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Coronavirus

WHO: Indische Variante in mehr als 40 Ländern erfasst

Die zunächst in Indien entdeckte Corona-Variante B.1.617 ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) inzwischen in mehr als 40 Ländern nachgewiesen worden. Mehr als 4.500 analysierte Gensequenzen aus 44 Ländern seien B.1.617 zugeordnet worden, zudem lägen Meldungen über Nachweise aus fünf weiteren Ländern vor, teilte die Behörde in Genf mit. Unterdessen zeigte sich die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) zuversichtlich, dass die Impfstoffe ebenso vor der indischer Virus-Variante schützen.

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Corona-Mutation

Indische Mutation: Entwarnung in NÖ, in Salzburg bestätigt

Während sich der Verdacht auf indische Variante in Salzburg bestätigt hat, gibt es in Niederösterreich Entwarnung. Die Probe sei fertig sequenziert, es handle sich um die Variante B.1.153, teilte das Büro von Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ) am Donnerstag mit. „Es ist keine besorgniserregende Variante, sondern eine von vielen“, erläuterte ein Sprecher. Geprüft wurde der Fall eines indischen Studenten, der aus seiner Heimat in den Süden Niederösterreichs zurückgekehrt war.

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Corona-Mutation

Bisher 313 bestätigte Fluchtmutations-Fälle in Tirol

313 von insgesamt 2.120 PCR-Verdachtsfälle auf B.1.1.7 mit E484K sind laut AGES bisher bestätigt, bei 189 gab es keinen Nachweis auf die Fluchtmutation, jedoch liegt bei insgesamt 1.618 PCR-Verdachtsfällen noch kein Sequenzierungsergebnis vor. In ganz Österreich sind es 342 Fälle der Variante B. 1.1.7 mit E484K seit der achten Kalenderwoche, die mit heutigem Stand bestätigt worden sind.

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Coronavirus

London erforscht Corona-Mutanten

Zur Erforschung neuer Coronavirus-Mutanten will Großbritannien umgerechnet rund 33,8 Millionen Euro in neue Impfstoff-Labore investieren. Wie die britische Regierung am Mittwoch mitteilte, soll anhand der Mittel in den Laboren in Porton Down im Südwesten Englands die Wirksamkeit von Impfstoffen gegen Virusmutanten getestet werden. Die Investition werde „es uns ermöglichen, das Land weiter gegen die Bedrohung durch neue Varianten abzusichern“, sagte Gesundheitsminister Matt Hancock.

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Coronavirus

Indische Variante „nur vereinzelt“ in Deutschland nachgewiesen

Die Zahl der Nachweise der indischen Corona-Variante B.1.617 in Deutschland bleibt laut Robert Koch-Institut (RKI) relativ gering. Bisher sei sie „nur vereinzelt“, 22 mal, in untersuchten Proben entdeckt worden, heißt es in einem RKI-Bericht vom Mittwochabend. In der Vorwoche hatte das Institut von 21 Funden gesprochen.

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Coronavirus

Neue Mutationsfälle in Tirol nehmen weiter stark ab

Die besonders in Tirol in Erscheinung tretende Coronavirus-Variante B1.1.7-E484K geht weiter stark zurück. Waren am Dienstag noch 729 Fälle gemeldet worden waren, verzeichnete man am Mittwoch nach aktuellen Auswertungen noch 617 aktiv positive Fälle, hieß es seitens des Corona-Einsatzstabes des Landes. Innerhalb einer Woche ging die Variante um 337 Fälle zurück.

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Zahl der Todesfälle in Indien steigt auf über 200.000

In Indien ist die Zahl der Corona-Todesfälle auf über 200.000 gestiegen. Am Mittwoch wurden nach Angaben des Gesundheitsministeriums erstmals 3293 Tote binnen 24 Stunden verzeichnet. Damit sind seit Pandemiebeginn insgesamt 201.187 Menschen in Indien an oder mit dem Virus gestorben. Experten gehen jedoch von einer hohen Dunkelziffer aus. Am Mittwoch wurden zudem rund 360.000 Neuinfektionen registriert - ein neuer weltweiter Höchststand.

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Coronavirus

Drosten hält indische Mutante für „medial überschätzt"

Der deutsche Virologe Christian Drosten zeigt sich angesichts der bisherigen Erkenntnisse über die indische Corona-Variante B.1.617 weiter relativ gelassen. Anhand der sehr kleinen verfügbaren Datenbasis lasse sich schließen, dass die Mutante nicht allein die heftige Infektionswelle in dem Land verursache, „sondern das ist mehr eine bunt gemischte Virus-Population“, sagte der Wissenschafter von der Charité in Berlin im Podcast „Coronavirus-Update“ vom Dienstagabend.

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Coronavirus

137 Virusvarianten seit April 2020 in Österreich belegt

Zwischen 3. April 2020 und 20. April 2021 sind in Österreich zumindest 137 verschiedene Varianten des Coronavirus aufgetreten. Das hat die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) am Dienstag bekannt gegeben, indem sie den ersten so genannten GISAID-Report online gestellt hat, der den freien Zugang zu Genomdaten von SARS-CoV-2-Viren fördern soll. Mit Abstand am häufigsten wurde hierzulande die britische Variante B.1.1.7 detektiert.

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Virologin Von Laer optimistisch, Variante in Tirol in Griff zu bekommen

Die Innsbrucker Virologin Dorothee von Laer hat sich am Dienstag vorsichtig optimistisch gezeigt, die in Tirol vorkommende Virusvariante B1.1.7-E484K in den Griff zu bekommen. Der Schlüssel dafür liege beim Testen, einer konsequenten Kontaktnachverfolgung, Einhaltung der Quarantäne sowie beim Impfen. Wenn der relative Anteil der Mutation und die Infektionszahlen weiter sinken, könne aus ihrer Sicht Mitte Mai wie geplant geöffnet werden, sagte sie im APA-Gespräch.

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Virusvariante in Tirol bereitet Experten Sorgen

Bereits seit mehreren Wochen zeigt sich in Tirol eine beunruhigende Entwicklung: Es treten verstärkt Covid-19-Infektionen mit einer Virusvariante auf, bei der die sogenannte E484K-Mutation noch zusätzlich zu jenen Veränderungen präsent ist, die die britische Variante (B1.1.7) trägt. Mittlerweile scheint es rund 1.800 derartige Fälle zu geben, von denen rund 800 aktiv sind, so Experten am Donnerstag. Die Variante trete im ganzen Bundesland auf.