Corona-Impfstoff

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Corona-Impfstoff
Corona-Impfung

Kanzler erwartet angepassten Impfstoff Anfang April

Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) geht davon aus, dass die ersten an die Omikron-Variante angepassten Corona-Impfstoffe bereits Ende März, Anfang April in Österreich verfügbar sein werden. Er habe von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen die Ankündigung bekommen, „dass wir Ende erstes Quartal, Anfang zweites – sprich im Bereich März, April – bereits Impfstoffe geliefert bekommen werden, wo die Varianten schon abgebildet sind“, sagte der ÖVP-Chef am Mittwoch.

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Corona-Impfung

Impfprogramm Covax knackt Milliardenmarke bei Impflieferungen

Das internationale Impfstoffprogramm Covax hat die Milliardenmarke bei der Auslieferung von Corona-Impfdosen geschafft. Die einmilliardste Dosis war in einer Lieferung, die am Samstag im ostafrikanischen Ruanda eintraf, wie die Impfallianz Gavi mitteilte. Zu dieser gehören Regierungen, Firmen, Stiftungen und UN-Organisationen.

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Coronavirus

Impfstoff von Novavax soll ab 21. Februar verfügbar sein

Corona-Impfungen mit dem Präparat des US-Herstellers Novavax sollen voraussichtlich Ende Februar in Deutschland starten können. Die erste Lieferung von 1,75 Millionen Dosen soll ab dem 21. Februar zur Verfügung stehen, sagte der deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) am Freitag mit Verweis auf Firmenangaben in Berlin. Wann das Vakzine in Österreich eintreffen wird, war zunächst unklar.

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Omikron: Biontech und Pfizer produzieren angepassten Impfstoff

Das Mainzer Pharmaunternehmen Biontech und sein US-Partner Pfizer haben mit der Produktion eines an die Omikron-Variante angepassten Corona-Impfstoffs für eine spätere kommerzielle Nutzung begonnen. Das teilte Biontech-Chef Ugur Sahin am Dienstag auf einer Gesundheitskonferenz der US-Bank J.P. Morgan mit. Ende Jänner werde eine klinische Studie zu dem Impfstoff beginnen.

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CureVac nimmt neuen Anlauf für mRNA-Impstoff

Die Biotech-Firma CureVac hat einen neuen Anlauf bei mRNA-Impfstoffen angekündigt. Im ersten Quartal solle eine klinische Studie der Phase 1 CV2Cov beginnen, teilte das deutsche Unternehmen am Freitag mit. Im dritten Quartal solle dann mit einer Studie eines Impfstoffes der zweiten Generation begonnen werden.

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Nächste Generation der mRNA-Impfstoffe im Test

Die derzeitigen mRNA-Impfstofffe gegen Covid-19 von Pfizer/BioNTech oder Moderna sind nur der Beginn. In der Pipeline spezialisierter Biotech-Unternehmen befinden sich Vakzine mit verbesserter und multi-funktionaler mRNA. Eine solche Vakzine mit sich selbst vermehrender mRNA und den Bauplänen für gleich mehrere SARS-CoV-2-Antigene wurde jetzt an der Universität Manchester in einer frühen klinischen Studie erfolgreich getestet.

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Coronavirus

Wien startete Vormerkung für Novavax-Impfstoff

In Wien sind ab sofort Voranmeldungen für die Covid-Schutzimpfung mit dem Proteinimpfstoff von Novavax möglich. Interessierte können sich auf „impfservice.wien“ und beim Gesundheitstelefon 1450 vormerken, wie das Büro von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) am Mittwoch mitteilte. Wann der Stich dann tatsächlich erfolgt, ist offen. Der Start sei von den Lieferungen nach Österreich abhängig, heißt es.

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Papst beklagt Impfstoffmangel in ärmeren Ländern

Papst Franziskus hat den Impfstoffmangel in ärmeren Ländern beklagt. „Es gibt noch viel zu tun und in einigen Ländern bleibt eine angemessene Behandlung ein Luxus. Dies zeigt sich zum Beispiel daran, dass in den ärmsten Ländern kaum Impfstoffe gegen das Covid-19 zur Verfügung stehen, aber noch mehr daran, dass Krankheiten, für die viel einfachere Medikamente erforderlich sind, nicht behandelt werden können“, so der Papst in seiner Botschaft zum 30. Welttag der Kranken.

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Deutschland fördert Produktion von Speziallipiden für mRNA-Impfstoffe

Das deutsche Wirtschaftsministerium fördert künftig die Herstellung von Speziallipiden für die Produktion von mRNA-Impfstoffen. Anträge auf die Förderung können voraussichtlich ab Februar gestellt werden, erklärte das Wirtschaftsministerium am Montag. Die Speziallipide werden in den Impfstoffen verwendet, um das mRNA-Molekül unbeschadet an die richtige Stelle im Körper zu transportieren. Dort wird das Molekül freigegeben und kann seine Wirkung entfalten.

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Begehrte Impfstoffe: Deutsche Pharmabranche erwartet kräftigen Umsatzanstieg

Angetrieben von der starken Nachfrage nach Corona-Impfstoffen erwartet die deutsche Pharmaindustrie einen kräftigen Schub für ihr Geschäft. Im neuen Jahr dürfte der Umsatz der Branche um acht Prozent und die Produktion um gut drei Prozent wachsen, prognostiziert der Verband Forschender Arzneimittelhersteller (vfa). Damit dürfte auch die Beschäftigung bis Ende 2022 um drei Prozent auf mehr als 122 000 Menschen zulegen. „Die Pharmaindustrie in Deutschland zeigt sich in der Krise äußerst robust“, sagte vfa-Präsident Han Steutel der Deutschen Press-Agentur. Sie sei damit ein maßgeblicher Faktor für das Wirtschaftswachstum.

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Mexiko lässt kubanischen Corona-Impfstoff zu

Als viertes Land Lateinamerikas hat Mexiko einen der in Kuba entwickelten Impfstoffe gegen das Coronavirus zugelassen. Die zuständige Behörde teilte am Mittwoch mit, sie habe dem Vakzin Abdala, das bisher nicht von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) anerkannt ist, eine Notfallzulassung erteilt. Es erfülle die Anforderungen an Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit.

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Österreich unterstützt Covax mit weiteren 2,5 Millionen Euro

Österreich unterstützt die globale Impfplattform Covax mit weiteren 2,5 Millionen Euro. Damit werden der Initiative nunmehr insgesamt 7,5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, teilte das Außenministerium der APA in einer Aussendung mit. Zusätzlich wurden von Österreich zuletzt knapp eine Million Impfdosen des Herstellers Johnson & Johnson an Covax übergeben und durch das UNO-Kinderhilfswerk (UNICEF) in Afghanistan, Burkina Faso und auf den Philippinen verteilt.

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Österreich spendete eine Million Impfdosen an Bangladesch

Österreich hat knapp eine Million Dosen des Corona-Impfstoffs von Astrazeneca an Bangladesch gespendet. Wie Außen- und Gesundheitsministerium am Mittwoch mitteilten, wurden zwei Kühlcontainer mit 956.550 Dosen von Astrazeneca im Laufe des Nachmittags (Ortszeit) in Dhaka erwartet. Zum Haltbarkeitsdatum der Dosen wurden keine Angaben gemacht. Vor wenigen Tagen hatte das Gesundheitsministerium gegenüber der APA den Verfall von 280.000 Astrazeneca-Dosen eingeräumt.

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Corona-Impfung

Deutschland will 75 Millionen Impfdosen spenden

Die neue deutsche Bundesregierung will im nächsten Jahr mindestens 75 Millionen Impfdosen an ärmere Länder spenden, ohne dabei die eigene Impfkampagne einzuschränken. Entwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Mittwoch), das für 2021 gesetzte Ziel von 100 Millionen Dosen sei zwar erreicht worden. „Aber dabei dürfen wie nicht stehen bleiben. Für das kommende Jahr planen wir eine weitere Spende von mindestens 75 Millionen Dosen.“

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Omikron

Totimpfstoff CoronaVac wirkt nicht gegen die neue Variante

Manche Impfskeptiker warten auf Impfstoffe, die im Gegensatz zu den mRNA-Impfstoffen auf die klassische Art wirken. Eine Studie aus Hongkong hat aber ergeben, dass der Totimpfstoff CoronaVac bei der Omikron-Variante vollkommen versagt. Bei den mit dem chinesischen CoronaVac Immunisierten entwickelte kein einziger Proband Antikörper. Doch auch bei den mit dem mRNA-Impfstoff Immunisierten waren die Antikörper-Titer niedriger als gegen frühere Varianten.

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Omikron

Pfizer kann an Omikron angepassten Impfstoff im Frühling liefern

Der Pharmakonzern Pfizer hat frühere Aussagen bekräftigt, dass der angepasste Impfstoff zur die Bekämpfung der Corona-Variante Omikron im kommenden Frühling lieferbar sein wird. Voraussetzung sei die Zulassung, in der Schweiz durch Swissmedic. Noch sei aber offen, ob es diesen Impfstoff brauche, sagte Sabine Bruckner, Chefin von Pfizer Schweiz, in einem Interview mit dem „Blick“. Pfizer arbeite zweigleisig.

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AstraZeneca verkündet gute Wirksamkeit von Auffrischungsimpfung gegen Omikron

Eine Auffrischungsimpfung mit dem Vakzin von AstraZeneca wirkt nach Angaben des schwedisch-britischen Pharmakonzerns gut gegen die Omikron-Variante des Coronavirus. Die Zahl der Antikörper gegen die im November zuerst in Südafrika entdeckte Variante habe sich nach einer dritten Dosis „erheblich“ erhöht, erklärte der Konzern am Donnerstag unter Berufung auf eine Studie der Universität Oxford, die den Impfstoff mitentwickelt hat.

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  (Update)

Corona-Impfung

Millionen Impfdosen drohen in Österreich zu verfallen

In Österreich droht ein Impfdosenverfall in großem Ausmaß. Dies geht aus Berechnungen der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) hervor. Selbst wenn im ersten Quartal alle Impfpflichtigen den Erst-, Zweit- oder Drittstich erhalten und es viele Kinderimpfungen gebe, werden nach aktuellen Prognosen Ende März 10,2 Millionen Dosen auf Lager liegen, so MSF-Experte Marcus Bachmann. Das Gesundheitsministerium widersprach, räumte aber Verfall ein.

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Coronavirus

EU-Behörde: Noch keine Klarheit über möglichen Omikron-Impfstoff 

Die EU-Arzneimittelbehörde EMA weiß noch nicht, ob die Corona-Impfstoffe zum Schutz vor der Omikron-Variante angepasst werden müssen. Verlässliche Daten fehlten noch, erklärte EMA-Chefin Emer Cooke am Dienstag in Amsterdam. Sollte es nötig sein, sei man darauf vorbereitet. „Wir müssen nicht von vorne beginnen.“ Ein angepasster Impfstoff müsse sich nicht unbedingt stark von den bisherigen unterscheiden. Die EMA prüft bereits Daten zur Omikron-Variante und der Wirkung von Impfstoffen.

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Coronavirus

Kinder bekamen Moderna-Impfstoff: Ermittlungen laufen

Nach der Panne um Impfungen jüngerer Kinder mit dem Impfstoff von Moderna im deutschen Kreis Olpe ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft. Drei Kindern - sieben, zehn und elf Jahre alt - war im Impfzentrum in Attendorn nach Angaben des Kreises das für ihre Altersgruppe nicht zugelassene Mittel von Moderna gespritzt worden. Eine Polizeisprecherin sagte am Dienstag, nach der Anzeige eines Elternpaares mit zwei betroffenen Kindern habe man die Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung aufgenommen.

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Coronavirus

Immunologen halten Impfstoff von Novavax auch für Booster gut geeignet

Nach Ansicht von Immunologen eignet sich der neu in der EU zugelassene Impfstoff des US-Herstellers Novavax auch für Booster-Impfungen. „Alles was bislang bekannt ist, deutet darauf hin, dass Novavax wahrscheinlich ein sehr guter Impfstoff ist“, sagte der Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie, Carsten Watzl, der „Augsburger Allgemeinen“ (Dienstagausgabe).

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Kinder in Deutschland bekamen Moderna-Impfstoff: Eltern erstatten Anzeige

Bei einer Panne um verwechselte Impfstoffe haben mindestens drei jüngere Kinder im Sauerland das für ihre Altersgruppe nicht zugelassene Mittel von Moderna erhalten. Nach bisherigem Kenntnisstand sei drei Kindern im Alter zwischen sieben und elf Jahren im Impfzentrum des Kreises Olpe am Sonntag versehentlich der Booster-Impfstoff von Moderna - in halber Dosierung - gespritzt worden, teilte das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium (MAGS) am Montag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Eigentlich sollten sie den Kinderimpfstoff von Biontech bekommen. Das Moderna-Mittel Spikevax ist bisher in der EU erst für Menschen ab zwölf Jahren zugelassen.

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Impfzentrums-Panne: Kinder bekommen Moderna-Impfstoff statt Biontech

Im Impfzentrum des Kreises Olpe in Nordrhein-Westfalen haben am Sonntag mehrere Kinder den Impfstoff von Moderna gespritzt bekommen - obwohl für sie bisher nur das Mittel von Biontech zugelassen ist. „Die Eltern der betroffenen Kinder wurden sofort über den Vorfall informiert“, teilte der Kreis mit. Im Gespräch mit der ärztlichen Leitung des Impfzentrums sei ihnen mitgeteilt worden, dass für den Impfstoff Moderna die Zulassung für Kinder bei der Europäischen Arzneimittelagentur beantragt sei.

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Coronavirus

Nuvaxovid vor Zulassung: Das Vakzin, auf das manche Ungeimpfte warten

Manche Menschen warten für ihre Corona-Immunisierung auf Impfstoffe, die auf anderen Technologien wie die bisher verfügbaren Vakzine beruhen. Ein solcher steht mit Nuvaxovid nun kurz vor der Zulassung. Eine Kommission der EU-Arzneimittelbehörde EMA wollte am Montag den Antrag des Herstellers Novavax behandeln. Im nächsten Jahr könnten weitere Alternativen zu den bislang vier zugelassenen Impfstoffen folgen. Ein Überblick.

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Gegen Omikron: EU bekommt zusätzlich 20 Millionen Biontech-Dosen

Die EU bekommt angesichts der Omikron-Variante des Coronavirus für die ersten drei Monate 2022 zusätzliche 20 Millionen Dosen des Impfstoffs von Biontech/Pfizer. Dies solle helfen, den kurzfristigen Bedarf der Mitgliedsstaaten zu decken, teilte die EU-Kommission am Sonntag in Brüssel mit. Damit erhöhe sich die Gesamtzahl der erwarteten Lieferungen von Biontech/Pfizer an die EU im ersten Quartal des kommenden Jahres auf 215 Millionen.

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Biontech/Pfizer will dritte Dosis bei Kleinkindern prüfen

Biontech und Pfizer könnten bei ihrem Corona-Impfstoff für Kinder unter fünf Jahren auf drei Impfdosen setzen. Eine laufende klinische Studie wird entsprechend angepasst, wie der Mainzer Impfstoffentwickler und der US-Pharmakonzern am Freitag mitteilten. Grund ist eine nicht ausreichende Immunantwort bei nur zwei Dosen.

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AstraZeneca weist Zusammenhang mit Blutgerinnseln zurück

AstraZeneca hat seinen Covid-19-Impfstoff nach Berichten über Nebenwirkungen verteidigt. Man sehe kein erhöhtes Risiko von Blutgerinnseln in Zusammenhang mit dem Vakzin. Eine Analyse aller Sicherheitsdaten von mehr als 17 Millionen Menschen, die in der EU und in Großbritannien mit dem Mittel geimpft wurden, habe keine Hinweise auf ein erhöhtes Risiko einer Lungenembolie, einer tiefen Venenthrombose oder einen Rückgang der Blutplättchen ergeben, so AstraZeneca am Sonntagabend.

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Studie: SARS-CoV-2-Mutationen können die Immunüberwachung von menschlichen T-Killerzellen erschweren 

Die körpereigene Immunantwort spielt beim Verlauf einer SARS-CoV-2 Infektion eine entscheidende Rolle. Neben den Antikörpern sind auch sogenannte T-Killerzellen dafür verantwortlich, Viren im Körper aufzuspüren und unschädlich zu machen. Forscher zeigten nun in einer Studie, dass SARS-CoV-2 sich durch bestimmte Mutationen für die Immunantwort durch T-Killerzellen unerkennbar machen kann. 

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Interview Corona-Impfstoff

„Als medizinischer Mensch sollte man mit gutem Beispiel vorangehen“

Ursula Wiedermann-Schmidt ist Professorin für Vakzinologie und Leiterin des Instituts für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin der MedUni Wien. Im Gespräch mit medinlive erklärt sie die verschiedenen Ansätze bei der Impfung gegen Corona, welche Anforderungen an den Impfstoff gestellt werden, wie es zu der schnellen Zulassung kommen konnte und warum noch viel Aufklärungsarbeit notwendig, es dennoch aber eine hoffnungsvolle Situation ist.