Diabetes

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Diabetes
Stoffwechselerkrankung

Intervallfasten auch für Diabetiker geeignet

Essen mit längeren Pausen dazwischen ist das Grundprinzip von Intervallfasten. Diese Ernährungsform hat in den vergangenen Jahren einen Boom erlebt und soll erhoffte Gewichtsreduktion bringen. Grazer Forschende haben in einer klinischen Studie untersucht, ob sich die Fastenform auch bei Übergewichtigen mit Typ-2-Diabetes eignet. Die Ergebnisse stimmen positiv, teilte der Wissenschaftsfonds FWF am Montag mit. Ärztliche Begleitung sei aber jedenfalls angeraten, wurde betont.

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Diabetes

US-Behörden genehmigen neue Abnehmspritze von Eli Lilly

Inmitten des Booms von Abnehmspritzen haben die US-Behörden ein neues Medikament zur Gewichtsreduzierung des Pharmaunternehmens Eli Lilly zugelassen. Die Arzneimittelbehörde FDA genehmigte am Mittwoch das Medikament Zepbound für Menschen mit Adipositas und für Menschen mit Übergewicht und mindestens einem gewichtsbedingten Gesundheitsproblem wie Bluthochdruck oder Typ-2-Diabetes. Das Mittel wird ein Mal wöchentlich injiziert.

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Diabetes

Diabetes: Rund 800.00 Patient:innen in Österreich

In Österreich sind insgesamt mehr als 800.000 Menschen von Diabetes - volkstümlich „Zuckerkrankheit“ - betroffen. 90 Prozent davon leiden an Diabetes mellitus Typ 2, häufig fälschlicherweise als „Alterszucker“ bezeichnet, 350.000 an Prädiabetes, einer Vorstufe von Typ 2 Diabetes. Auch wenn Wissen und effektive Behandlungsmöglichkeiten steigen, nehme der Anteil der Patient:innen mit der „Volkskrankheit“ zu, wurde nun von Expert:innen bei einem Pressegespräch erläutert.

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Spritzen gegen Adipositas und Diabetes - Sorge vor „Grauzonenmarkt“

Knapp ein Vierteljahr nach dem Marktstart einer neuen Abnehmhilfe für Menschen mit Adipositas berichten Ärzt:innen von einiger Nachfrage in Deutschland. Wie viele Menschen das Präparat „Wegovy“ schon anwenden, lässt sich bisher aber nicht beziffern, wie Anfragen der Deutschen Presse-Agentur beim Hersteller, medizinischen Fachgesellschaften und der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (Abda) ergaben. Mehrere Stellen berichten von zeitweisen Lieferengpässen oder der Sorge davor.

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Forscher verringerten Symptome in Mäusen und Menschenzellen

Bei Typ-1-Diabetes (Zuckerkrankheit) zerstört das Immunsystem „Beta-Zellen“ in der Bauchspeicheldrüse, die Insulin produzieren. Hemmstoffe gegen einen Signalweg des Immunsystems können dies aber unterbinden, berichtet ein Forscherteam mit österreichischer Beteiligung. Bei Versuchen mit Mäusen und menschlichen Zellen verringerten sie die Diabetes-Symptome und verhinderten den Tod der Beta-Zellen. Die Studie wurde im Fachjournal „Science Advances“ veröffentlicht.

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  (Update)

„Abnehmspritze"

Betroffene will andere warnen: Arzt verschrieb gefälschtes Medikament

Ein mutmaßlich gefälschtes Diabetes-Medikament („Ozempic“) ist einer Salzburgerin laut ihren Anwälten legal von ihrem Schönheitschirurgen als Abnehm-Mittel verkauft worden, sie hat es nicht online bestellt. Die Frau musste mit schweren Gesundheitsproblemen im Krankenhaus behandelt werden. „Sie will, dass andere gewarnt werden, dass sie es über eine legale Quelle bekommen hat“, sagte ihre Juristin. Das Bundeskriminalamt berichtete am Montag von „mehreren Betroffenen“.

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Diabetes
Warnung

Ein Patient nach Anwendung von gefälschtem Diabetesmittel im Spital

Ein Patient oder eine Patientin in Österreich muss nach der Anwendung eines gefälschten Diabetesmittels („Ozempic“) in einem Krankenhaus behandelt werden. Darüber informierte das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG). Außerdem sollen Fälschungen des Diabetes-Pens bereits Patient:innen und Patienten in Österreich erreicht haben. Die BASG geht auch davon aus, dass es weitere Fälschungen gibt, die nur schwer oder gar nicht erkennbar sind, warnte sie.

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Diabetes
Ermittlungen

EMA warnt vor gefälschtem Diabetesmittel

Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat nun auch vor Fälschungen des Diabetesmittels „Ozempic“ gewarnt. In verschiedenen EU-Staaten und Großbritannien seien gefälschte Diabetes-Pens aufgetaucht. Die Spritzhilfen mit Labels in deutscher Sprache stammten von Großhändlern in Österreich und Deutschland.

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Diabetes-1

Familienstruktur für Kinder ausschlaggebend

Etwa 30.000 Menschen leiden in Österreich an Typ-1-Diabetes, davon etwa 1.600 Schulkinder. Eine europäische Studie mit Beteiligung von Wiener Kinderärzten zeigt jetzt, dass der Familienstatus auch die Güte der Blutzuckereinstellung der betroffenen Heranwachsenden beeinflusst. Kinder mit beiden Eltern in Haushalt sind besser versorgt als Kinder mit einem Elternpaar oder einem arbeitslosen Vater.

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Ozempic-Fake

Gefälschtes Diabetesmittel im deutschen Großhandel aufgetaucht

Nachdem im deutschen Großhandel Fälschungen des Diabetesmittels Ozempic aufgetaucht sind, hat sich eine Bundesbehörde eingeschaltet und Deutschlands Apotheken zur Überprüfung der bei ihnen befindlichen Präparate aufgefordert. 199 gefälschte Medikamenten-Packungen sollen ursprünglich von einem österreichischen Großhändler stammen. Das Bundeskriminalamt bestätigte auf APA-Anfrage, dass es diesbezüglich auch in Österreich Ermittlungen gibt.

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Forscher:innen beweisen, dass Gewichtsreduktion Prädiabetes stoppt

Eine Gewichtsabnahme um fünf Prozent kann bei Prädiabetikern das Risiko des Ausbruchs einer Zuckerkrankheit um bis zu 73 Prozent verringern. Es kommt vor allem auf weniger Bauchfett an, haben deutsche Wissenschafter:innen nun bewiesen. In Österreich leben rund 800.000 Menschen mit Diabetes. Hinzu kommen laut Berechnungen noch rund 350.000 Personen, die eine Vorstufe der Erkrankung haben.

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Ermittlungen

Behörde in Deutschland warnt vor Fälschungen des Diabetesmittels „Ozempic“

Mutmaßliche Fälschungen des Diabetesmedikaments „Ozempic“ beschäftigen Behörden und Staatsanwaltschaft. Aufgrund von Hinweisen seien mit Unterstützung der Polizei Kontrollen durchgeführt worden, teilte das Regierungspräsidium Freiburg am Freitag mit. Dabei habe sich der Verdacht erhärtet, dass es sich um gefälschte Präparate handelt. „Es wurde Ware sichergestellt und die Staatsanwaltschaft Lörrach informiert.„

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  (Update)

Frühe Diabetes-Erkrankungen lassen Lebenserwartung stark sinken

Im Jahr 2021 litt bereits mehr als eine halbe Milliarde Menschen an Typ-2-Diabetes. Ein britisches Wissenschafterteam hat jetzt die Auswirkungen auf die Sterblichkeitsraten erforscht. Demnach steigt die Gefahr eines vorzeitigen Todes mit jedem Jahr Erkrankungsdauer. Die Gesamtsterblichkeit aus allen Ursachen erhöht sich bis um den Faktor 2,69.

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Frühe Erkrankungen lassen Lebenserwartung stark sinken

Im Jahr 2021 litt bereits mehr als eine halbe Milliarde Menschen an Typ-2-Diabetes. Ein britisches Wissenschafterteam hat jetzt die Auswirkungen auf die Sterblichkeitsraten erforscht. Demnach steigt die Gefahr eines vorzeitigen Todes mit jedem Jahr Erkrankungsdauer. Die Gesamtsterblichkeit aus allen Ursachen erhöht sich bis um den Faktor 2,69.

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  (Update)

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Mehr Blutzucker - mehr Herz-Kreislauf-Probleme

Umso niedriger der Langzeit-Blutzuckerwert (HbA1c), desto „herzgesünder“ ist das für Diabetiker und auch für Nicht-Diabetiker. Das ist das Ergebnis einer britischen Registerstudie, die vor kurzem in „The Lancet Regional Health/Europe“ erschienen ist. Das gilt auch für Menschen unterhalb der Grenzwerte zu Typ-2-Diabetes.

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Musik statt Spritze

Queen-Song kann Insulinabgabe in Designerzellen auslösen

Schweizer Forschende haben einen Gen-Schalter zur Insulinabgabe durch Schallwellen entwickelt. Besonders gut funktioniert er laut den Forschenden mit dem Queen-Song „We will rock you“. In Zukunft könnte das Diabetikerinnen und Diabetikern ein Leben ohne Insulinpumpe ermöglichen, wie die Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich bekannt gab. Eine mögliche klinische Anwendung ist aber in weiter Ferne.

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Rezeptstopp von Diabetes-Mitteln fürs Abnehmen gefordert

Die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) hat am Dienstag einen Verschreibungsstopp von Diabetes-Medikamenten wie Ozempic für Abnehm-Therapien gefordert. Aktuell erhalten auch Patient:innen ohne Zuckerkrankheit, die ihr Gewicht reduzieren wollen, Rezepte für solche Mittel. Das hat die Nachfrage massiv steigen lassen. Derzeit herrsche eine weltweite Verknappung dieser Arzneien aus der Gruppe der GLP-1-Rezeptoragonisten, hieß es in einer ÖDG-Aussendung.

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Permanente Blutzuckermessung auch für Piloten mit Diabetes sicher

In den vergangenen Jahren hat sich vor allem für Typ-1-Diabetiker, die ständig auf die Zufuhr von Insulin zur Beherrschung ihres Blutzuckers angewiesen sind, die permanente Glukosemessung aus der Gewebeflüssigkeit etabliert. Laut der aktuellen Studie eines österreichisch-britisch-irischen Wissenschafterteams ist ein solches System auch für Berufspiloten sicher.

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Schon Prädiabetes steigert das Herz-Risiko

Offenbar führt jedes Problem mit dem Blutzuckerspiegel zu einem erhöhten Herz-Kreislauf-Risiko. Das gilt speziell für Patienten, die sich wegen instabiler Angina pectoris oder nach einem akuten Herzinfarkt einer Herzkatheter-Intervention unterziehen müssen. Das hat eine Metaanalyse von 17 Studien mit mehr als 40.000 Patienten durch ein internationales Autorenteam mit Beteiligung aus Wien ergeben. Sie wurde jetzt in "Heart International" veröffentlicht.

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Insulin nur noch einmal wöchentlich für Zuckerkranke

Weltweit gibt es schon mindestens rund 540 Millionen Typ-2-Diabetiker. Im Verlaufe ihrer lebenslangen Erkrankung benötigen viele von ihnen schließlich täglich Insulin als Basistherapie. Ein Präparat mit nur einer Injektion pro Woche verbessert laut klinischen Studien die Blutzuckereinstellung im Vergleich zu täglichen Verabreichung.

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Verschmutzte Luft landet im Darm und kann Diabetes auslösen

Luftverschmutzung erhöht das Diabetesrisiko. Eine neue Studie des Universitätsspitals Zürich und der Universität Basel zeigt, wie Diesel-Partikel bei Mäusen im Darm eine Reaktion auslöst, die zur Entwicklung von Diabetes beiträgt. „Dass an Orten mit hoher Luftverschmutzung mehr Menschen an Diabetes erkranken, ist schon länger bekannt“, erläuterte Studienleiterin Claudia Cavelti-Weder am Donnerstag.

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Zahl der Diabetes-Kranken wird sich weltweit bis 2050 verdoppeln

Die Zahl der weltweit an Diabetes erkrankten Menschen wird sich einer Studie zufolge bis zum Jahr 2050 voraussichtlich mehr als verdoppeln. In weniger als drei Jahrzehnten könnten mehr als 1,3 Milliarden Menschen an der chronischen Stoffwechselkrankheit leiden, hieß es in den am Freitag in der britischen Fachzeitschrift „The Lancet“ veröffentlichten Forschungsergebnissen.

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Risiko für Schilddrüsenkrebs

EMA warnt vor Nebenwirkungen bei Diabetes-Präparaten

Die EU-Arzneimittel-Aufsicht (EMA) hat vor der Gefahr von Schilddrüsenkrebs im Zusammenhang mit der Einnahme von Diabetes- und Fettleibigkeits-Medikamenten des dänischen Arzneimittelherstellers Novo Nordisk gewarnt. Die Warnung umfasse auch GLP-1-Medikamente der Konkurrenten Eli Lilly, Astrazeneca und Sanofi. GLP-1 ist an der Steuerung des Glukosestoffwechsels mitbeteiligt.

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Versorgung auch in der Niederlassung ausbauen

Diabetes mellitus, vulgo „Zuckerkrankheit“, gehört zu einer der häufigsten Krankheiten überhaupt. Rund 422 Millionen Menschen weltweit leben laut WHO mit der Krankheit. Österreichweit ist die Rede von 800.000 Diabetikern, alleine in Wien sind 130.000 Menschen betroffen — immer häufiger auch jüngere. Nach intensiver Planungsphase haben die Stadt Wien und die Sozialversicherung am Wienerberg ein Diabeteszentrum eröffnet. Seitens der Ärztekammer gibt es zudem Vorschläge, als Kooperation mit der Gemeinde und der ÖGK zumindest zwei weitere Standorte umzusetzne, und zwar in der Niederlassung.

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Weltdiabetestag

ÖÄK fordert Fokus auf Prävention

Mehr Prävention und Aufklärung könnte nicht nur den rasanten Vormarsch der Volkskrankheit eindämmen, sondern auch Gesundheitskosten senken.

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Telemedizin und Data-Science können die Behandlung verbessern

Patienten mit chronischen Erkrankungen könnten durch regelmäßige Kontrolle via Telemedizin besser behandelt werden. Für die Studie wurden österreichische Ärzte und Ärztinnen befragt, die bereits Diabetes-Erkrankte behandeln, weil diese besonders von der kontinuierlichen Messung ihrer Blutzuckerwerte profitieren und dadurch bessere Therapieerfolge möglich sind.

 

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Mit Blutgefäßen aus Stammzellen gegen die Volkskrankheit

Wissenschaftlern gelang es erstmals, menschliche Blutgefäße aus Stammzellen zu entwickeln. Diese Technologie ermöglicht es nun, sämtliche Gefäßerkrankungen direkt am menschlichen Gewebe zu erforschen.