Gendermedizin

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Frauen öfter mit Rheuma - Aber spätere Diagnose

Frauen gehen öfter zum Arzt. Trotzdem erfolgte bei ihnen die Feststellung einer Rheumaerkrankung langsamer als bei Männern. Männer haben allerdings schwerere Krankheitsverläufe. Männliche Hausärzte überweisen im Verdachtsfall ihre Patient:innen später zum Rheumatologen. Darauf machte jetzt die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) im Vorlauf zu ihrem Jahreskongress in Leipzig aufmerksam.

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Fehlende Gleichberechtigung schadet der Gesundheit

Im Unterschied zum rein biologischen Geschlecht beruht „Gender“ auf sozialen Faktoren. Gesellschaftliche Rollenbilder, ungleiche Entlohnung oder unbezahlte Care-Arbeit stehen im Verdacht, den Gesundheitsstatus ebenso zu beeinflussen wie biologische Unterschiede. Um diese Effekte erstmals messbar zu machen, entwickelte eine Wiener Forschungsgruppe gemeinsam mit internationalen Teams ein neues Analysetool.

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„Eine junge Frau hat ohnehin keinen Herzinfarkt!“

Gendermedizin wurde lange eher als Orchideenfach betrachtet, mittlerweile ist die Akzeptanz unter Mediziner:innen aber stark gewachsen. Jürgen Harreiter arbeitet an der Gender Medicine Unit an der MedUni Wien und hat mit medinlive über das nach wie vor existierende Yentl-Syndrom, Medikamente mit unliebsamen Nebenwirkungen für Frauen und zu viel Vorsicht an der falschen Stelle gesprochen. 

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Merry Christmas

Die Redaktion von medinlive.at hat die besten Artikel, Interviews und Reportagen der vergangenen Monate in einem Best-of zusammengestellt.