Corona-Medikament

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Coronavirus

Pfizer gibt Corona-Medikament Paxlovid verbilligt an ärmere Staaten ab

Der US-Pharmariese Pfizer hat ärmeren Ländern mehrere Millionen Dosen seines Covid-19-Mittels Paxlovid zu niedrigeren Preisen zugesagt. Im Rahmen eines Mechanismus des Globalen Fonds würden bis zu sechs Millionen Paxlovid-Dosen an Länder mit niedrigem Einkommen abgegeben, teilte der Konzern am Donnerstag in New York mit. Teilweise werde Pfizer sogar nur den Selbstkostenpreis für das Medikament verlangen.

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Covid-Therapie: EMA empfahl Antikörpermittel Evusheld

Die EU-Arzneimittelbehörde EMA befürwortet die Anwendung des Antikörpermedikaments Evusheld von AstraZeneca zur Behandlung von Covid-19-Erkrankungen. Zudem empfehle es die Behörde auch für die Therapie gegen eine der Hauptursachen für Lungenentzündungen, teilte der britisch-schwedische Pharmakonzern am Freitag mit.

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Corona mit Pillen stoppen - Für wen Paxlovid im Herbst Sinn hat

Von dem Großeinkauf der deutschen Bundesregierung hatten bislang relativ wenige Patient:innen etwas: Nach der Beschaffung von einer Million Packungen des Anti-Covid-19-Mittels Paxlovid Ende Februar liegen noch mehr als 600 000 Einheiten im Pharma-Großhandel. Der große Vorrat darf laut Experten aber kein Grund sein, die Therapie in den nächsten Monaten öfter im Frühstadium von Covid-19 zu verschreiben. Vielmehr gibt es eine Reihe neuer Daten.

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Coronavirus

Zugang zu Medikamenten soll erleichtert werden

In Österreich soll nun der Zugang zu Covid-19-Medikamenten deutlich erleichtert werden. Orale Arzneimittel in Tablettenform können von niedergelassenen Ärzten verschrieben und österreichweit in Apotheken abgeholt werden. Dafür reicht in der Regel sogar ein Telefonanruf beim Hausarzt. Seit 1. September steht mit Lagevrio - neben Paxlovid - zudem ein weiteres gut wirksames Covid-19-Medikament zur Verfügung, hieß es in einer Aussendung am Freitag.

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Deutscher Expertenrat für besseren Einsatz von Corona-Medikamenten

Der Corona-Expertenrat der Bundesregierung fordert bessere Bedingungen für Medikamentenbehandlungen von Erkrankten. Der effektive Einsatz antiviraler Therapien habe einen hohen Stellenwert, die Krankheitslast durch Covid-19 zu begrenzen und schwere Verläufe und Todesfälle zu reduzieren, heißt es in einer am Dienstagabend veröffentlichten Stellungnahme des Gremiums. Besonders bei Menschen mit Risikofaktoren oder einem unzureichenden Impfschutz bestehe ein Risiko für schwere Verläufe und Tod, das sich durch gezielte und frühe Anwendung einer antiviralen Therapie signifikant senken lasse.

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Covid-Medikamente auf dem Prüfstand

Keine bittere Pille

Die Versprechen der Pharmakonzerne an ihre Covid-19-Medikamente sind verheißungsvoll. Die Realität derzeit: Ampullen, Fläschchen, Pillen so weit das Auge reicht. Ein Foto aus einer britischen Intensivstation, das den Tagesbedarf für einen Covid19-Patienten zeigt, kursierte kürzlich im Netz und zeigt: Ein für alle Patientinnen und Patienten zugelassenes Mittel, das speziell das Coronavirus bekämpft, fehlt weiterhin. Warum es schwierig ist, virale Infektionen zu behandeln und welche Präparate gerade hoch gehandelt werden. Der Versuch eines Status Quo.