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Ukraine-Krieg

EU arbeitet an gemeinsamem Umgang mit „fliehenden“ Russen

Die Frage nach dem Umgang mit Russen, die vor der Teilmobilmachung fliehen, beschäftigt die Europäische Union. „Das ist eine noch nie da gewesene Situation, wir untersuchen sie unter dem Aspekt der Sicherheit“, sagte eine EU-Kommissionssprecherin am Donnerstag in Brüssel. Aber die konkrete Entscheidung in Visa-Belangen liege teilweise in den Händen der EU-Staaten, betonte ein Sprecher. Auch Österreich stellt sich auf russische Flüchtlinge ein.

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„In den Spitälern fehlt es an allem“

Christoph Pelanek, Öffentlichkeitsreferent der Ärztekammer für Wien, hat den Nationalratsabgeordneten Helmut Brandstätter im Zuge einer bilateralen Freundschaftsreise in die Ukraine begleitet, um in Erfahrung zu bringen, wie man die Menschen vor Ort medizinisch unterstützen kann.

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Ukraine-Krieg

Rahmenabkommen über Gesundheitskooperation zwischen Kiew und Wien

Die Ukraine und Österreich haben am Sonntag ein Rahmenabkommen über die wirtschaftliche Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich vereinbart. Ein entsprechendes Abkommen wurde von der ukrainischen Wirtschaftsministerin und Vizepremierministerin Julia Swyrydenko und von Wirtschaftsminister Martin Kocher (ÖVP) unterzeichnet, wie das Wirtschaftsministerium Sonntagabend mitteilte. Aufgrund dieser Übereinkunft können in der Ukraine Aufträge an heimische Unternehmen vergeben werden.

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  (Update)

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„Many fail to react till war arrives at their doorstep“

The war in Ukraine continues to disrupt the country's unstable healthcare system. How the situation in hospitals is heating up and what this means for the population. A closer look. 

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NÖ Landesgesundheitsagentur

Hunderte Krankenhausbetten und Medizingeräte für Ukraine

Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskrieges in der Ukraine stellt Niederösterreichs Landesgesundheitsagentur (LGA) ukrainischen Krankenhäusern in Summe 619 nicht mehr gebrauchte Betten zur Verfügung. Ebenfalls gespendet werden funktionstüchtige Medizingeräte wie Defibrillatoren, Infusionspumpen oder Fieberthermometer, teilte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) am Donnerstag in einer Aussendung mit.