Coronakrise

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Wien verlängert Lockdown

Wien wird den Lockdown nicht am kommenden Sonntag beenden, sondern ihn bis 2. Mai verlängern. Handel und Dienstleister werden so lange geschlossen bleiben. Die Schulen werden hingegen früher wieder öffnen, sie bleiben bis 25. April im Distance Learning. Das hat Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) am Montagnachmittag mitgeteilt.

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Coronavirus

Ärztekammer fordert Unterstützung für Einsatz von Budesonid

Johannes Steinhart, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer, hat das Gesundheitsministerium aufgefordert, den Einsatz des Wirkstoffs Budesonid gegen Covid-19 „tatkräftig zu unterstützen“. Bei einer im Fachmagazin „The Lancet“ publizierten Studie konnte durch Einsatz des inhalierten Wirkstoffs, auf dem einige gängige Asthmasprays basieren, die Wahrscheinlichkeit von schweren Verläufen um 90 Prozent reduziert werden.

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Noch keine Lösung im EU-Verteilungsstreit um Impfstoffe

Im Streit mit Österreich um die Verteilung von Impfstoffen in der EU zeichnet sich noch keine Lösung ab. Beratungen der EU-Botschafter am Mittwochvormittag über einen Kompromissvorschlag der portugiesischen EU-Ratspräsidentschaft hätten kein Ergebnis gebracht, teilten EU-Diplomaten mit. Demnach soll nun am Nachmittag weiter verhandelt werden.

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Wiener Gesundheitsverbund warnt vor schwieriger „Nachspielzeit"

Der Wiener Gesundheitsverbund hat am Mittwoch einen Appell an die Bevölkerung gerichtet. „Stellvertretend für unsere Ärztinnen und Ärzte bitten wir jeden Einzelnen, sich wirklich noch einmal an die Covid-Regeln zu halten. Es ist fast so wie bei einem Fußball-Match. Wir sind jetzt in der Nachspielzeit eines Fußball-Matches, wo wir alle bis dato tapfer gekämpft haben und jetzt Gefahr laufen, das Match in der Nachspielzeit zu verlieren“, warnte ein Sprecher.

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Hacker revidiert Impfziele, Maskenpflicht im Freien kommt

Der Wiener Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) hat am Mittwoch im Rahmen einer Pressekonferenz erneut einen Mangel an verfügbaren Impfstoffen zum Schutz vor SARS-CoV-2 beklagt und das ursprüngliche Impfziel für die Bundeshauptstadt revidiert. Das ursprüngliche Vorhaben, bis Ende Juni 70 Prozent der impfbaren Wiener Bevölkerung geschützt zu haben, sei nicht mehr einzuhalten, sagte Hacker. Unterdessen wird in der Hauptstadt eine Maskenpflicht an belebten Plätzen eingeführt.

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Spitäler verschieben in fast allen Ländern Eingriffe

Die Coronavirus-Situation in Österreich spitzt sich weiter zu. Besonders im Osten Österreich ist die Lage auf den Intensivstationen kritisch. Fast alle Bundesländer - mit Ausnahme des Westens - verschieben bereits Eingriffe. Elektive, also nicht dringende Operationen finden nicht statt. So stark zurückgefahren wie in der ersten Welle und im ersten Lockdown vor einem Jahr wird jedoch noch nicht, ergab ein Rundruf in den neun Bundesländern.

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Corona-Impfung

Noch kein breiter „Impfeffekt" bei Sterbezahlen

„Der bei den Alten- und Pflegeheimen erkennbare Impfeffekt ist in der breiteren Bevölkerung noch nicht angekommen. Wie aus der APA vorliegenden Zahlen der Gesundheit Österreich (GÖG) hervorgeht, sind die Corona-Todesfälle vorige Woche wieder gestiegen - und zwar auch in der am stärksten geimpften Altersgruppe ab 85. Hier ist die Mortalität von 21,2 auf 33,6 Tote pro 100.000 Einwohner geklettert. Das entspricht einem Anstieg von 48 auf 76 verstorbenen Personen ab 85 Jahren.

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Coronavirus

Immunisierung von Chirurgiepatienten rettet Leben

Patienten, die auf eine Operation warten, sollten vor der Allgemeinbevölkerung gegen Covid-19 geimpft werden. Dies könnte Tausende von postoperativen Todesfällen im Zusammenhang mit dem Virus verhindern, wie eine internationale Studie mit Schweizer Beteiligung zeigt.

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Corona-Impfung

Risikopatienten sollen bald vorgezogene Einladung bekommen

Ab in etwa dem 10. April sollen Covid-19-Risikopatienten aktiv in einem Brief angeschrieben und zu einer vorgezogenen Impfung eingeladen werden. Diesen Schritt wollen die Sozialversicherungen im Auftrag der Bundesregierung möglichst rasch umsetzen, sagte Peter Lehner, Vorsitzender der Konferenz der Sozialversicherungsträger, am Donnerstag bei einer Pressekonferenz des Österreichischen Verbandes der Impfstoffhersteller (ÖVIH).

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„Jo-Jo-Dauerlockdown zermürbt die Menschen“

Bundesärztekammer-Präsident Klaus Reinhardt fordert, bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie vermehrt auch andere Möglichkeiten als den Lockdown in den Blick zu nehmen. „Der monatelange Jo-Jo-Dauerlockdown zermürbt die Menschen. Er darf nicht unsere einzige Antwort auf die dritte Corona-Welle sein“, sagte Reinhardt dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

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„Die Faktenlage ist seit Wochen klar"

Die Überlegungen bezüglich neuer Maßnahmen vor allem im von der britischen SARS-CoV-2-Variante stark betroffenen Osten des Landes kommen für den Virologe Andreas Bergthaler erstaunlich spät: „Die Faktenlage ist seit ein paar Wochen klar“, auch wenn auf Bundesländerebene Überraschung signalisiert würde. Die Prognosen seien zumeist „erstaunlich treffsicher“ gewesen, dementsprechend sei auch klar, „wie sich das weiterentwickelt, wenn man jetzt nicht schnell Maßnahmen ergreift“.

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Maximal 310 Intensivbetten in Wien

Angesichts steigender Infektionen hat der Wiener Gesundheitsverbund mit der weiteren Aufstockung der Intensivkapazitäten begonnen. Laut einer Sprecherin können damit maximal 310 Corona-Patienten intensivbetreut werden. Derzeit sind es 176. Die am AGES-Dashboard genannte, nur 52-prozentige Auslastung der Intensivbetten ist demnach missverständlich. „Wir haben streng genommen gar kein freies Bett“, heißt es in Wien. Für die Aufstockung werden nun weitere Operationen verschoben.

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AstraZeneca versteckte offenbar 29 Millionen Impfdosen in Italien

29 Millionen Dosen des AstraZeneca-Impfstoffs, die offenbar illegal nach Großbritannien hätten exportiert werden sollen, sind von den italienischen Justizbehörden entdeckt worden. Die Kontrollen wurden aufgrund einer Meldung der EU-Kommission in die Wege geleitet, wie die italienische Tageszeitung „La Stampa“ (Mittwochausgabe) berichtete. Die AstraZeneca-Dosen wurden demnach an einem Standort der Firma Catalent in der Kleinstadt Anagni 30 Kilometer südlich von Rom gefunden.

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Längere Ferien und Osterruhe für den Handel zeichnen sich ab

Die zunehmende Belastung der Intensivstationen führt nun zu schärferen Maßnahmen in der Ostregion. Nach noch offiziell unbestätigten Informationen der APA werden die Schulferien um eine Woche verlängert bzw. wird ins Distance Learning übergegangen. Dazu wird der Handel in einer Art „Osterruhe“ von Gründonnerstag bis Dienstag nach Ostern schließen - dies allerdings nicht für Produkte des täglichen Bedarfs.

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Deutsche Regierung storniert den Oster-Lockdown

Nach heftiger Kritik an den Corona-Beschlüssen von Bund und Ländern hat die deutsche Regierung den Lockdown über die Ostertage wieder gekippt. Gründonnerstag und Ostersamstag. Dies kündigte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Mittwoch in einer kurzfristig anberaumten Konferenzschaltung mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder an, wie die Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch aus Regierungskreisen erfuhr.

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Mehr als 3.200 Neuinfektionen und mehr Intensivpatienten

Die Coronavirus-Situation verschärft sich weiter - vor allem im Osten Österreichs. Dort sollen noch am Mittwoch neue Maßnahmen verkündet werden. Wie die Zahlen von Innen- und Gesundheitsministerium zeigen, sind diese auch erforderlich. Wien und Niederösterreich verzeichneten deutliche Zuwächse an Intensivpatienten. Österreichweit stieg die Zahl der Patienten auf Intensivstationen seit Dienstag um zehn auf 447 an. Außerdem meldeten die Behörden 3.289 Neuinfektionen.

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Deutsche Veranstalter: Konzert und Co. für Getestete und Geimpfte

Die deutsche Veranstaltungsbranche fordert, zumindest gegen Corona Geimpfte oder Getestete wieder zu Veranstaltungen zuzulassen. „'Getestet oder geimpft' muss ausreichen, um eine Veranstaltung besuchen zu dürfen“, sagte Jens Michow, Präsident des Bundesverbandes der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft (BDKV). „In Kombination mit einer Teststrategie muss es doch möglich sein, dass Veranstaltungen und Konzerte stattfinden können.“

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BCG empfiehlt bessere Datenanalyse für effizientere Impfkampagne

Österreich könnte den knappen Impfstoff wesentlich effizienter nutzen. Dazu müsste die vorhandenen Daten besser ausgewertet, die richtigen Bevölkerungsgruppen als erste geimpft werden, sagt Heike Dorninger, Partnerin bei der Beratungsgruppe Boston Consulting Group (BCG). So habe eine Krankenkasse in Deutschland nachgewiesen, dass mit 500.000 richtig priorisierten Impfdosen der gleiche Schutzeffekt erreicht werden könne wie bei der derzeitigen Verteilung mit 3 Millionen.

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Kindergärten für eingeschränkten Betrieb ab 400er-Inzidenz

Das Netzwerk Elementare Bildung in Österreich (NeBÖ) fordert eine Einschränkung des Kindergartenbetriebs in Regionen mit besonders vielen Corona-Infektionen. „Wenn Schulen ab einer Inzidenz von 400 zusperren, muss es analog dazu auch in der Bildungsinstitution Kindergarten Einschränkungen geben“, so Sprecherin Natascha Taslimi. Außerdem sollten Kindergärten flächendeckend mit Antigenschnelltests ausgestattet werden und auch Kinder sollten sich regelmäßig testen

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Verschärfungen im Osten fix, Einigung mit Landehauptleuten

Im Osten Österreichs wird es aufgrund der übermäßigen Belastung der Spitäler mit Corona-Intensivpatienten zu neuen Maßnahmen kommen. Das sickerte Mittwoch früh aus Verhandlerkreisen durch. Die Details werden heute bekannt gegeben. Die Landeshauptleute von Wien, Niederösterreich und dem Burgenland haben bis tief in die Nacht mit Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) gerungen und sich gegen 2.30 Uhr auf Verschärfungen geeinigt. Im Gespräch war ein „echter“ Lockdown.

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Impfungen im globalen Überblick

Seit Ende des Vorjahres die ersten Corona-Impfstoffe zugelassen wurden, impfen die Länder weltweit in verschiedenem Tempo. Zwar sind in der Regel immer die Hochbetagten diejenigen, die bei Impfungen priorisiert werden sollen. Doch Lieferengpässe, Corona-Mutanten oder Zulassungschaos bei Impfstoffen wirbeln die Impfreihenfolge und -geschwindigkeit immer wieder durcheinander. Ein Überblick, wo die Welt aktuell beim Impfen steht.

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Warten auf den Wuhan-Bericht der WHO

Eigentlich war der Bericht über die Suche nach den Ursprüngen des neuartigen Coronavirus im chinesischen Wuhan bereits vergangene Woche erwartet worden. Doch die Veröffentlichung verzögert sich wie im Jänner schon die WHO-Mission selbst. Möglicherweise stellen diese Woche die von der Weltgesundheitsorganisation nach China entsandten Experten ihre Thesen vor, wie das Virus vom Tier auf den Menschen übergegangen sein könnte.

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Erfolg gegen Covid mit Medikamentencocktail

Eine Medikamenten-Kombination ist laut neuen Studiendaten des Schweizer Pharmakonzerns Roche gegen das Coronavirus wirksam. Ein Antikörper-Cocktail aus Casirivimab und Imdevimab habe Krankenhaus-Einweisungen und Todesfälle um rund 70 Prozent reduziert, teilte Roche mit. Zudem habe die von Regeneron entwickelte Therapie zu einer Verkürzung der Dauer der Symptome um vier Tage geführt.

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Coronavirus

1.325 positive Tests an Schulen: Osterferien mit Fragezeichen

In dieser Woche hat es an Schulen bei 1,6 Mio. Corona-Schnelltests 1.325 positive Resultate gegeben. Das teilte das Bildungsministerium  mit. In dieser Zahl noch nicht enthalten sind die heute erstmals durchgeführten Freitags-Tests. Ab dieser Woche wird statt zwei- insgesamt dreimal wöchentlich per anterio-nasalem Schnelltest auf eine Covid-19-Infektion untersucht. Insgesamt blieb die Zahl der positiven Tests gegenüber der Vorwoche in etwa gleich, in Wien legte sie zu.

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Coronavirus

3.515 Neuinfektionen und über 30.000 aktiv Infizierte

Mit 3.515 Neuinfektionen in 24 Stunden hat der weiter zunehmende Anstieg am Freitag vorerst zu einem neuen Höchstwert in diesem Jahr geführt, zudem liegen die von Gesundheits-und Innenministerium gemeldeten Werte zum dritten Mal in Folge über 3.000. 3.126 waren es am Freitag voriger Woche, seit damals kamen durchschnittlich täglich 2.865 Fälle dazu. Die Sieben-Tage-Inzidenz je 100.000 Einwohner lag mit 225 deutlich über der 200er-Marke.

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Coronavirus

Wien verschiebt nicht dringende Operationen

Aufgrund der jüngsten Entwicklung in der Corona-Krise ist in den städtischen Spitälern in Wien damit begonnen worden, nicht dringende, planbare Operationen an Ordens- oder Privatspitäler auszulagern. Wo dies nicht möglich ist, werden Termine verschoben - „noch nicht in großem Stil, aber die stärkere Dynamik im Infektionsgeschehen zwingt uns jetzt dazu, Maßnahmen zu ergreifen", erläuterte Markus Pederiva vom Wiener Gesundheitsverbund (WIGEV) am Freitag.

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Sorgen über Europas Impfverzug

Während in den USA die Covid-19-Impfkampagne mittlerweile stark an Fahrt aufgenommen hat, sitze man in weiten Teilen Europas „in einem anderen Boot“, so die Epidemiologin Eva Schernhammer. Hier habe man gehörige Probleme, zumindest jene Menschen zu impfen, die das wollen, sagte sie in einer Diskussion am Donnerstagnachmittag. Im Rückblick steht für den Virologen Florian Krammer die Erkenntnis, dass Europa und die USA zu Beginn „sehr arrogant“ auf SARS-CoV-2 regiert haben.

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Coronakrise
Forschung

Biomarker sollen Prognose des Covid-Krankheitsverlaufs ermöglichen

Mit sogenannten Biomarkern wollen Wissenschafter der Medizinischen Universität Wien eine verlässliche Prognose des Verlaufs einer Covid-19-Erkrankung ermöglichen. Alice Assinger vom Institut für Gefäßbiologie und Thromboseforschung erhält für ihre Forschung dazu vom Wissenschaftsfonds FWF 290.000 Euro. Ihr Projekt ist eines von vier, die im Rahmen der „SARS-CoV-2-Akutförderung“ des FWF neu gefördert werden, teilte der Fonds am Donnerstag mit.

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Coronavirus

Durch Nachmeldungen wieder mehr als 1.000 neue Fälle in Wien

Die Zahl der Coronavirus-Neuinfektionen in Wien ist auch am Donnerstag hoch geblieben - bedingt durch viele Nachmeldungen: Es sind 1.019 positive Testergebnisse in die Statistik aufgenommen worden, wie aus einer Aussendung des medizinischen Krisenstabes der Stadt hervorgeht. Darin enthalten sind allerdings 303 Nachmeldungen der vergangenen Tage.

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Corona-Impfstoff

Pharmakologe unterstreicht AstraZenecas „positive Kosten-Nutzen-Rechnung"

Markus Zeitlinger, Pharmakologe an der MedUni Wien, hat sich am Donnerstag im ORF-Morgenjournal für eine gesamteuropäische Lösung in Sachen AstraZeneca durch die EMA und gegen Einzellösungen der Länder ausgesprochen. Und selbst wenn es die befürchteten Nebenwirkungen geben sollte, sei die Kosten-Nutzen-Rechnung hoch positiv. Allerdings müsste man dann entsprechend aufklären, damit jeder Impfwillige für sich selbst entscheiden könne.

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Corona-Impfung

Bei Impfungen nun Alter statt Berufsgruppe schlagend

Sollte die EMA am Donnerstag Grünes Licht für den weiteren Einsatz des Impfstoffes von AstraZeneca geben, wollen die Länder verstärkt die über 65-Jährigen impfen. Zwar wollen Salzburg und Niederösterreich bereits vereinbarte Termine für das Bildungspersonal einhalten. Weitere Berufsgruppenimpfungen soll es vorerst aber offenbar nicht geben - entsprechend dem Montag angekündigten Erlass von Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne).

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Coronakrise

Italien schlägt Gesundheitspersonal für Nobelpreis vor

Italien will in der Corona-Pandemie engagiertes Gesundheitspersonal für den Friedensnobelpreis 2021 vorschlagen, berichtete der ehemalige EU-Kommissionspräsident Antonio Tajani, Nummer zwei der Regierungspartei Forza Italia, per Twitter. „Unsere Ärzte und Krankenpfleger waren in Europa die ersten, die in dramatischen Zuständen mit Opferbereitschaft und großer Professionalität zur Rettung von Menschenleben gekämpft haben. Sie sind Helden“, schrieb Tajani per Twitter.

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Österreich will „Grünen Pass“ schon im April

Noch bevor es eine rechtliche Grundlage auf EU-Ebene gibt, prescht Österreich beim so genannten „grünen Pass“ für Corona-Geimpfte, Getestete oder Genesene vor. Man werde in den nächsten Tagen die rechtlichen Grundlagen für erste Schritte setzen, zunächst nur für den Testnachweis. Auf Basis dessen könne die operative Umsetzung bereits im April beginnen, teilte Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) am Mittwoch per Aussendung mit.

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Coronavirus

3.239 Neuinfektionen und Zunahme der Intensivpatienten

Weiterer Anstieg bei der Zahl der Corona-Neuinfektionen in Österreich: Innerhalb von 24 Stunden sind 3.239 positive Tests eingemeldet worden, berichteten Gesundheits- und Innenministerium am Mittwoch. Zum Vergleich des Mittwochs in der vergangenen Woche sind das um 711 Fälle mehr.

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Corona-Impfung

Kurz: Lösung im EU-Impfstoffstreit nahe

Die Europäische Union ist nach Worten von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) einer Lösung nahe, um bestehende Abweichungen vom Bevölkerungsschlüssel bei den Corona-Impfstofflieferungen zu korrigieren. „Ich bin froh, dass wir einer Lösung nahestehen“, sagte Kurz am Mittwoch nach einer Videokonferenz zwischen EU-Ratspräsident Charles Michel und mehreren Regierungschefs zum Korrekturmodus.

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Coronakrise

Anschober prognostiziert 4,6 Mio. Geimpfte bis zum Sommer

Österreich geht in der Impfplanung von der Lieferung von rund zwei Millionen Dosen im ersten und weiteren sechs Millionen im zweiten Quartal aus. Zusätzlich wurden die ersten 687.000 Dosen von Johnson & Johnson für das zweite Quartal angekündigt, so Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne). Damit könnten bis Ende des zweiten Quartals bei Einhaltung aller Lieferverpflichtung mehr als 4,6 Millionen Menschen oder rund 63 Prozent aller Erwachsenen einen Impfschutz erhalten.

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Coronavirus

Infektionszahlen weisen deutlich in Richtung Jüngere

Das Coronavirus „erwischt“ hierzulande statistisch betrachtet inzwischen vor allem Kinder, Jugendliche und Berufstätige. Das belegen Zahlen der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) für die Kalenderwoche neun (1. bis 7. März). Demnach liegt das Durchschnittsalter der Infizierten mittlerweile bei 38,3 Jahren. Zu Jahresbeginn lag das Mittel noch bei 46,7 Jahren, Mitte April des Vorjahrs gar bei 56,7 Jahren.

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Corona-Impfstoff

Nationales Impfgremium für Fortsetzung der Impfungen

Österreich trotzt dem europäischen Trend und wird weiter mit dem umstrittenen Vakzin von AstraZeneca impfen. Eine entsprechende vorläufige Empfehlung sprach am Montagabend das nationale Impfgremium aus. Allerdings wurde auch klargestellt, dass noch Daten fehlten, man daher keine „abschließende Empfehlung“ abgeben könne, hieß es in einer Aussendung des Gremiums, das Montagabend nach dem Impfstopp unter anderem in Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien tagte.

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Interview

Studieren und Corona: Pendeln zwischen Ausnahmesituation und neuer Routine

Über Schülerinnen und Schüler und die vertrackte Situation im Bildungsbereich wurde rund um die unterschiedlich langen Lockdowns viel gesprochen. Die Studierenden, die seit Monaten zu sehr großen Teilen ebenfalls keinen Präsenzunterricht haben, waren dagegen eher eine Marginalie. medinlive sprach mit einer Studentin, die momentan im letzten Studienjahr ist, über ihre Eindrücke.