Inflation

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Inflation
Teuerung

Volkshilfe-Umfrage ortet massive Zukunftsängste

Die Volkshilfe hat am Donnerstag vor den angesichts der Teuerung und multiplen Krisen in der Bevölkerung grassierenden Zukunftsängsten gewarnt. Die Situation sei „dramatisch“, betonten Volkshilfe-Präsident Ewald Sacher und -Direktor Erich Fenninger. Laut des vom Meinungsforschungsinstituts SORA im Auftrag der Volkshilfe erhobenen Sozialbarometers haben 46,5 Prozent Angst vor der Zukunft. Auch die Sorge um die Leistbarkeit des Wohnens sei hoch, besonders unter Frauen (44,3).

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Inflation
Teuerung

Wohnkosten für 22 Prozent große Herausforderung

Für 22 Prozent der Bevölkerung sind die Wohnkosten eine große finanzielle Herausforderung - der Wert liegt um vier Prozentpunkte höher als im Vorjahr. Das zeigt die von der Statistik Austria durchgeführte Erhebung „So geht's uns heute“ zu sozialen Krisenfolgen im zweiten Quartal 2023. Hingegen gaben im Vergleich zum Vorjahr weniger Personen an, ihr Einkommen habe sich verringert. Sozialminister Johannes Rauch (Grüne) sieht trotz hoher Inflation eine Entspannung der Lage.

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Inflation
Studie

Zur Miete lebende Ältere kommen finanziell schwerer aus

62 Prozent der Bevölkerung über 60 Jahre lebt in Österreich in Eigentumsverhältnissen, fast vier von zehn Älteren hingegen zur Miete. Mehr als der Hälfte der Mieterinnen und Mieter (52 Prozent) fällt es angesichts der Teuerung „nicht leicht, die laufenden Ausgaben zu tätigen“, geht aus dem am Mittwoch in Wien vorgestellten „Wohnmonitor Alter 2023“ hervor. Von den Eigentümern berichtet rund ein Fünftel von Problemen, mit dem Haushaltseinkommen auszukommen.

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Inflation
Inflation & Coronavirus

Extreme Armut in Asien-Pazifik wegen Inflation und Pandemie gestiegen

Höhere Lebenshaltungskosten durch Inflation und die andauernden Auswirkungen der Corona-Pandemie haben im vergangenen Jahr rund 68 Millionen Menschen in Asien und im Pazifikraum in extreme Armut getrieben. Das geht aus einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB) mit Sitz in Manila hervor.

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Inflation
Teuerungskrise

AK-Test ergibt viel Einsparpotenzial bei Schulsachen

Der Schulbeginn rückt immer näher und damit die Zeit, die Sachen für das neue Schuljahr zu besorgen. Die Listen sind lang, die Preise recht unterschiedlich. Die Arbeiterkammer (AK) Oberösterreich hat bei zehn Händlern im Bundesland die Preise für Schulartikel erhoben und viel Einsparpotenzial entdeckt. Ein Muster-Warenkorb für Schulanfänger liegt mit günstigen Produkten bei 71 Euro, mit Markenartikeln bei 131 Euro, so die AK in einer Presseaussendung am Mittwoch.

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Inflation
Deutschland

Krankenkassen erwarten weiter steigende Beiträge für Versicherte

Die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland warnen angesichts der inflationsbedingten Finanzprobleme der Krankenhäuser vor weiter steigenden Beiträgen. DAK und AOK forderten deshalb am Donnerstag die Bundesregierung auf, die im Koalitionsvertrag versprochene Milliarden-Entlastung für Kassen und letztlich die Beitragszahler umzusetzen. Linken-Chefin Janine Wissler warf der Ampel-Regierung Untätigkeit vor und forderte eine Bürgerversicherung, bei der Beiträge solidarisch „auf alle Einkommen erhoben“ werden.

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Inflation
Studie

Teuerung und Kriege größte Sorgen der Jugend

Laut einer Studie der „T-Factory Trendagentur“ bereitet die Teuerung 55 Prozent der 16-29-Jährigen derzeit große Sorgen. 47 Prozent fürchten sich vor möglichen Kriegen, für knapp 39 Prozent stellt der Klimawandel eine Bedrohung dar. Deutlich besorgter zeigen sich in allen Punkten Frauen. Der Klimawandel rangiert damit auf Platz vier der Sorgen der jungen Menschen - im Vergleich zu Platz acht bei der Gesamtbevölkerung -, aber deutlich hinter den abgefragten Punkten „Teuerung“, „Kriege“ und „Inflation“.

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Inflation

Inflation erschwert auch Rotem Kreuz die Arbeit

Das Rote Kreuz spürt die Teuerung doppelt. „Im Südsudan sind die Lebensmittelpreise gegenüber dem vergangenen Jahr um 99 Prozent gestiegen“, berichtet der Generaldirektor des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes (IKRK) Robert Mardini im Gespräch mit der APA. Unter anderem deshalb bezeichnet er 2023 als das „Jahr nie da gewesener humanitärer Not“.

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Inflation
Raus aus der Armut

Teuerung: Caritas fordert nachhaltige Reformen

Die Caritas begrüßt zwar die Maßnahmen der Regierung gegen die Inflation, fordert aber nachhaltige Strukturreformen. „Für immer mehr Menschen wird die Teuerungswelle zu einer echten Herausforderung“, erinnerte Präsident Michael Landau am Mittwoch in einer Pressekonferenz. Die auf den Weg gebrachten Einmalhilfen reichten nicht aus, um viele Menschen nachhaltig und strukturell aus der Armut zu holen. Erhöht werden sollen Sozialhilfe, Arbeitslosengeld und Ausgleichszulage.

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Inflation
Inflation

Teuerung: Von SPÖ geforderter Sonder-Nationalrat am Freitag

Die von der SPÖ verlangte Sondersitzung des Nationalrats zur Teuerungsproblematik findet am Freitag statt. Eröffnet wird die Sitzung um 9 Uhr, ab 12 Uhr erfolgt die Debatte über die zu erwartende Dringliche Anfrage bzw. den zu erwartenden Dringlichen Antrag mit dem Titel „Totalversagen der Bundesregierung im Kampf gegen die Teuerung“, teilte die Parlamentskorrespondenz mit.

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Inflation
Hohe Preise

Teuerung: Lebensmittel-Gipfel am 8. Mai

Der von Sozialminister Johannes Rauch (Grüne) angekündigte Lebensmittel-Gipfel findet am 8. Mai statt. An diesem Datum werden der Ressortchef und Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) unter anderem Vertreter der Lebensmittelketten, der Landwirtschaft und der Sozialpartner gemeinsam mit Wirtschaftsforschern zu einem Gespräch bitten, in dem über die hohen Preise beraten wird. Rauch verwies nach dem Ministerrat darauf, dass bei Lebensmitteln die Teuerung überdurchschnittlich sei.

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Inflation
Teuerungskrise

201.000 Personen waren 2022 erheblich materiell benachteiligt

Die Teuerungskrise zeigt deutliche soziale Folgen: 201.000 Personen waren in Österreich 2022 erheblich materiell und sozial benachteiligt. Das heißt, dass sich 2,3 Prozent der Bevölkerung mehrere Ausgaben wie neue Möbel, einen Urlaub oder eine angemessen warme Wohnung nicht leisten konnten. 2021 waren es noch 160.000 Personen oder 1,8 Prozent der Bevölkerung. Frauen und Alleinerziehende sind davon besonders betroffen.