Medikamente

https://app.medinlive.at/stichworte/53
Medikamente
Corona-Medikament

EMA könnte Molnupiravir „innerhalb weniger Wochen“ zulassen

Die EU-Arzneimittelbehörde EMA macht Hoffnung auf eine schnelle Zulassung des Corona-Medikaments Molnupiravir. Über die Tabletten des US-Pharmariesen MSD - auch unter dem Namen Lagevrio bekannt - könnte „innerhalb weniger Wochen“ eine Stellungnahme abgegeben werden, erklärte die Behörde am Dienstag. Vergangene Woche hatte die EMA bereits eine Empfehlung ausgesprochen, wonach das Medikament in Notfällen eingesetzt werden kann.

https://app.medinlive.at/stichworte/53
Medikamente
Medikamente

Merck setzt im Pharmageschäft auf fünf neue Wirkstoffe

Der deutsche Merck-Konzern will sich in seiner Pharma-Forschung künftig auf fünf Wirkstoffkandidaten konzentrieren. Die Pipeline an neuen Medikamenten solle voraussichtlich ab 2025 für erhebliches Wachstum sorgen, teilte der Pharma- und Life-Science-Konzern am Montag mit. Im kommenden Jahr sollen alleine elf neue klinische Studien starten, 14 laufende klinische Entwicklungsprogramme hat Merck im gesamten Portfolio.

https://app.medinlive.at/stichworte/53
Medikamente
Medikamenten-Knappheit

Bachinger: „Österreich ist, was Medikamente angeht, ein Niedrigpreisland“

211 rezeptpflichtige Medikamente sind derzeit in Österreich offiziell als nicht lieferbar gemeldet, weitere 22 als nur teilweise lieferbar, so ein „Ö1“-Bericht. Dabei handle es sich nicht um spezielle Medikamente, die nur wenige Patienten brauchen, erläuterte Patientenanwalt Gerald Bachinger am Mittwoch gegenüber „Ö1“.
 

https://app.medinlive.at/stichworte/53
Medikamente
Arbeitnehmer

Deutlicher Anstieg beim Psychopharmaka-Konsum

Eine aktuelle Studie des WIFO im Auftrag der AK Oberösterreich zeigt ein wachsendes Plus des Psychopharmaka-Konsums unter Arbeitnehmern: Pro Kopf gerechnet konsumierten Oberösterreichs Beschäftigte 2016 diese um 60 Prozent häufiger als noch 2005.

https://app.medinlive.at/stichworte/53
Medikamente
Arzneimittel-Lieferschwierigkeiten

Apotheker: Politik gefordert

Die neu aufgeflammte Diskussion um Lieferschwierigkeiten und Engpässe bei Arzneimitteln führt zu - je nach Sichtweise - unterschiedlichen Reaktionen. Die Apothekerkammer sieht die Politik gefordert. Globale Liberalisierung und Kostendruck seien schuld an der Entwicklung, hieß es in einer Stellungnahme am Mittwoch. Die Pharmig hatte bereits zuvor auf 99-prozentige Lieferfähigkeit hingewiesen.