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Schwerer Waldbrand

Rekord-Hitzewelle rund um Perth

Bei einem schweren Waldbrand in nördlichen Vororten der australischen Metropole Perth sind mindestens zehn Häuser komplett abgebrannt. Hunderte Menschen seien ohne Strom, nachdem zahlreiche Übertragungsleitungen von den Flammen beschädigt worden seien, berichtete der Sender 9News am Donnerstag unter Berufung auf die Notfalldienste. Das Feuer habe bis zum frühen Nachmittag (Ortszeit) bereits 1500 Hektar Land zerstört.

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  (Update)

NOAA-Einschätzung

US-Behörde: 2023 wird wohl wärmstes Jahr seit Aufzeichnungsbeginn

Das aktuelle Jahr wird nach Einschätzung der US-Klimabehörde NOAA mit einer Wahrscheinlichkeit von mehr als 99 Prozent das wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen vor 174 Jahren werden. Der Oktober sei weltweit im Durchschnitt der wärmste solche Monat seit Beginn der Aufzeichnungen gewesen und auch der Zeitraum von Jänner bis Oktober sei wärmer als je zuvor gemessen gewesen, teilte die NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) am Mittwoch mit.

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Analyse

Zahlreiche Hitzewellen in den vergangenen zwölf Monaten

Von November 2022 bis Oktober 2023 erlebte die Erde den bisher heißesten Zwölf-Monats-Zeitraum seit 125.000 Jahren. Die weltweite Durchschnittstemperatur lag dabei bei rund 1,3 Grad Celsius über dem Wert vor der Industriellen Revolution. Dies geht aus einer Analyse der gemeinnützigen Nachrichtenorganisation Climate Central in Princeton (US-Staat New Jersey) hervor.

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WWF-Studie

Grund für Wassermangel in Europa ist vor allem Missmanagement

Die Wasserknappheit in Europa ist einer Untersuchung des WWF zufolge größtenteils auf „jahrzehntelanges Wassermissmanagement“ zurückzuführen - und nicht vor allem auf den Klimawandel. Praktisch überall auf dem Kontinent seien Feuchtgebiete trockengelegt, Flüsse begradigt, kanalisiert und aufgestaut, Grundwasserneubildungsgebiete zerstört worden, hieß es in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie der Umweltschutzorganisation.

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ASEAN-Gipfeltreffen

UNO-Generalsekretär: „Müssen das Klimachaos noch verhindern“

Angesichts der Rekordtemperaturen weltweit hat UNO-Generalsekretär António Guterres deutlich mehr Ehrgeiz im Kampf gegen den Klimawandel gefordert. „Unser Planet hat einen brütend heißen Sommer erlebt – den heißesten seit Beginn der Aufzeichnungen“, sagte Guterres am Donnerstag beim Gipfeltreffen des Verbands Südostasiatischer Staaten (ASEAN) in der indonesischen Hauptstadt Jakarta. „Wir können das schlimmste Klimachaos noch verhindern – aber die Zeit drängt“, warnte er.

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Auch das noch

Weltwetterorganisation: Hitzewellen sorgen für schlechte Luft

Hitzewellen verschlechtern die Luftqualität - davor warnt die Weltwetterorganisation (WMO) in Genf. Dieser Aspekt werde oft vernachlässigt, sagte WMO-Generalsekretär Petteri Taalas am Mittwoch. Laut „Bulletin über Luftqualität und Klimawandel“ hätten Waldbrände in den USA und Hitzewellen mit aufgewirbeltem Wüstenstaub in Europa die Luftqualität stark beeinträchtigt. „Was wir 2023 erlebt haben, war noch extremer“, sagte Taalas.

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Copernicus-Bericht

Hitze-Sommer könnte Teil des heißesten Jahres der Geschichte werden

Der Sommer 2023 war global gesehen der mit Abstand heißeste seit Beginn der Aufzeichnungen 1940. Das teilte der EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus am Mittwoch für die drei Monate Juni bis August mit. Die mittlere Temperatur habe in dem Zeitraum bei 16,77 Grad und damit 0,66 Grad über dem Durchschnitt gelegen, noch einmal deutlich höher als im bisherigen Rekordjahr 2019 mit 16,48 Grad.

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Hitzewelle in Frankreich mit Höchsttemperaturen von fast 39 Grad

Wegen heißer Luft aus Nordafrika erlebt Frankreich erneut eine Hitzewelle mit Rekordtemperaturen. Wie der französische Wetterdienst am Dienstag mitteilte, wurden am Vortag im Département Vienne im Westen des Landes 38,8 Grad gemessen. Die bretonische Hafenstadt Brest erlebte mit 30,6 Grad den bisher heißesten Tag des Jahres.

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Hitzewelle

Dürre in Italien: Alarm wegen niedrigen Pegels des Lago Maggiore

Der Pegel des Lago Maggiore, dem zweitgrößten See Italiens, ist stark gesunken. Sollte es nicht bald regnen, könnten Fähren und Schiffe bald nicht mehr fahren. „In einer Woche besteht die Gefahr, dass die Schifffahrt auf dem Lago Maggiore teilweise eingestellt werden muss“, beklagte die Bürgermeisterin der Stadt Verbania am Lago Maggiore, Silvia Marchionini, laut Medienangaben vom Donnerstag.

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Hitze
Prognose

Wetterumschwung startet am Wochenende

Für das Wochenende ist in weiten Teilen Österreichs noch mit Badewetter zu rechnen. Der von vielen heiß erwartete Umschwung zu kühlerem Wetter zeichnet sich laut der Vorhersage der Geosphere Austria aber bereits ab. Vom Westen her ziehen ab Freitagnachmittag erste Gewitter durchs Land. Diese erreichen bis Sonntagabend auch den Osten. Dort sind am Wochenende nochmals Höchstwerte von bis zu 35 Grad zu erwarten; im Westen ist es mit bis zu 19 Grad am Sonntag deutlich kühler.

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Hitze
MedUni Wien

Hitze kann psychische Erkrankungen auslösen oder verstärken

Hitzewellen stellen nicht nur eine Gefahr für die körperliche Gesundheit dar, sondern haben auch schwerwiegende Auswirkungen auf die Psyche. Aufgrund der enormen Stressbelastung bei anhaltenden Temperaturen über 30 Grad Celsius können Angststörungen oder Depressionen verursacht bzw. verschlimmert werden. Aggressive Verhaltensweisen nehmen bei Hitze ebenso zu wie Erschöpfungszustände und gedrückte Stimmungslagen. Angesichts der weiterhin steigenden Zahl der Hitzetage auf bis zu 80 pro Jahr bis zum Ende des Jahrhunderts sollten die psychischen Folgen der Klimakrise nicht unterschätzt werden, appelliert Umweltmediziner Hans-Peter Hutter von der MedUni Wien.

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Hitze
VCÖ-Warnung

Steigendes Unfallrisiko bei Hitze

23 Menschen kamen in den vergangenen elf Tagen bei Verkehrsunfällen in Österreich ums Leben, zahlreiche wurden verletzt. Die Mobilitätsorganisation Verkehrsclub VCÖ macht in diesem Zusammenhang darauf aufmerksam, dass bei Hitze das Unfallrisiko steigt. In einer Aussendung am Mittwoch hieß es dazu, dass auch in den vergangenen zwei Jahren es an Hitzetagen mehr Verkehrsunfälle mit Personenschaden gab.

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Hitze
Entsiegelung & Begrünung

„Raus aus dem Asphalt“: Stadt Wien sagt Hitze den Kampf an

Die Stadt Wien sagt der Hitze den Kampf an: „Raus aus dem Asphalt“ – unter diesem Motto werden in der ganzen Stadt Plätze und Straßenzüge umgestaltet, entsiegelt, begrünt und gekühlt. Die Stadt fördert zahlreiche Bezirksprojekte mit dem Fördertopf „Lebenswerte Klimamusterstadt“. Bis 2025 stehen insgesamt 100 Millionen Euro zur Verfügung, gab die Stadt Wien am Mittwoch in einer Aussendung bekannt.

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Hitze
Klimawandel

Hitzewellen in Österreich länger und 50 Prozent häufiger geworden

Hitzewellen sind in Österreich verglichen mit der Zeit bis 1990 um rund 50 Prozent häufiger und ein paar Tage länger geworden. Solche heißen Perioden werden definiert mit einer Serie von zumindest drei Tagen über 30 Grad nacheinander, die von Tagen zwischen 25 und 30 Grad unterbrochen werden können, solange die mittlere Maximaltemperatur der Periode bei 30 Grad bleibt. Die aktuelle Hitzewelle dauert laut Geosphere Austria im Norden und Osten bereits mehr als zehn Tage an.

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Bis zu 43 Grad erwartet

Spanien stöhnt unter Hitzewelle: „Man kann weder leben noch schlafen“

Erneut bringt eine Hitzewelle die Menschen in weiten Teilen Spaniens ins Schwitzen und Stöhnen. "Bei dieser Hitze kann man weder leben noch schlafen“, sagte die junge Mutter Nancy der Zeitung "El País“ in Barcelona. Dabei wurden in der katalanischen Metropole am Dienstag Höchsttemperaturen von "nur“ 34 Grad erwartet. Am schlimmsten waren die Bewohner der Provinzen Córdoba in Andalusien im Süden sowie Badajoz in Extremadura im Westen des Landes dran.

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Hitzewellen von weit größerer Intensität sind möglich

Hitzewellen in Europa könnten im schlimmsten Fall schon heute die bisherigen Rekorde um bis zu drei Grad übertreffen. Dies zeigt eine Studie von Forschenden der ETH Zürich, die am Dienstag in der Fachzeitschrift „Nature Communications“ veröffentlicht wurde. Die Intensität der aktuellen Hitzewelle würde damit bei Weitem übertroffen.

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Bis zu 36 Grad in Innsbruck

Hitzewarnung in Tirol ab Sonntag

Das Land Tirol hat eine Hitzewarnung ausgegeben, die von Sonntag bis einschließlich Mittwoch gelten soll. Unterhalb von 1.200 Metern Seehöhe wurden demnach 30 bis 35 Grad erwartet. „Hitze-Hotspot“ werde die Landeshauptstadt Innsbruck mit voraussichtlich 36 Grad sein, hieß es in einer Aussendung mit Verweis auf GeoSphere Austria. Vor gesundheitlichen Gefahren insbesondere für geschwächte Menschen wurde gewarnt, es gelte, Vorsicht walten zu lassen.

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Klimawandel

Hitzerekord mit 49,5 Grad in der Türkei gemessen

In der Türkei ist die heißeste Temperatur seit Beginn der Aufzeichnungen gemessen worden. Im zentraltürkischen Eskisehir habe die Temperatur am Dienstag 49,5 Grad Celsius erreicht - damit sei es heißer gewesen als beim bisherigen Rekord im Juli 2021, schrieb Umweltminister Mehmet Özhaseki auf Twitter (X). Damals seien 49,1 Grad in der Südosttürkei registriert worden. Systematische Temperaturmessungen gibt es in der Türkei seit etwa 100 Jahren.

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Hitze und Feinstaub als tödlicher Herzinfarkt-Ursachen-Mix

Eine epidemiologische Studie aus China weist auf eine gerade in sommerlichen Hitzeperioden potenzierte Herzinfarkt-Gefahr hin. Steigt die Mortalität durch solche akute Herzerkrankungen schon mit sommerlichen Temperaturen, erhöht sie sich bei gleichzeitig hohen Feinstaubkonzentrationen in der Luft noch einmal.

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Hitze

Marokko verzeichnet neuen Hitzerekord

Marokko hat einen neuen Hitzerekord verzeichnet. Wie die Wetterbehörden des nordafrikanischen Landes am Sonntag mitteilten, kletterte die Temperatur in der südlichen Küstenstadt Agadir am Freitag auf 50,4 Grad. Damit wurden die 49,9 Grad übertroffen, die am 13. Juli in der Stadt Smara in der Westsahara gemessen worden waren.

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In sechs Jahren ein Viertel der griechischen Region Attika verbrannt

Seit 2017 und bis einschließlich Juli 2023 ist fast ein Viertel des Festlandes der griechischen Region Attika durch Wald- und Buschbrände zerstört worden. Das teilte das Nationale Observatorium Athen mit, das für die Erhebung Daten des EU-Erdbeobachtungsprogramms Copernicus ausgewertet hat. Elf Großbrände sowie kleinere Feuer hätten in dieser Zeit rund 55.000 Hektar Fläche vernichtet.

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Hitze

UNICEF: 460 Millionen Kinder in Südasien von Hitze bedroht

In Südasien sind laut einem Bericht des UN-Kinderhilfswerks UNICEF jährlich rund 460 Millionen Minderjährige von extremer Hitze bedroht. Im globalen Vergleich seien Kinder in südasiatischen Ländern am meisten von Extremhitze betroffen, teilte die Organisation in einem am Montag veröffentlichten Bericht mit. Demnach sind dreiviertel aller Kinder in Südasien gefährdet.

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Hitzeschutzplan

Deutscher Gesundheitsminister legt Aktionsplan gegen Hitzetote vor

Der deutsche Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) will die Zahl der Hitzetoten in Deutschland noch in diesem Jahr halbieren. Nach schätzungsweise 8.000 Hitzetoten im vergangenen Jahr sei es das Ziel, ihre Zahl in diesem Jahr auf unter 4.000 zu senken, sagte Lauterbach am Freitag in Berlin bei der Vorstellung des nationalen Hitzeschutzplans.

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Hitze
Inputs von der Expertin

Sommerzeit ist Eiszeit: So trotzt man der Hitze

Eiswürfel im Apfelsaft, kühle Cocktails und danach noch eine Kugel cremiges Vanilleeis: Um die hohen Temperaturen des Hochsommers erträglicher zu machen, gibt es zahlreiche Mittel – doch was bewirken diese Formen der Abkühlung im menschlichen Organismus eigentlich? Die Antworten und einige Hitzetipps hat Expertin Sandra Holasek von der MedUni Graz parat.

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Hitze
Unwetter, Dürre, Brände

Papst mit Opfern von Klimawandel solidarisch

Nach den Unwettern und den Bränden der vergangenen Tage, die mehrere italienische Regionen heimgesucht haben, drückt der Papst seine „Nähe“ zu der betroffenen Bevölkerung aus. „Diese Ereignisse unterstreichen die Notwendigkeit, mutige und weitsichtige Anstrengungen zu unternehmen, um der Herausforderung des Klimawandels zu begegnen und die Schöpfung verantwortungsvoll zu bewahren, indem wir uns um das gemeinsame Haus kümmern“, so in dem Schreiben an Italiens Episkopat.

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Dürre

Neue Hitzewelle überrollt Bulgarien

Nach Unwettern wird das Balkanland Bulgarien nun von einer neuen Hitzewelle geplagt. Für drei nördliche Regionen, die an der Donau grenzen, galt am Dienstag die höchste Alarmstufe, um die Menschen vor den Gefahren für die Gesundheit bei Temperaturen über 40 Grad zu warnen. Am heißesten war es am Dienstagmittag in der Donaustadt Silistra. Dort zeigte das Thermometer dem bulgarischen Wetterdienst zufolge 36 Grad Celsius an.

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Dürre

Hitzewellen in Südeuropa ohne Klimawandel praktisch unmöglich

Hitzewellen wie im Juli dieses Jahres in Südeuropa und dem Südwesten der USA wären laut einer Studie ohne den von Menschen gemachten Klimawandel so gut wie unmöglich. Das geht aus einem Bericht der Initiative World Weather Attribution hervor, der am Dienstag veröffentlicht wurde.

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Der Mittelmeerraum als Brennpunkt des Klimawandels

Der Mittelmeerraum, der in den zurückliegenden Wochen von Hitzewellen und Waldbränden heimgesucht wurde, ist von Wissenschafter:innen zu einem der Brennpunkte des Klimawandels erklärt worden. Menschen, Tiere und Natur, aber auch ganze Wirtschaftszweige in Südeuropa, Nordafrika und Nahost sind durch den Klimawandel bedroht. Der Weltklimarat IPCC, der regelmäßig den umfangreichsten Bericht über die Erderwärmung vorlegt, beschreibt folgende fünf Gefahren:

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Hitze

Europa im Griff der Flammen

Jedes Jahr wüten die Waldbrände in Europa heftiger und länger - wie auf der griechischen Ferieninsel Rhodos, wo diese Woche zehntausende Urlauber in einer beispiellosen Aktion evakuiert werden mussten. Mit 988.087 Hektar vernichteter Vegetation war das Jahr 2017 das bisher verheerendste Jahr in Europa seit der Gründung des Europäischen Waldbrand-Informationssystems Effis im Jahr 2000. Ein Überblick über die größten Waldbrände der vergangenen Jahre:

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Hitze

Ende der Hitze in Griechenland naht: Feuer lodern weiter

Obwohl mehr als 100 Löschflugzeuge und Helikopter seit Tagen im Einsatz sind, toben die Brände in zahlreichen Regionen Griechenlands weiter. Auch am Dienstag werde die Brandgefahr extrem hoch sein, teilte der Zivilschutz mit. Den Griechen helfen Feuerwehrleute aus mehreren EU-Staaten. Auch die Türkei und Ägypten haben Löschflugzeuge und Hubschrauber geschickt. Noch zwei Tage herrscht in dem Land Extremhitze, danach sollen die Temperaturen zurückgehen.

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Rotes Kreuz warnt vor explodierender Munition durch Waldbrände

Die Hitzewelle und die Waldbrände auf der nördlichen Erdhalbkugel erhöhen laut dem Roten Kreuz die Gefahr von Explosionen alter Munition. In früheren Kriegsgebieten könnten die Zünder von Blindgängern ausgelöst werden, warnte Erik Tollefsen, Waffenexperte des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) in Genf. Das gelte auch für nicht geräumte Munition auf militärischen Schießplätzen und verlassenen Munitionsdepots, die sich oft in entlegenen Gebieten befänden.

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Dürre

Hitze plagt Südeuropa - weiterhin heftige Waldbrände in Griechenland

Mehr als 41 Grad in Rom, 43 auf Mallorca, 45 in Katalonien: Eine große Hitzewelle hat das Mittelmeer fest im Griff - und bringt vielerorts vor allem Touristen, die solche Temperaturen nicht gewohnt sind, an ihre Grenzen. Griechenland kämpft indes nicht nur gegen die Hitze, sondern auch gegen viele Waldbrände - und dort stehen die nächsten Tage mit Temperaturen von über 40 Grad erst an. Auch in den USA ist es heiß, für die Stadt Pheonix wurden mehrere Hitzerekorde gemeldet.

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Warnung

WHO Europa: Unvorbereitet kann Hitze tödlich sein

Das Europa-Büro der Weltgesundheitsorganisation WHO mahnt angesichts der Hitzewelle in weiten Teilen des Kontinents an, sich nicht unvorbereitet von den hohen Temperaturen erwischen zu lassen. Ohne die entsprechende Vorbereitung könne Hitze tödlich sein, erklärte der Direktor der WHO-Region Europa, Hans Kluge. Man müsse sich und seine Mitmenschen zum einen unmittelbar jetzt schützen, zum anderen aber auch längst die richtigen Vorkehrungen für die Zukunft treffen.

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Hitzewellen

Verringerte Sterblichkeit mit zunehmender Höhenlage

Ältere und kranke Menschen in Städten sind durch häufiger werdende Hitzewellen besonders belastet und gefährdet. Durch Ausweichen auf mittlere Höhen könnte man sie schützen, erklärte der Innsbrucker Sportwissenschafter Martin Burtscher in einem Kommentar im Fachjournal „The Lancet“. Er verweist auf frühere Studien, wonach in den Alpen in Seehöhen zwischen 1.000 und 2.500 Meter die Sterblichkeitsrate geringer ist, was wahrscheinlich auch an niedrigeren Temperaturen liege.

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Hitze am Mittelmeer - und Siesta bald auch in Deutschland?

Die Menschen am Mittelmeer stöhnen an vielen Orten weiter unter der Hitze. In Italien wurden am Dienstag teils über 40 Grad gemessen, auch die spanische Urlaubsinsel Mallorca erwischten die heißen Temperaturen. Dort sind es die Leute gewohnt, auch bei Hitze ihren Alltag zu meistern. Die Siesta, also die Ruhezeit in der heißesten Zeit des Tages, könnte man sich auch in Deutschland abgucken, finden manche.

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Mehrheit der Österreicher ist unzufrieden mit Klimaschutz

71 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher wünschen sich eine deutliche Ausweitung der Klimaschutzmaßnahmen vor dem Hintergrund wachsender sozialer Ungleichheit. Das zeigt eine am Dienstag in Wien vorgestellte repräsentative SORA-Studie im Auftrag von Global 2000 und der Volkshilfe. Denn die Klimakrise treffe speziell sozial schwache Menschen besonders hart, hieß es bei einer Pressekonferenz zur Präsentation der von April bis Mai 2023 durchgeführten Befragung.

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Hitzerekorde in Südeuropa könnte Tourismus dauerhaft verändern

Die Hitzerekorde im Mittelmeerraum könnten die Touristenströme dauerhaft verändern. Kühlere Reiseziele oder Frühling und Herbst könnten als bevorzugte Urlaubszeit an Bedeutung gewinnen, prognostizieren Tourismusverbände. Daten der European Travel Commission (ETC) zeigen, dass die Zahl der Menschen, die von Juni bis November nach Südeuropa reisen möchten, im Vergleich zum Jahr davor, als sengendes Wetter zu Dürren und Waldbränden führte, bereits um zehn Prozent gesunken ist.

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Hitze

Italien schwitzt wegen Hochdruckgebiet „Caronte“

Italien ist mit einer neuen Hitzewelle konfrontiert. „Caronte“ - Charon, der mythologische Fährmann zum Hades - ist der Name, den Meteorologen dem afrikanischen Hochdruckgebiet gegeben haben, das Italien Temperaturen mit Spitzenwerten um die 40 Grad bescheren wird. Von der Hitze besonders betroffen ist Süditalien. Für Rom, Bologna und Florenz wurde die Alarmstufe Rot ausgerufen. Die Hitzewelle dürfte die ganze Woche lang andauern.

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Hitze

Rekord in China: 52,2 Grad Celsius im Nordwesten gemessen

In China ist ein neuer Hitzerekord gemessen worden. In der abgelegenen Gemeinde Sanbao im Nordwesten Chinas stieg die Temperatur am Sonntag auf 52,2 Grad Celsius an, berichteten staatliche Medien am Montag. Der bisherige Höchstwert wurde 2015 mit 50,3 Grad in der Volksrepublik gemessen. Die Entwicklung befeuert Sorgen, die Dürre des vergangenen Jahres könne sich wiederholen. 2022 wurde China von der schwersten Trockenperiode seit 60 Jahren heimgesucht.

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Hitze

Süden und Westen der USA leidet

Im Westen und Süden der USA haben am Sonntag Millionen Menschen unerbittliche Hitze mit neuen Rekordtemperaturen zu spüren bekommen. Der Nationale Wetterdienst NWS warnte erneut vor der „drückenden und äußerst gefährlichen Hitzewelle“. In Kanada beklagte die seit Wochen gegen die verheerenden Waldbrände ankämpfende Feuerwehr inzwischen den zweiten Todesfall in ihren Reihen. In einigen Teilen Nevadas und Südkaliforniens wurden 46 Grad Celsius gemessen.

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Hitze
Hot News

Es wird wieder heiß

Das Sommerwetter kommt nach Österreich zurück: Besonders am Wochenende wird es mit bis zu 37 Grad sehr heiß werden, prognostizierten die Experten von Geosphere Austria am Donnerstag. Ab Montag nimmt dann die Schauerneigung aber wieder zu. Hoher Luftdruck ist schon am Freitag im Ostalpenraum wetterbestimmend. Damit überwiegt bis zum Abend meist sonniges und trockenes Wetter. Dünne Schleierwolken in hohen Schichten stören kaum.

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Hitze
Anhaltende Dürre

Süden Europas ächzt unter der Hitze

Den Menschen in Südeuropa steht ein heißes Wochenende bevor. Vielerorts steigen die Temperaturen auf über 40 Grad - für Mensch, Tier und Natur eine anstrengende Situation. Der europäischen Raumfahrtbehörde ESA zufolge könnten am Wochenende sogar die höchsten Temperaturen erreicht werden, die jemals in Europa gemessen wurden. Die ESA geht von bis zu 48 Grad auf Sizilien aus. Bisher liegt der Europa-Rekord demnach bei 48,8 Grad, die im August 2021 auf Sizilien erreicht wurden.

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Hitze

Griechenland und Südosteuropa wappnen sich für Hitze

Am Wochenende werden in Griechenland und auf Zypern, aber auch im Westen der Türkei Höchsttemperaturen von über 40 Grad erwartet. In Athen soll das Thermometer bereits am Freitag auf 41 Grad klettern. Das Kulturministerium hat die Verwalter von archäologischen Sehenswürdigkeiten wie der Akropolis angewiesen, die Besuchermagneten zwischenzeitlich für mehrere Stunden zu schließen, wenn es zu heiß wird. Bereits gekaufte Tickets könnten erstattet werden.

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Hitze
Wasserversorgung

Trinkwasserressourcen in OÖ leicht rückläufig, aber gesichert

Trotz rückläufiger Tendenz auf langjährige Sicht - die Trinkwasserversorgung aus dem Grundwasser in Oberösterreich ist derzeit gesichert. Wassersparen sei dennoch empfehlenswert, so Umweltlandesrat Stefan Kaineder (Grüne), Reglementierungen etwa bei Pools sieht er aber eher in der Autonomie der Gemeinden. Die im Bundesland vergleichsweise noch recht häufig vorkommende Versorgung über Hausbrunnen soll zugunsten gemeinschaftlicher Lösungen reduziert werden.

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Hitze
In Ausnahmefällen

Hitzefrei am Bau je nach Konjunktur

Hitzefrei von der Arbeit bei Temperaturen jenseits der 30 Grad gibt es lediglich am Bau - und das nur in Ausnahmefällen. „Es kommt auf die Konjunktur drauf an - gibt es volle Auftragsbücher verbunden mit engen Bauzeitplänen, werden die Arbeiter eher gezwungen weiterzuarbeiten, gibt es keine vollen Auftragsbücher, dann wird die Regelung ab 32,5 Grad freizugeben mehr in Anspruch genommen“, so der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Bau-Holz, Josef Muchitsch, am Mittwoch zur APA.

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Hitze
Hitze

Studie: 25 Grad ideale Temperatur für sitzende Tätigkeiten

Hitzewellen haben negative Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden, insbesondere in städtischen Gebieten. Die Studie „Heat vs. Health: Homeoffice under a Changing Climate“ beleuchtet die Auswirkungen steigender Temperaturen auf die Arbeitsbedingungen im Homeoffice. 25 Grad Celsius sei die ideale Temperatur für sitzende Tätigkeiten, hieß es am Dienstag in einer Aussendung der MedUni Wien.

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Hitze
Hitze

Griechenland vor erster Hitzewelle

Ab Freitag sollen die Temperaturen in weiten Teilen Griechenlands auf über 40 Grad steigen. In der Hauptstadt Athen könnten am Samstag Höchsttemperaturen von bis zu 45 Grad erreicht werden, wie der Wetterdienst des Landes am Dienstag mitteilte. Die Behörden mahnen Einwohner und Touristen zur Vorsicht und empfehlen, starke körperliche Belastungen zu vermeiden.

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Hitze

Auch Japan stöhnt unter Sommerhitze: Mehr als 35 Grad in Tokio

Auch in Japan stöhnen die Bewohner unter großer Hitze bei zugleich hoher Luftfeuchtigkeit. In der Hauptstadt Tokio stieg das Quecksilber am Montag zum ersten Mal seit Jahresbeginn auf über 35 Grad. Das Umweltministerium und die nationale Wetterbehörde gaben für neun Präfekturen, darunter Tokio sowie die angrenzenden Präfekturen Saitama, Chiba und Ibaraki, eine Warnung vor Hitzeschlag aus.

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Hitze

US-Forscher: Montag war global heißester Tag der Messgeschichte

US-Forschenden zufolge war Montag, der 3. Juli, der weltweit bisher heißeste Tag seit Beginn der Aufzeichnungen. Die durchschnittliche globale Temperatur habe 17,01 Grad Celsius erreicht, teilten die Nationalen Zentren zur Umweltvorhersage (NCEP) der USA am Dienstag mit. Damit sei der bisherige Rekord vom August 2016 mit 16,92 Grad Celsius übertroffen worden.

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Hitze

Hunderte Menschen wegen Sandstürmen im Iran in Krankenhäusern

Im Südosten Irans sind Hunderte Menschen nach Sandstürmen in Krankenhäuser gebracht worden. Die Wetterextreme ereigneten sich in der trockenen Provinz Sistan und Belutschistan, wie der staatliche Rundfunk am Dienstag berichtete. Die Region ist in den Sommermonaten von Hitze und Wassermangel geplagt. In anderen Landesteilen wurden Gewitter und Stürme angekündigt.

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Hitze
Deutschland

Hitze als Todesursache: Expertin sieht „Grundproblem“ bei Erfassung

Sonnenstich, Hitzschlag und andere gesundheitliche Probleme: Das Robert Koch-Institut (RKI) und auch der deutsche Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) gehen von Tausenden Toten infolge extremer Hitze jedes Jahr aus. Das Problem dürfte sich mit zunehmender Klimaerwärmung verschärfen. Doch geht es um Hitze als direkte Todesursache, liegen die offiziellen Zahlen in Deutschland deutlich darunter, wie aus einer Mitteilung des Statistischen Bundesamts von Mittwoch hervorgeht. Für eine Wissenschaftlerin ist das ein Grundproblem bei der Erfassung.

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Hitzewelle

VCÖ plädiert für Entsiegelung und Grün im Straßenraum

Angesichts der aktuellen Hitzewelle weist der Verkehrsclubs Österreich (VCÖ) darauf hin, dass in Städten und Gemeinden große Asphaltflächen an heißen Tage Hitze-Stau verursachen. In Österreich sei zudem jede dritte Person in Hitzeperioden körperlich belastet. Im Gegenzug brauche es mehr Entsiegelung, mehr schattenspendende Bäume und kühlendes Grün im Straßenraum. Auch bei Pkw-Parkplätzen sind Maßnahmen nötig.

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Hitze
Hitze

Bis zu 35 Grad möglich: Hitze- und Gewitterwarnung für Österreich

Die erste Hitzewelle dieses Sommers hat nun auch Österreich erfasst. Temperaturen weit jenseits der 30 Grad stehen in den kommenden Tagen ins Haus, die Höchstwerte dürften am Donnerstag erreicht werden. Dann könnte sowohl im Osten als auch im Süden des Landes die 35 Grad-Marke erreicht werden, wobei sich aus heutiger Sicht nicht sagen lässt, wo genau mit den Hotspots zu rechnen ist, wie es bei Geosphere Austria am Dienstag auf APA-Anfrage hieß.

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Hitze

Himalaya-Gletscher schmelzen 65 Prozent schneller

Die Gletscher im Himalaya, die fast zwei Milliarden Menschen mit Wasser versorgen, schmelzen nach Angaben von Wissenschaftern schneller als je zuvor. Laut einem am Dienstag veröffentlichten Bericht des Internationalen Zentrums für Integrierte Entwicklung von Bergregionen (ICIMOD) schmolzen sie zwischen 2011 und 2020 65 Prozent schneller als im vorhergehenden Jahrzehnt.

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Hitze
Hitze

Pakistan erwartet fast 50 Grad

Pakistans Behörden haben in den heißesten Provinzen vor extremer Hitze gewarnt. „Es wird erwartet, dass die Temperaturen im südlichen Punjab und in einigen Gebieten von Sindh auf bis zu 50 Grad steigen werden“, sagte Pakistans leitender Meteorologe Sardar Sarfraz am Dienstag. Die Behörden rieten den Landesbewohnern, sich in kühleren Innenräumen aufzuhalten.

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Italien mit erster Hitzewelle des Jahres konfrontiert

Pünktlich zum Sommerbeginn ist Italien mit der ersten Hitzewelle des Jahres konfrontiert. Während in den vergangenen Tagen die Temperaturen im ganzen Land stark gestiegen sind, wird auf Sardinien im Laufe dieser Woche mit 40 Grad gerechnet, berichtete Italiens meteorologische Gesellschaft (Smi). Die hohen Temperaturen seien auf ein afrikanisches Hochdruckgebiet zurückzuführen, hieß es.

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Klimawandel

Durch Wetterextreme fast 195.000 Tote seit 1980 in Europa

Angesichts des Klimawandels wachsen auch in Europa die Gefahren durch Wetterextreme wie Hitzewellen. Laut einem Bericht, den die Europäische Umweltbehörde EAA am Mittwoch veröffentlichte, starben in Europa zwischen 1980 und 2021 fast 195.000 Menschen durch Überschwemmungen, Stürme, Hitze- und Kältewellen, Waldbrände und Erdrutsche. Besonders tödlich sind demnach Hitzewellen.

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Hitze

Lauterbach kündigt nationalen Hitzeschutzplan für Deutschland an

Angesichts jährlich tausender Hitzetoter in Deutschland hat Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) einen nationalen Hitzeschutzplan angekündigt. „Wir müssen feststellen, dass wir in Deutschland gegen den Hitzetod nicht gut aufgestellt sind“, sagte Lauterbach am Dienstag in Berlin. Es sei „nicht akzeptabel“, wenn es jedes Jahr zwischen 5000 und 20.000 hitzebedingte Todesfälle gebe. „Es ist ein vermeidbarer Tod“, betonte der Minister.

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Hitze
Klimawandel

766 Hitzetote im letzten Jahr

Sommerliche Hitzeperioden sind ein Gesundheitsrisiko. In der Hitzewelle sterben Menschen, besonders gefährdet sind ältere und pflegebdürftige Personen – betroffen sind hier vor allem Haushalte in Vierteln mit geringem Einkommen. Zwischen 2003 und 2012 wurden in Österreich durchschnittlich 240 Hitzetote gezählt, für letztes Jahr weist die Agentur für Gesundheit (Ages) 766 Hitzetote aus.