Corona-Impfung

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Corona-Impfung
Coronavirus

Tirols Altersheime ohne Neuinfektionen

Seit knapp zwei Wochen sind bei den Bewohnern der Tiroler Alters- und Pflegeheimen keine Neuinfektionen mit dem Coronavirus mehr verzeichnet worden. Dies teilte Gesundheitslandesrätin Annette Leja (ÖVP) am Montag mit. Auch bei den Mitarbeitern bewege sich die Zahl der Neuinfektionen im niedrigen einstelligen Bereich.

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Corona-Impfung

Südafrika startet groß angelegte Corona-Impfkampagne

Nach langer Verzögerung hat Südafrika am Montag sein groß angelegtes Impfprogramm gegen das neuartige Coronavirus begonnen. Unter den Augen von Gesundheitsminister Zweli Mkhize bekamen mehrere Menschen einer Altenpflegeeinrichtung westlich von Johannesburg ihre erste Impfdosis. Zu den ersten geimpften Senioren gehörte der 89-jährige Friedensnobelpreisträger und ehemalige Erzbischof Desmond Tutu.

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Corona-Impfung

Deutsche Kassenärzte wollen nicht Millionen Impfnachweise ausstellen

Deutschlands Kassenärzte wollen keine Impfnachweise für Millionen in Impfzentren geimpfte Bürgerinnen und Bürger ausstellen. „Es ist den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten und deren Teams nicht zuzumuten, solche Nachweise nachträglich für Millionen bereits geimpfter Menschen auszustellen“, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Stephan Hofmeister, am Montag der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Bisher wurden 40 Millionen Impfdosen verabreicht, davon knapp 30 Millionen in Impfzentren.

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Pfizer kann einen Monat aufgetaut gelagert werden

Der Coronavirus-Impfstoff Comirnaty von Biontech/Pfizer kann künftig auch einen Monat statt bisher fünf Tage aufgetaut bei Kühlschranktemperatur von zwei bis acht Grad gelagert werden. Das gab die europäische Arzneimittelbehörde EMA am Montag bekannt. Dies betrifft ungeöffnete, aber bereits aufgetaute Impfstoff-Ampullen.

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So wenige Neuinfektionen wie zuletzt vor acht Monaten

Zwei Tage vor der Wiedereröffnung von Gastronomie und Co. entwickelt sich die Coronavirus-Situation in Österreich weiterhin gut. So gab es am Montag - wie immer jedoch bei weniger Testzahlen vom Sonntag - erstmals seit acht Monaten weniger als 500 Neuinfektionen. Innen- und Gesundheitsministerium meldeten 476 neue Fälle. Erstmals seit sieben Monaten sank die Zahl der aktiven Fälle unter 10.000. Unterdessen ist über ein Drittel der Bevölkerung zumindest einmal geimpft.

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Corona-Impfung
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Tiroler Ärztekammer drängt auf Durchimpfung an Schulen

Die Tiroler Ärztekammer drängt angesichts der Rückkehr zum Präsenzbetrieb an den Schulen am kommenden Montag auf die Durchimpfung aller, die sich in den Schulgebäuden aufhalten - vor allem auch der Schüler, für die ein Covid-Impfstoff zugelassen ist. Jugendliche ab 16 Jahren, für die auch ein Impfstoff zugelassen ist, müssten „mit höchster Priorität“ geimpft werden, hieß es in einer Aussendung am Freitag.

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Corona-Impfung
Corona-Impfung

Wien plant Impfaktion für Kinder

Wien rückt nun auch Kinder und Jugendliche in den Impffokus und präsentiert erste konkrete Schritte: Da in Kanada und den USA ist der Wirkstoff von Biontech/Pfizer nun auch für Zwölf- bis 15-Jährige zugelassen wurde, rechnet Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) damit, dass die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) bald darauf reagieren wird - und kann sich eine Impf-Schwerpunktaktion für Jugendliche in Wien noch vor dem Sommer „sehr gut“ vorstellen.

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Impf-Skepsis

Umfrage: Mehrheit der Russen hat keine Angst vor dem Coronavirus

Eine Mehrheit der Russen will sich einer Umfrage zufolge nicht gegen das Coronavirus impfen lassen. Laut einer am Mittwoch veröffentlichten Erhebung des Lewada-Instituts sind 62 Prozent der Befragten nicht bereit, sich den heimischen Impfstoff Sputnik V verabreichen zu lassen. 56 Prozent der Befragten gaben ausdrücklich an, keine Angst vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu haben.

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Corona-Impfung
Pandemiemanagement

WHO und Länder haben bei Corona zu langsam reagiert

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat im vergangenen Jahr zu langsam auf erste Alarmzeichen einer möglichen Gesundheitsbedrohung reagiert. Zu diesem Schluss kommt eine von der WHO bestellte unabhängige Expertenkommission. Auch Regierungen kommen in ihrem am Mittwoch in Genf veröffentlichten Bericht nicht gut weg: Viele Länder hätten den Monat Februar 2020 vertrödelt, statt Vorkehrungen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 zu treffen.

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Corona-Impfung
Corona-Impfung

Auch am Westbalkan geht Impfung nun schneller voran

Nach der ersten Lieferung der EU-Impfstoffhilfen in der vergangenen Woche kommen die Impfungen auf dem gesamten Westbalkan in Schwung. In Montenegro etwa haben bereits 20 Prozent der erwachsenen Bevölkerung eine erste Impfdosis erhalten. In Serbien, das von Beginn an zu den Vorreitern zählte, wirkt indes der finanzielle Ansporn der Regierung, mehr Menschen zur Impfung zu bewegen.

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Corona-Impfung

Mehr als eine Mio. Immunisierte

Mehr als eine Million Menschen in Österreich sind voll gegen das Coronavirus immunisiert. Exakt 1.001.839 Menschen haben laut dem elektronischen Impfpass entweder beide Stiche erhalten oder wurden bis Dienstag mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson versorgt, bei dem nur eine Impfung erforderlich ist. Somit haben 11,3 Prozent der Bevölkerung den vollen Impfschutz. 2.749.793 Menschen wurde zumindest eine Dosis verabreicht, sie entsprechen 30,9 Prozent der Einwohner.

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Coronavirus

Drosten: Impf-Ablehnung ist Entscheidung für Infektion

Der Virologe Christian Drosten schätzt, dass die Bevölkerung in Deutschland ungefähr in den kommenden eineinhalb Jahren immun gegen das Coronavirus wird. Jeder werde immun werden, durch die Impfung oder durch natürliche Infektion, sagte der Wissenschafter der Charite Berlin am Dienstag. „Dieses Virus wird endemisch werden, das wird nicht weggehen. Und wer sich jetzt beispielsweise aktiv dagegen entscheidet, sich impfen zu lassen, der wird sich unweigerlich infizieren.“

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Corona-Impfung
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4.000 Kärntner Gastro-Kräfte bisher teilimmunisiert

Gut eine Woche vor den weitgehenden Corona-Öffnungsschritten sind mit aktuellem Stand 4.000 von 8.000 angemeldeten Gastro-Mitarbeitern zumindest einmal geimpft worden. Das sagte Gerd Kurath vom Landespressedienst am Dienstagabend gegenüber Journalisten. Von den von der Wirtschaftskammer benannten 3.000 Schlüsselarbeitskräften, vorwiegend aus dem Export, wurden bisher 1.000 teilimmunisiert. Rund 1.000 Personen aus dem Lebensmittelhandel werden nun priorisiert geimpft.

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Corona-Impfung
Corona-Impfstoff

Experte: Gibt nicht den einen Risikofaktor für Impf-Komplikation

Für die seltenen schweren Impfnebenwirkungen im Zusammenhang mit den Präparaten von AstraZeneca und Johnson & Johnson kann Experten zufolge bisher keine genaue Risikogruppe und kein bestimmter Risikofaktor definiert werden. Es gebe keine bestimmte Population, von der man auf den ersten Blick sagen könne, dass sie besonders gefährdet sei, die Komplikation zu bekommen, sagte der Direktor des Mikrobiologischen Instituts am Universitätsklinikum Erlangen in Deutschland, Christian Bogdan, am Dienstag in einer Videoschalte des Science Media Center. Er ist Mitglied der Ständigen Impfkommission (Stiko).

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Corona-Impfung
Corona-Impfung

„Operation Freiheit“: Athen impft große griechische Inseln durch

Im Rahmen der landesweiten Impfkampagne „Operation Freiheit“ will Griechenland Medienberichten zufolge die Inselbewohner bis Ende Juni durchimpfen. Das Angebot gilt für alle Altersgruppen, wie griechische Medien am Dienstag berichteten. Um Touristen willkommen zu heißen, hatte die Regierung bisher bereits den Bewohnern von rund 70 kleineren Eilanden ein Impf-Angebot gemacht. Nun sollen auch die größeren Inseln folgen. Von den mehreren Tausend griechischen Inseln im Mittelmeer sind rund 200 bewohnt - die größte ist Kreta mit rund 600 000 Einwohnern.

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Corona-Impfung

Studie: Wie lässt sich die Impfbereitschaft steigern?

Jüngere Menschen können besonders gut durch mehr Freiheiten für Geimpfte von einer Corona-Immunisierung überzeugt werden. Bei älteren Menschen, die noch unentschlossen sind, kann die Möglichkeit der Impfung beim Hausarzt die Bereitschaft erhöhen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Berliner Humboldt Universität (HU), in deren Rahmen im März rund 20 000 Menschen in Deutschland befragt wurden.

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Corona-Impfung
Corona-Impfung

Kommende Woche eine Million AstraZeneca-Dosen ohne Priorität

In der kommenden Woche sollen eine Million AstraZeneca-Dosen an die Arztpraxen in Deutschland geliefert werden, die dann ohne Priorisierung vergeben werden. Das kündigte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Freitag in Berlin an. Am Vortag hatten Bund und Länder die Priorisierung mit einer festen Vorrangliste für diesen Impfstoff aufgehoben. Künftig ist es dem Arzt in Absprache mit dem Impfling auch freigestellt, den Abstand für eine AstraZeneca-Zweitimpfung von zwölf auf bis zu vier Wochen zu verkürzen.

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Corona-Impfung
Corona-Impfung

Kontakt mit ganzem Virus führt zu besserem Impfschutz

Alles spricht derzeit dafür, dass von Covid-19 Genesene für einen Impfschutz nur eine Vakzine-Dosis benötigen. Eine überstandene Erkrankung schützt dann in Kombination mit der Teilimpfung deutlich besser auch gegen gefürchtete Virusvarianten (britische, südafrikanische Variante). Das haben Wissenschafter vom Londoner Imperial College herausgefunden.

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Corona-Impfung
Corona-Impfungen

Aussetzung von Impfstoff-Patenten: Kurz offen für Gespräche

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) zeigt sich offen für eine Debatte über den US-Vorstoß zur Aussetzung von Corona-Impfstoffpatenten. „Wir unterstützen Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und sind offen für Gespräche sowie den WTO-Prozess, den die Amerikaner vorschlagen. Es ist wichtig, dass so viele Menschen wie möglich weltweit so rasch wie möglich geimpft werden, um die Pandemie zu besiegen“, hieß es am Donnerstag dazu aus dem Bundeskanzleramt.

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Corona-Impfung
Corona-Impfung

US-Universität Harvard führt Impfpflicht für Studenten ein

Studenten der US-Universität Harvard müssen sich zum Beginn des neuen Semesters im Herbst gegen Corona impfen lassen. „Um die hohen Impfraten zu erreichen, die zum Schutz unserer Gemeinde erforderlich sind, wird Harvard die Corona-Impfung für alle Studenten vorschreiben, die sich in diesem Herbst auf dem Campus aufhalten werden“, teilte die Hochschule in Cambridge im US-Staat Massachusetts mit. Ausnahmen würden demnach nur aus medizinischen oder religiösen Gründen gewährt.

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Corona-Impfung
Corona-Impfstoffe

EU offen für Gespräche über Patent-Aussetzung

Die EU hat sich offen für Gespräche über eine vorübergehende Aussetzung des Patentschutzes für Corona-Impfstoffe gezeigt. Brüssel sei bereit, über einen entsprechenden Vorschlag der USA zu diskutieren, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Donnerstag in einer Videobotschaft. „Kurzfristig rufen wir jedoch alle impfstoffproduzierenden Länder dazu auf, Exporte zuzulassen.“

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Corona-Impfung
Corona-Impfung

Unmut in OÖ über Impfungen in Betrieben nur im Osten

Das Land Oberösterreich hat am Mittwoch das Vorgehen des Bundes bei groß angelegten Impfaktionen in Betrieben scharf kritisiert. Demnach behält sich der Bund mehr als 500.000 Dosen von den Länderkontingenten ein und will damit beginnen, Unternehmen zu impfen, die bundesweit tätig sind. Unterdessen wurde in Vorarlberg die 200.000er-Marke bei Impf-Vormerkungen überschritten, in Niederösterreich gibt es erneut einen Run auf Impf-Termine und Wien öffnete Termine für die Altersgruppe 60plus.

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Corona-Impfung
Initiative

„Österreich impft“

„Österreich impft“ ist eine bundesweite Initiative zur transparenten Kommunikation und medizinisch fundierter Aufklärung über die Corona Schutzimpfung. Über 200 Partnerorganisationen, - Institutionen und Unternehmen, darunter die Österreichische Ärztekammer, unterstützen diese.

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Corona-Impfung
Corona-Impfstoff

40 Mio. Impfdosen: Österreich deckt sich ein

Die Regierung beschließt am Mittwoch im Ministerrat den Kauf von 42 Millionen zusätzlichen Impfdosen für die Jahre 2022/2023. Dafür nimmt sie 800 Mio. Euro in die Hand mit der Option auf Aufstockung. Der gesamte Kostenrahmen für die bisher gekauften und bestellten 72,5 Mio. Dosen beträgt damit 1,2 Mrd. Euro. Darüber hinaus beschließt die Regierung weitere Details für den Grünen Pass, sagte Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) vor der Sitzung.

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Corona-Impfung
Coronavirus

Impfungen noch nicht ausbreitungsmindernd

Für die geplanten Öffnungsschritte ab 19. Mai sind in Österreich zwar zu wenige Leute geimpft, aber saisonale Effekte könnten dieses Manko wettmachen, erklärte der österreichische Covid-19-Modellierer Niki Popper am Mittwoch bei einem Online-Vortrag. „In Summe sehen wir das für 19. Mai positiv“, sagte er. Dass die Impfwirksamkeit „ausbreitungsmindernd“ ist, wäre erst ab Juni zu erwarten. „Wir haben also noch ein Fenster, wo ein Anstieg kommen kann“, so Experte Peter Klimek.

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Corona-Impfung
Corona-Impfung

Bisher 20 Covid-Fälle trotz Vollimmunisierung in Österreich

Bei 20 Personen in Österreich ist bisher trotz einer Vollimmunisierung mit einer Corona-Schutzimpfung eine Covid-19-Erkrankung mit Symptomen aufgetreten. Sechs Betroffene eines solchen „Impfdurchbruchs“ sind in der Folge verstorben, bei zwei weiteren wurde ein Krankenhausaufenthalt gemeldet, geht aus dem wöchentlichen Nebenwirkungsbericht des Bundesamts für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) hervor. SARS-CoV-2-Infektionen ohne Erkrankungssymptome werden nicht mitgezählt.

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Coronavirus

27 Prozent haben zumindest Erststich

Exakt zehn Prozent der Österreicher sind rund fünf Monate nach Start der Corona-Schutzimpfungen in Österreich voll immunisiert. Somit hat jeder zehnte Österreicher beide Impfungen erhalten. 27 Prozent sind zumindest einmal geimpft. Innen- und Gesundheitsministerium meldeten unterdessen wieder mehr als 1.600 Neuinfektionen in den vergangenen 24 Stunden. Die Zahl der Covid-19-Patientinnen und- patienten in Spitälern ist weiter rückläufig.

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Mehr als zehn Millionen Deutsche gehören zu Impfprioritätsgruppe drei

In mehreren Bundesländern können sich Menschen der Prioritätsgruppe drei bereits impfen lassen. Unter die Regelung fallen perspektivisch bundesweit unter anderem rund zehneinhalb Millionen Menschen im Alter zwischen 60 und 70 Jahren, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch erklärte. Dies entspreche einem Anteil von 12,6 Prozent der Bevölkerung.

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150 Millionen Covid-Impfungen in der EU

In der Europäischen Union sind inzwischen 150 Millionen Impfungen gegen Covid-19 verabreicht worden. Die Zahl nannte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Dienstag auf Twitter. Das Impftempo ziehe überall in der EU an. „Ein Viertel der Europäerinnen und Europäer hat schon die erste Dosis erhalten“, schrieb von der Leyen. „Im Juli werden genug Dosen da sein, um 70 Prozent der Erwachsenen in der EU zu impfen.“

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Faktencheck

Impfung: EMA-Einträge bei Kindern bei off label-Anwendung

Nach wie vor verweisen Impfkritiker regelmäßig auf Nebenwirkungen, die im Zusammenhang mit Corona-Impfungen aufgetreten seien. Derzeit heißt es etwa in einem Artikel von „Report 24“ (1), der in Sozialen Medien viel verbreitet wird, dass die EMA-Datenbank darauf hinweisen würde, dass bereits Kinder ab dem Alter von einem Jahr geimpft worden seien.

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Corona-Impfung

Selmayr: Grüner Pass wird anfangs „Fleckerlteppich“ sein

Der Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich, Martin Selmayr, hat sich am Montag „sehr zuversichtlich“ darüber gezeigt, dass der „Grüne Pass“ bis zum Sommer zur Verfügung stehen wird. Gleichzeitig warnte er vor überzogenen Erwartungen, denn das europäische Impfzertifikat werde nicht sofort „überall perfekt funktionieren können", sagte Selmayr vor Journalisten in Wien. Und anfangs werde es durchaus ein „Fleckerlteppich“ sein.

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Nationalrat wertet Geimpfte auf

Geimpfte werden nach den Öffnungsschritten am 19. Mai keine Zugangstests mehr benötigen. Die gesetzliche Grundlage dafür schafft am Montag in einer Sondersitzung der Nationalrat. Die Details werden erst mit einer Verordnung des Gesundheitsministeriums geregelt. Es ist aber davon auszugehen, dass man drei Wochen nach dem ersten Stich von der Testpflicht befreit wird.

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AstraZeneca nimmt für Impfstoff weniger Gewinn in Kauf

Der britisch-schwedische Pharmakonzern AstraZeneca hat für seinen Corona-Impfstoff einen geringeren Gewinn in Kauf genommen. Im ersten Quartal sei der Ertrag je Aktie deswegen drei Cent geringer ausgefallen, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Weltweit nahm der Konzern 275 Millionen Dollar (226,7 Mio. Euro) mit seinem Impfstoff ein, den größten Teil davon in Europa.

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Deutsche Intensivmediziner für Priorisierung sozialer Brennpunkte

Intensivmediziner haben an Länder und Kommunen appelliert, verstärkt in sozialen Brennpunkten Corona-Schutzimpfungen vorzunehmen, um die Krankenhäuser zu entlasten. „Auf den Intensivstationen liegen überdurchschnittlich viele Menschen aus ärmeren Bevölkerungsschichten, Menschen mit Migrationshintergrund und sozial Benachteiligte“, sagte der wissenschaftliche Leiter des Intensivbettenregisters der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi), Christian Karagiannidis, der „Rheinischen Post“ (Freitag).

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Neuer Tagesrekord bei täglichen Impfungen in Deutschland

Vier Monate nach ihrem Start hat die Impfkampagne in Deutschland einen neuen Tagesrekord erzielt: Am Mittwoch gab es bundesweit 1,1 Millionen Impfungen, wie der deutsche Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Donnerstag in Berlin sagte. „Zum ersten Mal haben wir über ein Prozent der Bevölkerung an einem Tag geimpft.“ Die angekündigte Verordnung zu Erleichterungen für vollständig Geimpfte könnte nach Spahns Angaben vielleicht schon früher als bislang geplant kommen.

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EU-Experten prüfen Fälle von Herzmuskelentzündungen nach Impfung

Die Experten der EU-Arzneimittelbehörde (EMA) prüfen Fälle von Herzmuskelentzündungen nach einer Impfung mit den Präparaten der Hersteller Pfizer/Biontech und Moderna. Das teilte die Behörde am Donnerstag in Amsterdam mit. „Zur Zeit gibt es keinen Hinweis, dass diese Fälle mit dem Impfstoff zusammenhängen“, teilte die EMA mit. Myokarditis (Herzmuskelentzündung) komme jedoch im Zusammenhang mit einer Covid-19 Erkrankung häufiger vor.

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Impfen für alle: Vorreiter Niederösterreich

Niederösterreichs Ankündigung, die Anmeldung für Impfungen für alle über 16 ab dem 10. Mai freizuschalten, dürfte zunächst eine Pioniertat bleiben. Obwohl Generalmajor Andreas Pernsteiner, Logistik-Leiter für Impfstoffe beim Bundesheer, angesichts für Juni pro Woche erwarteter 700.000 bis 750.000 Impfdosen, von denen 500.000 von BioNTech/Pfizer kommen sollen, keine Lieferprobleme erwartet, zeigten sich mehrere Bundesländer skeptisch und wollen den Schritt nicht mitgehen.

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Experten gegen heimische „Sonderlösungen" beim „Grünen Pass"

Vertreter der Ärztekammer, der Österreichischen Gesellschaft für Telemedizin und E-Health (ÖGTelemed), sowie zweier Fachverbände der WKÖ haben sich am Donnerstag gegen „österreichische Sonderlösungen“ bei der Umsetzung des geplanten „Grünen Passes“ ausgesprochen. In einem gemeinsamen Positionspapier hieß es, es brauche eine koordinierte EU-weite Regelung. Der Wiener Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) sprach sich unterdessen gegen die von der Regierung geplante Vergabe des „Grünen Passes“ schon nach der ersten Impfung aus.

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Europa mit mehr vollständig Geimpften als Infizierten

In Europa sind laut Weltgesundheitsorganisation WHO mittlerweile mehr Menschen vollständig gegen Corona geimpft worden als insgesamt nachweislich mit dem Virus infiziert gewesen sind. Vor 462 Tagen seien die ersten Infektionen in der europäischen Region gemeldet worden, sagte WHO-Europa-Regionaldirektor Hans Kluge am Donnerstag. Seitdem sei das Virus bei 5,5 Prozent der gesamten europäischen Bevölkerung nachgewiesen worden, während sieben Prozent vollständig geimpft wurden.

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Biontech erwartet baldige Zulassung des Vakzins für Kinder

Der deutsche Biotechkonzern Biontech rechnet mit einer baldigen Zulassung seines Corona-Impfstoffs für Kinder. „Wir haben die Studiendaten für die Zwölf- bis 15-Jährigen in den USA für die bedingte Zulassung eingereicht, in Europa sind wir in den letzten Zügen vor der Einreichung“, sagte Biontech-Gründer und -Chef Ugur Sahin dem „Spiegel“. Am kommenden Mittwoch solle bei der europäischen Arzneimittelbehörde EMA eine Zulassung für Kinder ab zwölf Jahren beantragt werden.

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Nationalrat wird Geimpften das Testen ersparen

Geimpfte werden schon demnächst Getesteten gleich gestellt. Ein entsprechender Beschluss soll in einer Sondersitzung des Nationalrats fallen, die für Montagmittag in Aussicht genommen ist. Damit werden sich Geimpfte bei den Mitte Mai anstehenden Lockerungsschritten etwa im Veranstaltungsbereich und der Gastronomie Tests ersparen. Dass die SPÖ der Koalition die notwendige Mehrheit sichert, gilt als fix.

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Ärztekammer plädiert für „Impfung als Gold-Standard"

Die Präsidenten der österreichischen Landesärztekammern haben im Vorfeld der geplanten Öffnungen eine Lanze für die Impfung gebrochen. „Die Impfung ist der 'Gold-Standard', um sicher zu sein“, betonte Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres am Mittwoch. Jeder sollte sich so bald wie möglich für einen Impftermin anmelden, um so den Weg zurück in ein normales Leben zu ermöglichen.

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Bisher sechs Myokarditis-Fälle nach Impfung in Österreich

Nach Covid-19-Schutzimpfungen sind in Österreich bis 23. April sechs Fälle einer Herzmuskelentzündung gemeldet worden. Vier Mitteilungen an das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) betrafen das AstraZeneca-Vakzin, zwei Biontech/Pfizer. Das geht aus dem BASG-Update über vermutetet Nebenwirkungen der Corona-Impfungen von Mittwoch hervor. In Israel werden derzeit Dutzende Myokarditis-Fälle nach Biontech/Pfizer-Impfungen untersucht, eine Häufung ist nicht erwiesen.

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Experte sieht bis Mitte Juni „starken Effekt auf Epidemie"

Die Covid-19-Impfungen haben bei breiter Immunisierung der Bevölkerung einen deutlichen Effekt in der Zurückdrängung der Pandemie. Sie wirken zu etwa 90 Prozent krankheitsverhütend, zu 70 Prozent werden Infektionen verhindert. In Österreich könnte eine stabile Situation Mitte Juni dieses Jahres erreicht werden, erklärte der Wiener Reise- und Tropenmediziner Herwig Kollaritsch Dienstagabend bei einer Online-Veranstaltung in Wien.

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Niederösterreich schaltet Impftermine für alle Altersgruppen frei

Von 3. bis 10. Mai werden in Niederösterreich weitere Corona-Impfungen gestaffelt nach Altersgruppen zur Buchung freigeschaltet. Den Anfang machen Termine für Personen ab dem 50. Lebensjahr, ab 5. Mai folgen Reservierungen für jene ab dem 40. Lebensjahr, ab 7. Mai für die Gruppe ab dem 30. Lebensjahr und ab 10. Mai für alle ab 16 Jahren. Insgesamt werden 326.000 Termine freigegeben, wurde am Mittwoch in St. Pölten angekündigt. In Tirol hat unterdessen die Terminvergabe für die Impfungen der Über-50-Jährigen begonnen.

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Wien schaltet weitere 35.000 Termine für Risikogruppen frei

In Wien werden heute, Dienstag, weitere Impftermine für Hochrisiko- bzw. Risikogruppen sowie für Personen mit psychiatrischen Erkrankungen freigeschaltet. Man konzentriere sich derzeit auf diese Gruppen sowie auf ältere Personen ab dem Geburtsjahrgang 1956, Menschen mit Behinderung oder Kontaktpersonen von Schwangeren, wie das Büro von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) der APA mitteilte. Verabreicht werden die Stiche in den Corona-Impfzentren.

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Corona-Impfstoff

Ein Viertel der Erwachsenen hat Impfung schon erhalten

Mit Stand Freitag hat mehr als ein Viertel der Erwachsenen in Österreich eine Corona-Schutzimpfung erhalten. „Gesamt haben rund 1,93 Millionen Menschen bereits mindestens eine Dosis der Impfung erhalten und rund 763.000 von ihnen bereits eine volle Immunisierung“, so Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne).

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Mehr als fünf Millionen Zweitimpfungen in Israel

Rund vier Monate nach ihrem Beginn hat die Impfkampagne in Israel die Marke von fünf Millionen Zweitimpfungen überschritten. Dies sei eine große Errungenschaft für die Bürger des Landes, schrieb Gesundheitsminister Juli Edelstein am Freitag bei Twitter.

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Corona-Impfung
AstraZeneca

Großbritannien meldet 168 Blutgerinnsel-Fälle in Impfzusammenhang

In Großbritannien sind nach vorläufigen Erkenntnissen insgesamt 168 Fälle von Blutgerinnseln im Zusammenhang mit der Corona-Impfung des britisch-schwedischen Herstellers AstraZeneca aufgetreten. 32 der Fälle seien tödlich verlaufen, teilte die britische Arzneimittelbehörde MHRA am Donnerstag nach einer Auswertung von Daten bis einschließlich 14. April mit. Die Behörde blieb bei ihrer bisherigen Empfehlung für das Impfen mit AstraZeneca - die Risiken durch das Vakzin seien geringer als sein Nutzen.

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Schweiz

Von Impf-Nebenwirkungen sind mehrheitlich Frauen betroffen

Von Nebenwirkungen nach einer Corona-Impfung sind in der Schweiz hauptsächlich Frauen betroffen, und die Leidtragenden sind im Mittel rund 65 Jahre alt. Knapp zwei Drittel der Fälle waren zudem nicht schwerwiegend. Am häufigsten kamen Fieber, Luftnot und Kopfschmerzen vor, aber auch Herpes und Schüttelfrost, wie eine Auswertung der Arzneimittelbehörde Swissmedic ergab.

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Deutschland

Minister Spahn erwartet Corona-Impfungen für alle ab Juni

Im Juni könnten in Deutschland Corona-Impfungen für alle möglich werden. Dann würden voraussichtlich die Priorisierungen aufgehoben, die den Zugang zu den Impfungen bislang noch an bestimmte Voraussetzungen knüpfen, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Donnerstag im Bundesrat. Er wäre „froh“, wenn die Freigabe vielleicht sogar noch früher möglich wäre, fügte Spahn hinzu. Bereits jetzt steht AstraZeneca in Berliner Arztpraxen ohme Priorisierung für alle Altersgruppen zur Verfügung.

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Corona-Impfung
Corona-Impfung

„Jüngere Menschen müssen raschest geimpft werden!"

Äußerst besorgt zeigt sich der Obmann der Kurie angestellte Ärzte und Vizepräsident der Ärztekammer für Wien, Gerald Gingold, über die Altersstruktur jener Patientinnen und Patienten, die derzeit auf den Intensivstationen der Wiener Spitäler betreut werden. „Sie werden immer jünger und ihre Krankheitsverläufe auch immer schwerer“, warnt Gingold, der eindringlich „eine rasche Adaption des nationalen Impfplans“ fordert. Wiens Gesundheitsstadtrat Peter Hacker begrüßt diesen Zugang.

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200 Millionen Impfungen in den USA verabreicht

Die USA erreichen ihr Ziel von 200 Millionen Impfungen früher als gedacht. US-Präsident Joe Biden werde das Erreichen in dieser Woche noch am Mittwoch verkünden, sagte ein Vertreter des US-Präsidialamts.

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Oberösterreich stockt Impf-Infrastruktur auf

Oberösterreich baut angesichts stabilerer Lieferungen seine Impf-Infrastruktur aus: Die derzeit 18 Impfstandorte des Roten Kreuzes sollen bereits in der kommenden Woche um vier weitere in Bad Ischl, Garsten, Engerwitzdorf und Kremsmünster ergänzt werden, insgesamt könne man flexibel auf bis zu 36 Standorte aufstocken, teilte das Land am Mittwoch mit. Die zusätzlichen Locations werden von der Firma WEMS betrieben, mit der das Land einen Rahmenvertrag abgeschlossen hat.

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In Chile angeblich Hunde-Vakzin an Menschen verimpft

In Chile stehen zwei Tierärzte im Verdacht, ein für Hunde gedachtes Anti-Corona-Vakzin an Menschen verimpft zu haben. Wie die Gesundheitsbehörden am Dienstag mitteilten, haben mutmaßlich mehr als 75 Menschen in der Stadt Calama den Impfstoff erhalten. Die Gesundheitsbeauftragte der Region Antofagasta, Rossana Díaz, bezeichnete das Verhalten der Tierärztin als „sehr gefährlich“.

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Putin peilt für Russland Herdenimmunität im Herbst an

Der russische Präsident Wladimir Putin peilt für sein Land eine Herdenimmunität gegen das Coronavirus im Herbst an. „Impfungen sind nun von ausschlaggebender Bedeutung (...), damit sich die Herdenimmunität bis zum Herbst ausbilden kann“, sagte der Kreml-Chef am Mittwoch in seiner Rede zur Lage der Nation. Zugleich lobte Putin, Russlands Wissenschafter hätten im Kampf gegen die Pandemie einen „echten Durchbruch“ erzielt.

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Corona-Impfstoff

Ohne EU-Vertrag setzt Valneva nun auf Einzelstaaten

Nachdem das österreichisch-französische Unternehmen Valneva mit der EU noch keinen Vertragsabschluss über die Lieferung seines geplanten Corona-Impfstoffs erzielt hat, sollen nun Verhandlungen mit Einzelstaaten geführt werden. Die zentralisierten Gespräche mit der Europäischen Kommission erhalten demnach nun weniger Priorität, teilte Valneva Austria am Mittwoch mit. Die britische Regierung hat bereits 100 Millionen Dosen bestellt, mit Option auf fast doppelt so viele weitere.