WHO

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WHO
Weltgesundheitstag:

WHO stellt Forderungen für gerechtere Versorgung

Medizinische Versorgung muss aus Sicht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Zuge der Corona-Krise viel gerechter verteilt werden. Mindestens die Hälfte der Weltbevölkerung habe keinen Zugang zu leistbaren Ärzten und Medikamenten, schätzt die UN-Behörde in Genf vor dem Weltgesundheitstag am Mittwoch. Nach der Pandemie seien statt Sparmaßnahmen mutige Investitionen notwendig, um benachteiligten Menschen ein gesundes Leben zu ermöglichen, verlangte die WHO.

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WHO
Coronavirus

WHO warnt vor Ausbreitung im Fastenmonat Ramadan

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat vor einem Anstieg der Corona-Infektionen im arabischen Raum während des muslimischen Fastenmonats Ramadan gewarnt. „Die Lage wird nicht besser und viele Länder entwickeln sich in eine besorgniserregende Richtung“, sagte Ahmed al-Mandhari, WHO-Regionaldirektor für den östlichen Mittelmeerraum, am Donnerstag.

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Corona-Impfung

WHO: „Inakzeptabel langsame“ europäische Impfkampagne

Um die Corona-Pandemie unter Kontrolle zu bekommen, muss Europa nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) viel schneller impfen. Die Geschwindigkeit, in der in Europa Corona-Vakzine verabreicht würden, sei „inakzeptabel langsam“, kritisierte WHO-Europa-Direktor Hans Kluge am Donnerstag. Die schleppende Verteilung der Impfstoffe in Europa führe zu einer „Verlängerung“ der Pandemie.

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Weltgesundheitsorganisation

Schwedischer Ex-Regierungschef Bildt wird WHO-Sonderbeauftragter

Der frühere schwedische Ministerpräsident Carl Bildt wird Sonderbeauftragter der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Er soll sich um das Programm kümmern, mit dem die WHO Zugang zu Impfstoffen, Diagnostika und Medikamenten im Zusammenhang mit dem Coronavirus vorantreiben will, wie die WHO am Mittwoch berichtete.

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Corona-Impfstoff

WHO hält an Empfehlung für den Einsatz von AstraZeneca fest

Der strategische Impfrat der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hält an dem Corona-Impfstoff von Astrazeneca fest. Er sieht auch nach der deutschen Entscheidung gegen den Einsatz des Mittels bei Menschen unter 60 Jahren keinen Anlass für eine Anpassung seiner Empfehlungen, wie die Direktorin der WHO-Abteilung Impfungen, Kate O'Brien, am Mittwoch in Genf sagten. Auch die EU-Arzneimittelbehörde EMA rät vorerst nicht zu Einschränkungen bei der Anwendung des Corona-Impfstoffs von Astrazeneca. Die Überprüfung von neuen Hinweisen auf Blutgerinnsel laufe noch, teilte die Behörde am Mittwoch in Amsterdam mit.

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Coronavirus

Schlüsselmomente der Pandemie

Der mit Spannung erwarteten Expertenbericht zur WHO-Mission in Wuhan hat keine eindeutige Erklärung für den Ursprung der Corona-Pandemie erbracht. WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus warf China am Dienstag vor, den Wissenschaftlern nicht genügend Daten geliefert zu haben. Seit das Virus Ende 2019 erstmals in China auftrat, ist die Pandemie in den Mittelpunkt der Arbeit der Weltgesundheitsorganisation gerückt. Im Folgenden der Umgang der Organisation mit Covid-19.

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Coronavirus

Tedros: China lieferte für WHO-Bericht zu Corona-Pandemie nicht genügend Daten

Der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, hat China vorgeworfen, der Expertenmission zu den Ursprüngen der Corona-Pandemie nicht genügend Daten zur Verfügung gestellt zu haben. In der Zukunft erwarte er „gemeinschaftliche Studien, um rechtzeitiger und umfassender Daten zu teilen“, sagte Tedros am Dienstag in Genf bei einem Briefing der WHO-Mitgliedstaaten anlässlich der offiziellen Vorstellung des Berichts zu der Mission.

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WHO-Bericht: SARS-CoV-2 wahrscheinlich über Zwischenwirt-Tier auf Mensch übertragen

In ihrem Bericht zur Expertenmission im chinesischen Wuhan geht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) von einer Übertragung des neuartigen Coronavirus auf den Menschen durch ein Zwischenwirt-Tier aus. Von der Fledermaus sei der Erreger „wahrscheinlich bis sehr wahrscheinlich“ auf ein anderes Tier und von diesem schließlich auf den Menschen übergegangen, heißt es in dem am Montag in Genf vorgelegten WHO-Bericht.

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Warten auf den Wuhan-Bericht der WHO

Eigentlich war der Bericht über die Suche nach den Ursprüngen des neuartigen Coronavirus im chinesischen Wuhan bereits vergangene Woche erwartet worden. Doch die Veröffentlichung verzögert sich wie im Jänner schon die WHO-Mission selbst. Möglicherweise stellen diese Woche die von der Weltgesundheitsorganisation nach China entsandten Experten ihre Thesen vor, wie das Virus vom Tier auf den Menschen übergegangen sein könnte.

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WHO bekräftigt Empfehlung für Corona-Impfstoff von AstraZeneca

Nach der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) hat auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ihre Empfehlung für den Corona-Impfstoff von AstraZeneca bekräftigt. Der Nutzen des Präparats überwiege die Risiken, erklärte das WHO-Beratergremium zur Impfstoffsicherheit am Freitag. Der Impfstoff habe ein „enormes Potenzial, Infektionen zu verhindern und die Zahl der Todesfälle weltweit zu senken".

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Coronavirus

WHO besorgt über Lage auf dem Balkan und in Zentraleuropa

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sich äußerst besorgt über die Ausbreitung des Coronavirus in Zentraleuropa und auf dem Balkan geäußert. „Wir sind besonders besorgt über die epidemiologische Lage auf dem Balkan sowie in vielen anderen Ländern in Zentraleuropa“, sagte Catherine Smallwood von der für 53 Staaten und Territorien zuständigen WHO-Regionaldirektion Europa am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Kopenhagen.

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Corona-Impfstoff

WHO empfiehlt vorerst weiter Einsatz von AstraZeneca

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt vorerst weiter den Einsatz des Corona-Impfstoffs von AstraZeneca. „Die WHO ist der Meinung, dass die Vorteile die Risiken überwiegen“, teilte die Organisation am Mittwoch in Genf mit. Viele Staaten haben die Impfung mit dem AstraZeneca-Stoff vorerst ausgesetzt, weil mehrere Fälle mit Thrombosen (Blutgerinnseln) in den Hirnvenen in zeitlichem Zusammenhang zur Impfung gemeldet wurden. In Österreich wird weiter damit geimpft.

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Coronavirus

Veröffentlichung von WHO-Bericht zu Corona-Ursprung verzögert sich weiter

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Veröffentlichung ihres Expertenberichts zu den Ursprüngen der Corona-Pandemie erneut verschoben. „Der Bericht ist einfach noch nicht fertig“, sagte WHO-Sprecher Christian Lindmeier am Dienstag. Vermutlich könne er in der kommenden Woche veröffentlicht werden.

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Coronavirus

Status Quo medikamentöser Therapie-Ansätze

Während Wissenschafter aller Nationen und die Pharmaindustrie nach Ansätzen für Covid-19-Therapien Ausschau halten, liegen zu allen potenziellen Medikamenten bisher nur sehr beschränkte wissenschaftliche Daten vor. Große Hoffnung wird in bekannte Arzneimittel gesetzt, die ursprünglich gegen Ebola, Malaria, HIV, den Grippevirus oder SARS und MERS entwickelt wurden.