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Coronavirus

Indien überschreitet Schwelle von 250.000 Corona-Toten

Durch eine neue Höchstzahl von Todesfällen innerhalb von 24 Stunden ist in in Indien am Mittwoch die Schwelle von 250.000 offiziell registrierten Corona-Toten überschritten worden. Allerdings gehen Experten davon aus, dass die wahre Zahl der Todesfälle deutlich höher liegt. Vor allem in der Landbevölkerung scheint sich das Virus ungebremst auszubreiten. Weltweit wurde die als „besorgniserregend“ geltende indische Virusvariante B.1.617 inzwischen in mehr als 40 Ländern registriert.

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Coronavirus

WHO: Indische Variante in mehr als 40 Ländern erfasst

Die zunächst in Indien entdeckte Corona-Variante B.1.617 ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) inzwischen in mehr als 40 Ländern nachgewiesen worden. Mehr als 4.500 analysierte Gensequenzen aus 44 Ländern seien B.1.617 zugeordnet worden, zudem lägen Meldungen über Nachweise aus fünf weiteren Ländern vor, teilte die Behörde in Genf mit. Unterdessen zeigte sich die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) zuversichtlich, dass die Impfstoffe ebenso vor der indischer Virus-Variante schützen.

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Mehr als 366.000 Neuinfektionen binnen 24 Stunden in Indien

Die Zahl der täglichen Corona-Neuinfizierten ist im derzeit besonders von der Pandemie heimgesuchten Indien erstmals seit mehreren Tagen wieder unter die Marke von 400.000 gefallen. Für Sonntag meldete das Gesundheitsministerium am Montag 366.161 neue Fälle - allerdings wurde nach Angaben von Experten am Wochenende auch weniger getestet. Auch die Zahl der Todesfälle blieb im selben Zeitraum mit 3.754 unter den an den beiden Vortagen jeweils gemeldeten mehr als 4.000.

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Corona-Zahlen in Indien steigen weiter ungebremst an

In Indien ist keine Besserung der dramatischen Corona-Lage in Sicht: Die Infektionszahlen stiegen auch am Samstag weiter ungebremst an, die Regierung meldete neue Tageshöchstwerte von mehr als 400.000 Neuinfektionen und mehr als 4000 weiteren Todesfällen. Während die Zentralregierung in Neu Delhi noch zögert, verhängen immer mehr Bundesstaaten strikte Corona-Maßnahmen. In Karnataka mit der IT-Metropole Bangalore tritt am Montag ein zweiwöchiger Lockdown in Kraft.

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Indische Zentralbank pumpt wegen Corona Geld in Gesundheitsbereich

Indien will mit Milliardensummen gegen die heftige zweite Corona-Welle im Land ankämpfen: Die Zentralbank gab am Mittwoch günstige Kredite in Höhe von umgerechnet rund 5,6 Milliarden Euro für Impfstoffhersteller, Krankenhäuser und Gesundheitsunternehmen frei. Das Land mit der zweitgrößten Bevölkerung der Welt registrierte 3.800 weitere Todesfälle sowie mehr als 380.000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus.

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Coronavirus

Neuer Höchstwert bei Todeszahlen in Indien

Indien hat an einem Tag so viele Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus im Land erfasst wie nie davor. Binnen 24 Stunden starben 3.780 Menschen, teilte das indische Gesundheitsministerium am Mittwoch mit. 382.000 Menschen haben sich im selben Zeitraum in Indien nachweislich neu mit Sars-CoV-2 angesteckt. In absoluten Zahlen ist Indien mit seinen 1,3 Mrd. Einwohnern mit über 20,6 Mio. erfassten Corona-Infektionen hinter den USA am stärksten von der Pandemie betroffen.

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20 Millionen Fälle in Indien

Indien hat seit Pandemiebeginn mehr als 20 Millionen Corona-Infektionen erfasst. Das zeigen Zahlen des Gesundheitsministeriums am Dienstag. In den vergangenen 24 Stunden haben sich demnach mehr als 357.000 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. 3.449 Menschen seien im selben Zeitraum mit oder an der Krankheit gestorben.

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Indien meldet neue Höchststände bei Corona-Toten und -Neuinfektionen

Indien hat am Donnerstag erneut neue Höchstwerte bei den Corona-Neuinfektionen und Todesfällen verzeichnet. Binnen 24 Stunden seien 3645 Todesfälle und fast 380.000 Neuansteckungen gezählt worden, teilte das Gesundheitsministerium in Neu Delhi mit. Demnach sagten mittlerweile bereits mehr als 40 Länder Hilfslieferungen für Indien zu. Die Gesamtzahl der Corona-Toten in Indien gab das Gesundheitsministerium mit 204.832 an. Experten gehen allerdings von einer hohen Dunkelziffer aus.

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Kaum Sauerstoff, Kliniken am Limit: Indiens dramatische Corona-Lage

Kaum Sauerstoff, Ärzte und Krankenhauspersonal am Limit, überlastete Krematorien. Kein Land weltweit erlebt derzeit eine so dramatische Corona-Krise wie Indien. Die zweite Welle hat das südasiatische Land mit seinen 1,3 Milliarden Einwohnern stark getroffen. Besonders in der Hauptstadt Delhi sind Krankenhausbetten und Medikamente Mangelware. Familien warten mit ihren an Covid-19 erkrankten Angehörigen vor den Kliniken oft vergeblich, viele Menschen sterben, bevor sie ein Arzt überhaupt behandeln kann.

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Corona-Pandemie

Zahl der Todesfälle in Indien steigt auf über 200.000

In Indien ist die Zahl der Corona-Todesfälle auf über 200.000 gestiegen. Am Mittwoch wurden nach Angaben des Gesundheitsministeriums erstmals 3293 Tote binnen 24 Stunden verzeichnet. Damit sind seit Pandemiebeginn insgesamt 201.187 Menschen in Indien an oder mit dem Virus gestorben. Experten gehen jedoch von einer hohen Dunkelziffer aus. Am Mittwoch wurden zudem rund 360.000 Neuinfektionen registriert - ein neuer weltweiter Höchststand.

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Belgien verbietet Einreise aus Indien, Brasilien, Südafrika

Um die Ausbreitung gefürchteter Coronavirus-Varianten einzudämmen, hat Belgien die Einreise aus Indien, Brasilien und Südafrika verboten. Dies habe die Regierung am Dienstag entschieden, berichtete die Nachrichtenagentur Belga. Details zu dem zeitweisen Einreisestopp waren zunächst nicht bekannt.

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Mehr als 323.000 neue Corona-Fälle in Indien – Lage spitzt sich zu

In Indien bleibt die Corona-Lage nach erneut mehr als 300.000 Neuinfektionen binnen 24 Stunden angespannt. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums vom Dienstag wurden 323.144 neue Fälle und 2.771 Tote mit einer bestätigten Infektion gemeldet. Der rapide Anstieg an Patienten sorgte für Überlastungen im Gesundheitssystem des Schwellenlands. Berichten zufolge führte der Mangel an medizinischem Sauerstoff und Krankenhausbetten zu Todesfällen.

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Indische Corona-Variante löst weltweit Besorgnis aus

Indiens Gesundheitssystem droht unter der Corona-Last zusammenzubrechen. Der rasante Anstieg der täglichen Neuinfektionen hat zu einer Knappheit an Medikamenten und medizinischem Sauerstoff geführt, vor den Krankenhäusern stehen die Patienten Schlange. Mitverantwortlich für die dramatische Lage ist vermutlich die neue Virus-Mutante B.1.617. Deutschland hat deshalb wie andere Länder ab Montag einen weitgehenden Einreisestopp für Indien verhängt. Was über die indische Mutation bislang bekannt ist:

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Indische Mutante in Belgien entdeckt

Zum ersten Mal ist die neue indische Variante des Coronavirus in Belgien entdeckt worden. Die Variante B.1.617 sei bei einer Gruppe von 20 indischen Studenten nachgewiesen worden, die Mitte April nach der Landung in Paris per Bus nach Belgien gekommen seien, berichteten die belgischen Behörden am Donnerstag. In Indien steigen die Infektionszahlen rasant.

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Dramatische Lage in Indien: 295.000 Neuinfektionen

Indien hat so viele Corona-Tagesneuinfektionen und -Tote registriert wie noch nie in der aktuellen Pandemie. 295.000 Infektionen und 2.000 Tote im Zusammenhang mit Covid-19 meldete das Gesundheitsministeriums am Mittwoch. Die Corona-Zahlen nehmen seit Wochen immer schneller zu. Schuld daran dürfte eine verbreitete Sorglosigkeit sein. Es gab lange Massenveranstaltungen für Regionalwahlen und religiöse Feste, bei denen Menschen keine Masken tragen und keinen Abstand halten.