Medikamentenengpass

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Medikamentenmangel - Gesetzesnovelle soll Importe künftig erleichtern

Nachdem sich das Gesundheitsministerium Anfang November mit dem Pharmagroßhandel (PHAGO) auf die Schaffung eines Wirkstofflagers gegen Medikamentenmangel geeinigt hat, kündigt Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) am Samstag nun einen weiteren Schritt gegen Engpässe an. Hersteller und Großhändler sollen Medikamente bis zum Verfallsdatum an Apotheken weitergeben können, wie bei Engpässen auch der Arznei-Import aus EWR-Staaten möglich werden soll.

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  (Update)

Medikamentenengpässe

Wirkstofflager für die Wintersaison

Um die Medikamentenversorgung im Winter zu sichern, hat sich das Gesundheitsministerium mit dem Pharmagroßhandel (PHAGO) auf die auf die Schaffung eines Wirkstofflagers geeinigt, mit denen die Apotheken bei Bedarfsspitzen rasch wichtige Arzneien zubereiten können. Für die Lieferung besonders günstiger Medikamente erhält der Großhandel vom Bund zudem einen Beitrag von 0,28 Euro pro Packung.

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EU-Solidaritätsmechanismus soll Engpässen bei Medikamenten vorbeugen

Um möglichen Engpässen bei Medikamenten im kommenden Winter vorzubeugen, hat die EU-Kommission in Brüssel am Dienstag einen freiwilligen Solidaritätsmechanismus ins Leben gerufen. Wenn ein Land nicht genug von einem bestimmten Medikament hat, könnten andere Staaten aushelfen, sagte EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides bei der Vorstellung der Maßnahme.

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Deutschland: Ärzt:innen, Zahnärzt:innen und Apotheken richten "Notruf" an Kanzler

Die Verbände von Ärzt:innen, Zahnärzt:innen und Apotheken in Deutschland haben der deutschen Bundesregierung eine Gefährdung der Vor-Ort-Versorgung vorgeworfen und fordern dringend bessere Bedingungen. Die Präsidentin der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, Gabriele Regina Overwiening, sprach von einem „Notruf“ der freien Heilberufe.

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Finanzausgleich

Rauch appelliert an staatspolitische Verantwortung der Länder

Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) hat in den Finanzausgleichsverhandlungen an die Bundesländer appelliert, ihre „staatspolitische Verantwortung“ zu übernehmen. Das aktuelle Angebot von zwei Milliarden für Gesundheitsbereich und Pflege sei „enorm viel Geld“, sagte Rauch am Sonntag in der ORF-„Pressestunde“. Der Finanzausgleich sei das einzige Zeitfenster für die Gesundheitsreform, warnte er. Sonst drohe in fünf Jahren ein „Riesendilemma“.

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Engpässe verhindern

Lauterbach will mit Produktionserhöhung bei Kinderarzneien

Um weitere Engpässe bei Kinderarzneien zu vermeiden, soll die Produktion in Deutschland bis zum technischen Limit erhöht werden. „Wir werden in diesem Herbst und Winter alles tun, um sicherzustellen, dass Kinder die benötigten Arzneimittel bekommen“, sagte der deutsche Gesundheitminister Karl Lauterbach (SPD) am Donnerstag. Die betroffenen Verbände begrüßten die Initiative, forderten aber zugleich weitergehende Maßnahmen.

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Deutschland

Bayern will mit drei Ländern zu Arzneimittelversorgung beraten

Angesichts drohender Engpässe bei der Versorgung mit Arzneimitteln will Bayern mit drei weiteren Ländern über gemeinsame Schritte beraten. Geplant sei eine „Südschienenkonferenz" am 11. September in München, teilte Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Samstag mit. Eingeladen seien die Gesundheits-und Wirtschaftsminister von Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen.

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Deutscher Kinderärzte-Präsident rechnet wieder mit Arzneimittelknappheit im Herbst und Winter

Die Arzneimittelknappheit könnte sich laut deutschem Kinderärzteverbandspräsident Thomas Fischbach im Herbst und Winter erneut verschärfen. „Ich rechne nicht damit, dass die Maßnahmen der Ampel zu einem Ende der Arzneimittelknappheit in diesem Jahr führen werden“, sagte Fischbach der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Dienstag). „Dafür kamen sie zu spät“, fügte er hinzu.

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Sommerministerrat: 100 neue Kassenarztstellen und „Start-Bonus“

Die Regierung verspricht als Maßnahme gegen die Probleme im Gesundheitsbereich wie schon mehrfach angekündigt 100 neue Kassenarztstellen bis Jahresende. Zudem soll ein Start-Bonus von bis zu 100.000 Euro für die Ausstattung der Kassenstellen eingeführt werden, hieß es nach dem Sommerministerrat am Dienstag. Gegen den Medikamentenmangel soll ein Lager für wichtige Wirkstoffe angelegt werden, auf das Apotheken zugreifen können, um Medikamente selbst zubereiten zu können.