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  (Update)

Casgevy

Großbritannien lässt weltweit erste Therapie mit Genschere zu

In Großbritannien ist weltweit erstmals ein Medikament zugelassen worden, das auf der Genscheren-Technologie Crispr basiert. Das teilte die Arzneimittelbehörde MHRA (Medicines and Healthcare products Regulatory Agency) am Donnerstag mit. Das Medikament mit dem Namen „Casgevy“ ist demnach für die Behandlung der Sichelzellkrankheit und der Beta-Thalassämie, zwei genetisch bedingten Bluterkrankungen, für Patient:innen ab zwölf Jahren zugelassen worden.

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Nehammer sieht „Aufwachen der EU" bei Penicillin-Produktion

Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) hat angesichts des Erhalts des einzigen Penicillin-Produktionsstandortes Europas beim Generika-Hersteller Sandoz in der Tiroler Gemeinde Kundl (Bezirk Kufstein) von einem „Aufwachen der Europäischen Union“ gesprochen. Diese habe aus der „Corona-Krise“ und den damals vorhandenen „Lieferengpässen“ gelernt, sagte er am Donnerstag im Rahmen eines Sandoz-Besuchs, bei dem er auch die neue Penicillin-Produktionsanlage besichtigt hatte.

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Medikamentenmangel - Gesetzesnovelle soll Importe künftig erleichtern

Nachdem sich das Gesundheitsministerium Anfang November mit dem Pharmagroßhandel (PHAGO) auf die Schaffung eines Wirkstofflagers gegen Medikamentenmangel geeinigt hat, kündigt Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) am Samstag nun einen weiteren Schritt gegen Engpässe an. Hersteller und Großhändler sollen Medikamente bis zum Verfallsdatum an Apotheken weitergeben können, wie bei Engpässen auch der Arznei-Import aus EWR-Staaten möglich werden soll.

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#MedSafetyWeek

Vermutete Medikamenten-Nebenwirkungen sollen gemeldet werden

Im Rahmen der derzeit stattfindenden #MedSafetyWeek 2023 sind Patient:innen sowie Mitarbeiter von Gesundheitsberufen aufgefordert, vermutete Nebenwirkungen von Medikamenten zu melden. In Österreich ist dafür das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) zuständig. Mit den Meldungen wird zur Arzneimittelsicherheit beigetragen.

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  (Update)

Medikamentenengpässe

Wirkstofflager für die Wintersaison

Um die Medikamentenversorgung im Winter zu sichern, hat sich das Gesundheitsministerium mit dem Pharmagroßhandel (PHAGO) auf die auf die Schaffung eines Wirkstofflagers geeinigt, mit denen die Apotheken bei Bedarfsspitzen rasch wichtige Arzneien zubereiten können. Für die Lieferung besonders günstiger Medikamente erhält der Großhandel vom Bund zudem einen Beitrag von 0,28 Euro pro Packung.

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„Very important paper“

Grazer Forscher fanden Weg für nachhaltigere Medikamentenproduktion

Die Medikamentenproduktion ist heute noch häufig mit chemischen Prozessen mittels toxischer Schwermetalle verknüpft. Das Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib) und die Universität Graz haben nun einen Weg gefunden, die industrielle Herstellung von Medikamenten, aber auch von Geschmacks- und Aromastoffen und Biopolymeren umweltfreundlicher zu gestalten: Der neue biokatalytische Syntheseweg nutzt Enzyme als Reaktionsbeschleuniger.

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Medikamentenengpässe

Chemische Industrie kritisiert EU-Pläne

Sylvia Hofinger, Geschäftsführerin des Fachverbands der Chemischen Industrie Österreichs (FCIO), reagierte am Mittwoch kritisch auf die EU-Pläne in Sachen Medikamentenengpässe. „Die gestern von EU-Gesundheits-Kommissarin Stella Kyriakides vorgestellte Mitteilung zur Bekämpfung von Arzneimittelengpässen in Europa reiht sich bedauerlicherweise in eine Reihe von Ankündigungen und Absichtserklärungen ein, statt die dringend benötigten konkreten Maßnahmen voranzubringen."

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Mediziner:innen könnten Medikamente direkt an Darmwand kleben

Mit einem von der Universität Bern entwickelten Gel können Medikamente direkt an eine entzündete Darmwand geklebt werden. Patient:innen mit Colitis ulcerosa, einer chronischen Entzündung, soll damit gezielter und mit weniger Nebenwirkungen geholfen werden.

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  (Update)

„Abnehmspritze"

Betroffene will andere warnen: Arzt verschrieb gefälschtes Medikament

Ein mutmaßlich gefälschtes Diabetes-Medikament („Ozempic“) ist einer Salzburgerin laut ihren Anwälten legal von ihrem Schönheitschirurgen als Abnehm-Mittel verkauft worden, sie hat es nicht online bestellt. Die Frau musste mit schweren Gesundheitsproblemen im Krankenhaus behandelt werden. „Sie will, dass andere gewarnt werden, dass sie es über eine legale Quelle bekommen hat“, sagte ihre Juristin. Das Bundeskriminalamt berichtete am Montag von „mehreren Betroffenen“.

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Produktpiraterie

Experten warnen vor gefälschten Medikamenten

Am Donnerstag ist bekannt geworden, dass ein Patient oder eine Patientin nach der Anwendung eines gefälschten Diabetesmittels („Ozempic“) in einem Spital behandelt werden muss. Außerdem sollen Fälschungen des Diabetes-Pens bereits Patient:innen in Österreich erreicht haben. Das Bundeskriminalamt ermittelt wegen Betrugs, Gefährdung der körperlichen Sicherheit und Arzneimittelfälschung, sagte ein Sprecher am Freitag. Experten warnen vor gefälschten Medikamenten.

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Biosimilars

Expert:innen fordern Verlängerung der aktuellen Regelung

Die Versorgungssicherheit für Patient:innen und finanzielle Einsparungen im Gesundheitssystem sind in Gefahr, wenn die österreichische Politik die aktuelle Preisregelung für günstige biologische Nachfolge-Medikamente (Biosimilars) nicht verlängert, erklärten Mediziner:innen und Branchenvertreter:innen am Donnerstag. Dann würden Biosimilars mit erstem Jänner 2024 höhere Preisabschläge erfahren und von Firmen wegen Unrentabilität nicht in Österreich angeboten.

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Medikamentenbetrug

Arzt und Arzthelferin zu Zahlungen verurteilt

Zehn Jahre nach einem Betrug mit Medikamenten im großen Stil sind ein Arzt und eine damals in dessen Schweriner Praxis arbeitende Arzthelferin zu Schadenersatzzahlungen an einen Apotheker verurteilt worden. Laut der am Freitag verkündeten Entscheidung des Oberlandesgerichts Rostock kann der Apotheker aber nur einen Teil der ursprünglich geforderten Summe geltend machen, weil er auch selbst hafte. Von Arzt und Arzthelferin zusammen stehen ihm demnach mehr als 47 000 Euro und von der Arzthelferin zusätzlich gesondert rund 24 000 Euro zu.

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Ozempic-Fake

Gefälschtes Diabetesmittel im deutschen Großhandel aufgetaucht

Nachdem im deutschen Großhandel Fälschungen des Diabetesmittels Ozempic aufgetaucht sind, hat sich eine Bundesbehörde eingeschaltet und Deutschlands Apotheken zur Überprüfung der bei ihnen befindlichen Präparate aufgefordert. 199 gefälschte Medikamenten-Packungen sollen ursprünglich von einem österreichischen Großhändler stammen. Das Bundeskriminalamt bestätigte auf APA-Anfrage, dass es diesbezüglich auch in Österreich Ermittlungen gibt.

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Logistik

Niederösterreich setzt Drohnen für Transport medizinischer Güter ein

Der Einsatz von Drohnen soll künftig für noch schnellere und individuelle Transportlösungen für medizinische Güter wie Blutreserven, Blutproben, histologische Befunde oder auch Medikamente zwischen den Einrichtungen der NÖ Landesgesundheitsagentur (LGA) aber auch Kooperationspartnern sorgen. Ziel sei es, das Projekt bis Ende 2024/Anfang 2025 umzusetzen, teilte Landesrat Ludwig Schleritzko (ÖVP) am Montag mit.

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Ärztekammer Wien: Politik muss Medikamentenversorgung für kalte Jahreszeit sicherstellen

Angesichts des kommenden Winters appelliert die Ärztekammer für Wien an die Politik, die Verfügbarkeit elementar wichtiger Medikamente wie Antibiotika und Schmerzmittel sicherzustellen. Im vergangenen Winter waren Medikamente, darunter etwa Antibiotikasäfte für Kinder, nur stark eingeschränkt verfügbar. Das dürfe sich auf keinen Fall wiederholen, sagt Kinderarzt George Zabaneh, Obmann der Sektion der zur selbständigen Berufsausübung berechtigten Ärzte der Ärztekammer für Wien. Er adressiert seine Forderungen an Gesundheitsminister Johannes Rauch.

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Für Krisenfälle

Neue Checkliste für Haushaltsapotheke präsentiert

Nur 26 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher sind nach eigener Einschätzung auf Naturkatastrophen oder einen Blackout gut oder sehr gut vorbereitet. Über die im Krisenfall notwendige Vorsorge und Vorbereitungen gut oder sehr gut informiert fühlen sich 28 Prozent. Diese Ergebnisse einer repräsentativen Online-Umfrage (1.350 Teilnehmende im Alter zwischen 16 und 69) haben am Donnerstag die Notwendigkeit einer neuen Checkliste für die Haushaltsapotheke untermauert.

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FAMHP-Bericht

1,5 Tonnen illegale Arzneimittel am Brüsseler Flughafen beschlagnahmt

Die belgischen Behörden haben am Brüsseler Flughafen eineinhalb Tonnen illegaler Arzneimittel beschlagnahmt. Es sei „eine der größten Beschlagnahmungen in der Europäischen Union in den letzten Jahren“, teilte die Föderale Agentur für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte (engl. Abkürzung: FAMHP) am Mittwoch in Brüssel mit. Unter anderem in Zusammenarbeit mit dem Zoll und einer Sonderermittlungseinheit seien die illegalen Medikamente bereits Mitte Juli in einer Ladung Leinsamen entdeckt worden.

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Apotheken

Angebot der Medikationsanalyse für Kunden

Die heimischen Apotheken wollen in Zukunft eine Medikationsanalyse für Personen anbieten, die mehrere Arzneimittel gleichzeitig einnehmen müssen. Dazu startet nun eine Pilotphase mit 200 betroffenen Kunden in 15 Wiener Apotheken. Insgesamt gibt es in Österreich mehr als 500.000 Menschen über 60 Jahre, die von sogenannter Polypharmazie betroffen sind, teilte die Österreichische Apothekerkammer am Freitag in einer Aussendung mit.

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Zunehmend weniger Antibiotika bei Erkältung verschrieben

 Bei Erkältungen werden Patient:innen deutlich weniger Antibiotika verschrieben als in früheren Jahren. Nach einer am Donnerstag veröffentlichten Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK) erhielten im vergangenen Jahr etwa neun Prozent der bei der Kasse versicherten Erwerbspersonen ein entsprechendes Rezept bei einer diagnostizierten Erkältung. Dies sei ein neuer Tiefststand. Zehn Jahre zuvor bekam noch mehr als ein Drittel bei einer Erkältungskrankheit ein Antibiotikum verschrieben (rund 36 Prozent).

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Mögliche neue Anwendung von millionenfach erprobten Arzneimitteln

Millionenfach in anderer Verwendungsform benützte Medikamente könnten bei schweren Covid-19-Erkrankungen von Männern und bei Prostatakrebs eine positive Wirkung haben. Der bei hormonabhängigen Brustkrebs eingesetzte Aromatasehemmer Letrozol und das Diabetes-Basistherapeutikum Metformin sind zwei solcher Substanzen, haben jetzt internationale Wissenschaftlerteams mit Beteiligung aus Wien belegt.

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WHO warnt im Irak vor kontaminiertem Medikament aus Indien

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat erneut vor einem kontaminierten Medikament aus Indien gewarnt. In einer Probe des im Irak verkauften Hustensirups seien Toxine gefunden worden, teilte die WHO mit. Das Produkt könne möglicherweise zum Tod führen, hieß es weiter. In den vergangenen Monaten hatte die WHO mehrfach Warnungen zu Arzneimitteln indischer Pharmahersteller erstellt. In Europa erhältliche Produkte waren bisher nicht betroffen.

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Abnehmspritze Wegovy senkt Risiko für Herzkrankheiten um 20 Prozent

Die Abnehmspritze Wegovy von Novo Nordisk senkt einer Studie zufolge das Risiko von Schlaganfällen und Herzinfarkten bei übergewichtigen Menschen. In einer klinischen Studie mit rund 17.600 Erwachsenen über 45 Jahren, die übergewichtig oder fettleibig sind und an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung leiden, reduzierte das Mittel das Risiko eines schwerwiegenden kardiovaskulären Ereignisses um 20 Prozent, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.

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MedUni Innsbruck

Neuartige CAR-T-Zelltherapie als Option bei aggressiven Lungentumoren

Von neuen immuntherapeutischen Medikamenten wie der CAR-T-Zelltherapie profitieren vor allem Patient:innen mit Blutkrebs. Bei soliden, also festen Tumoren ist der durchschlagende Erfolg bislang ausgeblieben. Das soll sich mit der Zusammenarbeit des Teams um Zellgenetiker Gottfried Baier von der Medizin Uni Innsbruck und dem Wiener Biotech-Unternehmen invIOs schon bald ändern: Sie setzen auf die Blockade von Checkpoint Proteinen in CAR-T-Zellen. Die österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG unterstützt das vielversprechende Vorhaben.

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Corona

EU-Parlament will mehr Unabhängigkeit bei Medikamenten

Das EU-Parlament will als Folge aus der Corona-Pandemie mehr Unabhängigkeit Europas bei der Versorgung mit Medikamenten. Zu den wichtigsten Vorschlägen eines am Mittwoch vom EU-Parlament in Straßburg angenommenen Berichts zähle etwa, „die strategische Autonomie der EU im Bereich Arzneimittel zu stärken und die Vergabe von Aufträgen durch die EU transparenter zu machen“, teilte das EU-Parlament mit.

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Auch Medikamente brauchen Hitzeschutz

Weil sich an heißen Tagen die Wirkung von Medikamenten auf den Körper verändern kann, muss unter Umständen die Dosierung angepasst werden. Einige Antibiotika sowie entzündungshemmende Medikamente wie Ibuprofen können zu erhöhtem Sonnenbrandrisiko, Lichtempfindlichkeit oder Hautausschlag führen, wie die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) am Dienstag in Hannover mitteilte.

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Risiko für Schilddrüsenkrebs

EMA warnt vor Nebenwirkungen bei Diabetes-Präparaten

Die EU-Arzneimittel-Aufsicht (EMA) hat vor der Gefahr von Schilddrüsenkrebs im Zusammenhang mit der Einnahme von Diabetes- und Fettleibigkeits-Medikamenten des dänischen Arzneimittelherstellers Novo Nordisk gewarnt. Die Warnung umfasse auch GLP-1-Medikamente der Konkurrenten Eli Lilly, Astrazeneca und Sanofi. GLP-1 ist an der Steuerung des Glukosestoffwechsels mitbeteiligt.

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Gesundheitsausschuss gab grünes Licht für Medikamenten-Abholstation

Künftig können rezeptfreie Medikamente auch an Abholstationen von Apotheken hinterlegt werden. Das hat der Gesundheitsausschuss des Nationalrats am Dienstagabend einhellig beschlossen. Außerdem werde die freie Apothekenwahl sichergestellt. Konkret soll im Apothekengesetz ein Zuweisungsverbot für Verschreibungen von Medikamenten festgelegt und die freie Apothekenwahl explizit gesetzlich verankert werden, berichtete die Parlamentskorrespondenz.

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Ärztekammer Wien weist Kritik der Apothekerkammer scharf zurück

„Nur um das Gesundheitssystem angeblich zu entlasten, können nicht alle alles machen dürfen, obwohl sie es nicht gelernt haben. Ärzt:innen durchlaufen eine zehn- bis zwölfjährige intensive Ausbildung, um Menschen behandeln zu dürfen. Apotheker haben ausschließlich mit Arzneien, zum Teil noch – aber immer weniger – mit deren Zubereitung und der damit einhergehenden Beratung zu tun.

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Medikamenten-Knappheit

Bachinger: „Österreich ist, was Medikamente angeht, ein Niedrigpreisland“

211 rezeptpflichtige Medikamente sind derzeit in Österreich offiziell als nicht lieferbar gemeldet, weitere 22 als nur teilweise lieferbar, so ein „Ö1“-Bericht. Dabei handle es sich nicht um spezielle Medikamente, die nur wenige Patienten brauchen, erläuterte Patientenanwalt Gerald Bachinger am Mittwoch gegenüber „Ö1“.
 

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Arbeitnehmer

Deutlicher Anstieg beim Psychopharmaka-Konsum

Eine aktuelle Studie des WIFO im Auftrag der AK Oberösterreich zeigt ein wachsendes Plus des Psychopharmaka-Konsums unter Arbeitnehmern: Pro Kopf gerechnet konsumierten Oberösterreichs Beschäftigte 2016 diese um 60 Prozent häufiger als noch 2005.

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Arzneimittel-Lieferschwierigkeiten

Apotheker: Politik gefordert

Die neu aufgeflammte Diskussion um Lieferschwierigkeiten und Engpässe bei Arzneimitteln führt zu - je nach Sichtweise - unterschiedlichen Reaktionen. Die Apothekerkammer sieht die Politik gefordert. Globale Liberalisierung und Kostendruck seien schuld an der Entwicklung, hieß es in einer Stellungnahme am Mittwoch. Die Pharmig hatte bereits zuvor auf 99-prozentige Lieferfähigkeit hingewiesen.