Umweltverschmutzung

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Umweltverschmutzung

Studie: Konsum von US-Wildfisch wie Konsum von verseuchtem Wasser

Wer einen einzigen Süßwasserfisch isst, der in einem Fluss oder See in den USA gefangen wurde, könnte einer neuen Studie zufolge genauso gut einen Monat lang Wasser zu sich nehmen, das mit besonders langlebigen und potenziell gesundheitsschädlichen Chemikalien verseucht ist. Pro Kilogramm Wildfisch hätten sie im Durchschnitt 9,5 Mikrogramm per- und polyfluorierte Chemikalien (PFAS) gefunden, schrieben die Wissenschafter am Dienstag in der Zeitschrift „Environmental Research“.

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Umweltverschmutzung
Studie

Bäume sind Zeugen der Umweltverschmutzung

Winzige Metallpartikel gelangen laut neuer Studie durch die Blätter von Bäumen bis ins Holz. In den Jahresringen können sie auch Jahre später noch Auskunft über Umweltverschmutzungen geben. Künftig könnten Bäume dank dieser Erkenntnis auch zur Reinigung von belasteten Böden oder verschmutzter Luft eingesetzt werden. „Bisher war nicht klar, ob Nanopartikel in die Blätter eindringen“, sagte Forscherin Paula Ballikaya am Donnerstag laut Schweizer Forschungsanstalt WSL.

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Umweltverschmutzung
Laborstudie

Forscher:innen weisen giftige Substanzen aus Reifenabrieb in Salat nach

Wiener Forscher:innen haben in einer Laborstudie giftige Zusatzstoffe aus dem Abrieb von Autoreifen in Salat nachgewiesen. Die Reifenpartikel kommen durch Wind, Klärschlamm und Abwasser auf die Felder, wo die in ihnen enthaltenen Schadstoffe in das Gemüse gelangen können. Wie die Wissenschafter:innen in Experimenten zeigten, nahmen Salatpflanzen alle fünf untersuchten, teilweise hochgiftigen Chemikalien auf.