Intensivbetten

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Coronavirus

Intensivmediziner: Patientenrückgang erst in einer Woche

In den Spitälern ist der Corona-Lockdown nach zwei Wochen noch nicht stark spürbar. Walter Hasibeder, Präsident der Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI), rechnet mit einem Rückgang der Patientinnen und Patienten in Intensivpflege in einer Woche, sagte er im Ö1-Morgenjournal des ORF am Montag. Eine echte Entspannung werde es erst geben, wenn nur mehr zehn Prozent der Intensivplätze mit Covid-Kranken belegt sind, derzeit seien es 30 Prozent.

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Corona-Krise

Reha-Zentren entlasten Akutspitäler nun auch in Wien und Niederösterreich

Der Druck auf Intensivstationen durch Covid-19 hält an: Nach Salzburg und Oberösterreich entlasten nun auch in Wien und Niederösterreich Rehabilitationszentren die Akutspitäler. Die Reha-Zentren der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) in Bad Tatzmannsdorf, Laab im Walde, Felbring und Hochegg haben bereits Kranke übernommen oder bereiten sich darauf vor. Sie übernehmen vor allem von einer nicht planbaren Erkrankung Betroffene, für die es dort die geeignete Ausstattung gibt.

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  (Update)

Corona-Krise

Viele Spitäler kommen an Auslastungsgrenze

Die Belegung von Intensivbetten mit Corona-Patienten in der Steiermark ist auf dem „Höchststand dieser Welle“. Das sagte Sprecher Reinhard Marczik. Die Innsbrucker Klinik und das KH Hall stoßen ebenfalls an ihre Grenzen. Am Dienstag habe man das Ende des planbaren Betriebs erreicht, warnte der Sprecher der tirol Kliniken. In Oberösterreich werden zur Entlastung der Akut-Spitäler zusätzliche Betten bereitgestellt.

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Wohl nur kurze Entspannung auf Salzburgs Intensivstationen

In Salzburg ist die Zahl der Intensivpatienten am Donnerstag ein klein wenig gesunken. Die Entlastung kam durch die Verlegung der ersten zwei von vier schwer an Covid erkrankten Personen nach Wien zustande, einige Patienten wurden auf eine Normalstation verlegt. Mit 45 belegten Intensivbetten ist man aber weiterhin an der systemkritischen Auslastungsgrenze. „Die Lage ist sehr ernst", sagte Landeskliniken-Geschäftsführer Paul Sungler.

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Erste Intensivpatientin aus Salzburg in Wien angekommen

Die erste Covid-19-Intensivpatientin aus Salzburg ist am Mittwoch in Wien eingetroffen. Die Frau wurde mit einem ÖAMTC-Rettungshubschrauber in die Bundeshauptstadt geflogen und ins Wiener AKH überstellt. Das teilte Gesundheitsverbund-Sprecher Markus Pederiva am Nachmittag der APA mit. Nach der Frau sollen drei weitere Intensivpatienten von Salzburg nach Wien überstellt werden, um die prekäre Coronavirus-Situation in dem Bundesland zu entspannen.

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Mehr Intensivbetten für Covid-19 in OÖ als für andere Kranke

Die ungebrochen hohe Zahl an Neuinfektionen - 4.489 Fälle innerhalb von 24 Stunden - sowie die Lage in den Spitälern haben in Oberösterreich dazu geführt, dass das Land am Mittwoch die Bettenkapazität auf Stufe vier erhöht hat. Somit werden mit 157 Intensivbetten für Covid-19-Patienten mehr Betten bereitgestellt als für alle anderen Intensivpatienten (147 Betten) zusammen. Auf den Normalstationen stehen statt 600 nun 750 Betten für Corona-Kranke zur Verfügung.

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Auf den Intensivstationen hauptsächlich Ungeimpfte

Dass die Corona-Impfung vor allem bei schweren Verläufen hilft, zeigen die aktuellsten die Zahlen zum Impfstatus der Covid-19-Spitalspatienten aus dem Gesundheitsministerium. Am gestrigen Dienstag befanden sich in ganz Österreich 584 Menschen mit einer Infektion auf der Intensivstation. 428 und somit 73,3 Prozent der Intensivpatienten hatten entweder keine oder eine unvollständige Impfung. Der wesentlich geringere Anteil, nämlich 156 Personen (26,7 Prozent), waren geimpft. Wien verleiht drei Ecmo-Geräte an Niederösterreich.

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Spitäler in Salzburg und Niederösterreich am Limit

Im Bundesland Salzburg ist die Zahl der Corona-Patienten, die intensivmedizinisch betreut werden, erneut stark gestiegen. Lagen am Dienstag 45 Infizierte auf den Intensivstationen, waren es am Mittwoch bereits 50 Patienten. Die bisher genannte Obergrenze von 51 Intensivbetten ist damit nahezu erreicht. Auch in Niederösterreich ist die Lage in den Spitälern „höchst angespannt“, so die Landesgesundheitsagentur (LGA). Man versucht derzeit, pensioniertes Personal zurück in die Spitäler zu holen.

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Zahl der Intensivpatienten in Salzburg stark gestiegen

Im Bundesland Salzburg hat sich die Zahl der Coronapatienten, die intensivmedizinisch betreut werden müssen, von Montag auf Dienstag von 38 auf 45 erhöht, der höchste Wert in der Pandemie. Die bisher genannte Obergrenze von 51 Intensivbetten für das gesamte Bundesland ist damit fast erreicht. Die Landeskliniken (SALK) bereiten daher zusätzliche, über diese Zahl hinausgehende Betten für Intensivpatienten vor, sagte SALK-Sprecher Wolfgang Fürweger zur APA.

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Besuchsverbot in den Vorarlberger Krankenhäusern

Aufgrund der stark steigenden Anzahl an Corona-Patienten in den Vorarlberger Krankenhäusern wurde ein „ab sofort“ geltendes Besuchsverbot erlassen. „Zum Schutz unserer Patienten und Mitarbeitenden sind bis auf weiteres keine Besuche gestattet“, teilte die Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft am Montagnachmittag mit. Eine Ausnahme gibt es etwa für Patienten, deren Spitalsaufenthalt länger als eine Woche dauert.

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Coronavirus

Covid-Prognose: Erreichen der systemkritischen ICU-Auslastung droht

Mit den rasant steigenden Infektionszahlen und der damit verbundenen steten Zunahme an Covid-19-Patientinnen und -Patienten in den heimischen Spitälern rückt das Erreichen der systemkritischen Auslastung im intensivmedizinischen Bereich (ICU) näher. Davor warnt das Covid-19-Prognose-Konsortium in seiner am Mittwoch erstellten Kapazitätsvorschau. „Die Überschreitung der 33-prozentigen Auslastungsgrenze ist am 24. November in allen Bundesländern möglich“, betonen die Experten.

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Politik debattiert über Werkzeuge zur Pandemiebekämpfung

Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) hat die Landeshauptleute von Oberösterreich und Salzburg, Thomas Stelzer und Wilfried Haslauer (beide ÖVP), zu einem Krisengipfel heute nachmittag geladen. Grund dafür ist der dramatische Anstieg der positiven Coronafälle besonders in diesen Bundesländern, so Mückstein. In Wien spricht Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) am Mittwoch von einem neuerlichen Lockdown als „letzte Konsequenz“. Seit Kurzem kursieren Gerüchte darüber, die die Regierung verneint hat.

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Coronavirus

Fast ein Viertel der Intensivpatienten vollständig geimpft, Covid-Impfwirksamkeit trotz Hospitalisierungen gut

Fast ein Viertel der an Covid-19 erkrankten Personen, die am vergangenen Dienstag in Österreich auf Intensivstationen behandelt werden mussten, war vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Der Anteil der vollimmunisierten Spitalspatientinnen und -patienten, die auf Normalstationen betreut wurden, lag bei 43,6 Prozent. Das geht aus Zahlenmaterial hervor, das das Gesundheitsministerium am Freitag auf APA-Anfrage zur Verfügung stellte.