Vorarlberg

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Bundesländer-Kritik an geplantem Facharzt für Allgemeinmedizin

Die Bundesregierung will einen neuen Facharzt für Allgemein- und Familienmedizin einführen und damit den Beruf der Allgemeinmedizinerin bzw. des Allgemeinmediziners attraktivieren. Einige Bundesländer - konkret Vorarlberg, das Burgenland, Tirol, die Steiermark und Wien - befürchten allerdings, dass die Gesetzesänderung zu einer Verschärfung des Ärztemangels führen könnte. Denn die Ausbildungszeit soll auf fünf Jahre verlängert werden.

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Schwangerschaftsabbrüche als Privatleistung im Spital

Nach wochenlangen intensiven Diskussionen gibt es nun eine Regelung für die Durchführung von Schwangerschaftsabbrüchen in Vorarlberg. Abtreibungen werden ab Ende November als Privatleistung am Landeskrankenhaus Bregenz durchgeführt. Das teilte Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) am Mittwoch mit. Es sei nicht möglich gewesen, eine Lösung in einer Privatordination zu finden. Parallel werde es vor Ort ein erweitertes Beratungsangebot für ungewollt Schwangere geben.

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Weiterhin keine Schwangerschaftsabbrüche in Vorarlberger Spitälern

Anders als in den meisten anderen Bundesländern werden in Vorarlbergs Spitälern keine Abtreibungen angeboten. Einzige Anlaufstelle ist ein Bregenzer Privatarzt, der vor dem Pensionsantritt steht. Eine Übergangslösung in Räumlichkeiten des Bregenzer Krankenhauses hatte für große öffentliche Aufregung gesorgt. Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher (ÖVP) ist nun auf der Suche nach Alternativen.

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Vorarlberg bekämpft Mangel an Pflegekräften mit neuen Strukturen

Vorarlberg kämpft mit neuen Strukturen gegen den Mangel an Pflegekräften. Mit neuen Angeboten ermögliche man über verschiedenste Schienen qualitativ hochwertige Ausbildungen, informierten am Dienstag Landeshauptmann Markus Wallner und Landesrätin Martina Rüscher (beide ÖVP). Ihren Angaben zufolge starteten heuer 339 Frauen und Männer eine Pflegeausbildung. Eine wichtige Schiene bildet auch die Rekrutierung von Pflegekräften im Ausland.

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Neuer Lehrberuf

Zwölf Lehrlinge beginnen in Vorarlberg Pflegelehre

Zwölf Lehrlinge beginnen in Vorarlberg am 1. September mit einer Ausbildung in einem der neuen Lehrberufe Pflegefachassistenz oder Pflegeassistenz. Der Bund hatte die Aufnahme dieser Berufe in die Liste der Lehrberufe im Mai beschlossen, Vorarlberg hatte bereits seit über einem Jahrzehnt darauf gedrängt.

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Lange Rettungskette

Autofahrer in Voralberg musste nach Unfall 19 Stunden auf Hilfe warten

Ein Autofahrer musste in Vorarlberg nach einem Unfall 19 Stunden auf Hilfe warten. Der 27-Jährige war am Montagabend mit seinem Wagen auf der Fahrt Richtung Lech von der Fahrbahn abgekommen und abgestürzt. Erst am Nachmittag des Folgetages wurde eine Wanderin auf die Hilferufe des eingeklemmten Mannes aufmerksam. Sie setzte die Rettungskette in Gang. Der Schwerverletzte wurde gegen 17 Uhr geborgen und mit dem Hubschrauber ins LKH Feldkirch eingeliefert, so die Polizei.

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Jahresbericht

Vorarlberger Feinstaub- und Ozonwerte hielten sich 2022 in Grenzen

In Vorarlberg waren Feinstaubkonzentrationen und Ozonwerte in der Luft 2022 laut Jahresbericht des Umweltinstituts des Landes moderat. Die Belastungen der Luftqualität waren ähnlich gering wie während der Covid-19-Pandemie. Grund dafür war laut Aussendung des Landes vom Dienstag, dass 2022 eines der drei wärmsten Jahre der Messgeschichte mit vielen Sonnenstunden und deutlich unterdurchschnittlich vielen Inversionslagen im Winter war.

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KHBG-Betrug: Täter mit „hoher krimineller Energie“

Am Tag nach Bekanntwerden der Betrugsvorwürfe gegen Mitarbeiter der Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft (KHBG) waren Verantwortliche und Gremien damit beschäftigt, sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen. KHBG-Geschäftsführer Gerald Fleisch, der seinen Urlaub in Süditalien abgebrochen hatte, zeigte sich „zutiefst betroffen und bestürzt“ und sprach im Interview mit ORF Radio Vorarlberg in Bezug auf zwei Mitarbeiter von „hoher krimineller Energie“.

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  (Update)

Betrugs-Ermittlungen in der Vbg. Krankenhaus-Betriebsgesellschaft

Die Staatsanwaltschaft Feldkirch ermittelt im Zusammenhang mit der Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft (KHBG) wegen schweren Betrugs mit einer Schadenssumme in Millionenhöhe. Laut Behördensprecher Heinz Rusch gab es mehrere Festnahmen und Hausdurchsuchungen. Die KHBG erklärte, dass „Untersuchungen in den Räumlichkeiten der Bauabteilung der Krankenhaus-Betriebsgesellschaft angeordnet“ worden seien.

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Monitoringbericht

Energieverbrauch nahm in Vorarlberg gegenüber 2005 um acht Prozent zu

Die Vorarlberger Landesregierung sieht hinsichtlich der Erreichung des Ziels „Energieautonomie+ 2030“ Licht und Schatten. Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) und der zuständige Landesrat Daniel Zadra (Grüne) verhehlten bei der Vorstellung des Monitoringberichts 2023 nicht, dass man in manchen Bereichen wie etwa bei den Treibhausgas-Emissionen die Etappenziele nicht erreiche. Umgekehrt sei man aber auch auf gutem Weg, etwa beim Ausbau der Photovoltaik.