Schüler

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Schüler
Coronakrise

Wiener Lehrer wehren sich gegen Präsenzunterricht im Osten

Mit der Verlängerung des Lockdowns wurde in der Ostregion zwar die Umstellung auf Fernunterricht bis 16. April ausgedehnt. Das Bildungsministerium plant allerdings, dass ab Montag Schüler der Abschlussklassen und jene, die vor einem Schulwechsel stehen, trotzdem in die Klasse kommen können. Auch Schularbeiten und Förderunterricht sollen stattfinden. Lehrervertreter fordern die Rücknahme der „völlig praxisfernen“ Maßnahmen, das Bildungsministerium verspricht Flexibilität.

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Corona-Pandemie

Faßmann: Skepsis zu weiterem Distance Learning im Osten

Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) trägt die Entscheidung zur Verlängerung des Lockdowns im Osten mit, sieht die Verlängerung des Distance Learning aber auch mit einer gewissen Skepsis. Im Bildungsbereich hätte man bei der Entscheidung über eine Verlängerung des Lockdowns angesichts der hohen Testfrequenz an Schulen und der hohen Impfquote bei Lehrern differenziert vorgehen können. An die Direktoren appellierte er, die Abschlussklassen jetzt gezielt an die Schulen zu holen

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Kaum unerkannte Infektionen an den Schulen

Seit einigen Wochen werden unter Kindern und Jugendlichen in vielen Bundesländern die meisten Corona-Fälle registriert. Trotzdem wurden in der dritten Schulgurgelstudie, die vom 1. bis 18. März durchgeführt wurde, nur 16 von 7.523 Schülern und Lehrern positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Die geringe Dunkelziffer von 0,21 Prozent bedeute nicht, dass Kinder keine Rolle im Pandemiegeschehen spielen, so Studieninitiator Michael Wagner: „Sie werden nun nur vermehrt gefunden.“

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Coronakrise

Neue Selbsttests für ältere Schüler

An den Schulen werden für Kinder ab der AHS-Unterstufe/Mittelschule demnächst neue Corona-Selbsttests eingesetzt. Diese haben eine höhere Sensitivität, erfordern aber ein Pipettieren, kündigte Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) bei einer Pressekonferenz am Donnerstag an. An den Volksschulen bleibt es bei den bisherigen Tests, auch die Testfrequenz (dreimal in der Woche an Volksschulen, zwei- bis dreimal an den anderen) ändert sich nicht.

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Coronavirus

1.325 positive Tests an Schulen: Osterferien mit Fragezeichen

In dieser Woche hat es an Schulen bei 1,6 Mio. Corona-Schnelltests 1.325 positive Resultate gegeben. Das teilte das Bildungsministerium  mit. In dieser Zahl noch nicht enthalten sind die heute erstmals durchgeführten Freitags-Tests. Ab dieser Woche wird statt zwei- insgesamt dreimal wöchentlich per anterio-nasalem Schnelltest auf eine Covid-19-Infektion untersucht. Insgesamt blieb die Zahl der positiven Tests gegenüber der Vorwoche in etwa gleich, in Wien legte sie zu.

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Coronakrise

Schultests nun dreimal wöchentlich

Ab heute, Freitag, wird an den Schulen dreimal wöchentlich per anterio-nasalem Schnelltest auf eine Covid-19-Infektion untersucht. Mit Tests am Montag, Mittwoch und Freitag wird unter der Woche damit alle 48 Stunden in der Nase gebohrt. Damit werden an den Schulen wöchentlich rund zwei Millionen Antigen-Selbsttests durchgeführt, so das Bildungsministerium in einer Aussendung. Unterdessen sind sich Experten uneins über eine mögliche Verlängerung der Osterferien.

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Corona-Verordnungen

Ab zwei Fällen geschlossen: Neuen Regeln für Wiens Schulen

Die Stadt Wien reagiert auf die Ausbreitung der britischen Coronavirus-Variante, die laut derzeitigen Erkenntnissen deutlich infektiöser ist, und ändert die Vorgehensweise bei auftretenden Infektionen in Bildungseinrichtungen. Bei zwei aufgetretenen Fällen in der Kindergarten- oder Hortgruppe bzw. in der Schulklasse wird nun konsequent die betroffene Klasse bzw. Gruppe geschlossen, teilte das Rathaus der APA mit. Die Quarantäne wird von zehn auf 14 Tage verlängert.

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Coronavirus

Regierung zu Ruf nach Schul-Normalbetrieb zurückhaltend

Die Bundesregierung hat sich am Mittwoch zu Rufen nach Öffnungsschritten zurückhaltend gegeben. Nachdem die Tiroler Bildungslandesrätin Beate Palfrader (ÖVP) eine Rückkehr zum Normalbetrieb an Tiroler Schulen nach den Osterferien gefordert hatte, sprach sich Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) gegen jegliche „öffentliche Spekulationen“ aus. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) verwies auf regionale Unterschiede, das Bildungsministerium auf die Beratungen am Montag. Auch in Deutschland wird hefitg über Schulöffnungen diskutiert.