Corona-Ampel

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Kommission erwartet keine Entspannung im Osten

Die Corona-Ampelkommission erwartet, dass die Situation an den Intensivstationen in der Ost-Region angespannt bleibt. Eine entsprechende Einschätzung gab das Gremium nach seiner heutigen Sitzung ab. Auch Oberösterreich wird entsprechende Vorsorge geraten. In Vorarlberg empfiehlt die Kommission eine ständige Evaluierung der dortigen Öffnungsschritte. Nirgendwo steigt derzeit die Infizierten-Rate höher als im „Ländle“. Auf der Ampel sind alle Bundesländer rot.

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Ganz Österreich steht wieder auf Rot

Die Ampel-Kommission hat die Risikolage aufgrund der epidemiologischen Entwicklung in den vergangenen Tagen nun für ganz Österreich mit sehr hoch eingeschätzt und stellt daher durchgehend auf Rot - auch inklusive Vorarlberg. Vergangene Woche war das Ländle noch ausgenommen, obwohl die Kommission auch dort bedenkliche Entwicklungen sah. Das geht aus der aktuellen Risikoeinschätzung hervor, die der APA vorliegt.

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Coronavirus

Corona-Ampel: Vorarlberg noch orange

Die Ampel-Kommission wird trotz aktuell steigender Infektionszahlen empfehlen, Vorarlberg weiter im orangen Bereich zu halten. Denn gerechnet auf die vergangene Woche ist es das einzige Bundesland, das noch immer stabile Zahlen aufweist. Allerdings beginnen sich in Vorarlberg die neuen gefährlicheren Varianten stärker zu verbreiten. Besonders steil, nämlich um 30 Prozent, ging es in der Periode in Tirol mit den Infektionen nach oben.

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Varianten im Burgenland bald bei 100 Prozent

Nichts Neues von der Corona-Ampel. Auch für die kommende Woche wird die Expertenkommission nur für Vorarlberg die Farbe orange vorschlagen, geht aus einem der APA vorliegenden Arbeitsdokument hervor. Dieses Bundesland hat gegen den österreichweiten Trend auch rückläufige Infektionszahlen. Im Osten machen inzwischen weiter die neuen Varianten Probleme, die im Burgenland schon fast alle Fälle ausmachen.