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Corona-Pandemie

Schweiz plant neue Lockerungen Ende Mai

Weniger Ansteckungen mit dem Coronavirus, weniger Tote, immer mehr Impfungen: Der Schweizer Bundesrat hat sich am Mittwoch erfreut über die jüngsten Entwicklungen in der Pandemie gezeigt. Er stellte weitere Lockerungen der Massnahmen ab Ende Mai in Aussicht: So sollen etwa Restaurants ihre Innenräume wieder öffnen dürfen.

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Coronavirus

Schweiz: Mehr Patienten auf Intensivstationen

In der SChweiz müssen immer mehr Covid-Patienten wegen der britischen Virusvariante auf der Intensivstation behandelt werden. Dies bestätigte Urs Karrer, Vizepräsident der wissenschaftlichen Covid-19-Taskforce des Bundes. Seien es in der ersten Welle 15 Prozent gewesen, müssten nun 30 Prozent der Hospitalisierten auf die Intensivstation verlegt werden, sagte Karrer. Mit der neuen Virus-Variante seien auch 50- bis 60-Jährige zur Risikogruppe geworden. Viele schwer Erkrankte seien zwischen 40 und 50 Jahre alt.

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Corona-Pandemie

Schweiz: Über 10.000 Corona-Tote

Am Mittwoch hat die Schweiz eine traurige Grenze geknackt: Seit Beginn der Corona-Pandemie sind über 10.000 Menschen in Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Gleichzeitig sank die Zahl der gemeldeten Ansteckungen im Vergleich zur Vorwoche um über 20 Prozent.

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Von Impf-Nebenwirkungen sind mehrheitlich Frauen betroffen

Von Nebenwirkungen nach einer Corona-Impfung sind in der Schweiz hauptsächlich Frauen betroffen, und die Leidtragenden sind im Mittel rund 65 Jahre alt. Knapp zwei Drittel der Fälle waren zudem nicht schwerwiegend. Am häufigsten kamen Fieber, Luftnot und Kopfschmerzen vor, aber auch Herpes und Schüttelfrost, wie eine Auswertung der Arzneimittelbehörde Swissmedic ergab.

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Corona-Pandemie

Langeweile erschwert das Einhalten der Maßnahmen

Menschen, die schnell zu Langeweile neigen, missachten häufiger die Corona-Richtlinien. Das berichten Forschende der Universitäten Bern und Konstanz sowie der FernUni Schweiz, die Langeweile im Kontext der Corona-Pandemie in zwei Studien mit rund 1.400 Erwachsenen aus den USA untersucht haben. Häufig gelangweilte Personen berichten überdies häufig von einer geringen Selbstkontrolle, wie die Uni Bern am Donnerstag mitteilte. Auch dies sei angesichts der Pandemie relevant.