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Spitalscampus in Vorarlberg: Einer für alles

Die sechs Vorarlberger Landeskrankenhäuser und das Dornbirner Stadtspital sollen künftig als „Spitalscampus Vorarlberg“ noch intensiver zusammenarbeiten. Am Mittwoch wurde in einer Pressekonferenz ein Aktionsplan präsentiert, laut Landesrätin Marina Rüscher (ÖVP) der Start für einen umfassenden weiteren Prozess unter Einbeziehung der Mitarbeitenden. Alle sieben Krankenhäuser sollen bestehen bleiben und jeweils mit bestimmten Schwerpunkten ausgestattet werden.

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Entlassungen

Entlassungen nach mutmaßlichen Malversationen in NÖ Landeskliniken

Für Wirbel sorgen mutmaßliche Malversationen in niederösterreichischen Landeskliniken. Ein Küchenchef soll laut „Heute“ Lebensmittel über ein Spital für seine Cateringfirma bestellt sowie frische Produkte abgezweigt und dafür alte, noch genießbare Lebensmittel verkocht haben. Ein Mitarbeiter soll ihm Ware nach Hause geliefert haben. Zwei Beschäftigte wurden laut Landesgesundheitsagentur (LGA) entlassen, eine Anzeige werde geprüft. Die FPÖ verlangte am Mittwoch Aufklärung.

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Analyse

Fernab von Covid-19: Spitals-Akutversorgung in Pandemiejahren gesichert

Die Akutversorgung abseits von Covid-19 hat in Österreichs Spitälern in den ersten beiden Pandemiejahren gut funktioniert. Das zeigt eine Analyse der Gesundheit Österreich GmbH (GÖG). Es kam jedoch zeitweise zu Einschränkungen in der Regelversorgung, etwa bei endoprothetischen Eingriffen an Hüfte und Knie, sagte GÖG-Expertin Karin Eglau am Mittwoch in einem Mediengespräch. Laut einer Umfrage ist auch der unerfüllte medizinische Behandlungsbedarf in der Bevölkerung gestiegen.

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Coronavirus

Tirols Kliniken plädieren für „Umgang wie mit Influenza"

Tirols Landeskrankenhäuser plädieren für einen „normaleren“ Corona-Kurs ab Herbst. „Es kann nicht sein, dass wir immer alles andere unterordnen“, sagte die ärztliche Leiterin der tirol kliniken, Alexandra Kofler, zur „Tiroler Tageszeitung“ (Montagsausgabe). Man wolle künftig mit Covid umgehen wie mit Influenza und dafür auch ein Hygienekonzept erstellen, so Kofler weiter. An der Innsbrucker Klinik wurde eine Arbeitsgruppe eingerichtet.

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Gerichtssache

Nach Tumult im Krankenhaus Kirchdorf: Familienmitglieder angeklagt

Gegen fünf Angehörige einer 67-Jährigen Covid-Patientin, die im Dezember vergangenen Jahres auf der Intensivstation des Pyhrn-Eisenwurzen Klinikums Kirchdorf verstorben ist, ist nun Strafantrag eingebracht worden. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Steyr bestätigte einen entsprechenden Bericht des „Oö. Volksblatts“ (Freitag-Ausgabe).

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Schweiz

Nationaler Vertrag zur Qualitätssicherung von Spitälern vereinbart

Künftig sollen sich Spitäler und Kliniken in der Schweiz an national einheitliche Qualitätsmaßstäbe halten. Dazu haben der Spitalverband H+ und Dachverbände der Krankenkassen einen Qualitätsvertrag unterschrieben und beim Bundesrat eingereicht.

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  (Update)

Corona-Pandemie

Hospitalisierungsrate während Omikron deutlich gesunken

In der Omikron-Welle ist die Hospitalisierungsrate deutlich gesunken. Das zeigen am Freitag veröffentlichte Daten der Gesundheit Österreich GmbH (GÖG). 73.301 Spitalsaufnahmen von Pandemiebeginn bis Ende Jänner standen bis dahin 1,88 Millionen Infektionen gegenüber. Das ist eine Gesamthospitalisierungsrate von 3,9 Prozent, im Jänner 2022 allein waren es 0,7 Prozent. Auch die Sterblichkeit der Covid-Spitalspatienten ging zurück, sie war laut GÖG mit 8,1 Prozent aber noch hoch.

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Wahlarztdebatte

97 Prozent der Wahlärzte würden als Privatarzt weiterarbeiten

Wahlärzte würde mitnichten in Kassenordinationen wechseln, würde man das derzeitige Wahlarztsystem zerschlagen. Das ergab eine Umfrage der Kurie angestellte Ärzte der Ärztekammer Wien unter Spitalsärzten mit Wahlarztordinationen. „Vielmehr würden die Patientenströme in eine falsche Richtung geleitet. Die Folge wäre eine massive Überlastung der ohnehin schon an der Grenze des Machbaren arbeitenden Spitalsambulanzen“, warnt Gerald Gingold, Vizepräsident der Ärztekammer für Wien und Obmann der Kurie angestellte Ärzte

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Coronavirus

Hacker: Situation in Wiener Spitälern entspannt sich

In Wien sorgen die aktuell sinkenden Corona-Infektionszahlen für eine Verbesserung der Situation in den Spitälern. Auch dort würde die Zahl der Aufnahmen sinken. Das berichtete Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) am Mittwoch in der Fragestunde des Gemeinderats. Rund 400 infizierte Patienten werden derzeit stationär in den Krankenhäusern versorgt.

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Interview Global Health

„Wir agieren beim Thema Gesundheitswesen extrem national"

Ökonomische Zusammenhänge von Gesundheit und Krankheit, blinde Flecken in der so genannten Biomedizin und die Hoffnung, ob Corona strukturell etwas am großen Ganzen ändern kann: medinlive sprach mit der Global-Health-Expertin Janina Kehr im zweiten Teil des Interviews unter anderem über die Sichtbarkeit von Krankheit, sich verändernde Bedeutungen von „gesund“ und „krank“ und die Rolle des Einzelnen, wenn es etwa um Prävention geht.

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  (Update)

Spitalsärzt*innenkongress

„Ohne den Menschen dahinter bleibt es ein Papiertiger“

Wiener Spitalsärzt*innenkongress, die dritte. Im Museumsquartier wurde vergangenen Freitag unter dem Motto „Digitales Krankenhaus – Realität und Vision“ Speakern aus dem In- und Ausland gelauscht und angeregt debattiert. Fazit: Österreich hat eindeutig noch Luft nach oben in Sachen Digitalisierung. 

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  (Update)

Wiener Ärztekammer

Eile beim dritten Stich in Spitälern dringend geboten

Die Wiener Ärztekammer zeigt sich besorgt, dass noch keine dritte Corona-Impfung für das Gesundheitspersonal in den Wiener Spitälern angekündigt wurde. Gerald Gingold, Obmann der Kurie angestellte Ärzte und Vizepräsident der Ärztekammer für Wien, fordert angesichts der bereits eingetretenen vierten Welle von den Verantwortlichen in der Politik und den Krankenanstaltenträgern „raschest, mit der Organisation der dritten Impfung zu beginnen“.

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  (Update)

Spitalsärzte sollen weiter länger arbeiten dürfen

Spitalsärztinnen und -ärzte sollen auch weiterhin bis zu 55 Stunden pro Woche arbeiten dürfen. Diese derzeit gültige Regelung würde mit Ende Juni auslaufen, dann wären nur noch 48 Stunden erlaubt. Die beiden Regierungsparteien ÖVP und Grüne bringen deshalb heute im Sozialausschuss einen Antrag ein, der die freiwillige, längere Arbeitszeit für weitere vier Jahre ermöglicht. Die Ärztekammer lehnt diese Pläne ab.

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Interview

„Wir haben schon vor Corona am Limit gearbeitet"

Das gesamte mediznische Fachpersonal der Wiener Spitäler ist durch die Corona-Pandemie seit Monaten massiv belastet. Um sich ein umfassendes Bild zu verschaffen, wie angespannt die Situation ist, wurde eine Umfrage über die psychischen und physischen Belastungen aller Wiener angestellten Ärztinnen und Ärzte gestartet. Darüber und was sich im Wiener Gesundheitssystem ändern muss, sprach medinlive mit Gerald Gingold, dem neuen Vizepräsidenten und Obmann der Kurie angestellte Ärzte der Ärztekammer für Wien.

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Hohe Spitalsbelastung: Ärztekammer für Finanzierungsumstellung

Wiens Spitäler sind durch viele Patienten überlastet, warnt die Wiener Ärztekammer. Hauptursache sei das Finanzierungssystem. Hier brauche es Änderungen, so die Kammer.