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Corona-Impfung

Der QR-Code für Geimpfte spaltet die USA

Caroline Baron ist ganz begeistert von ihrem Corona-Impfausweis. „Ich bin stolz, geimpft zu sein, und ich bin froh, es zeigen zu können“, sagt die New Yorkerin bei einem Konzertbesuch. „Es wird die Dinge einfacher machen, gerade bei solchen Sachen“, fügt die Filmemacherin mit Blick auf ihre erste Kulturveranstaltung seit mehr als einem Jahr hinzu.

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Corona-Impfung

Biden bescheinigt USA „unglaubliche Fortschritte“ beim Impfen

Impfen ohne „verwirrende Einschränkungen“: In den USA sollen alle Erwachsenen schon in weniger als zwei Wochen einen Termin für eine Corona-Impfung vereinbaren können. „Wir machen unglaubliche Fortschritte“, sagte US-Präsident Joe Biden am Dienstag (Ortszeit) im Weißen Haus. „Vom 19. April an ist jeder Erwachsene in jedem Staat, jeder Erwachsene in diesem Land berechtigt, sich in die Schlange zu stellen, um eine Corona-Impfung zu bekommen.“ Vom Impferfolg der Amerikaner sollen auch andere Länder profitieren, wie Biden deutlich machte. Das dürfte aber erst in einigen Monaten soweit sein. Einen verpflichtenden Impfpass auf Bundesebene schloss das Weiße Haus indes aus.

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Coronavirus

US-Sterblichkeit im Jahr 2020 deutlich gestiegen

Im Pandemie-Jahr 2020 sind deutlich mehr Amerikaner gestorbenen als zuvor. Im Vergleich zum Vorjahr sei die Sterblichkeitsrate um 15,9 Prozent auf 3,4 Millionen Menschen angestiegen, teilte die US-Gesundheitsbehörde CDC am Mittwoch mit. Dies entspricht der Behörde zufolge grob der Zahl von 378.000 Menschen, deren Tod auf Covid-19 zurückzuführen sei.

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Coronavirus

Tedros: China lieferte für WHO-Bericht zu Corona-Pandemie nicht genügend Daten

Der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, hat China vorgeworfen, der Expertenmission zu den Ursprüngen der Corona-Pandemie nicht genügend Daten zur Verfügung gestellt zu haben. In der Zukunft erwarte er „gemeinschaftliche Studien, um rechtzeitiger und umfassender Daten zu teilen“, sagte Tedros am Dienstag in Genf bei einem Briefing der WHO-Mitgliedstaaten anlässlich der offiziellen Vorstellung des Berichts zu der Mission.

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USA

Biden: Fast alle Erwachsenen in drei Wochen impfberechtigt

Der Großteil aller erwachsenen Amerikaner soll schon in drei Wochen impfberechtigt sein. Bis zum 19. April sollen 90 Prozent der Erwachsenen für eine Impfung infrage kommen, erklärte US-Präsident Joe Biden am Montag im Weißen Haus. Lange Wege sollen die Menschen für die Impfung nicht auf sich nehmen müssen: Für 90 Prozent werde bis zu dem Stichtag ein Impfort in einem Umkreis von fünf Meilen (acht Kilometern) liegen.

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Coronavirus

Corona in den USA: Mehr als 67 000 Corona-Neuinfektionen

In den USA sind am Donnerstag 67 443 neue Corona-Fälle und 1558 Tote nach einer Infektion gemeldet worden. Dies geht aus Daten der Johns-Hopkins-Universität (JHU) in Baltimore vom Freitagmorgen (MEZ) hervor. Am selben Tag der Vorwoche waren es 60 501 Neuinfektionen und 1616 Tote. Die bisherigen Höchstwerte wurden am 2. Januar mit 300 416 neuen Fällen sowie am 12. Januar mit 4477 Toten registriert. Die Geschwindigkeit beim Rückgang der landesweiten Neuinfektionen hatte sich zuletzt verlangsamt.

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Coronakrise

Sorgen über Europas Impfverzug

Während in den USA die Covid-19-Impfkampagne mittlerweile stark an Fahrt aufgenommen hat, sitze man in weiten Teilen Europas „in einem anderen Boot“, so die Epidemiologin Eva Schernhammer. Hier habe man gehörige Probleme, zumindest jene Menschen zu impfen, die das wollen, sagte sie in einer Diskussion am Donnerstagnachmittag. Im Rückblick steht für den Virologen Florian Krammer die Erkenntnis, dass Europa und die USA zu Beginn „sehr arrogant“ auf SARS-CoV-2 regiert haben.