Biontech

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Biontech
Impfstudie

Biontech schützt weniger gegen Südafrika-Variante

Der Corona-Impfstoff von Biontech und Pfizer schützt einer israelischen Studie zufolge weniger gut vor der südafrikanischen Coronavirus-Variante als vor anderen Varianten. „Die südafrikanische Variante ist in gewissem Umfang in der Lage, die Schutzwirkung des Impfstoffs zu durchbrechen“, sagte der Co-Autor Adi Stern, der an der Universität Tel Aviv forscht, am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP.

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Coronavac und Biontech/Pfizer

Erste Corona-Dosis allein schützt nicht vor dem Virus

Die erste Impfdosis allein schützt nicht vor einer Infektion mit dem Coronavirus, wie eine Studie der Universität von Chile ergab. Untersucht wurde die Wirksamkeit des chinesischen Impfstoffes Coronavac und des Impfstoffes von Biontech/Pfizer. Bei der ersten Dosis liegt die Wirksamkeit in den 28 Tagen bis zur zweiten Dosis bei nur drei Prozent und damit im Bereich der statistischen Fehlermarge, zwei Wochen nach der zweiten Impfung lag die Wirksamkeit bei 56,5 Prozent.

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Corona-Impfstoff

BioNTech-Vakzin schützt nach sechs Monaten zu 91 Prozent

Der Impfstoff von Biontech und Pfizer bietet auch neuen Daten zufolge einen hohen Schutz gegen Covid-19 und die ansteckenderen Virusvarianten. Bei Studienteilnehmen, deren Impfung bis zu sechs Monate zurückliegt, betrage die Wirksamkeit rund 91 Prozent, wie aus den am Donnerstag veröffentlichten Daten der beiden Partner hervorgeht. Das ist zwar etwas niedriger als die 95 Prozent, die Biontech und Pfizer im November aus der Studie mit 44.000 Teilnehmern gemeldet hatten.

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BioNTech-Mitgründer: mRNA-Impfstoff um zwei Euro illusorisch

Der österreichische Krebsforscher und Ko-Gründer der Firma BioNTech, Christoph Huber, sieht in mRNA-Impfstoffen ein „ungeheures Technologiegebiet“. Die Wirkstoffe seien allerdings „kein Hustensaft“, ihre Entwicklung und Herstellung entsprechend komplex. Das heiße auch, dass man die Rezepte nicht freigegeben und allerorts einfach nachkochen könne, sagte Huber am Mittwochabend bei einem Vortrag: „Es ist völlig klar, dass wir keinen Impfstoff um zwei Euro herstellen können.“

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Biontech: Impfstoff-Studie zeigt Wirksamkeit bei Jugendlichen

Nach Angaben der Impfstoff-Hersteller Biontech/Pfizer schützt ihr Vakzin auch Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren zuverlässig vor einer Covid-19-Erkrankung. Das habe ihre neue Studie ergeben. Gepant ist, die Daten in den kommenden Wochen bei der EU-Zulassungsbehörde EMA und dem US-Pendant FDA einzureichen. „Wir hoffen, dass wir dann schon vor dem Beginn des nächsten Schuljahres mit dem Impfen dieser Altersgruppe beginnen können“, sagte Pfizer-Chef Albert Bourla laut Mitteilung. Bislang gibt es in der EU nur eine bedingte Zulassung für Menschen ab 16 Jahren.

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Corona-Impfstoff

Curevac produziert Corona-Impfstoff in Heidelberg

Das Tübinger Biotech-Unternehmen CureVac will mehr als 100 Millionen Corona-Impfdosen in Heidelberg herstellen lassen. Mehr als 50 Millionen Dosen sollen noch in diesem Jahr produziert werden, wie Curevac am Dienstag auf seiner Homepage mitteilte. Curevac und der Schweizer Pharma-Auftragsfertiger Celonic schlossen dazu eine Kooperation ab. Celonic hat neben dem Hauptquartier in Basel einen Standort in Heidelberg.

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Bericht: Österreich droht mit Blockade bei Impfstoffkauf

Österreich droht laut einem Medienbericht den Kauf von 100 Millionen zusätzlichen Impfdosen von Biontech/Pfizer zu blockieren, wenn es nicht einen größeren Teil der Lieferung des Vakzines bekommt. Das berichtete das Internetportal Politico am Dienstag unter Berufung auf EU-Diplomaten aus drei Ländern. Das Bundeskanzleramt wies die Angaben zurück. Im Zentrum steht der Streit um die Neuverteilung der vorgezogenen zehn Mio. von Biontech/Pfizer unter den EU-Staaten.

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Biontech und Pfizer wollen 2021 bis zu zweieinhalb Milliarden Impfdosen liefern

Das deutsche Pharmaunternehmen Biontech und sein US-Partner Pfizer wollen in diesem Jahr rund 20 Prozent mehr Dosen ihres Corona-Impfstoffs zur Verfügung stellen als ursprünglich geplant. Wie Biontech am Dienstag in Mainz erklärte, gehen die beiden Firmen davon aus, ihre Produktionskapazität bis Ende 2021 „auf bis zu zweieinhalb Milliarden Dosen“ erhöhen zu können. Bis zum vergangenen Dienstag wurden demnach bereits mehr als 200 Millionen Dosen ausgeliefert.

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EMA erlaubt Lagerung von Biontech-Impfstoff bei Gefrierschrank-Temperaturen

Der Corona-Impfstoff von Biontech/Pfizer kann laut einer Entscheidung der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) künftig vorübergehend auch bei weniger tiefen Temperaturen gelagert werden, was eine Verimpfung auch durch Hausärzte möglich macht. Wie die EMA am Freitag mitteilte, kann der Impfstoff bis zu zwei Wochen lang bei Temperaturen zwischen minus 25 und minus 15 Grad gelagert werden und damit in üblichen pharmazeutischen Gefrierschränken etwa in Apotheken.