Medikamente

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Medikamente
Coronavirus

Carragelose könnte laut Marinomed gegen Mutationen wirken

Nasen- und Rachensprays sowie Lutschtabletten auf Carragelose-Basis könnten gegen die aktuell grassierenden SARS-CoV-2-Mutationen als Virusblocker funktionieren. Das zeigten Laboruntersuchungen zu den britischen, südafrikanischen und brasilianischen Varianten, teilte das Unternehmen Marinomed aus Korneuburg am Mittwoch mit. Jedoch sind auch für die Wirkung gegen den ursprünglichen Wildtyp des Coronavirus noch Daten aus klinischen Studien bei Pflegepersonal ausständig.

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Medikamente
Corona-Medikament

Deutsche Virologin hält Asthma-Spray nicht für Game Changer

Die Frankfurter Virologin Sandra Ciesek ist skeptisch, dass das Asthma-Spray Budesonid beim Kampf gegen Covid-19 entscheidend sein wird. „Ich würde es nicht als „Game Changer“ bezeichnen“, sagte die Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie am Universitätsklinikum Frankfurt am Dienstagabend im NDR-Podcast „Das Coronavirus-Update“.

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Medikamente
Medikamenten-Knappheit

Bachinger: „Österreich ist, was Medikamente angeht, ein Niedrigpreisland“

211 rezeptpflichtige Medikamente sind derzeit in Österreich offiziell als nicht lieferbar gemeldet, weitere 22 als nur teilweise lieferbar, so ein „Ö1“-Bericht. Dabei handle es sich nicht um spezielle Medikamente, die nur wenige Patienten brauchen, erläuterte Patientenanwalt Gerald Bachinger am Mittwoch gegenüber „Ö1“.
 

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Medikamente
Arbeitnehmer

Deutlicher Anstieg beim Psychopharmaka-Konsum

Eine aktuelle Studie des WIFO im Auftrag der AK Oberösterreich zeigt ein wachsendes Plus des Psychopharmaka-Konsums unter Arbeitnehmern: Pro Kopf gerechnet konsumierten Oberösterreichs Beschäftigte 2016 diese um 60 Prozent häufiger als noch 2005.

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Arzneimittel-Lieferschwierigkeiten

Apotheker: Politik gefordert

Die neu aufgeflammte Diskussion um Lieferschwierigkeiten und Engpässe bei Arzneimitteln führt zu - je nach Sichtweise - unterschiedlichen Reaktionen. Die Apothekerkammer sieht die Politik gefordert. Globale Liberalisierung und Kostendruck seien schuld an der Entwicklung, hieß es in einer Stellungnahme am Mittwoch. Die Pharmig hatte bereits zuvor auf 99-prozentige Lieferfähigkeit hingewiesen.