Corona-Verordnungen

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Corona-Verordnungen

Schärfere Corona-Maßnahmen während des Fastenmonats Ramadan

Wegen eines befürchteten Anstiegs an Corona-Infektionen im muslimischen Fastenmonat Ramadan wollen Länder im arabischen Raum die Vorschriften während der Festtage wieder verschärfen. So will Saudi-Arabien das traditionelle Fastenbrechen (Iftar) und das Frühstück vor dem Morgengrauen (Suhur) in Moscheen verbieten, wie der Nachrichtenkanal Al-Arabija berichtete. Gläubige in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten müssen in Moscheen Mundschutz tragen und dürfen sich dort zum speziellen Nachtgebet (Tarawih) höchstens 30 Minuten lang aufhalten.

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Corona-Verordnungen
Coronavirus

Unis mit Eintrittstests, aber ohne große Vorlesungen

Durch ein neues Gesetz haben die Hochschulen die Möglichkeit, für Präsenzlehre oder -prüfungen Eintrittstests zu verlangen. Davon werden fast alle Gebrauch machen - zum Teil tun sie es schon jetzt, zeigt ein APA-Rundruf. Zum Einsatz kommen werden sie etwa für Labors, Einzelunterricht, kleinere Lehrveranstaltungen und Prüfungen. Große Vorlesungen sind wegen der Abstandsregeln nicht möglich, der Großteil des Lehr- und wohl auch des Prüfungsbetriebs wird weiter digital ablaufen.

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Corona-Verordnungen

Norwegen lockert Covid-Beschränkungen in vier Stufen

Norwegen wird seine Coronavirus-Beschränkungen in vier Stufen aufheben. Im Abstand von mindestens drei Wochen sollen immer weitere Lockerungen eintreten, kündigte Regierungschefin Erna Solberg am Mittwoch an. Nach jedem Schritt müsse die Lage geprüft werden, sagte sie im Parlament. Sie schätzte, dass die ersten drei Schritte bis Ende Juni abgeschlossen sein werden, wenn keine unvorhergesehen Umstände eintreten.

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Corona-Verordnungen

Ausreisetestpflicht in Schwaz fällt, zweite Impfrunde startete

Die seit rund einem Monat bestehende Ausreisetestpflicht aus dem Bezirk Schwaz ist Geschichte. Bei den Testungen wurden 170 asymptomatische Personen entdeckt, teilte das Land am Mittwoch mit. Gleichzeitig startete am Donnerstag die zweite Impfrunde im gesamten Bezirk. Die Neuinfektionen waren dort zuletzt stark zurückgegangen. Dies weise darauf hin, dass die Impfungen ihre Wirkung zeigen, sagte Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP).

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Coronavirus

Lockerungen in Ungarn trotz Opfer-Rekord

Innerhalb von 24 Stunden sind in Ungarn 311 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben, berichtete die Ungarische Nachrichtenagentur MTI am Mittwoch. Im Schatten dieses Negativ-Rekordes führte das Land Lockerungen bei der Ausgangssperre, im Handel und bei bestimmten Dienstleistungen ein, wie dies Premier Viktor Orban angekündigt hatte.

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Corona-Pandemie

Faßmann: Skepsis zu weiterem Distance Learning im Osten

Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) trägt die Entscheidung zur Verlängerung des Lockdowns im Osten mit, sieht die Verlängerung des Distance Learning aber auch mit einer gewissen Skepsis. Im Bildungsbereich hätte man bei der Entscheidung über eine Verlängerung des Lockdowns angesichts der hohen Testfrequenz an Schulen und der hohen Impfquote bei Lehrern differenziert vorgehen können. An die Direktoren appellierte er, die Abschlussklassen jetzt gezielt an die Schulen zu holen

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Corona-Verordnungen
Coronavirus

Gesamte Ostregion verlängert Lockdown bis 18. April

Die unverändert kritische Situation auf den Intensivstationen führt zu einer Verlängerung des Lockdowns in der „Ostregion“. Demnach bleiben Handel mit den bekannten Ausnahmen und persönliche Dienstleister ebenso wie beispielsweise Museen und Zoos bis 18. April zu. Die Schulen verharren im Distance Learning. Auf eine entsprechende Vorgangsweise haben sich Wien, Niederösterreich und das Burgenland bei einem Gipfel im Kanzleramt verständigt.

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Corona-Verordnungen
Ost-Lockdown

Beliebte Plätze in Wiener Innenstadt spärlich besucht

Spärlich besucht haben sich am Donnerstagmittag die üblicherweise gleichermaßen belebten wie beliebten Plätze in der Wiener Innenstadt gezeigt, für die seit Mitternacht nicht nur die sogenannte Osterruhe zu beachten ist. Darüber hinaus gilt am Donaukanal, am Schweden-, Stephans- und Karlsplatz, im Resselpark sowie am Maria-Theresien-Platz zwischen Kunst- und Naturhistorischem Museum eine FFP2-Maskenpflicht.

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Coronavirus

Frankreich weitet Lockdown aus - Schulen schließen

Frankreich verhängt im Kampf gegen Corona landesweit harte Beschränkungen für vier Wochen und schließt vorübergehend auch die Schulen. Dies kündigte Präsident Emmanuel Macron am Mittwochabend in einer Fernsehansprache an. Macron sprach von einem „Wettlauf gegen die Zeit“. Von Ostersamstag an müssen im ganzen Land nicht lebensnotwendige Läden geschlossen bleiben. Außerdem gibt es strenge Bewegungseinschränkungen. Erstmals im laufenden Schuljahr bleiben auch die Schulen zu.

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Coronavirus

Teils große Unterschiede beim Kampf gegen Corona in Europa 

Nicht nur bei den Maßnahmen, sondern auch beim Impfen gibt es in den europäischen Ländern Unterschiede: So ist mehr als die Hälfte der erwachsenen Briten bereits erstgeimpft, während es im kleinen Bulgarien erst sechs Prozent der Erwachsenen sind. Ein Überblick.

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Corona-Verordnungen
Corona-Pandemie

Urteil: Belgien muss Einschränkungen aufheben

Belgien muss nach einem Gerichtsurteil wegen unzureichender Rechtsgrundlage innerhalb von 30 Tagen alle Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus zurücknehmen. Dies habe ein Gericht der Hauptstadt Brüssel in erster Instanz nach einer Klage der Liga für Menschenrechte entschieden, berichteten am Mittwoch mehrere Medien. Eine Sprecherin des Innenministeriums bestätigte das Urteil.

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Corona-Verordnungen
Coronakrise

Hacker revidiert Impfziele, Maskenpflicht im Freien kommt

Der Wiener Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) hat am Mittwoch im Rahmen einer Pressekonferenz erneut einen Mangel an verfügbaren Impfstoffen zum Schutz vor SARS-CoV-2 beklagt und das ursprüngliche Impfziel für die Bundeshauptstadt revidiert. Das ursprüngliche Vorhaben, bis Ende Juni 70 Prozent der impfbaren Wiener Bevölkerung geschützt zu haben, sei nicht mehr einzuhalten, sagte Hacker. Unterdessen wird in der Hauptstadt eine Maskenpflicht an belebten Plätzen eingeführt.

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Coronavirus-Verordnungen

Spanien verschärft Maskenpflicht: Schutz nun auch beim Sonnenbaden

Spanien hat unter dem Eindruck der seit einigen Tagen steigenden Corona-Zahlen die Maskenpflicht verschärft. Ab Mittwoch müssen die Menschen im ganzen Land sowohl im Freien wie auch in geschlossenen öffentlichen Räumen wie Gastronomiebetrieben, Ämtern oder Geschäften immer Mund- und Nasenschutz tragen. Und zwar auch dann, wenn sie den Sicherheitsabstand von mindestens eineinhalb Metern zu haushaltsfremden Personen einhalten können, wie aus einem am Dienstag im Amtsblatt veröffentlichten Beschluss der linken Zentralregierung in Madrid hervorgeht.

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Coronavirus-Verordnungen

Ausreisekontrollen für Bezirk Schwaz bis 8. April verlängert

Die Ausreisetestpflicht für den Bezirk Schwaz ist um eine weitere Woche bis einschließlich 8. April verlängert worden - aufgrund der derzeitigen epidemiologischen Lage und des verstärken Vorkommens der mutierten britischen Coronavirus-Variante. Dies teilte das Land am Dienstag mit. Ab Mittwoch bis 14. April gilt außerdem auch eine Ausreisetestpflicht für das gesamte Bundesland Tirol - exklusive Osttirol - und den Bezirk Kufstein.

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Corona-Verordnungen

Generelles Besuchsverbot in Tirols Spitälern

In Tirols Krankenhäuser dürfen künftig nur noch ausnahmsweise Besucher kommen. Ab sofort herrscht nämlich aufgrund einer Empfehlung des Landes ein generelles Besuchsverbot. Dies gilt nicht beim Besuch von sterbenden Patienten, Intensivpatienten, Palliativpatienten oder bei psychosozialer Indikation, teilte das Land Freitagnachmittag mit. Besucher müssen außerdem einen negativen Antigen- oder PCR-Test mithaben, der maximal 48 bzw. 72 Stunden alt sein darf.

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Coronavirus

Verordnung für „Osterruhe“-Lockdown am Montag

Die für den bevorstehenden, auch „Osterruhe“ genannten Lockdown in Ostösterreich geltende Verordnung soll voraussichtlich erst am Montag vorliegen. Bis dahin müssten Details von den zuständigen Juristen geklärt werden, hieß es. Am Freitag appellierte jedenfalls Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne), „diesmal zu Ostern auf Reisen zu verzichten und physische Treffen, Kontakte zu reduzieren“.

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Corona-Verordnungen
Coronavirus

Risikogruppen-Verordnung wird bis Ende Mai verlängert

Die Freistellungsregelung gilt seit Mai 2020 zum Schutz jener Erwerbstätigen, die durch die Corona-Pandemie einem erhöhten Gesundheitsrisiko ausgesetzt sind. „Wir befinden uns nach wie vor in einer heiklen epidemiologischen Lage“, betonte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne). Die Regelung werde nun um weitere zwei Monate verlängert, „um Personen, die aufgrund der anhaltenden Pandemie-Situation einem erhöhtem Gesundheitsrisiko ausgesetzt sind, unverändert Schutz zu bieten“, wird Arbeitsminister Martin Kocher (ÖVP) zitiert.

 

 

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Corona-Verordnungen
Coronapandemie

Regierung verprellt zunehmend auch Regeltreue

Die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie spalten seit Monaten die Bevölkerung. Immer mehr Menschen sind sie zu streng oder aber zu lasch, zeigen Daten des „Austrian Corona Panel Project“ der Uni Wien. „Das Hauptproblem ist, dass die Regierung trotzdem weiter versucht, es allen recht zu machen“, sagt Studienmitarbeiter Jakob-Moritz Eberl. Ergebnis sei ein Schlingerkurs, mit dem zunehmend auch Menschen, die die Coronaregeln grundsätzlich befürworten, verprellt werden.

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Coronavirus

Nationalrat: Neue Corona-Regeln

Wieder einmal wird vom Nationalrat am Epidemie- und am Covid-Maßnahmengesetz gedreht. Mit Zustimmung der Koalition wurde am Donnerstag nicht nur am „Grünen Pass“ geschraubt, sondern wurden dem Gesundheitsminister auch neue Möglichkeiten für Verschärfungen gegeben. So kann künftig schon ein Zusammentreffen mit mehr als vier Personen zur Veranstaltung erklärt werden. Von der Opposition kam scharfe Kritik.

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Lockdown-Prognose

Trendwende wird nicht ohne Verlängerung funktionieren

Der Ost-Lockdown wird nach Meinung der Virologin Dorothee von Laer und des Epidemiologen Gerald Gartlehner wahrscheinlich nicht reichen, um eine echte Trendwende auf den überlasteten Intensivstation zu bringen. Gartlehner kritisierte, dass die Maßnahmen zu spät kommen und zu kurz dauern. Eine Spur zuversichtlicher indes Von Laer: „Ob das ausreicht, bezweifle ich. Wahrscheinlich reicht es nicht aus. Aber vielleicht haben wir ja Glück“.  Komplexitätsforscher Peter Klimek sagte, dass das Paket auch als eine Art Signal an die Bevölkerung zu interpretieren sei.

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Coronakrise

Neue Selbsttests für ältere Schüler

An den Schulen werden für Kinder ab der AHS-Unterstufe/Mittelschule demnächst neue Corona-Selbsttests eingesetzt. Diese haben eine höhere Sensitivität, erfordern aber ein Pipettieren, kündigte Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) bei einer Pressekonferenz am Donnerstag an. An den Volksschulen bleibt es bei den bisherigen Tests, auch die Testfrequenz (dreimal in der Woche an Volksschulen, zwei- bis dreimal an den anderen) ändert sich nicht.

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Coronavirus

„Jo-Jo-Dauerlockdown zermürbt die Menschen“

Bundesärztekammer-Präsident Klaus Reinhardt fordert, bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie vermehrt auch andere Möglichkeiten als den Lockdown in den Blick zu nehmen. „Der monatelange Jo-Jo-Dauerlockdown zermürbt die Menschen. Er darf nicht unsere einzige Antwort auf die dritte Corona-Welle sein“, sagte Reinhardt dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

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Coronakrise

Ostösterreich im Osterlockdown

Am Abend wurden in einer mit Spannung erwartete Pressekonferenz die Verschärfungen im Osten Österreichs mit Gesundheitsminister Rudi Anschober, Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, dem Landeshauptmann des Burgenlandes, Hans Peter Doskozil und Wiens Bürgermeister Michael Ludwig verkündet. Minister Anschober hat unter anderem eine ganztägige Ausgangssperre mit den bekannten Ausnahmen für die Bundesländer im Osten Österreichs angekündigt sowie anschließend an die Osterferien eine viertägige Phase des distance learning für alle Schulen.

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Coronakrise

Längere Ferien und Osterruhe für den Handel zeichnen sich ab

Die zunehmende Belastung der Intensivstationen führt nun zu schärferen Maßnahmen in der Ostregion. Nach noch offiziell unbestätigten Informationen der APA werden die Schulferien um eine Woche verlängert bzw. wird ins Distance Learning übergegangen. Dazu wird der Handel in einer Art „Osterruhe“ von Gründonnerstag bis Dienstag nach Ostern schließen - dies allerdings nicht für Produkte des täglichen Bedarfs.

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Coronakrise

Deutsche Regierung storniert den Oster-Lockdown

Nach heftiger Kritik an den Corona-Beschlüssen von Bund und Ländern hat die deutsche Regierung den Lockdown über die Ostertage wieder gekippt. Gründonnerstag und Ostersamstag. Dies kündigte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Mittwoch in einer kurzfristig anberaumten Konferenzschaltung mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder an, wie die Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch aus Regierungskreisen erfuhr.

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Corona-Impfung

EU-Gipfel hat raschere Impfungen als „Top-Priorität“

Die EU-Staats- und Regierungschefs wollen bei ihrem EU-Gipfel am Donnerstag und Freitag mehr Tempo bei der europäischen Corona-Impfkampagne in der ganzen EU machen. Dies sei eine „Top-Priorität“, schrieb EU-Ratspräsident Charles Michel in seinem Einladungsbrief vom Dienstag. Dazu soll die Impfstoffproduktion angekurbelt und die Lieferungen von Vakzinen ausgebaut werden. Gleichzeitig wolle der Gipfel „mehr Transparenz und Vorhersehbarkeit der Versorgung“ mit Impfstoffen.

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Coronavirus

Deutsche Veranstalter: Konzert und Co. für Getestete und Geimpfte

Die deutsche Veranstaltungsbranche fordert, zumindest gegen Corona Geimpfte oder Getestete wieder zu Veranstaltungen zuzulassen. „'Getestet oder geimpft' muss ausreichen, um eine Veranstaltung besuchen zu dürfen“, sagte Jens Michow, Präsident des Bundesverbandes der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft (BDKV). „In Kombination mit einer Teststrategie muss es doch möglich sein, dass Veranstaltungen und Konzerte stattfinden können.“

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Coronakrise

Kindergärten für eingeschränkten Betrieb ab 400er-Inzidenz

Das Netzwerk Elementare Bildung in Österreich (NeBÖ) fordert eine Einschränkung des Kindergartenbetriebs in Regionen mit besonders vielen Corona-Infektionen. „Wenn Schulen ab einer Inzidenz von 400 zusperren, muss es analog dazu auch in der Bildungsinstitution Kindergarten Einschränkungen geben“, so Sprecherin Natascha Taslimi. Außerdem sollten Kindergärten flächendeckend mit Antigenschnelltests ausgestattet werden und auch Kinder sollten sich regelmäßig testen

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Coronakrise

Verschärfungen im Osten fix, Einigung mit Landehauptleuten

Im Osten Österreichs wird es aufgrund der übermäßigen Belastung der Spitäler mit Corona-Intensivpatienten zu neuen Maßnahmen kommen. Das sickerte Mittwoch früh aus Verhandlerkreisen durch. Die Details werden heute bekannt gegeben. Die Landeshauptleute von Wien, Niederösterreich und dem Burgenland haben bis tief in die Nacht mit Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) gerungen und sich gegen 2.30 Uhr auf Verschärfungen geeinigt. Im Gespräch war ein „echter“ Lockdown.

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Ab zwei Fällen geschlossen: Neuen Regeln für Wiens Schulen

Die Stadt Wien reagiert auf die Ausbreitung der britischen Coronavirus-Variante, die laut derzeitigen Erkenntnissen deutlich infektiöser ist, und ändert die Vorgehensweise bei auftretenden Infektionen in Bildungseinrichtungen. Bei zwei aufgetretenen Fällen in der Kindergarten- oder Hortgruppe bzw. in der Schulklasse wird nun konsequent die betroffene Klasse bzw. Gruppe geschlossen, teilte das Rathaus der APA mit. Die Quarantäne wird von zehn auf 14 Tage verlängert.

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Umstrittene "Veranstaltungsregel" wird wieder geändert

Die umstrittenen Änderungen in den Corona-Gesetzen werden nach kritischen Stellungnahmen im Begutachtungsverfahren doch noch geändert. Was jenen Passus angeht, wonach eine Veranstaltung schon ab dem Zusammenkommen von vier Personen besteht, werden nun bis zu sechs minderjährige Kinder ergänzt und es kommt eine Befristung. Zudem wird der Testzwang für bestimmte Berufsgruppen insofern gelockert, als in Ausnahmefällen eine FFP2-Maske als Alternative bleibt.

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Coronavirus

Entscheidung über Öffnung von Hermagor am Mittwoch

Die Ausreisekontrollen im Bezirk Hermagor könnten am Freitag fallen. Wie der Leiter des Landespressedienstes, Gerd Kurath, am Dienstag sagte, sei zwischen Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) und Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) ein diesbezügliches Gespräch für Mittwochnachmittag vereinbart worden. Voraussetzung dafür ist, dass die Sieben-Tages-Inzidenz am Mittwoch unter 200 fällt.