Mutationen

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Corona-Mutation

EU-Gesundheitsbehörde: Omikron könnte schon in Monaten dominieren

Die neue Omikron-Variante des Coronavirus breitet sich wie erwartet in immer mehr Ländern aus. Nach Angaben einer Schweizer Virologin ist Omikron schon länger rund um den Globus unterwegs, wurde aber erst jetzt entdeckt. Die EU-Gesundheitsbehörde ECDC vermutet sie schon in wenigen Monaten als dominierende Variante in Europa. Am Freitag teilte die WHO mit, dass bisher keine Todesfälle infolge einer Infektion mit dieser Coronavirus-Variante gemeldet worden sind.

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Corona-Verordnungen

Omikron: Empfehlungen zur Kontaktverfolgung werden überarbeitet

Aufgrund der neuen Corona-Virusvariante Omikron werden gerade die Empfehlungen für die behördliche Vorgangsweise zur SARS-CoV-2-Kontaktpersonenverfolgung überarbeitet. Das Gesundheitsministerium bestätigte damit am Donnerstag einen Bericht der „Kronen Zeitung“. Details wollte das Ministerium nicht nennen, diese würden dann nach Fertigstellung der Empfehlungen öffentlich kommuniziert.

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Corona-Mutation

Omikron: Laut WHO schützt überstandene Corona-Infektion nicht

Eine überstandene Corona-Infektion schützt nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nicht vor einer Infektion mit der neuen Omikron-Variante. „Wir denken, dass eine vorherige Infektion nicht gegen Omikron schützt“, sagte die Infektiologin Anne von Gottberg von Südafrikas Nationalem Institut für übertragbare Krankheiten (NICD) am Donnerstag bei einer Pressekonferenz des WHO-Regionalbüros Afrika.

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Corona-Impfstoff

Biontech-Chef: Vakzine werden bei Varianten schützen

Biontech-Chef Ugur Sahin ist zuversichtlich, dass Corona-Impfstoffe auch im Fall von Omikron und folgenden weiteren Virus-Varianten vor schweren Krankheitsverläufen schützen werden. Omikron sei nicht die erste Corona-Variante, die aufgetaucht sei, sagte Sahin am Dienstagabend in Mainz vor der Verleihung eines Preises an ihn und seine Frau.

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Coronavirus

WHO: Omikron-Variante stellt sehr hohes globales Risiko dar

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft das Risiko durch die neue Omikron-Variante des Coronavirus weltweit als „sehr hoch“ ein. Ein starker Anstieg der Infektionsfälle durch die Omikron-Variante könne schwerwiegende Folgen haben, warnte die WHO am Montag in Genf. Sie wies aber zugleich auf die vielen noch bestehenden Unsicherheiten zur Übertragbarkeit und Gefährlichkeit der neuen Virusvariante hin.

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Coronavirus

Neue Corona-Variante aus Südafrika löst weltweit Sorgen aus

Seit dem Auftreten der Delta-Variante hat keine neue Variante des Coronavirus so große Besorgnis ausgelöst wie die nun in Südafrika neu entdeckte. Bislang ist nur wenig über die neue Variante mit der wissenschaftlichen Bezeichnung B.1.1.529 bekannt. Warum löst sie weltweit Beunruhigung aus?

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Neue Variante

Rund 170 Österreicher derzeit auf Reisen im südlichen Afrika

Etwa 170 Österreicher und Österreicherinnen sind nach Angaben des Außenministeriums derzeit als Reisende in jenen sieben südlichen, afrikanischen Ländern registriert, für die ab Mittwoch grundsätzlich ein Einreisestopp gilt. Alle Registrierten würden nunmehr SMS und Email erhalten, mit der Aufforderung sich zu melden, wenn sie Hilfe bräuchten, sagte eine Sprecherin von Außenminister Michael Linhart am Freitag gegenüber der APA.

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Neue Variante

Das Corona-Virus verändert sich

Die in Südafrika nachgewiesene neue Corona-Variante hat international Besorgnis ausgelöst. In Österreich wurde die neue Variante mit der wissenschaftlichen Bezeichnung B.1.1.529 laut Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) zwar noch nicht nachgewiesen, in Belgien wurde aber der erste europäische Fall gemeldet. Im Folgenden die bisher von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als „besorgniserregend“ eingestuften Varianten:

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Coronavirus

Factbox: Die Variante B.1.1.529

Die Ausbreitung einer neuen möglicherweise gefährlicheren Variante des Coronavirus im südlichen Afrika hat international Besorgnis ausgelöst. Experten befürchten, dass die Variante B.1.1.529 wegen ungewöhnlich vieler Mutationen hoch ansteckend sein könnte und zudem den Schutzschild der Impfstoffe leichter durchdringen könnte. Im Folgenden eine Auflistung des bisherigen Wissenstands.

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Neue Variante

Biontech prüft Impfstoff-Effektivität

Die Ausbreitung einer neuen möglicherweise gefährlicheren Variante des Coronavirus im südlichen Afrika hat international Besorgnis ausgelöst. Experten befürchten, dass die Variante B.1.1.529 wegen ungewöhnlich vieler Mutationen hoch ansteckend sein könnte und zudem den Schutzschild der Impfstoffe leichter durchdringen könnte. Das Pharmaunternehmen Biontech prüft eine mögliche Anpassung seines mRNA-Impfstoffs.

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Corona-Mutation

Experten wegen neuer SARS-CoV-2-Variante in Südafrika besorgt

Mehr als 30 Mutationen im Spike-Protein des SARS-CoV-2-Virus trägt eine neue Variante, die kürzlich im südlichen Afrika aufgetaucht ist. Sie beginnt sich offenbar in der die großen Städte Johannesburg und Pretoria umfassenden südafrikanischen Provinz Gauteng auszubreiten. Die besondere Kombination gibt laut dem Wiener Genetiker Ulrich Elling Anlass zur Sorge. Auch die WHO wurde bereits auf die Variante „B.1.1.529“ aufmerksam, und wird am Freitag eine Sitzung dazu abhalten.