies kündigte Präsident Emmanuel Macron am Mittwochabend in einer Fernsehansprache an. Macron sprach von einem „Wettlauf gegen die Zeit“. Von Ostersamstag an müssen im ganzen Land nicht lebensnotwendige Läden geschlossen bleiben. Außerdem gibt es strenge Bewegungseinschränkungen. Erstmals im laufenden Schuljahr bleiben auch die Schulen zu.

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Coronavirus

Wieder neuer Höchstwert an Todesfällen in der Ukraine

Die Ukraine verzeichnet mit 421 neuen Todesfällen in Verbindung mit dem Coronavirus den zweiten Tag in Folge einen Höchstwert. Insgesamt steigt damit die Zahl der nach einer Infektion Verstorbenen binnen 24 Stunden auf 33.246, wie Gesundheitsminister Maxim Stepanow mitteilt. Zudem seien am Vortag 5.160 Covid-19-Patienten in Krankenhäuser eingewiesen worden und damit so viele wie noch nie.

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Corona-Impfstoff

BioNTech-Mitgründer: mRNA-Impfstoff um zwei Euro illusorisch

Der österreichische Krebsforscher und Ko-Gründer der Firma BioNTech, Christoph Huber, sieht in mRNA-Impfstoffen ein „ungeheures Technologiegebiet“. Die Wirkstoffe seien allerdings „kein Hustensaft“, ihre Entwicklung und Herstellung entsprechend komplex. Das heiße auch, dass man die Rezepte nicht freigegeben und allerorts einfach nachkochen könne, sagte Huber am Mittwochabend bei einem Vortrag: „Es ist völlig klar, dass wir keinen Impfstoff um zwei Euro herstellen können.“

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Schweden gibt ursprüngliches Corona-Impfziel auf

Schweden verabschiedet sich angesichts von Verzögerungen bei der Impfstoff-Lieferung von seinem Ziel, bis zur Jahreshälfte allen Erwachsenen eine Corona-Schutzimpfung angeboten zu haben. Für diese Zielmarke stehe einfach nicht ausreichend Impfstoff zur Verfügung, sagte Sozialministerin Lena Hallengren am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Stockholm.

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Neuer Höchststand in Polen mit 35.251 Neuinfektionen

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Polen hat einen neuen Höchststand erreicht. Innerhalb von 24 Stunden kamen 35.251 neue Fälle hinzu, die meisten davon (5.997) in der Region Schlesien, wie das Gesundheitsministerium am Donnerstag mitteilte. Im gleichen Zeitraum starben 621 Menschen in Zusammenhang mit dem Virus. Der bisherige Rekord war mit 35.143 erst Ende der vergangenen Woche erreicht worden.

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Lage in Intensivmedizin „in höchstem Maße besorgniserregend“

531 an Covid-19 erkrankte Patienten haben sich am Donnerstag österreichweit in intensivmedizinischer Betreuung befunden. Die Intensivstationen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland hatten bereits ihre Belastungsgrenzen erreicht - dabei geht das Covid-19-Prognosekonsortium davon aus, dass bis 14. April sogar 670 Corona-Patienten auf den heimischen Intensivstationen behandelt werden müssen. Die Intensivmediziner verfolgen diese Entwicklung mit großer Sorge.

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Neue Variante in Afrika entdeckt - Dritte Welle rollt an

In Afrika ist laut der panafrikanischen Gesundheitsbehörde Africa CDC eine neue Corona-Variante registriert worden. Sie sei bei Reisenden aus Tansania in Angola entdeckt worden, teilte der Leiter der Africa CDC, John Nkengasong, am Donnerstag bei einer Pressekonferenz mit. Die neue Variante weise bis zu 40 Mutationen auf. „Das ist sicherlich eine Variante, die Anlass zur Sorge gibt“, sagte er.

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Niederösterreich verlängert Lockdown ebenfalls

Nach Wien wird auch Niederösterreich die „Osterruhe“ zur Eindämmung der Coronakrise bis 11. April verlängern. Das teilte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) am Mittwoch mit. „Während eine bundesweite Strategie weiter ausständig ist - und die Ausweitung der Teststrategie im Parlament gescheitert ist“, sei die Lage in Teilen der Ostregion „kritisch“, so Mikl-Leitner.

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US-Sterblichkeit im Jahr 2020 deutlich gestiegen

Im Pandemie-Jahr 2020 sind deutlich mehr Amerikaner gestorbenen als zuvor. Im Vergleich zum Vorjahr sei die Sterblichkeitsrate um 15,9 Prozent auf 3,4 Millionen Menschen angestiegen, teilte die US-Gesundheitsbehörde CDC am Mittwoch mit. Dies entspricht der Behörde zufolge grob der Zahl von 378.000 Menschen, deren Tod auf Covid-19 zurückzuführen sei.

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Covid-Prognose: Spitälern droht "systemkritische Auslastungsgrenze"

Ein düsteres Szenario zeichnen die Experten, die für das Gesundheitsministerium wöchentlich eine Covid-19-Prognose erstellen. Demnach werden im Schnitt weiter täglich 3.800 Neuinfektionen dazukommen. Dramatisch wird es in den Spitälern. Nach Einschätzung der Experten wird österreichweit der intensivmedizinische Betreuungsbedarf für Covid-19-Patienten steigen und die „systemkritische Auslastungsgrenze“ von einem Drittel der Gesamtkapazitäten im Intensivbereich überschreiten.

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Steiermark bleibt vorerst ohne strengen Lockdown

Der steirische Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer (ÖVP) hat am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Graz betont, dass er derzeit einen strengeren Lockdown in der Grünen Mark nicht begründen könnte und es daher vorerst auch keinen geben wird: „Das kann sich aber rasch ändern“, mahnte er. LHStv. Anton Lang (SPÖ) appellierte an die Bevölkerung, auch zu Ostern die Maßnahmen „nicht zu vergessen“.

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Im Bezirk Scheibbs in NÖ drohen Ausreisekontrollen

An landesweit erster Stelle bei der Sieben-Tages-Inzidenz - und damit zum sechsten Mal in Folge über 400 - lag am Mittwoch laut Dashboard der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) der Bezirk Scheibbs (NÖ) mit 446,7. Übertrifft der Wert jeweils zumindest eine Woche die laut dem Gesundheitsministerium maßgebliche Schwelle von 400, treten Ausreisekontrollen in Kraft. Das könnte im Bezirk Scheibbs somit am Karfreitag der Fall sein.

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Coronavirus

Sars-CoV-2 vermehrt sich besonders in kühlen Atemwegen

Sars-CoV-2 repliziert sich bei Temperaturen der oberen Atemwege zehnmal effizienter als in den unteren Atemwegen. Das haben Virologen der Universität Bern in menschlichen Zellkulturen herausgefunden. Dies könnte erklären, wieso Sars-CoV-2 leichter übertragen wird als der Sars-Erreger von 2002.

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Coronavirus
Gastkommentar

„Mit Unsicherheiten in der Statistik müssen wir umgehen lernen"

Wir wünschen uns Sicherheit in unsicheren Zeiten. Die Statistik kann uns diese jedoch nicht immer bieten. Tanja Stadler ist Professorin am Departement für Biosysteme der ETH Zürich. Sie erklärt im Zukunftsblog der Universität anhand der von ihr für die Schweiz berechneten Schätzung des R-​Werts, warum wir auch die statistische Unschärfe berücksichtigen müssen.

 

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Coronavirus
Coronavirus

In Rom werden Anti-Covid-Hunde trainiert

In Rom werden Hunde trainiert, die mit dem Coronavirus infizierte Menschen ausmachen sollen. In der Poliklinik Campus Biomedico in Rom wird erstmals ein Forschungsprojekt über die Fähigkeit von Hunden gestartet, das Virus SARS-CoV-2 am Schweiß der Menschen zu erschnüffeln. Über 1.000 Menschen sollen sich am Test mit den Hunden beteiligen, die in den vergangenen zwei Monaten aufgrund ihrer Fähigkeiten ausgesucht worden sind.

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Coronavirus
Coronavirus

Schlüsselmomente der Pandemie

Der mit Spannung erwarteten Expertenbericht zur WHO-Mission in Wuhan hat keine eindeutige Erklärung für den Ursprung der Corona-Pandemie erbracht. WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus warf China am Dienstag vor, den Wissenschaftlern nicht genügend Daten geliefert zu haben. Seit das Virus Ende 2019 erstmals in China auftrat, ist die Pandemie in den Mittelpunkt der Arbeit der Weltgesundheitsorganisation gerückt. Im Folgenden der Umgang der Organisation mit Covid-19.

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Coronavirus
Coronavirus

Tedros: China lieferte für WHO-Bericht zu Corona-Pandemie nicht genügend Daten

Der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, hat China vorgeworfen, der Expertenmission zu den Ursprüngen der Corona-Pandemie nicht genügend Daten zur Verfügung gestellt zu haben. In der Zukunft erwarte er „gemeinschaftliche Studien, um rechtzeitiger und umfassender Daten zu teilen“, sagte Tedros am Dienstag in Genf bei einem Briefing der WHO-Mitgliedstaaten anlässlich der offiziellen Vorstellung des Berichts zu der Mission.

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Coronavirus
Allgemeinmedizin

Kärntens erste Primärversorgungseinheit nimmt Betrieb auf

In Kärnten wird mit 6. April die erste Primärversorgungseinheit (PVE) ihren Regelbetrieb aufnehmen. Wie Gesundheitsreferentin Beate Prettner (SPÖ) am Dienstag in einer Aussendung sagte, werden in dem Ärztehaus im Klagenfurter Stadtteil Annabichl drei Allgemeinmediziner von Montag bis Freitag jeweils in der Zeit von 7.00 bis 19.00 Uhr ihren Dienst versehen.

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Coronavirus
Coronavirus-Verordnungen

Ausreisekontrollen für Bezirk Schwaz bis 8. April verlängert

Die Ausreisetestpflicht für den Bezirk Schwaz ist um eine weitere Woche bis einschließlich 8. April verlängert worden - aufgrund der derzeitigen epidemiologischen Lage und des verstärken Vorkommens der mutierten britischen Coronavirus-Variante. Dies teilte das Land am Dienstag mit. Ab Mittwoch bis 14. April gilt außerdem auch eine Ausreisetestpflicht für das gesamte Bundesland Tirol - exklusive Osttirol - und den Bezirk Kufstein.

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Coronavirus

Russland bietet Österreich 1 Mio. Sputnik-Dosen an

Österreich verhandelt derzeit mit Russland über die Lieferung von einer Million Dosen des Corona-Impfstoffes Sputnik V. In der Europäischen Union ist Sputnik V derzeit noch nicht zugelassen. Die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) hat aber ein sogenanntes rollierendes Verfahren zur Zulassung gestartet. Dabei können während eines Gesundheitsnotstands die notwendigen Daten bei Verfügbarkeit sukzessive eingereicht und geprüft werden. Das Verfahren kann so beschleunigt werden.

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Coronavirus

Schwedische Gesundheitsbehörde rät von Corona-Lockerungen im April ab

Schweden hat auf die Bevölkerung gerechnet derzeit etwa dreimal so hohe Neuinfektionszahlen wie Deutschland - geplante Corona-Lockerungen dürften deshalb in dem skandinavischen Land erst einmal aufgeschoben werden. Die schwedische Gesundheitsbehörde Folkhälsomyndigheten hat der Regierung empfohlen, die für den 11. April anvisierte Lockerung bestimmter Beschränkungen wegen der Infektionslage bis zum 3. Mai zu verschieben. Das teilte die Behörde am Dienstag mit. Die Regierung in Stockholm muss nun entscheiden. Sie folgt dem Expertenrat der Behörde aber in der Regel.

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Coronavirus

Staatschefs für neuen Vertrag zur Bekämpfung von Pandemien

Mehr als zwanzig Staats- und Regierungschefs aus Europa, Asien, Afrika und Lateinamerika haben einem Bericht zufolge vorgeschlagen, einen neuen völkerrechtlichen Vertrag zur Vorbeugung und Bekämpfung künftiger Pandemien auszuarbeiten. Damit sollten die Lehren aus den Fehlern im Umgang mit Covid-19 gezogen werden, heißt es in einem Aufruf, der in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ und auf „faz.net“ veröffentlicht wird.

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Coronavirus

Biden: Fast alle Erwachsenen in drei Wochen impfberechtigt

Der Großteil aller erwachsenen Amerikaner soll schon in drei Wochen impfberechtigt sein. Bis zum 19. April sollen 90 Prozent der Erwachsenen für eine Impfung infrage kommen, erklärte US-Präsident Joe Biden am Montag im Weißen Haus. Lange Wege sollen die Menschen für die Impfung nicht auf sich nehmen müssen: Für 90 Prozent werde bis zu dem Stichtag ein Impfort in einem Umkreis von fünf Meilen (acht Kilometern) liegen.

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Coronavirus

Corona-Proteste in Rumänen gegen Beschränkungen

In Rumänien haben am Montagabend Tausende Menschen gegen die angeordneten Corona-Vorsichtsmaßnahmen demonstriert. Proteste gab es in der Hauptstadt Bukarest und in mindestens 17 weiteren Städten. Die Menschen folgten einem Aufruf der neuen ultra-rechten Partei AUR, die seit der Wahl im Dezember 2020 auch im Parlament vertreten ist. Allgegenwärtig waren Parolen gegen eine „medizinische Diktatur".

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Coronavirus
Coronavirus

Der Brite mit dem Extra: Virologe Bergthaler warnt vor B.1.1.7 Variante mit Zusatzmutation

Ab Mittwoch gilt für ganz Nordtirol und den Bezirk Kufstein wegen des Auftretens der britischen Virusmutation mit dem E484K-Zusatz eine eigene Ausreisetestpflicht. Noch ist nicht bekannt, warum nach der Südafrika-Mutante diese Version nun ebenfalls in Tirol gehäuft auftritt, schrieb Virologe Andreas Bergthaler am Sonntag auf seinem Twitter-Account. Es gebe aber neue Hinweise, dass bestehende Impfungen nicht so gut gegen die E484K-Variante schützen könnten.

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Coronavirus
Impfung

Studie: Pflegeheim-Bewohner nach nur einer Dosis geschützt

Die beiden in Großbritannien eingesetzten Corona-Impfstoffe von Biontech/Pfizer und AstraZeneca verhindern bereits nach der ersten Dosis mehr als die Hälfte aller zu erwartenden Infektionen bei Pflegeheimbewohnern. Das geht aus einer Studie des University College London (UCL) hervor, die am Montag veröffentlicht wurde. Demnach verhindern beide Präparate vier Wochen nach einer ersten Impfdosis 56 Prozent der Infektionen mit dem Coronavirus.

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Coronavirus
Corona

„Grüner Pass“: EU-Staaten wollen Tourismus-Prioritätenliste

Österreich und zwölf weitere EU-Staaten haben sich auf die Erarbeitung einer „gemeinsamen Prioritätenliste mit klaren Kriterien für den Grünen Pass für den Tourismus“ geeinigt. Diese Liste „soll bis nach Ostern unter den 13 EU-Staaten abgestimmt und der Europäischen Kommission übermittelt werden", teilte das Tourismusministerium in Wien der APA nach einem virtuellen Treffen der Ressortchefs am Montag mit.

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Coronavirus
Impfung

Ziel der Regierung braucht Verdoppelung der Erstimpfungen

Die Regierung will bis Anfang Juli drei Viertel der Bevölkerung über 16 eine Corona-Impfung anbieten. Dafür müsste die Zahl der Erstimpfungen allerdings mehr als verdoppelt werden. Denn vorige Woche haben nur 143.189 Personen die erste Dosis ihrer Corona-Schutzimpfung erhalten, wie die Montag veröffentlichten Zahlen des Impfregisters zeigen. Insgesamt sind aktuell 12,7 Prozent aller Österreicherinnen und Österreicher geimpft - bei über 85-Jährigen sind es sechs von zehn.

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Coronavirus

Anschober berät wieder mit Ostregion

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) berät derzeit wieder mit den Landeshauptleuten der Ostregion über Konsequenzen aus den hohen Corona-Fallzahlen in den drei Bundesländern. Dem Vernehmen nach will Wien über die vergangene Woche festgelegten Verschärfungen über Ostern hinausgehen. Vor allem Niederösterreich meint, mit den schon gesetzten bzw. geplanten Maßnahmen zumindest fürs erste auszukommen.

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Coronavirus
Corona

KRAGES-Spitäler gehen im Burgenland in Notbetrieb

Die burgenländischen Spitäler der KRAGES (Burgenländische Krankenanstalten-GmbH) gehen in den Notbetrieb. Um zusätzliche Intensivbetten für Covid-19-Patienten zu schaffen, werden Aufwachbetten im OP-Bereich umfunktioniert. Das bedeutet aber gleichzeitig, dass „nur mehr in akut lebensnotwendigen Fällen operiert wird", betonte KRAGES-Geschäftsführer Hubert Eisl am Montag. Dann habe man 27 Intensivbetten zur Verfügung.

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Coronavirus
Corona

Sorge über Intensiv-Situation auf Nicht-Covid-Patienten

Die hohe und steigende Zahl von Corona-Patienten, die eine intensivmedizinische Behandlung benötigen, stünde zu Recht im Mittelpunkt. „Wir machen uns aber auch große Sorgen um die zahlreichen Nicht-Covid-19-Patientinnen und -Patienten, die von einer Überlastung von Intensivkapazitäten betroffen sind“, so der Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI), Walter Hasibeder, am Montag.

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Coronavirus
Corona

Aufruf zu freiwilligen Tests vor Ostern in Niederösterreich

Vertreter von Wirtschaft und Beschäftigten in Niederösterreich haben am Montag gemeinsam alle rund 100.000 Unternehmer und 600.000 Arbeitnehmer dazu aufgerufen, vor Ostern freiwillig testen zu gehen. „Je mehr wir testen, desto wirksamer können wir Infektionsketten durchbrechen und desto schneller bekommen wir unser altes Leben zurück", betonten Landesrat Jochen Danninger (ÖVP), WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker, AKNÖ-Präsident Markus Wieser und IVNÖ-Präsident Thomas Salzer.

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Coronavirus

Schuldspruch im Prozess um tödliche Schlankheits-Pillen in Frankreich

Im spektakulären Strafprozess um gefährliche Schlankmacher-Pillen in Frankreich ist der Pharmahersteller Servier zu einer Geldstrafe in Millionenhöhe verurteilt worden. Der Hersteller wurde am Montag in Paris der schweren Täuschung sowie fahrlässiger Körperverletzung und Tötung für schuldig befunden und soll 2,7 Millionen Euro zahlen, wie die französische Nachrichtenagentur AFP berichtete. Die Staatsanwaltschaft hatte eine deutlich höhere Geldstrafe gefordert. Die sogenannte Mediator-Affäre gilt als einer der größten französischen Gesundheitsskandale. Ein ehemaliger Topmanager des Herstellers wurde zu vier Jahren Gefängnis auf Bewährung verurteilt.

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Coronavirus

Oster-„Lockdown“ auch mit Ausreisebeschränkungen

Der Oster-„Lockdown“ im Osten ist nun in eine erste Verordnung gegossen. Laut dem der APA vorliegenden Entwurf werden in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland von Gründonnerstag bis inklusive Dienstag nach Ostern die Geschäfte mit den schon reichlich bekannten Ausnahmen wie Lebensmittelshops, Tiernahrungshandel, Apotheken, Drogerien und Trafiken geschlossen. Für Ein- und Ausreisen aus der Ostregion braucht es gute Gründe.

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Coronavirus

WHO-Bericht: SARS-CoV-2 wahrscheinlich über Zwischenwirt-Tier auf Mensch übertragen

In ihrem Bericht zur Expertenmission im chinesischen Wuhan geht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) von einer Übertragung des neuartigen Coronavirus auf den Menschen durch ein Zwischenwirt-Tier aus. Von der Fledermaus sei der Erreger „wahrscheinlich bis sehr wahrscheinlich“ auf ein anderes Tier und von diesem schließlich auf den Menschen übergegangen, heißt es in dem am Montag in Genf vorgelegten WHO-Bericht.

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Coronavirus
Impfung

Philosophin warnt bei „Grünem Pass“ vor falschen Signalen

Die Innsbrucker Philosophin Marie-Luise Frick warnt vor Schnellschüssen, was Privilegien für gegen Covid-19-Geimpfte, Genesene und Getestete betrifft. Über Impfprivilegien müsse nicht nur aus rechtlicher, sondern auch aus ethischer Perspektive diskutiert werden. Bevor nicht wissenschaftlich bewiesen sei, dass die verwendeten Impfstoffe vor der Ansteckung anderer schützen, würde man mit Impfprivilegien riskieren, „falsche Signale“ zu senden, meinte Frick im APA-Interview.

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Coronavirus
Corona-Verordnungen

Deutschland hebt Einreisebeschränkungen für Tirol auf

Deutschland hebt seine strikten Einreisebeschränkungen für Tirol am Sonntag wieder auf. Wie die deutsche Bundesregierung am Freitag mitteilte, wurde das österreichische Bundesland so wie Tschechien und die Slowakei von der Virusvariantenliste gestrichen. Damit entfällt die Grundlage für das seit Mitte Februar geltende faktische Einreiseverbot. Bundeskanzler Sebastian Kurz und der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter (beide ÖVP) reagierten erfreut.

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Coronavirus
Coronavirus

Corona in den USA: Mehr als 67 000 Corona-Neuinfektionen

In den USA sind am Donnerstag 67 443 neue Corona-Fälle und 1558 Tote nach einer Infektion gemeldet worden. Dies geht aus Daten der Johns-Hopkins-Universität (JHU) in Baltimore vom Freitagmorgen (MEZ) hervor. Am selben Tag der Vorwoche waren es 60 501 Neuinfektionen und 1616 Tote. Die bisherigen Höchstwerte wurden am 2. Januar mit 300 416 neuen Fällen sowie am 12. Januar mit 4477 Toten registriert. Die Geschwindigkeit beim Rückgang der landesweiten Neuinfektionen hatte sich zuletzt verlangsamt.

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Coronavirus
Coronavirus

Verordnung für „Osterruhe“-Lockdown am Montag

Die für den bevorstehenden, auch „Osterruhe“ genannten Lockdown in Ostösterreich geltende Verordnung soll voraussichtlich erst am Montag vorliegen. Bis dahin müssten Details von den zuständigen Juristen geklärt werden, hieß es. Am Freitag appellierte jedenfalls Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne), „diesmal zu Ostern auf Reisen zu verzichten und physische Treffen, Kontakte zu reduzieren“.

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Coronavirus
Coronavirus

Massiver Anstieg bei den Neuinfektionen: Fast 4.000

Die Corona-Infektionszahlen steigen in Österreich weiter massiv an und kratzen stark an der 4.000er-Marke. Innerhalb der vergangenen 24 Stunden sind laut Gesundheits- und Innenministerium (Stand: Freitag, 9.30 Uhr) 3.895 Neuansteckungen registriert worden, die meisten mit 1.022 in Wien. Damit sind die Zahlen wieder am Niveau von Anfang Dezember, wo es täglich rund 3.800 Infektionen gab.

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Coronavirus
Faktencheck

Quote falsch-positiver Antigentests variiert stark

Erneut ist in den letzten Tagen eine Debatte über die Verlässlichkeit der in der Corona-Pandemie eingesetzten Antigentests entbrannt. Medienberichten (1,2,3,4,5) zufolge soll an manchen Orten ein hoher Anteil falsch-positiver Tests an den gesamten positiven Ergebnissen aufgefallen sein. In Wiener Neustadt war von 50 Prozent falsch-positiven Tests die Rede, an anderen Orten wurden höhere Quoten genannt. APA-Faktencheck hat sich die Daten in den Bundesländern genauer angesehen.

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Coronavirus
Coronavirus

Nationalrat: Neue Corona-Regeln

Wieder einmal wird vom Nationalrat am Epidemie- und am Covid-Maßnahmengesetz gedreht. Mit Zustimmung der Koalition wurde am Donnerstag nicht nur am „Grünen Pass“ geschraubt, sondern wurden dem Gesundheitsminister auch neue Möglichkeiten für Verschärfungen gegeben. So kann künftig schon ein Zusammentreffen mit mehr als vier Personen zur Veranstaltung erklärt werden. Von der Opposition kam scharfe Kritik.

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Coronavirus

Wieder mehr als 3.100 Neuinfektionen in Österreich

In den vergangenen 24 Stunden sind in Österreich wieder mehr als 3.100 Neuinfektionen verzeichnet worden. Innen- und Gesundheitsministerium meldeten 3.124 neue Fälle, wodurch im Schnitt der vergangenen Woche täglich 3.116 Neuinfektionen hinzukamen. Auf stabil hohem Niveau blieb die Zahl der belegten Intensivbetten - 446 waren es am Donnerstag, um ein Covid-19-Erkrankter weniger als am Vortag. Einen geringen Rückgang gab es auch insgesamt bei den Patienten im Krankenhaus.

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Coronavirus

Schweiz: Anzahl der Ansteckungen um über 19 Prozent gestiegen

Die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus steigt in der Schweiz weiter an. Gemäß Bericht des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) vom Donnerstag sind in der Woche vom 15. bis zum 21. März 19,1 Prozent mehr Ansteckungen gemeldet worden als in der Vorwoche.

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Coronavirus
Coronavirus

Schwangere geben laut Studie Antikörper an Babys weiter

Schwangere Frauen geben einer US-Studie zufolge nach einer Corona-Impfung Antikörper an ihr Baby weiter. Später könne es diese auch über die Muttermilch bekommen. Bei den schwangeren und stillenden Frauen selbst führe die Impfung zudem „hochwirksam“ zur Bildung von Antikörpern, schrieben Wissenschafter verschiedener US-Universitäten in einer im Fachjournal „American Journal of Obstetrics and Gynecology“ veröffentlichten Studie.

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Coronavirus

Kaum unerkannte Infektionen an den Schulen

Seit einigen Wochen werden unter Kindern und Jugendlichen in vielen Bundesländern die meisten Corona-Fälle registriert. Trotzdem wurden in der dritten Schulgurgelstudie, die vom 1. bis 18. März durchgeführt wurde, nur 16 von 7.523 Schülern und Lehrern positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Die geringe Dunkelziffer von 0,21 Prozent bedeute nicht, dass Kinder keine Rolle im Pandemiegeschehen spielen, so Studieninitiator Michael Wagner: „Sie werden nun nur vermehrt gefunden.“

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Coronavirus
Coronavirus

Corona-Ampel: Vorarlberg noch orange

Die Ampel-Kommission wird trotz aktuell steigender Infektionszahlen empfehlen, Vorarlberg weiter im orangen Bereich zu halten. Denn gerechnet auf die vergangene Woche ist es das einzige Bundesland, das noch immer stabile Zahlen aufweist. Allerdings beginnen sich in Vorarlberg die neuen gefährlicheren Varianten stärker zu verbreiten. Besonders steil, nämlich um 30 Prozent, ging es in der Periode in Tirol mit den Infektionen nach oben.

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Coronavirus

Hotspot Brasilien: Die Angst vor neuen Varianten

Brasilien erlebt auch in diesen Tagen eine traurigen Corona-Alltag. Vor dem Hospital Ronaldo Gazzola im Norden Rio de Janeiros etwa liegen 30 Matten mit Leintüchern, mit Kopfpolstern und auch mit Rosen. Die Matten sollen Krankenhausbetten versinnbildlichen, in denen Covid-19-Patienten behandelt werden. Mit den Blumen wird an Menschen erinnert, die an Corona gestorben sind. Es kommen viele Leute vorbei, um eine Rose niederzulegen.

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Coronavirus
Corona-Impfstoff

AstraZeneca korrigiert Angaben zu Wirksamkeit nach unten

Nach Zweifeln an einer großangelegten US-Studie zur Wirksamkeit des Corona-Impfstoffs von AstraZeneca hat das Pharamunternehmen seine Angaben nach unten korrigiert. Der Impfstoff schützt zu 76 statt 79 Prozent vor einer Corona-Infektion mit Symptomen, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Zuvor hatten US-Experten hervorgebracht, dass bei der Studie möglicherweise veraltete Daten zum Einsatz gekommen seien.

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Coronavirus
Corona

Berufsverbot für NÖ Mediziner nach Maskenbefreiungs-Attesten

Gegen einen Mediziner aus dem Bezirk Krems hat die Ärztekammer laut einem Bericht der „NÖN“ ("Niederösterreichische Nachrichten") vom Mittwoch ein Berufsverbot ausgesprochen. Der niedergelassene Arzt soll seinen Patienten Atteste zur Befreiung von zum Schutz vor dem Coronavirus vorgeschriebenen Masken ausgestellt haben. Als Grund soll er angeführt haben, „Schaden durch das Tragen von Masken“ von ihnen abhalten zu wollen.

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Coronavirus
Corona

OÖ stockt Bettenkapazität für Intensivpatienten auf

Das Land Oberösterreich stockt ab Montag die Bettenkapazität auf den Intensivstationen für Corona-Kranke von 75 auf 103 auf. Mit Stand Mittwochmittag wurden 54 Patienten intensivmedizinisch betreut. Seit Anfang März ist in Oberösterreich die Zahl der Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen konstant von 16 nach oben gegangen.

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Coronavirus
Covid-Prognose

In zwei Wochen 630 Intensivpatienten erwartet

Die Corona-Situation in Österreich verschärft sich weiter. Die Experten, die für das Gesundheitsministerium eine wöchentliche Covid-Prognose erstellen, rechnen mit einer immer stärkeren Belastung und neuen Höchstständen der Spitalskapazitäten im Osten. In zwei Wochen werden laut Prognose österreichweit 630 Covid-19-Patienten intensivmedizinische Versorgung benötigen. Am Mittwoch waren es – exakt wie von den Experten prognostizierten – 447.

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Coronavirus
Coronakrise

Maximal 310 Intensivbetten in Wien

Angesichts steigender Infektionen hat der Wiener Gesundheitsverbund mit der weiteren Aufstockung der Intensivkapazitäten begonnen. Laut einer Sprecherin können damit maximal 310 Corona-Patienten intensivbetreut werden. Derzeit sind es 176. Die am AGES-Dashboard genannte, nur 52-prozentige Auslastung der Intensivbetten ist demnach missverständlich. „Wir haben streng genommen gar kein freies Bett“, heißt es in Wien. Für die Aufstockung werden nun weitere Operationen verschoben.

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Coronavirus
Coronavirus

Jeder einhundertste Infizierte stirbt in Österreich

Aktuell stirbt in Österreich rund einer von 100 Corona-Infizierten. Die Sterblichkeit sank dabei im Pandemieverlauf kontinuierlich. In der Phase des ersten Lockdowns von 16. März bis 11. April 2020 endete eine Ansteckung für 4,4 Prozent der Betroffenen tödlich, zeigen Zahlen der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES). Von September bis Mitte Februar 2021 waren es 1,9 Prozent und seither sank die Letalität auf 0,9 Todesfälle je 100 infizierter Personen.

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Coronavirus
Coronavirus

Mehr als 3.200 Neuinfektionen und mehr Intensivpatienten

Die Coronavirus-Situation verschärft sich weiter - vor allem im Osten Österreichs. Dort sollen noch am Mittwoch neue Maßnahmen verkündet werden. Wie die Zahlen von Innen- und Gesundheitsministerium zeigen, sind diese auch erforderlich. Wien und Niederösterreich verzeichneten deutliche Zuwächse an Intensivpatienten. Österreichweit stieg die Zahl der Patienten auf Intensivstationen seit Dienstag um zehn auf 447 an. Außerdem meldeten die Behörden 3.289 Neuinfektionen.

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Coronavirus
Coronavirus

AstraZeneca informiert über Anzeichen einer Thrombose nach Impfung

Nach der Wiederaufnahme der Impfungen mit dem AstraZeneca-Mittel informiert der Hersteller Ärzte über mögliche Anzeichen einer Thrombose. In einem sogenannten Rote-Hand-Brief, der durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) verbreitet wird, werden unter anderem Blutergüsse an einer anderen Stelle als dem Einstich genannt. Solche Briefe enthalten wichtige Mitteilungen über Arzneimittel. Sie werden regelmäßig an Ärzte verschickt, um sie über neue Erkenntnisse zu informieren.

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Coronavirus
Coronavirus

„Ostgipfel" dürfte eher weiche Maßnahmen bringen

Nach den de facto ergebnislosen Bund-Länder-Experten-Beratungen vom Montag kommen am Dienstagabend Vertreter der von den Corona-Neuinfektionen besonders betroffenen Bundesländer Wien, Niederösterreich und Burgenland zu einer weiteren Gesprächsrunde zusammen. Im Vorfeld dieses „Ostgipfels“ bei Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) zeichneten sich allerdings - trotz teils sehr angespannter Lage in den Spitälern - keine großen Verschärfungen ab.

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Coronavirus
Coronavirus

AKH-Wien baut zwei neue Intensivstationen auf

Das AKH-Wien ist dabei, zwei weitere Intensivstationen aufzubauen, bestätigte Karin Fehringer, Sprecherin des Wiener AKH, einen Bericht des „eXXpress“ am Dienstag. Auch in der Kinder-Chirurgie wird in eine Intermediate Care Unit für Corona-Patienten umgebaut. Täglich würden mehr Patienten schwer krank eingeliefert - und zwar Jüngere. „Sie warten zu lange daheim. Bei uns sind sie dann schon beatmungswürdig, in schlechtem Zustand“, so ein AKH-Mediziner zum „eXXpress“.

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Coronavirus
Coronavirus

Ansteckender und tödlicher: Britische Variante dominiert

In Österreich wurde laut Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) am 3. Jänner erstmals bei vier Personen die britische Variante des SARS-CoV-2-Virus (B.1.1.7) bestätigt. Mittlerweile hat sich diese Mutation stark ausgebreitet und ist aufgrund ihrer leichteren Ansteckung für fast die Hälfte der Neuinfektionen in Österreich verantwortlich.

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Coronavirus
Coronavirus

Pfizer startet klinische Studie mit Covid-19-Medikament

Der US-Pharmakonzern bringt ein Medikament zur Behandlung von Covid-19 in die klinische Entwicklung. Pfizer startet eine klinische Studie der Phase 1 mit dem Mittel, das oral eingenommen wird und Patienten bei den ersten Anzeichen einer Infektion verabreicht werden soll.

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Coronavirus

Kurz verteidigt Vorgehen zur Vakzineverteilung im EU-Hauptaussschuss

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat am Dienstag im EU-Hauptausschuss des Nationalrats sein Vorgehen auf EU-Ebene bezüglich der Verteilung von Impfstoffen verteidigt. Beim EU-Videogipfel am Donnerstag und Freitag werde das Hauptthema die Koordinierung der Covid-Maßnahmen in Europa sein. Aber auch die Reisebeschränkungen, Quarantäneregeln und mögliche Exportbeschränkungen von Corona-Impfstoffen würden die EU-Staats- und Regierungschefs besprechen, so Kurz.

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Coronavirus

Molekularbiologe: Welle lässt sich momentan nicht „Wegtesten“

Angesichts der am Montag vertagten Entscheidungen über weitere Maßnahmen zu Eindämmung von Covid-19 sieht der Molekularbiologe Michael Wagner Österreich weiter ein „extrem hohes Risiko“ gehen. Die umfassende Teststrategie sorge zwar momentan dafür, dass die Zahlen nicht explodieren, ein „Wegtesten“ der angekommenen dritten Welle funktioniere aber offensichtlich mit den jetzt implementierten Testungen nicht.

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Coronavirus

130 Kinder und Jugendliche in Wiens Spitälern behandelt

Nicht nur Erwachsene, sondern auch immer mehr Kinder und Jugendliche infizieren sich mit dem Coronavirus. Viele kurieren sich zu Hause aus, aber manchmal ist ein Krankenhausaufenthalt notwendig: Seit Beginn der Pandemie im vergangenen Frühling wurden rund 130 Kinder und Jugendliche in Wiener Spitälern behandelt, berichtete eine Sprecherin des Wiener Gesundheitsverbundes der APA am Dienstag. In der Regeln waren die Verläufe mild.

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Coronavirus

Frankreich öffnet Corona-Impfungen für über 70-Jährige

Frankreich öffnet die Corona-Impfungen ab Samstag für alle Menschen ab 70 Jahren. Präsident Emmanuel Macron kündigte die nächste Stufe der Impfkampagne am Dienstag bei einem Besuch in einem Impfzentrum in Valenciennes in Nordfrankreich an. Zugleich räumte er ein, dass noch nicht alle über 75-Jährigen in Frankreich eine erste Dosis erhalten haben.

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Coronavirus
Corona

Rund 30 Prozent der Neuinfizierten noch keine 25 Jahre alt

Das Coronavirus wird immer mehr zu einem Problem für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Das machen aktuelle Zahlen der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) für die Kalenderwoche elf (15. bis 21. März) deutlich. Demnach waren knapp 30 Prozent der insgesamt 21.880 Personen, die sich in der vergangenen Woche mit dem Coronavirus infiziert haben, noch keine 25 Jahre alt.

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Coronavirus

Virologe: Corona-Mutationen könnten Frühjahrs-Effekte „auffressen“

Die Ausbreitung der ansteckenderen Coronavirus-Mutationen könnte nach Ansicht des Virologen Ulf Dittmer die im Frühjahr zu erwartenden, mildernden saisonalen Effekte für die Pandemie abschwächen.

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Coronavirus

WHO bekräftigt Empfehlung für Corona-Impfstoff von AstraZeneca

Nach der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) hat auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ihre Empfehlung für den Corona-Impfstoff von AstraZeneca bekräftigt. Der Nutzen des Präparats überwiege die Risiken, erklärte das WHO-Beratergremium zur Impfstoffsicherheit am Freitag. Der Impfstoff habe ein „enormes Potenzial, Infektionen zu verhindern und die Zahl der Todesfälle weltweit zu senken".

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Coronavirus
Corona

Auswirkungen des zweiten Lockdowns auf Spitäler geringer

"Der aktuelle Bericht der Gesundheit Österreich GmbH zeigt, dass die Auswirkungen des zweiten Lockdowns auf das stationäre Gesundheitswesen deutlich geringer ausgefallen sind als jene des ersten Lockdowns", so Gesundheitsminister Rudi Anschober (Grüne) am Sonntag. Vor allem während der ersten Phase der Pandemie hätten viele aus Sorge vor einer Ansteckung vor allem Spitäler nicht aufgesucht, obwohl eine Behandlung dringend notwendig gewesen wäre.

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Coronavirus
Coronakrise

Anschober: „Sind europaweit in der dritten Welle"

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat am Freitag auf steigende Zahlen bei Corona-Infektionen, Hospitalisierungen und Todesfällen hingewiesen. „Ja, ganz Europa ist mittlerweile in der dritten Welle, auch wir“, sagte er in einer Pressekonferenz: „In manchen Regionen haben wir eine Situation, die ich wirklich als bedenklich erachte, was die Situation auf intensivmedizinischen Abteilungen betrifft.“ Man müsse alles tun, um „harte Triagen“ in Österreich zu vermeiden.

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Coronavirus
Coronavirus

3.515 Neuinfektionen und über 30.000 aktiv Infizierte

Mit 3.515 Neuinfektionen in 24 Stunden hat der weiter zunehmende Anstieg am Freitag vorerst zu einem neuen Höchstwert in diesem Jahr geführt, zudem liegen die von Gesundheits-und Innenministerium gemeldeten Werte zum dritten Mal in Folge über 3.000. 3.126 waren es am Freitag voriger Woche, seit damals kamen durchschnittlich täglich 2.865 Fälle dazu. Die Sieben-Tage-Inzidenz je 100.000 Einwohner lag mit 225 deutlich über der 200er-Marke.

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Coronavirus
Corona-Ampel

Varianten im Burgenland bald bei 100 Prozent

Nichts Neues von der Corona-Ampel. Auch für die kommende Woche wird die Expertenkommission nur für Vorarlberg die Farbe orange vorschlagen, geht aus einem der APA vorliegenden Arbeitsdokument hervor. Dieses Bundesland hat gegen den österreichweiten Trend auch rückläufige Infektionszahlen. Im Osten machen inzwischen weiter die neuen Varianten Probleme, die im Burgenland schon fast alle Fälle ausmachen.

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Coronavirus
Coronavirus

Belgien besorgt wegen steigender Corona-Zahlen

In Belgien wächst die Sorge wegen steigender Corona-Zahlen. Erstmals seit November zählte das kleine Königreich im Sieben-Tage-Schnitt täglich mehr als 3.000 Neuinfektionen, wie aus Daten der belgischen Behörden vom Donnerstag hervorgeht.

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Coronavirus-Folgen

13 Prozent weniger Mammographien und Koloskopien im Vorjahr

Die Zahl der Mammographien und Koloskopien ist im Vorjahr jeweils um rund 13 Prozent zu 2019 zurückgegangen. Vor diesen dramatischen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Brust- und Darmkrebsvorsorge warnten Gewerkschaftsbund (ÖGB), Gesundheitskasse (ÖGK) und Ärztekammer am Donnerstag bei einem Medientermin. „Die Folgeerkrankungen werden erst auftauchen“, sagte ÖGK-Vizeobmann Andreas Huss. „Und sie werden schwerer auftauchen, als sie mit guter Vorsorge gewesen wären.“

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Inzidenz in Bezirken Wr. Neustadt und Neunkirchen über 400

Neben Wiener Neustadt haben am Donnerstag auch die beiden angrenzenden Bezirke Wiener Neustadt-Land und Neunkirchen eine Sieben-Tages-Inzidenz von mehr als 400 aufgewiesen. Auch in anderen Regionen im Bundesland waren die Corona-Zahlen auf hohem Niveau. Drei weiteren Bezirken wurde vom Dashboard der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) ein Inzidenzwert von über 300 bescheinigt.

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Weltschlaftag im Zeichen der Pandemie

Immunsystem, Konzentration, und Leistungsfähigkeit brauchen ausreichend Erholungsphasen. In unsicheren Zeiten schlafen viele Menschen schlecht oder wenig. Schlaf- und Traumforscherin Brigitte Holzinger hat erstmals gleich zu Beginn des ersten Lockdown eine Befragung in Österreich bezüglich Schlafqualität und Tagesschläfrigkeit durchgeführt und setzt diese Studien derzeit fort. Erste Ergebnisse präsentierte sie im Rahmen eines virtuellen Pressegesprächs am Donnerstag.

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Ungarn: Dritte Welle mit Rekord-Opferzahlen

Die dritte Corona-Welle hat zu einem Rekordanstieg bei Corona-Opfern geführt. Laut offiziellen Zahlen starben in den vergangenen 24 Stunden 207 Menschen in Zusammenhang mit dem Virus, 6.502 Neuinfektionen wurden registriert. Ein verschärfter Lockdown war bereits vom 8. bis 22. März verhängt worden. Über weitere Maßnahmen und mögliche stufenweise Lockerungen wollte Premier Viktor Orban am Freitag im Staatsrundfunk informieren.

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Faktencheck

Inzidenz von Sinusthrombose umstritten

In mehreren Ländern wurde die Impfung mit dem Corona-Impfstoff von AstraZeneca vorübergehend gestoppt. Grund dafür sind beobachtete Fälle von Hirnvenenthrombosen, die nach der Verabreichung des Impfstoffes aufgetreten sind. Es gilt abzuklären, ob der Impfstoff kausal für die Erkrankungen verantwortlich sein kann.

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WHO besorgt über Lage auf dem Balkan und in Zentraleuropa

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sich äußerst besorgt über die Ausbreitung des Coronavirus in Zentraleuropa und auf dem Balkan geäußert. „Wir sind besonders besorgt über die epidemiologische Lage auf dem Balkan sowie in vielen anderen Ländern in Zentraleuropa“, sagte Catherine Smallwood von der für 53 Staaten und Territorien zuständigen WHO-Regionaldirektion Europa am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Kopenhagen.

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Durch Nachmeldungen wieder mehr als 1.000 neue Fälle in Wien

Die Zahl der Coronavirus-Neuinfektionen in Wien ist auch am Donnerstag hoch geblieben - bedingt durch viele Nachmeldungen: Es sind 1.019 positive Testergebnisse in die Statistik aufgenommen worden, wie aus einer Aussendung des medizinischen Krisenstabes der Stadt hervorgeht. Darin enthalten sind allerdings 303 Nachmeldungen der vergangenen Tage.

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Ältere Menschen mit erhöhtem Risiko einer erneuten Infektion

Eine Infektion mit dem Coronavirus bietet den meisten Menschen in den Folgemonaten Schutz vor einer Neuansteckung. Zu diesem Ergebnis kommt eine großangelegte Studie in Dänemark, die nun in der Fachzeitschrift „The Lancet“ vorgestellt wurde. Bei älteren Menschen über 65 Jahren tritt eine wiederholte Infektion allerdings häufiger auf als bei jüngeren. Die Autoren der Studie haben umfangreiche Daten aus einer nationalen Corona-Teststrategie in Dänemark analysiert.

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Regierung zu Ruf nach Schul-Normalbetrieb zurückhaltend

Die Bundesregierung hat sich am Mittwoch zu Rufen nach Öffnungsschritten zurückhaltend gegeben. Nachdem die Tiroler Bildungslandesrätin Beate Palfrader (ÖVP) eine Rückkehr zum Normalbetrieb an Tiroler Schulen nach den Osterferien gefordert hatte, sprach sich Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) gegen jegliche „öffentliche Spekulationen“ aus. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) verwies auf regionale Unterschiede, das Bildungsministerium auf die Beratungen am Montag. Auch in Deutschland wird hefitg über Schulöffnungen diskutiert. 

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Ende von flächendeckenden Ausreisekontrollen aus Hermagor

Die mit vergangenem Dienstag begonnenen lückenlosen Ausreisekontrollen aus dem Kärntner Bezirk Hermagor werden auf Stichproben umgestellt. Wie der Landespressedienst am Mittwoch in einer Aussendung mitteilte, werden die sieben stationären Kontrollpunkte, an denen derzeit bei einer Ausreise die negativen Testergebnisse überprüft werden, mit dem Auslaufen der Verordnung am Donnerstag, dem 18. März, um 24.00 Uhr aufgelassen.