Spitäler

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Spitäler
Personalmangel

Firma soll Kärntner Spitalspflege-Bedarf objektiv feststellen

Die Personalvertretung in den Kärntner Landesspitälern beklagt Personalmangel und Überlastung. Kabeg-Zentralbetriebsratsobmann Ronald Rabitsch spricht in einer Aussendung von „Pflegenotstand“. Nun soll ein Unternehmen den Bedarf an Pflegekräften in den Kabeg-Krankenhäusern objektiv feststellen. Ein Erster Befund für den stationären Bereich soll in einem Jahr vorliegen, so Rabitsch.

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Spitäler
Coronavirus

Lage in Intensivmedizin „in höchstem Maße besorgniserregend“

531 an Covid-19 erkrankte Patienten haben sich am Donnerstag österreichweit in intensivmedizinischer Betreuung befunden. Die Intensivstationen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland hatten bereits ihre Belastungsgrenzen erreicht - dabei geht das Covid-19-Prognosekonsortium davon aus, dass bis 14. April sogar 670 Corona-Patienten auf den heimischen Intensivstationen behandelt werden müssen. Die Intensivmediziner verfolgen diese Entwicklung mit großer Sorge.

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Spitäler
Coronakrise

Wiener Gesundheitsverbund warnt vor schwieriger „Nachspielzeit"

Der Wiener Gesundheitsverbund hat am Mittwoch einen Appell an die Bevölkerung gerichtet. „Stellvertretend für unsere Ärztinnen und Ärzte bitten wir jeden Einzelnen, sich wirklich noch einmal an die Covid-Regeln zu halten. Es ist fast so wie bei einem Fußball-Match. Wir sind jetzt in der Nachspielzeit eines Fußball-Matches, wo wir alle bis dato tapfer gekämpft haben und jetzt Gefahr laufen, das Match in der Nachspielzeit zu verlieren“, warnte ein Sprecher.

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Spitäler
Coronakrise

Spitäler verschieben in fast allen Ländern Eingriffe

Die Coronavirus-Situation in Österreich spitzt sich weiter zu. Besonders im Osten Österreich ist die Lage auf den Intensivstationen kritisch. Fast alle Bundesländer - mit Ausnahme des Westens - verschieben bereits Eingriffe. Elektive, also nicht dringende Operationen finden nicht statt. So stark zurückgefahren wie in der ersten Welle und im ersten Lockdown vor einem Jahr wird jedoch noch nicht, ergab ein Rundruf in den neun Bundesländern.

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Coronakrise

Viele ungetestete ambulante Patienten in Wiener Spitälern

Um zu verhindern, dass das Coronavirus in die Wiener Krankenanstalten eingeschleppt wird, müssen ambulante Patienten seit voriger Woche beim Betreten des Spitals einen maximal 48 Stunden alten Antigentest oder einen höchstens 72 Stunden alten PCR-Test vorweisen.  15 bis 20 Prozent der Kranken, die ambulant versorgt werden, erscheinen allerdings ohne den benötigten Test zu ihrem Behandlungs- bzw. Kontrolltermin.

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Spitäler

Hohe Spitalsbelastung: Ärztekammer für Finanzierungsumstellung

Wiens Spitäler sind durch viele Patienten überlastet, warnt die Wiener Ärztekammer. Hauptursache sei das Finanzierungssystem. Hier brauche es Änderungen, so die Kammer.